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		<title>Experton Group Monthly Research Update Germany</title>
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		<description>Das monatliche Research Update der Experton Group AG.</description>
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			<title>Experton Group Monthly Research Update Germany</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 22 Apr 2012 19:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Dell, Dell und noch mehr Dell</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/dell-dell-und-noch-mehr-dell.html</link>
			<description>Andreas Zilch
 Dell  setzt seine Akquisitions-Orgie fort: Der Hersteller hat nun den  Migrations-Spezialisten Clerity Solutions Inc. sowie Make Technologies  Inc., einen Hersteller von Software für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Andreas Zilch</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/andreas_zilch.jpg" alt="reas Zilch" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Dell  setzt seine Akquisitions-Orgie fort: Der Hersteller hat nun den  Migrations-Spezialisten Clerity Solutions Inc. sowie Make Technologies  Inc., einen Hersteller von Software für die Modernisierung von  Applikationen, aufgekauft. Im Laufe des letzten Monats kamen zudem  SonicWALL Inc., ein Anbieter von Lösungen für die Netzwerksicherheit und  den Datenschutz, sowie Wyse Technology Inc., ein Hersteller von Thin  Client Lösungen, hinzu.</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Dell hat laut eigenen Angaben die Firma Clerity aufgekauft, einen  der führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich  Applikationsmodernisierung und Rehosting. Damit soll die Dell Services  Geschäftssparte Kunden besser helfen können, ihre geschäftskritischen  Applikationen und Daten kostengünstiger von Altsystemen auf moderne  Architekturen, u.a. auch Cloud-Architekturen, überzuführen. </p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Die zweite Akquisition von Dell in derselben  Woche war Make Technologies, ein Hersteller von Tools für die  Modernisierung von Mainframe- und Midrange-Applikationen. Mit dieser  Akquisition hat Dell ein Tool an der Hand, mit dem die Struktur von  Mainframe- und Midrange-Applikationen, die meistens in COBOL oder RPG  geschrieben sind, untersucht werden kann. </p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Im März kaufte Dell die Firma SonicWALL auf,  einen nicht börsennotierten Anbieter von Datensicherheitslösungen im  Unternehmensumfeld. Der Kaufpreis wurde nicht bekanntgegeben, doch laut  Berichten der New York Times zahlte Dell etwa 1,25 Milliarden USD,  inklusive Schuldenübernahmen von SonicWALL. Damit ist Dell nun im Besitz  von hochwertigen Services für die Absicherung von Netzwerken; dazu  zählen u.a. Netzwerk-Firewalls der nächsten Generation, E-Mail Schutz,  Backup und Recovery Lösungen sowie Services im Bereich Policy,  Management und Reporting. </p>
<p class="bodytext">Nach Meinung der Experton Group bemüht sich Dell  auf aggressive Weise, sich in einen Full-Service Anbieter von  IT-Produkten und Services für Unternehmenskunden zu verwandeln; diese  Bemühungen dürften auch tatsächlich von Erfolg gekrönt sein. Dell hat  eingesehen, dass mit dem PC-Geschäft für Privatanwender in Zukunft nicht  die erforderlichen Wachstumsraten erzielt werden können, nachdem  inzwischen Apple mit seinen Smartphone- und Tablet-Produkten und  Services den Markt beherrscht. Die Unternehmensleitung hat erkannt, wie  erfolgreich die Data Center Solutions Sparte ist: Sie hat sich zu einem  Geschäft mit Umsätzen im 1 Milliarde USD Bereich gemausert und ist  inzwischen der größte Anbieter von dichte-optimierten Servern.</p>
<p class="bodytext">IT-Entscheider, die in Dell einen strategischen  Partner sehen, sollten sich mit der Dell-Geschäftsleitung zusammensetzen  und sich deren Strategie und Roadmap erklären lassen. So wird  sichergestellt, dass die &nbsp;Marschrichtung und der Zeitplan von Dell mit  den jeweiligen Unternehmenszielen und -anforderungen vereinbar sind. Wer  mit Dell als Lieferant, aber nicht als strategischem Partner  zusammenarbeitet, sollte Dell weiterhin mit in die engere Auswahl  nehmen; damit wird dafür gesorgt, dass das betreffende  Anwenderunternehmen von seinen Full-Service Partnern, für die Dell einen  Konkurrenten darstellt, die bestmöglichen Deals herausholen kann.					</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cloud Computing und Datenintegration: Trends, auf die es zu achten gilt</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/cloud-computing-und-datenintegration-trends-auf-die-es-zu-achten-gilt.html</link>
