<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Experton Group Monthly Research Update Germany</title>
		<link>http://www.experton-group.de/</link>
		<description>Das monatliche Research Update der Experton Group AG.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Experton Group Monthly Research Update Germany</title>
			<url>http://www.experton-group.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.experton-group.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Das monatliche Research Update der Experton Group AG.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 24 Jun 2010 20:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>McAfee &amp; Symantec: mehr Sicherheit für mobile Geräte</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/mcafee-symantec-mehr-sicherheit-fuer-mobile-geraete.html</link>
			<description>Wolfram Funk
McAfee erwirbt das Privatunternehmen Trust Digital und  will damit schlanke Management- und Sicherheits-Lösungen für mobile  Endgeräte auf den Markt bringen. Die Management Tools von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img src="uploads/RTEmagicC_f67f6c1207.jpg.jpg" alt="Wolfgang Schwab" align="left" border="0" hspace="15" width="80" height="112" /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Wolfram Funk</a></h4>
<p class="bodytext"><b>McAfee erwirbt das Privatunternehmen Trust Digital</b> und  will damit schlanke Management- und Sicherheits-Lösungen für mobile  Endgeräte auf den Markt bringen. Die Management Tools von Trust Digital  laufen auf allen führenden Handheld-Plattformen mit Ausnahme der  Plattform von Research in Motion und können Betreibern und  Administratoren beim Device Management und der Sicherheit unter die Arme  greifen. Zu den Funktionen zählen u.a. die Installation von einer  zentralen Stelle aus, Policy-Implementierung und -Durchsetzung sowie  Nutzerunterstützung, all dies aus einer zentralen Management- und  Reporting-Konsole heraus. McAfee will diese Angebote in seiner McAfee  ePolicy Orchestrator Konsole integrieren und damit Management und  Sicherheit endpunktübergreifend für mobile und deskbasierte Endpunkte  integrieren. Der Akquisitionspreis wurde nicht bekannt gegeben.</p>
<p class="bodytext">Mit Trust Digital hat sich McAfee nach Meinung der Experton  Group einen guten Technologie- und Lösungsanbieter geschnappt. Die Firma  hat sich aggressiv von einem Sicherheitsanbieter zu einem Anbieter von  integrierten Management- und Sicherheitslösungen gewandelt; das  Lösungsangebot umfasst sowohl gehostete als auch traditionelle Software.  Derzeit hat man beim durchgängigen Management von mobilen Plattformen  ein bisschen das Gefühl, im Wilden Westen zu sein; den  IT-Verantwortlichen wird empfohlen genau zu verfolgen, wie gut es McAfee  gelingt, die Produkte von Trust Digital in eine logische und  integrierte Erweiterung der anderen McAfee Plattformangebote für den  Unternehmenseinsatz umzuwandeln.</p>
<p class="bodytext"><b>Symantec erweitert seine Security Suite auf mobile Geräte. </b>Bereits  im April hatte Symantec GuardianEdge gekauft und damit erstmals richtig  einen Fuß in den Bereich Smartphone-Sicherheit bekommen. Nur wenige  Tage nachdem der Konkurrent McAfee sich in den mobilen Sicherheitsmarkt  eingekauft hat, kündigte Symantec jetzt Norton Everywhere an, eine  Erweiterung seiner Plattform für Nicht-PC-Geräte, insbesondere  Smartphones. In einem ersten Schritt kann die Tool Suite für Android und  iPhone genutzt werden, weitere Betriebssysteme sollen folgen. Auch die  zunehmend vielfältigen Endgeräte, die sich über Wi-Fi ans Internet  anbinden, beispielsweise Tablets, Media Player und iPod Touch, stehen  auf dem Programm. </p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versicherungswesen: Mehr Investitionen in mobile und Internet-Kanäle</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/versicherungswesen-mehr-investitionen-in-mobile-und-internet-kanaele.html</link>