			<description>Dr. Carlo Velten
 Wie  die eWeek kürzlich berichtet hat, dürften sich die folgenden Trends im  Bereich Cloud Computing und Datenintegration auf die Nutzung des Cloud  Computings...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Dr. Carlo Velten</a></p>
<p class="bodytext"> <img src="fileadmin/experton/images/people/carlo_velten.jpg" alt="Dr. Carlo Velten" hspace="12" width="80" align="left" />Wie  die eWeek kürzlich berichtet hat, dürften sich die folgenden Trends im  Bereich Cloud Computing und Datenintegration auf die Nutzung des Cloud  Computings auswirken.</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Enterprise Application Integration &amp; Integration Platform as a  Service – Im Bereich Applikationsintegration kommt vieles in Bewegung;  nicht nur einige wenige Anbieter will einfachere Lösungen anbieten,  sondern viele Anbieter kümmern sich jetzt um diesen Thema. Durch die  Standardisierung der Cloud Applikations-Schnittstellen auch über APIs  hinaus wird die Nutzung von Cloud Services entsprechend vorangetrieben.  Es herrscht Einigkeit darüber, dass neue Marktteilnehmer, die ihre  Applikationen auf den Markt bringen und sich entsprechend durchsetzen  wollen, Schnittstellen zu viel genutzten Social Media Tools wie  Facebook, Twitter &amp; Co. bereitstellen müssen.</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;B2C sorgt für mehr Agilität im Bereich B2B –  Der Privatkundenmarkt treibt vieles voran, was im Unternehmensumfeld  dann weiter entwickelt wird und zum Einsatz kommt. Oder anders  ausgedrückt: Der Verbraucher ist die treibende Kraft im Cloud Computing  Markt.</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Data as a Service – Manche Hersteller und  Dienstleister haben inzwischen erkannt, dass mit zunehmender  Verfügbarkeit von Informationen aus unterschiedlichsten Quellen auch  entsprechende Datenmanagement-Lösungen erforderlich sind, u.a. in den  Bereichen Datenfilterung, Datenpflege etc. siehe z.B. iFlow.com.</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Stammdatenverwaltung – Aufbauend auf Data as a  Service, werden in nächster Zeit auch Lösungen für die Datenverwaltung  und die Integration mit vorhandenen Unternehmensdaten erheblich  weiterentwickelt und ausgebaut werden.</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Data Governance/Sicherheit – Mit der  zunehmenden Verbreitung von Verbraucherdaten und dem Angebot von  Management- und Integrations-Services von Seiten der Dienstleister  gewinnt der eh schon wichtige Schutz persönlicher Daten noch mehr an  Bedeutung.</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Business Process Modeling &amp; Activity  Monitoring – Im Zuge der zunehmenden Reife des Cloud Computings und der  Nutzung von Cloud Sourcing im Unternehmensumfeld werden auch  kompliziertere Aufgaben wie Prozessmodellierung und Business Activity  Monitoring in die Cloud verlagert.</p>
<p class="bodytext">•&nbsp;&nbsp;Cloud Service Brokerage – Angesichts der  Verfügbarkeit von unterschiedlichsten Cloud Services und der Entwicklung  von Integrationsplattformen für Cloud Services entsteht logischerweise  auch ein Bedarf an fachkundigen Dienstleistern, die  Vermittlungsdienstleistungen und Serviceintegrationsleistungen anbieten.</p>
<p class="bodytext">Von den oben genannten Trends basiert vieles auf  der traditionellen Geschäftsentwicklung. Geht man einen Schritt weiter,  kann man davon ausgehen, dass es zu sehr viel (mehr) Fusions- und  Akquisitionsaktivitäten im Servicegeschäft kommt – neue Marktführer mit  einem großen Angebot an Cloud Services werden sich im Markt tummeln und  die Position der traditionellen Dienstleister wie Amazon, SalesForce  etc. bedrohen. IT-Entscheider sollten sich über die Entwicklungen im  Markt auf dem neuesten Stand halten, bevor sie entsprechend umfassende  Investitionsentscheidungen treffen und Verpflichtungen eingehen.					</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Storage: 12 Möglichkeiten der Kostendämmung</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/storage-12-moeglichkeiten-der-kostendaemmung.html</link>
			<description>Luis Praxmarer