			<description>Cal Braunstein
Eine neue Umfrage hat ergeben, dass Versicherungsunternehmen im  Laufe der nächsten drei Jahre jeweils durchschnittlich über 84  Millionen USD in den Ausbau ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img src="uploads/RTEmagicC_a04bf07b40.png.png" alt="Wolfgang Schwab" align="left" border="0" hspace="15" width="80" height="102" /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Cal Braunstein</a></h4>
<p class="bodytext">Eine neue Umfrage hat ergeben, dass Versicherungsunternehmen im  Laufe der nächsten drei Jahre jeweils durchschnittlich über 84  Millionen USD in den Ausbau ihrer Mehrkanal-Vertriebsnetze investieren  wollen. Im Rahmen der von Accenture Plc. in Auftrag gegebenen Umfrage  wurden leitende Angestellte aus 125 großen Versicherungsfirmen weltweit  befragt, und zwar sowohl Lebens- als auch Sach- und  Haftpflichtversicherer. Die wichtigsten Untersuchungsergebnisse:</p><ul><li>Laut Umfrageergebnissen sind fast zwei Drittel der befragten  125 Versicherer weltweit der Meinung, dass ihre derzeitigen  Distributionsstrategien nicht wirklich konkurrenzfähig sind. Deshalb  sollen im Laufe der nächsten drei Jahre durchschnittlich 84 Millionen  USD in den Ausbau der Mobilitätsfähigkeiten, das digitale Marketing,  u.a. auch Social Networking, sowie die Kanalintegration gesteckt werden. 							</li><li>Des Weiteren zeigen die Umfrageergebnisse, dass die  Marketingstrategien mehr auf bestimmte Kundensegmente zugeschnitten  werden sollen. Laut Aussagen von circa einem Viertel der Befragten  sollen in den nächsten drei Jahren die Produkte, Werbemaßnahmen, Kanäle,  Dienstleistungen und Preisstrategien individuell angepasst werden.  Derzeit ist eine solche „Customization“ laut Umfrage nur in 14 Prozent  der Versicherungsunternehmen zu finden. 							</li><li>Die Ursachen für ihre geänderten Investitionsprioritäten  liegen laut der befragten Versicherer vor allem im Aufkommen neuer  Technologien, geänderten Kundenanforderungen, neuen gesetzlichen  Vorschriften und Beratungsempfehlungen hinsichtlich des Vertriebs von  Versicherungsprodukten. Laut Accenture gaben zwar über 60 Prozent der  Befragten an, dass alle Services innerhalb von drei Jahren online zur  Verfügung stehen sollen, aber nur 21 Prozent erwarten in diesem  Zeitrahmen auch das Angebot dieser Dienstleistungen auf mobilen Geräten. 						</li></ul><p class="bodytext">Nach Meinung der Experton Group erkennt nicht nur die  Versicherungsbranche reichlich spät, dass sich die Verbraucherwünsche  geändert haben. Wer als „Early Adopter“ die neueren Distributionskanäle  in seine Geschäftsprozesse integriert (anstatt isolierte Silos  aufzubauen), kann als Vorreiter entsprechend davon profitieren. Diese  Prozesse müssen sich allerdings auf den Kunden konzentrieren und  nutzerfreundlich sein, nicht produktorientiert bzw. anbieterbasiert,  sonst bleibt die Akzeptanz und Nutzungsrate niedrig. Die IT-Experten  haben in vielen Branchen noch die Möglichkeit, der Geschäftsführung und  den Fachbereichsverantwortlichen zu zeigen, wie man anhand neuer  Technologien innovativ Umsätze und Marktanteile steigern kann. Dieses  Zeitfenster und die damit verbundenen Chancen sollten von den  IT-Verantwortlichen dazu genutzt werden, ihre Führungsrolle, ihren  Geschäftssinn und ihre Innovationskraft unter Beweis zu stellen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Client der Zukunft – alle Geräte überall und jederzeit</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/der-client-der-zukunft-alle-geraete-ueberall-und-jederzeit.html</link>
			<description>Wolfgang Schwab
Die so genannte “Konsumerisierung” wirkt sich insgesamt immer  stärker auf die Entwicklung der IKT-Branche aus, wie Apple und Google  deutlich machen. So wie IBM im Zuge des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" ><img src="uploads/RTEmagicC_c424d82739.jpg.jpg" alt="Wolfgang Schwab" align="left" border="0" hspace="15" width="80" height="112" />Wolfgang Schwab</a></b></p>
<p class="bodytext">Die so genannte “Konsumerisierung” wirkt sich insgesamt immer  stärker auf die Entwicklung der IKT-Branche aus, wie Apple und Google  deutlich machen. So wie IBM im Zuge des PC-Trends vor Jahren den Rang  als größte US-amerikanischen Technologiefirma an Microsoft abgeben  musste, macht Apple mit seinen iPod, iPhone und iPad Produkten nun  wiederum Microsoft diesen 1. Platz streitig. Apple steht für den Fokus  auf ein gutes Kundenerlebnis und treibt Innovationen voran, anstatt sich  auf die konventionelle IT zu fixieren. Das iPhone hat zweifellos große  Auswirkungen, und in vielen IT-Abteilungen versucht man inzwischen,  Smartphones generell besser zu integrieren und zu standardisieren sowie  deren Sicherheit zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Seit Mobilität hoch im Kurs steht und mobile Datenanbindungen zu  günstigen Tarifen angeboten werden, hat sich das Endgerät zu einem  persönlichen mobilen Gerät für vielerlei Einsatzzwecke entwickelt.  Verstärkt wurde diese Entwicklung durch soziale Netzwerke, Web Services  und natürlich Smartphones.</p>
<p class="bodytext">Über 4 Milliarden Menschen sind inzwischen mobil angebunden.  Viele Firmen sehen darin eine Riesenchance, andere betrachten es als  Riesenbedrohung. Doch wenn nun über ein Upgrade auf Windows 7 und das  Endgerät der Zukunft nachgedacht wird, um sich für eine passende  (Lizenz-)Strategie entscheiden zu können, kommt die Frage auf, wie der  Client der Zukunft aussieht und wann es diesen denn geben wird. Wird es  sich dabei um ein persönliches Produktivitäts-Tool handeln, das jeder  einzelne in die Firma mit einbringt?</p>
<p class="bodytext">Ist es inzwischen überholt, von “Desktop” Systeme und  “Büro”-Lösungen zu sprechen? Wie kann man die Anforderungen und  Möglichkeiten der „Digital Natives, Digital Immigrants und Digital  Aliens“ adressieren, also sowohl derjenigen Nutzer, die mit digitalen  Medien aufgewachsen sind, als auch deren Elterngeneration, die sich  daran gewöhnt haben, und derjenigen, die bis heute nichts damit zu tun  haben (wollen)? Müssen einzelne Nutzergruppen bzw. „kulturelle“ Gruppen  unterschiedlich angegangen werden? Innovation, Flexibilität,  Effizienzverbesserungen und Zusammenarbeit werden oft als treibende  Faktoren genannt, aber auch Kostensenkungen und Nutzeranforderungen/das  Nutzerverhalten sind wichtige Entscheidungsfaktoren. In den meisten  IT-Abteilungen wurde noch keine IT-Strategie entwickelt, die eng mit der  Geschäftsstrategie als Masterplan verzahnt ist und auf die eine  Applikations- und Informations-Architektur aufbaut, anhand derer auch  eine längerfristige und gut durchdachte „Mobilitäts-“ und  „Geräte“-Strategie entwickelt werden kann.</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apple wird größte US-amerikanische Technologiefirma und setzt sich damit vor Microsoft</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/apple-wird-groesste-us-amerikanische-technologiefirma-und-setzt-sich-damit-vor-microsoft.html</link>
			<description>Luis Praxmarer