 Nach  Meinung der Experton Group werden die Speichersysteme in Unternehmen  schon viel zu lange nur schlecht bzw. ungenügend optimiert; Anwender  sollten endlich Schritte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Luis Praxmarer</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/luis_praxmarer.jpg" alt="Luis Praxmarer" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Nach  Meinung der Experton Group werden die Speichersysteme in Unternehmen  schon viel zu lange nur schlecht bzw. ungenügend optimiert; Anwender  sollten endlich Schritte unternehmen, um von den unterschiedlichsten  Optimierungsmöglichkeiten profitieren und damit die Kosten für die  Speicherhaltung senken zu können, und zwar um bis zu 50 Prozent, und das  bei gleichzeitiger Verdoppelung der Speicherkapazitäten. Einen Großteil  dieser Speichererweiterungen können IT-Verantwortliche aus eigener  Kraft finanzieren, das heißt, sie haben sich in weniger als zwölf  Monaten amortisiert. Es gilt, eine Kosten-/Nutzen-Analyse durchzuführen  und so zu herauszufinden, ob und an welchen Stellen neue  Speicher-Methoden implementiert werden sollten; darauf aufbauend können  dann die geeigneten Ansätze im Rahmen der einzelnen  Speichererweiterungs-/Refresh-Initiativen zum Einsatz kommen.</p>
<p class="bodytext">Die 12 folgenden Ansätze können die für die Datenspeicherung anfallenden Kosten senken:</p>
<p class="bodytext"><b>1. Besseres Content Management.</b>  Auch wenn sich die Situation nach und nach verbessert, werden doch in  den meisten Unternehmen immer noch 60 Prozent des vorhandenen  Speicherplatzes entweder gar nicht oder schlecht genutzt. Und es ist  auch kein Wunder, dass falsch genutzter, verwaister oder  überbeanspruchter Speicherplatz – der immerhin 30 Prozent des  Gesamtspeicherplatzes ausmacht – gar nicht erst entdeckt bzw. gefunden  wird. </p>
<p class="bodytext"><b>2. Kompression.</b> Es gibt mehrere  Kompressions-Technologien, die teilweise zu Datenverlusten führen, was  die Datenintegrität in Frage stellen kann. Daten und Aufzeichnungen, die  aufgrund von gesetzlichen Vorschriften aufbewahrt werden müssen,  sollten ausschließlich mit Hilfe von verlustfreien Techniken komprimiert  werden; dazu zählen unter anderem ZIP-Dateien ebenso wie PNG und GIF  Images.</p>
<p class="bodytext"><b>3. Clouds und Pools.</b> In manchen  Umgebungen kann mit Hilfe von Cloud Storage der vor Ort erforderliche  Speicherbedarf reduziert werden. Insbesondere sinnvoll ist das für  Entwicklungs- und Test-Systeme sowie für Backups. Beim Einsatz von  Storage-Pools kann Speicherkapazität zudem von mehreren Anwendungen  gemeinsam genutzt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>4. Deduplizierung.</b> Durch  Deduplizierung lassen sich redundante Daten vermeiden; und bei  entsprechender Nutzung in Bereichen, wo Deduplizierung  erfolgversprechend angewandt werden kann, lassen sich Einsparungen im  Verhältnis bis zu 22:1 erzielen. Es gibt vier verschiedene  Deduplizierungs-Methoden: Inline, Post-Process, Quell- und  Ziel-Deduplizierung.</p>
<p class="bodytext"><b>5. Golden Records.</b> Der Wechsel  zu verteilten Computing-Umgebungen, bei dem eine Shared-Nothing  Storage-Architektur zum Einsatz kommt, führte dazu, dass in Unternehmen  mehrere Datenbank-Kopien erstellt werden; von häufig genutzten  Datenbanken existieren unter Umständen sieben bis 50 Kopien. </p>
<p class="bodytext"><b>6. Leasing/Kürzere Refresh-Zyklen.</b>  Die Speichertechnologie ändert sich rasant. In den letzten fünf Jahren  hat sich die Dichte um das Zweieinhalbfache verbessert, und der  Strombedarf konnte um über 90 Prozent gesenkt werden. Kürzere  Refresh-Zyklen bergen deshalb in vieler Hinsicht  Kostensenkungspotenziale.</p>
<p class="bodytext"><b>7. Mainframe als Datenbank-Server.</b>  Anders als die verteilte Shared-Nothing Storage-Architektur setzen  Mainframe-Server auf einer gemeinsam genutzten (Shared)  Storage-Architektur auf. Damit müssen Unternehmen von jeder Datenbank  nur eine einzige Kopie vorhalten, was den Kapazitätsbedarfs insgesamt um  bis zu 80 Prozent senken kann.</p>
<p class="bodytext"><b>8. Neue Storage Management Lösungen.</b>  Bei herkömmlichen Speicherplattformen stehen keine hochentwickelten,  modernen Storage Management Tools zur Verfügung, und das heißt: Mit  zunehmender Speicherkapazität steigt proportional auch die Zahl der  Administratoren an. Die neueren Plattformen bieten automatische  Management-Fähigkeiten, wodurch dieses Verhältnis verbessert wird.</p>
<p class="bodytext"><b>9. Snapshots.</b> Mit Hilfe von  Snapshot-Kopien für die Datensicherung, den Datenschutz und das Testen  lässt sich der Bedarf an Speicherkapazität insgesamt um bis zu 80  Prozent reduzieren. Das kann insbesondere beim Testen mit Live-Daten  sehr nützlich sein, da nicht mehrere Datenbanken in Produktivgröße für  Testzwecke erstellt werden müssen.</p>