Apple segelt hoch oben auf einer Welle der Marktakzeptanz der  Einführung des 4. iPhones entgegen. Sein iPad Tablet wurde innerhalb von  zwei Monaten zwei Millionen Mal verkauft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" ><img src="uploads/RTEmagicC_2e211fc70f.jpg.jpg" alt="Luis Praxmarer" align="left" border="0" hspace="15" width="80" height="112" />Luis Praxmarer</a></b></p>
<p class="bodytext">Apple segelt hoch oben auf einer Welle der Marktakzeptanz der  Einführung des 4. iPhones entgegen. Sein iPad Tablet wurde innerhalb von  zwei Monaten zwei Millionen Mal verkauft und wird jetzt international  lanciert. Der Anbieter hat inzwischen Microsoft überholt und sich als  US-amerikanische Technologiefirma mit dem höchsten Börsenwert an die  Spitze gesetzt (230,68 Mrd. USD Marktkapitalisierung vs. 224,88 Mrd.  USD, Stand 11. Juni 2010): <b>Der Aktienkurs von Apple konnte gegenüber Microsoft in den letzten 5 Jahre eine 600% bessere Wertsteigerung verzeichnen</b>  (siehe Grafik). Die Wall Street Analysten stellen diesen traurigen  Kontrast auch kaum in Frage. Die Bank of America Merrill Lynch  informierte ihre Kunden darüber, dass die Zielwerte für Apple  hochgesetzt worden wären mit der Begründung, dass der Markt für das  iPhone noch lange nicht gesättigt sein; fast zeitgleich senkte Barclays  Capital die Zielwerte für Microsoft aufgrund von Bedenken hinsichtlich  der mobilen Softwarestrategie von Microsoft, die von der Experton Group  im Laufe der letzten Jahre immer wieder kritisiert worden war.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_93d02cab78.png.png" border="0" height="208" width="540" alt="" /></p><ul><li>Interessant dabei ist, dass das iPad, das eigentlich nicht als  Konkurrenz zum Netbook entwickelt worden war, aus Marktsicht mit seinen  Verkaufszahlen das Netbook überholt hat. iPad und Netbook  Funktionalitäten unterscheiden sich zwar definitiv, doch mit der starken  Zunahme von Applikationen, drahtloser Kommunikation und Cloud Computing  sind diese Unterschiede anscheinend nicht mehr wirklich relevant. 						</li><li>Apple selbst vermarktet das iPad nicht als Laptop-Ersatz.  Doch wenn man sich einmal die Nutzungsszenarien für das iPad anschaut –  also E-Mail, SMS und Internetsuchen – wird ersichtlich, dass das iPad  einen Markt bedient, der nicht die gesamte Netbook-Funktionalität  benötigt bzw. davon ausgeht, dass die neuen Apps einen Großteil der noch  fehlenden Funktionen liefern werden. 						</li><li>Zudem ist zu beobachten, dass sich die Präferenzen der  Verbraucher ändern. Die junge Generation der Nutzer hat zwar in den  meisten Fällen ein Mobiltelefon, doch ironischerweise nutzt sie es  weniger zum Telefonieren als vielmehr zum Versenden von SMS. Wie  kürzlich in der Fachpresse berichtet wurde, will AT&amp;T dem  unbegrenzten Versenden von SMS einen Riegel vorschieben; auch das  untermauert diese Beobachtung. 					</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cloud gewinnt an Marktdynamik: Red Hat &amp; Amazon und VMware &amp; Salesforce</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/cloud-gewinnt-an-marktdynamik-red-hat-amazon-und-vmware-salesforce.html</link>
			<description>Dr. Carlo Velten 					
Red Hat hat einen weiteren Schritt Richtung Cloud Computing  unternommen. Ab RHEL 5.5 können Kunden mit Supportlizenzen für die  Premium Edition von RHEL bzw. der RHEL...