<p class="bodytext"><b>10. Tape.</b> Die meisten Daten  werden innerhalb von 30 bis 90 Tagen nach Erstellung abgerufen. Mit  zunehmendem Alter der Daten sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie  erneut abgefragt werden. Die mit Speicherbändern verbundenen Kosten  betragen weniger als ein Zehntel der Kosten für die Plattenspeicherung  (ca. 0,02 USD/GB) und verbrauchen nicht einmal ein Hundertstel an  Energiekosten für Stromversorgung und Kühlung. </p>
<p class="bodytext"><b>11. Thin Provisioning.</b> Thin  Provisioning über gemeinsam genutzte Speicher-Pools ermöglicht das  schrittweise Aufstocken von Speicherkapazitäten durch die Zuweisung von  Datenblöcken nach Bedarf (on Demand). Dadurch wird kaum mehr  Speicherplatz ungenutzt gelassen, was bei herkömmlichen Methoden der  Speicherzuweisung oft der Fall ist. </p>
<p class="bodytext"><b>12. Tiering und SSD</b>. Einige  Storage-Plattformen bieten automatisches Storage-Tiering an. Als  Faustregel gilt eine Preisdifferenz zwischen den Tiers von 2:1, was  durch den Einsatz von Flash oder Solid State Drives (SSDs) weiter erhöht  werden kann. Storage Tiering mit mindestens drei Storage-Tiers kann die  Speicherkosten erheblich senken.</p>
<p class="bodytext"><b>Zusammenfassung: </b>Jede einzelne  der hier vorgestellten Alternativen kann die Storage-Kosten drastisch  reduzieren. Manche Unternehmen konnten ihre Kosten um die Hälfe senken  und gleichzeitig ihre Speicherkapazitäten auf das Doppelte ausbauen. Es  sollte für IT-Verantwortliche also möglich sein, die zukünftigen  Kapazitätsanforderungen durch eine effizientere Auslastung der  vorhandenen Speichermöglichkeiten für mehr als ein Jahr aus eigener  Kraft zu finanzieren. Angesichts des derzeitigen Kostendrucks ist eine  effizientere Gestaltung und Auslastung der Speicherlösungen eine  Möglichkeit der Ressourcenoptimierung.</p>
<p class="bodytext">Klicken Sie hier um diese Research Note kostenfrei zu lesen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SAP will mit seinen mobilen Assets Oracle schlaflose Nächte bereiten</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/sap-will-mit-seinen-mobilen-assets-oracle-schlaflose-naechte-bereiten.html</link>
			<description>Caroline Gabriel
 Seit  zehn Jahren hat sich der Markt für mobile Unternehmens-Applikationen  ständig weiterentwickelt. Die Akquisition von Sybase war für SAP in  diesem Bereich ein bahnbrechender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Caroline Gabriel</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/caroline_gabriel.png" alt="Caroline Gabriel" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Seit  zehn Jahren hat sich der Markt für mobile Unternehmens-Applikationen  ständig weiterentwickelt. Die Akquisition von Sybase war für SAP in  diesem Bereich ein bahnbrechender Schritt; jetzt hat der Software-Riese  aus Deutschland gezeigt, welche umfassendere Strategie es mit den  Stärken seiner Mobil-Sparte verfolgt, und eine weitere Firma aufgekauft:  Syclo, einen Anbieter von mobilen Apps. Außerdem ging SAP  Partnerschaften ein, um ein breit gefächertes Entwicklungs-Framework  aufzubauen, und plant, das gesamte Portfolio mit mobilen Fähigkeiten  auszustatten. Das gilt auch für den Bereich Datenbanken, wo SAP als  David gegen den Riesen Goliath antritt. Immer mehr Großunternehmen wagen  inzwischen den Schritt in die Cloud und öffnen sich mehr und mehr  BYOD-Programmen (Bring Your Own Device); das sorgt für Veränderungen,  und der Markt nimmt zunehmend an Schwung auf. Für die großen  Softwareanbieter wie SAP, Oracle und IBM wird das kommende Jahr zu einem  zukunftsentscheidenden Jahr der Wende.</p>
<p class="bodytext">In seiner letzten Telekonferenz zur Bekanntgabe der Ertragszahlen  sagte Oracle-Chef Larry Ellison, der deutsche Rivale SAP „müsse ja wohl  unter Drogen stehen“, wenn er meine, er könnte im Datenbankumfeld gegen  Oracle antreten. SAP hat kürzlich seine neue Roadmap vorgestellt und mit  seiner HANA Plattform seine Aktivitäten in diesem Segment sicherlich  verstärkt. Doch die wahre Bedrohung für Oracle besteht darin, dass SAP  sich mit dem Mobile Enterprise Sektor besser auskennt, der nach  jahrelanger kontinuierlicher und schrittweiser Entwicklung nun an einem  Wendepunkt steht – und dafür sind vor allem zwei Trends ausschlaggebend:  BYOD, das Schluss macht mit den alten Normen und Vorgaben des mobilen  Managements und der mobilen Applikationen, und der sich immer schneller  vollziehende Umstieg auf cloud-basierte Unternehmens-Apps, auf die mit  allen möglichen Geräten zugegriffen werden kann.</p>