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" ><img style="float: left;" alt="Dr. Carlo Velten" src="fileadmin/experton/images/people/carlo_velten.jpg" height="112" width="80" /><strong>Dr. Carlo Velten</strong></a> 					</p><ul><li>Red Hat hat einen weiteren Schritt Richtung Cloud Computing  unternommen. Ab RHEL 5.5 können Kunden mit Supportlizenzen für die  Premium Edition von RHEL bzw. der RHEL Advanced Platform diese Lizenzen  auf den physischen Servern ihrer Rechenzentren deaktivieren und sie  erneut für die EC2 Cloud von Amazon aktivieren. Wer einen neuen  Premium-Supportvertrag für Rund-um-die-Uhr Support abschließt, kann über  den Cloud-Zugriff von RHEL 5.5 die Lizenz auch in EC2 aktivieren; bei  Grund- bzw. Standard-Supportverträgen ist das nicht möglich. Um RHEL 5.5  Instanzen auf EC2 zu aktivieren, müssen mindestens 25  Premium-Support-Subskriptionen für RHEL oder die RHEL Advanced Platform  vorhanden sein. Laut eigenen Angaben wird Red Hat neue Versionen und  Releases von RHEL auf EC2 zusammen mit Lizenzen für On-Premise Hardware  ausgeben. Es werden sowohl 32-Bit als auch 64-Bit Versionen angeboten. 						</li><li>VMware und Salesforce.com gaben gemeinsam bekannt, dass  auf SpringSource von VMware entwickelte Java-Applikationen auf einer auf  Force.com gehosteten Plattform namens VMforce laufen werden.  Java-Entwickler können ihre Applikationen damit in der Cloud einsetzen,  ohne eigene Software oder Server kaufen bzw. bereitstellen zu müssen.  Das Kernstück des Stacks ist der geplante vCloud App Core für die  Orchestrierung und das Management von VMwares vSphere und der Schicht  für die Ablaufumgebung der Applikationen, u.a. das Spring Java Framework  und den tc Server. Darüber werden zudem Java-Applikationen an die  Services und Infrastruktur von Force.com angebunden. Java-Applikationen  können so von den Force.com Services, beispielsweise einem Dashboard für  die Suche, Applikationsanalyse und das Reporting, Mobilitätsfeatures,  Orchestrierung und der Verbindung zu der Oracle-Datenbank, auf der  Force.com aufbaut, profitieren. Außerdem kann man so schnell weitere  Instanzen laufen lassen. 					</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intels neue Chip-Strategie</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/intels-neue-chip-strategie.html</link>
			<description>Wolfgang Schwab
Nach Meinung der Experton Group hat Intel Corp.seine  Mikroprozessoren auf Basis einer x86-Architektur als hochleistungsfähige  Mehrzweckprozessoren für das hochpreisige Segment...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left;" alt="Wolfgang Schwab" src="fileadmin/experton/images/people/wolfgang_schwab.jpg" height="112" width="80" />Wolfgang Schwab</p>
<p class="bodytext">Nach Meinung der Experton Group hat Intel Corp.seine  Mikroprozessoren auf Basis einer x86-Architektur als hochleistungsfähige  Mehrzweckprozessoren für das hochpreisige Segment deklariert, die  Itanium-Produktlinie wird aber noch nicht so schnell auslaufen. Mit der  Einführung der Xeon 7500 Server (Codename Nehalem-EX) hat Intel die  Anzahl der Prozessorkerne auf acht erhöht; außerdem kamen weitere  RAS-Features (Reliability, Availability, Serviceability) für eine  bessere Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit hinzu,  die vorher nur für die Itanium-Server zur Verfügung standen. Intel will  mit den neuen Mikroprozessoren den HPC-Markt (High-Performance  Computing) ausbauen. Laut Aussage von Intel ist geplant in der  Zwischenzeit mindestens zwei neue Generationen an Itanium-Servern  herausbringen, um so die vorhandene Kundenbasis zu unterstützen. Doch  Microsoft und Red Hat stellen den Support für Itanium-Server bereits mit  den nächsten Produkt-Releases ein. Die IT-Entscheider müssen sich über  die Auswirkungen dieser geänderten Produktparadigmen sowie die Roadmaps  der Anbieter im Klaren sein und ihre IT-Architekturen und  Plattform-Strategien entsprechend anpassen.</p>