<p class="bodytext">Diese Trends hängen miteinander zusammen, und  alle großen Anbieter von Unternehmens-Applikationen wollen sich in  diesem Bereich positionieren; doch SAP hat mit dem Aufkauf von Sybase  vor zwei Jahren bereits sehr früh einen entscheidenden Schritt getan.  Sybase hat für SAP durchaus Werte eingebracht, die SAP auch im schweren  Kampf im Datenbanksektor unter die Arme greifen; doch vor allem hat sich  der langjährige Oracle-Konkurrent Sybase im Markt für mobile  Unternehmens-Apps bereits früh einen Platz gesichert, und SAP hat von  Anfang an auf dieser Basis aufgebaut. Sybase hat sich im letzten  Jahrzehnt mit dem Aufkauf von iAnywhere bereits sehr früh Zugang zu  diesem Markt verschafft; das Produkt hat 2003 kurzzeitig sogar RIM von  der Spitzenposition im Bereich des mobilen Email-Zugangs für  Geschäftskunden verdrängt. 2004 hat iAnywhere seine Strategie des  „Unwired Enterprise“, also des „kabellosen Unternehmens” vorgestellt und  konnte sich auch mit seiner mobilen Datenbank mit ihrem extrem kleinen  Footprint kontinuierlich eine starke Position sichern.</p>
<p class="bodytext">Jetzt plant SAP, den Markennamen Sybase demnächst  aufzugeben und unter dem „Unwired“ Label das gesamte Angebot mit  Mobilitätsfähigkeiten auszustatten. Nun wurde die nächste Phase des  Mobilitätsschubs für Unternehmenskunden vorgestellt, und zwar im ersten  Schritt mit einer weiteren Akquisition – von Syclo, dem Spitzenreiter im  Segment Mobile Asset Management, der auch in anderen Segmenten wie  beispielsweise Vertriebssteuerung (Außendienst), Inventarisierung und  Workflow stark positioniert ist.					</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top 10 Einsparmöglichkeiten für das Jahr 2012</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/top-10-einsparmoeglichkeiten-fuer-das-jahr-2012.html</link>
			<description>Luis Praxmarer
 Nach  Meinung der Experton Group können im Jahr 2012 mit entsprechenden  Initiativen nach wie vor Kostensenkungen generiert werden, und zwar  sowohl bei den Investitionen als auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Luis Praxmarer</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/luis_praxmarer.jpg" alt="Luis Praxmarer" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Nach  Meinung der Experton Group können im Jahr 2012 mit entsprechenden  Initiativen nach wie vor Kostensenkungen generiert werden, und zwar  sowohl bei den Investitionen als auch bei den Betriebskosten; insgesamt  lässt sich damit unter Umständen das Gesamtbudget für den IT-Betrieb um  über 40 Prozent senken. Geld kann einerseits im Zuge eines  technologischen Wechsels, aber auch durch Veränderungen bei Prozessen  und Management eingespart werden. Auch ein besser abgestimmter  Personalbestand birgt Kostensenkungspotenziale, u.a. durch Outsourcing.  Es gilt, diese Initiativen auf den Prüfstand zu stellen und sich für  diejenigen einzusetzen, die auch das Management überzeugen und die  besten Ergebnisse erzielen könnten.</p>
<p class="bodytext"><b>Business-Imperative</b></p><ul><li>Der Kampf um neue IT-Kräfte wird immer  heftiger, denn in wichtigen Bereichen fehlt es zunehmend an  qualifiziertem Personal. IT-Verantwortliche stehen damit unter Druck,  einen Plan auf- und auch umzusetzen, der die personelle Vielfalt  sicherstellt; dazu gehören unter anderem die Einstellung neuer  Mitarbeiter, Strategien zur Mitarbeiterbindung und Weiterbildung sowie  Nachfolge- und Zeitarbeits-Lösungen, aber auch Outsourcing. Damit ein  solcher Diversitätsplan die Gesamtpersonalausgaben auch wirklich senken  kann, müssen die Qualifikationsanforderungen mit den geforderten  Einsatzbedarfen entsprechend abgestimmt werden.</li><li>Prozessverbesserungen sind für die  IT-Abteilung am lohnendsten. Immer noch wird dort nämlich Geld in  Bereichen ausgegeben, die letztendlich nicht die gewünschten Ergebnisse  zeitigen. Einsparungen lassen sich in Projekten erzielen, die keinen  Mehrwert bieten, aber auch im Bereich IT-Finanzmanagement oder in nicht  optimierten Beschaffungsprozessen. Diese Punkte gilt es auf den  Prüfstand zu stellen und schnell zu generierende Einsparungen noch in  die Budgetplanung für 2012 mit hineinzunehmen.</li><li>Die meisten IT-Verantwortlichen kennen sich  zwar mit technologie-seitigen Einsparungen aus, aber erstaunlicherweise  werden die entsprechenden Projekte nicht wirklich dynamisch  durchgezogen. Manche dieser Technologie-Initiativen sind eher  langfristig angelegt, es gibt aber durchaus auch ein paar „Quick Hits“  zu erzielen, die entsprechend angegangen werden können; damit können  bereits im Budgetzyklus 2012 Gelder eingespart werden. Die Experton  Group empfiehlt, die ganze Bandbreite an technologischen Einsparoptionen  erneut einer Evaluierung zu unterziehen und herauszufinden, welche  bereits im Fiskaljahr 2012 halbwegs ordentliche Einsparungen bei den  Betriebskosten ermöglichen würden.</li></ul><table class="contenttable">                         <tbody><tr>                             <td colspan="2" bgcolor="#fc1921" align="center"><p class="bodytext"><strong>Top 10 Chancen für die   Ressourcen-Optimierung</strong></p></td>                         </tr>                         <tr>                             <td bgcolor="#999999"><p align="left" class="bodytext"><strong>Zu   optimierender Bereich </strong></p></td>                             <td bgcolor="#999999"><p align="center" class="bodytext"><strong>Einsparpotenzial</strong></p></td>                         </tr>                         <tr>                             <td><p class="bodytext">1. Automatisierung / Konsolidierung   / Virtualisierung</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">&lt;75%</p></td>                         </tr>                         <tr bgcolor="#efefef">                             <td><p class="bodytext">2. Clouds – Public / Private /   Hybrid / Community</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">20-35%</p></td>                         </tr>                         <tr>                             <td><p class="bodytext">3. Soziale Medien /   Collaboration / UCS / Networking&nbsp; </p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">&gt;25%</p></td>                         </tr>                         <tr bgcolor="#efefef">                             <td><p class="bodytext">4. Asset Management</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">20-25%</p></td>                         </tr>                         <tr>                             <td><p class="bodytext">5. VMO / Strategische   Beschaffung</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">&gt;20% Einsparungen beim   Wareneinkauf,<br /> inkl. Prozesseinsparungen</p></td>                         </tr>                         <tr bgcolor="#efefef">                             <td><p class="bodytext">6. Business Alignment und   Prozesseffizienz</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">&gt;10% des Entwicklungs-   und <br />                             operativen Budgets</p></td>                         </tr>                         <tr>                             <td><p class="bodytext">7. Storage / Informationsmanagement   Best Practices</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">40-75%</p></td>                         </tr>                         <tr bgcolor="#efefef">                             <td><p class="bodytext">8. Nachhaltigkeit</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">10%</p></td>                         </tr>                         <tr>                             <td><p class="bodytext">9. Nicht-IT Infrastrukturkosten</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">&lt;80%</p></td>                         </tr>                         <tr bgcolor="#efefef">                             <td><p class="bodytext">10. Management Best Practices</p></td>                             <td><p align="center" class="bodytext">20-35%</p></td>                         </tr>                     </tbody></table><p class="bodytext">Quelle: Experton Group                    </p>
<p class="bodytext"><b>Fazit:</b> Nach Meinung der Experton  Group ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt dafür zu überprüfen, wie es in  der IT-Abteilung um die Einteilung und Diversität des Personals bestellt  ist, ebenso gilt es, Pläne für Prozessverbesserungen und Initiativen im  Bereich Rechenzentrumsbetrieb zu überdenken und entsprechend  anzupassen, um noch mehr Kosten einsparen zu können. Dabei ist bei  einigen Punkten bereichsübergreifendes Vorgehen gefragt und Kreativität  und Pionierdenken gefordert; es gilt zudem, die Unterstützung von  Kollegen und Vorgesetzten einzuholen. Die IT ist gerade mitten in einer  weiteren heftigen Umwälzung begriffen, deshalb ist der Zeitpunkt  günstig. IT-Verantwortliche sollten jetzt Initiative zeigen und  gemeinsam mit den Fachbereichen der Geschäftsseite, der Finanz- und  Einkaufsabteilung sowie in Zusammenarbeit mit anderen  Führungsverantwortlichen Strategien entwickeln, mit deren Hilfe das  Unternehmen seine kurz- und langfristigen Ziele und Strategien erreichen  und umsetzen kann.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Informationssicherheitswarnung für den Nahen Osten</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/informationssicherheitswarnung-fuer-den-nahen-osten.html</link>
			<description>Ehab Dawoud