<p class="bodytext">Nach Meinung der Experton Group hat Intel die Grundlage für die  nächste Transformationsphase im Rechenzentrum gelegt; auch andere  Anbieter (u.a. AMD) leisten hier einen Beitrag. Innerhalb von fünf  Jahren könnte es soweit sein, dass Unternehmen mit nur einer  „Single-Pane-of-Glas“ (einer Konsole) einen Pool an agilen, Energie  sparenden Servern mit hoher Auslastung betreiben, auf denen alle  Betriebssysteme laufen. Der Markt für Itanium-basierte Server wird zwar  schrumpfen, aber die Unix-Systeme werden nicht verschwinden. Es muss  eine eigene Unternehmensvision dahingehend entwickelt werden, wie die  nächste Generation des Rechenzentrums aussehen soll, und zwar auf  Grundlage der Unternehmensanforderungen, der Roadmaps der Anbieter und  unabhängiger Meinungen; im nächsten Schritt müssen dann Strategien  umgesetzt werden, mit deren Hilfe diese Vision Wirklichkeit werden kann.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hewlett-Packard kauft Palm und konzentriert sich auf webOS</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/hewlett-packard-kauft-palm-und-konzentriert-sich-auf-webos.html</link>
			<description>Caroline Gabriel
Überraschenderweise hat Hewlett-Packard Palm für 1,2 Mrd. USD  aufgekauft – eher das untere Ende des erwarteten Kaufpreises für den  Hersteller des Palm Pre Smartphones. Damit hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left;" alt="Caroline Gabriel" src="fileadmin/experton/images/people/caroline_gabriel.png" height="112" width="80" />Caroline Gabriel</p>
<p class="bodytext">Überraschenderweise hat Hewlett-Packard Palm für 1,2 Mrd. USD  aufgekauft – eher das untere Ende des erwarteten Kaufpreises für den  Hersteller des Palm Pre Smartphones. Damit hat sich der PC-Riese  sozusagen einen relativ billigen „Schuss“ verpasst, mit dem er seine  Smartphone-Strategie und in seinem Hauptmarkt, dem Unternehmensgeschäft,  auch seine Präsenz stärken kann und ein paar Technologien dazu gewinnt,  mit denen er möglicherweise im Markt für die neuen Geräte, die sich  zwischen Telefonen und Notebooks ansiedeln, einen Platz sichern kann –  ein überlebenswichtiges Segment, in dem jeder PC-Hersteller sich  profilieren muss, wenn er nachhaltige Wachstumsraten sichern will.</p><ul><li>Was Palm angeht, ist die beste Nachricht, dass sich überhaupt  ein Käufer gefunden hat – was ja schon keineswegs mehr sicher schien,  nachdem diverse Kaufinteressenten, fast alle aus dem asiatischen Raum,  vorzeitig ausgeschieden waren. Einige der Palm-Innovationen werden im  Rahmen der HP Produktreihe überleben, auch wenn die Traditionsmarke mit  der Zeit vom Markt verschwindet. Die Zukunft des wichtigsten  technologischen Palm-Assets, des hochentwickelten, aber zu wenig  genutzten WebOS, ist allerdings noch keineswegs gesichert. Laut  HP-Angaben soll die Plattform weiterhin genutzt werden, Investitionen  werden aber wohl nur auf Kosten der derzeitigen Favoriten, Android und  Windows Mobile, getätigt werden, wenn es HP gelingt, die  Entwickler-Community dazu zu bringen, entsprechenden Support in einem  Umfang zu leisten, wie es Palm nicht geschafft hat. 							</li><li>Der Zeitpunkt für den Kauf war von HP gut geplant: Als  die Übernahme noch Schlagzeilen machte und der Kaufpreis für Palm in die  Höhe schnellte, blieb HP außen vor und schnappte erst zu, als HTC,  Huawei und andere Interessenten ausgeschieden waren. Damit wurde der  Aktienpreis nach unten getrieben, aus Angst, dass Palm sonst gar keinen  Käufer finden würde. Unklar ist, ob der Anbieter Lenovo, ein Erzrivale  von HP aus China, der allem Anschein nach ernsthaft interessiert war,  auch bereits im Vorfeld ausgeschieden war; offensichtlich war das  Unternehmen allerdings nicht bereit, sich auf einen Preiskrieg  einzulassen. Wie HP hat auch Lenovo seine Smartphone-Strategie  aufgepeppt und wollte zusätzlich zum Unternehmensgeschäft auch im  Privatkundenmarkt für Handsets und neue Formate wie Tablets und  Smartbooks Fuß fassen. 						