In  den letzten Monaten gelang es einer Hackergruppe aus Saudi-Arabien,  sich durch einen Angriff auf einen Finanzdienstleister in Israel die  Informationen von über 16.000 Kreditkarten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Ehab Dawoud</a></strong></h4>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_b43cb4a285.jpg.jpg" alt="Ehab Dawoud" hspace="12" width="80" align="left" height="107" />In  den letzten Monaten gelang es einer Hackergruppe aus Saudi-Arabien,  sich durch einen Angriff auf einen Finanzdienstleister in Israel die  Informationen von über 16.000 Kreditkarten zu verschaffen und sie im  Internet zu veröffentlichen. Erst vor kurzer Zeit hackte ein  palästinensischer Hacker die israelische Börse und schaffte es, die  Website der israelischen Fluggesellschaft El Al lahmzulegen. Ein  ähnlicher Gegenangriff erfolgte prompt wenige Tage danach durch  israelische Hacker.</p>
<p class="bodytext">All das sind Hinweise darauf, dass die IT-Sicherheit in der Region  zunehmend bedroht ist. Es ist gut möglich, dass es dadurch in den  betroffenen Ländern zu Angriffen kommt, die nichts mit Politik zu tun  haben.</p>
<p class="bodytext">Die Experton Group rät allen Anwenderkunden  dringend dazu, ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen und Kontrollen entsprechend  zu verschärfen. Dies gilt insbesondere für den Bankensektor, die  Telekommunikationsbranche und Fluggesellschaften sowie öffentliche  Dienstleister.</p>
<p class="bodytext">Kurzfristig empfiehlt die Experton Group folgende Vorgehensweise:</p>
<p class="bodytext">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es müssen vor allem IT-Sicherheitswarnungen über verdächtige Aktivitäten für IKT-Netze und Applikationen erfasst werden.</p>
<p class="bodytext">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das für das Krisenmanagement &amp; Forensik zuständig Team muss in Alarmbereitschaft versetzt werden.</p>
<p class="bodytext">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es muss sichergestellt werden, dass auf  allen Sicherheitseinrichtungen die neuesten Versionen der Firmware und  Patches installiert sind.</p>
<p class="bodytext">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Antivirus-Komponenten müssen auf den neuesten Stand gebracht werden. </p>
<p class="bodytext">5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es muss ein so genannter Attack &amp; Penetration Test gegen die jeweiligen externen Parameter durchgeführt werden.</p>
<p class="bodytext">6.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Informationen (elektronischen Daten)  von Mitarbeitern, Kunden, Partnern und ausgeschiedenen Mitarbeitern  müssen geschützt werden.                    </p>
<p class="bodytext">Langfristige Empfehlungen:</p>
<p class="bodytext">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Strategien hinsichtlich Investitionen in  die Informationssicherheit in den nächsten zwei Jahren sollten noch  einmal überdacht werden.</p>
<p class="bodytext">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit regelmäßigen Schulungen nach Plan sollte die Kompetenz des IT-Sicherheitsteams erhöht werden.</p>
<p class="bodytext">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stocken Sie außerdem Ihr Incident Management und Ihre Forensik-Möglichkeiten auf, und zwar schnell.</p>
<p class="bodytext">4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es sollte sichergestellt werden, dass  entsprechende Risikobewertungsprozesse eingerichtet sind und die  Risikobewertung auch wirklich regelmäßig durchgeführt wird.                     </p>
<p class="bodytext">Diese Tendenzen sollten ernst genommen werden,  damit es nicht zu Störungen bei der Serviceerbringung und einem  Imageschaden kommt.					</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Business Apps – die nächste disruptive Technologie</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/business-apps-die-naechste-disruptive-technologie.html</link>
			<description>Axel Oppermann
 Die  Experton Group betrachtet Mobile Business Apps, insbesondere im Bereich  Business Analytics, als die nächste disruptive Technologie, die großen  Einfluss auf die Anwender auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Axel Oppermann</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/axel_oppermann.jpg" alt="Axel Oppermann" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Die  Experton Group betrachtet Mobile Business Apps, insbesondere im Bereich  Business Analytics, als die nächste disruptive Technologie, die großen  Einfluss auf die Anwender auf der Geschäftsseite wie auch auf die  IT-Abteilungen haben wird. Business Apps erhöhen die Effektivität, die  Mitarbeiterbindung, die Produktivität und die Profitabilität  gleichermaßen. Dank Business Analytics Apps fallen in der IT durch die  so genannte „Disintermediation“ einzelne Stufen der Wertschöpfungskette  weg, denn die Business-Anwender erhalten die gesuchten Antworten, ohne  darauf warten zu müssen, dass die IT-Abteilung ihre Änderungsanfragen  bearbeitet. IT-Verantwortliche müssen verstehen, dass diese Apps die  Spielregeln verändern und entsprechend in die Arbeitsabläufe integriert  werden müssen.</p>