</li></ul><p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/mailings/monthly/ETS_2010-04-16_Experton_Group_News_Weekly_Snapshots.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><b><i>Die  kostenfreie Research Information (EG Weekly Snapshots des ICT Marktes)  erhalten sie ohne Registrierung direkt unter diesem Link.</i></b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11 gute Gründe für das Leasing</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/11-gute-gruende-fuer-das-leasing.html</link>
			<description>Luis Praxmarer
Nach Meinung der Experton Group ist der traditionelle Ansatz,  sämtliche IT-Ausrüstung per Kauf zu erwerben, nicht immer 100% richtig  und entspricht unter Umständen nicht der Best...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left;" alt="Luis Praxmarer" src="fileadmin/experton/images/people/luis_praxmarer.jpg" height="112" width="80" />Luis Praxmarer</p>
<p class="bodytext">Nach Meinung der Experton Group ist der traditionelle Ansatz,  sämtliche IT-Ausrüstung per Kauf zu erwerben, nicht immer 100% richtig  und entspricht unter Umständen nicht der Best Practice. Finanz- und  IT-Entscheider können heutzutage unter einer Vielzahl von Möglichkeiten  wählen, die es vor ein paar Jahren noch nicht gegeben hat. Diese neuen  Ansätze müssen verstanden und entsprechend in die Planung mit einbezogen  werden. Die Entscheidungsfindung sollte dabei auf einer detaillierten,  belastbaren TCO-Analyse fußen, die die verfügbaren Alternativen über  vergleichbare Zeiträume hinweg vergleicht (z.B. Drei-Jahres-Leasing mit  Verlängerungen vs. Fünf-Jahres-Kauf); danach gilt es, den besten Deal  auszuhandeln.</p>
<p class="bodytext">Der Mehrwert des Leasings: Die Experton Group hat 11 Vorteile  identifiziert, von denen man beim Leasing profitieren kann. Diese können  zwar nicht von allen Unternehmen entsprechend ausgeschöpft werden, doch  man sollte sich über die Optionen im Klaren sein und sich dann  entscheiden, was im eigenen Unternehmen davon einsetzbar ist und für die  unterschiedlichen IT-Produkte, die im Laufe des Jahres erworben werden  sollen, am meisten Relevanz hat und zur Unternehmensstrategie passt:</p><ol start="1" type="1"><li>Keine Vorabinvestitionen mit entsprechendem Kreditbedarf 						</li><li>Kapitalkosten 						</li><li>Operative Ausgaben vs. Kapitalinvestitionen 						</li><li>Technische Aktualität durch kurze Refresh-Zyklen 						</li><li>Möglichkeit, Budgetbeschränkungen zu umgehen 						</li><li>Lizensierung und Steuern 						</li><li>Möglichkeit weiterer Services 						</li><li>Bedenken im Hinblick auf das End-of-Life Management 						</li><li>Cash generieren 						</li><li>Besseres Finanzmanagement 						</li><li>Keine Verantwortung für den Besitz der Produkte 					</li></ol><p class="bodytext">Dabei geht es nicht nur um eine Entscheidung Leasing vs. Kaufen,  sondern gegebenenfalls auch um Optionen wie Cloud Computing,  Outsourcing, Software as a Service (SaaS) etc. In jedem Fall muss eine  detaillierte TCO (Total Cost of Ownership) und TCA (Total Cost of  Acquisition) Analyse durchgeführt werden, die wirklich alle Kosten  berücksichtigt. So kann entschieden werden, welche Option die  derzeitigen Unternehmensanforderungen und Strategien am besten  adressiert.</p>
<p class="bodytext"><a href="research/featured-research/fr1register.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><b><i>Die  kostenfreie Research Information erhalten sie unter diesem Link.</i></b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>News: Ankündigung Experton Group UK &amp; Ireland – Ashley Bassett</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/news-ankuendigung-experton-group-uk-ireland-ashley-bassett.html</link>
			<description>Die Experton Group ist bestrebt, ihre globale Präsenz weiter  auszubauen. In diesem Zusammenhang möchten wir an dieser Stelle den  neuesten “Zugang” willkommen heißen: Experton Group UK &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left;" alt="Ashley Bassett" src="fileadmin/experton/images/people/120x168/ashley_bassett.jpg" height="112" width="80" />Die Experton Group ist bestrebt, ihre globale Präsenz weiter  auszubauen. In diesem Zusammenhang möchten wir an dieser Stelle den  neuesten “Zugang” willkommen heißen: Experton Group UK &amp; Ireland.  Geschäftsführer ist Ashley Bassett; er kann auf langjährige Erfahrung im  Research, Analysten- und Consulting-Geschäft zurückblicken, u.a. bei  Burton, Gartner, Compass und META Group.</p>
<p class="bodytext">Das Team für UK und Irland besteht derzeit aus 12 führenden  Experten und wird kontinuierlich ausgebaut. Unsere erfahrenen  IT-Analysten und -Consultants (von denen jeder über 20 Jahre praktische  Erfahrung in der IT-Branche hat) decken die traditionellen ICT-Bereiche  (Technologie und Management), aber auch Themen wie Business Process  Management und Enterprise Management ab.</p>
<p class="bodytext">Ashley Bassett ist per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-dvkohb1edvvhwwChashuwrq0jurxs1frp');" >ashley.bassett&#064;experton-group.com</a>  oder telefonisch unter +44 (0) 1252 628909 zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zehn Regeln für Cloud Security – Experton Group Leitfaden</title>
			<link>http://www.experton-group.de/nc/home/monthly-news-dach/news/article/zehn-regeln-fuer-cloud-security-experton-group-leitfaden.html</link>
			<description>Cloud Services sind in aller Munde, doch wie steht es um die Sicherheit dieser Dienste? Die Diskussion wird heute oftmals auf technologischer Ebene geführt, doch der wahre Schlüssel zum Erfolg liegt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><u> <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Wolfram Funk</a></u></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_9d96446ae8.jpg.jpg" alt="Wolfram Funk" align="left" height="110" hspace="12" width="80" />Cloud Services  sind in aller Munde, doch wie steht es um die Sicherheit dieser Dienste?  Die Diskussion wird heute oftmals auf technologischer Ebene geführt,  doch der wahre Schlüssel zum Erfolg liegt in den Aktivitäten rund um  Risikoanalysen, Service Level Agreements und Provider Management. Dann  lässt sich durch extern bezogene Cloud Services mit vertretbarem Aufwand  ein höheres Sicherheitsniveau als bei der Inhouse-Variante erzielen.</p>
<p class="bodytext">Immer mehr deutsche Unternehmen prüfen extern angebotene Cloud  Services. Als Hemmnis für deren Einsatz werden aber immer wieder  Sicherheitsbedenken und Compliance-Aspekte ins Feld geführt. Ausgenommen  hiervon sind einzelne Dienste, die schon einige Jahre am Markt  platziert und erprobt sind.</p>
<p class="bodytext">„Die Situation erscheint paradox: grundsätzlich ermöglichen es  externe Cloud Services der Mehrzahl der Kunden, die Sicherheit  bestimmter Anwendungen und Dienste auf ein höheres Niveau als bislang zu  heben“ sagt Wolfram Funk, Senior Advisor bei der Experton Group. „Da  externe Cloud-Dienstleister ihre Dienste für eine Vielzahl von Kunden  anbieten, verfügen sie über die Skaleneffekte, die hohe Investitionen in  eine hochsichere Infrastruktur erlauben.“</p>
<p class="bodytext">Weitere  Informationen finden Sie unter diesem Link.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 22:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>