<p class="bodytext"><b>Business-Imperative</b></p><ul><li>Business Apps wurden im Zuge der zunehmenden  Mobilität entwickelt. Einige dieser Apps gibt es in Grundzügen schon  seit über zehn Jahren; seit dem Jahr 1999 greifen immer mehr Anwender  mit den BlackBerries von Research In Motion (RIM) auf ihre Emails,  Börsenkurse und andere Informationen zu. Doch erst mit der Einführung  der Apple iPads und anderer Smartphones konnten komplexere Apps  entwickelt werden, über die unzählige Aufgaben, auch im  Unternehmensumfeld, erledigt werden können. Jetzt sind  Unternehmensanwender ungebundener als jemals zuvor, und entsprechend  steigen die Produktivität und die Zufriedenheit mit dem Job.  IT-Verantwortlichen wird empfohlen, sich die Vorteile der von den  Softwareherstellern angebotenen Tools zunutze zu machen und ihre  Anwendungen app-fähig zu machen, also dafür zu sorgen, dass sie auf den  unterstützten Endgeräten und Formfaktoren als Apps laufen.</li><li>Die nächste Welle der Business Apps stellen  schlüsselfertige Apps für Business Analytics dar. Diese hochentwickelten  Apps ermöglichen eine fundiertere Entscheidungsfindung in Echtzeit,  unabhängig von Ort und Zeit und auch unabhängig von der unsichtbaren  Armee aus IT-Anwendungsentwicklern und Programmierern. Das hebt die  Produktivität auf neue Höhen und führt in der Folge zu höheren Umsätzen,  niedrigeren Betriebskosten, einer höheren Effizienz und/oder besseren  Gewinnmargen. Am besten werden diese neuen Apps mit ausgewählten Nutzern  getestet und ihre Auswirkungen sowie Kosten und Nutzeneffekte  analysiert; in einem nächsten Schritt können dann in Zusammenarbeit mit  den Verantwortlichen auf der Geschäftsseite die Business Analytic Apps,  die Sinn machen, implementiert werden.</li><li>Der Wechsel hin zu kostengünstigen,  schlüsselfertigen Self-Service Business Analytics Apps, die von den  Anwendern nach Bedarf und zum geeigneten Zeitpunkt aktiviert werden  können – ganz ohne Einbeziehung der IT-Abteilung – stellt den ersten  Schritt der Disintermediation der IT von den Lebenszyklen im Bereich  Business Analytics und Finanzberichtswesen dar. Angesichts der Tatsache,  dass in den IT-Abteilungen gerade Automatisierungs- und  Optimierungsbestrebungen für Infrastruktur und Plattformen im Gange  sind, kommen diese Apps gerade zum richtigen Zeitpunkt dazu.  IT-Verantwortliche müssen verstehen, wie der Einsatz von Business  Analytics Apps den IT-Betrieb verbessert und die Zufriedenheit der  Anwender mit der Technologie steigert. Es muss zudem gewährleistet  werden, dass Mobile Business Apps und Prozessabläufe bei den  Applikationsanforderungen, Spezifikationszyklen und Anbieterplattformen  mit berücksichtigt werden.					</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salesforce – Einkünfte mit Cloud Computing</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/salesforce-einkuenfte-mit-cloud-computing.html</link>
			<description>Dr. Carlo Velten
 Salesforce.com  hat zwar Rekordumsätze eingefahren, doch die Nettogewinne rutschten  sowohl im vierten Quartal als auch im Fiskaljahr 2012 in die roten  Zahlen.
Salesforce.com...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Dr. Carlo Velten</a></p>
<p class="bodytext"> <img src="fileadmin/experton/images/people/carlo_velten.jpg" alt="Dr. Carlo Velten" hspace="12" width="80" align="left" />Salesforce.com  hat zwar Rekordumsätze eingefahren, doch die Nettogewinne rutschten  sowohl im vierten Quartal als auch im Fiskaljahr 2012 in die roten  Zahlen.</p>
<p class="bodytext">Salesforce.com verzeichnete auch im vierten Quartal ebenso wie im  Fiskaljahr 2012 rasante Wachstumsraten: Die Quartalsumsätze beliefen  sich auf 632 Millionen USD, im Gesamtfiskaljahr wurden 2,27 Milliarden  USD an Umsätzen generiert; das entspricht einem Wachstum von 38 bzw. 37  Prozent. Subskriptions- und Support-Services lagen prozentual im oberen  30-er Bereich, bei den Professional Services und anderen Umsätzen lagen  die Wachstumsraten etwas niedriger, aber immer noch bei über 30 Prozent.  Im Zuge dieser hervorragenden Ergebnisse und der derzeitigen  Marktbedingungen erhöhte das Unternehmen seine Prognosen für das erste  Quartal und das Gesamtfiskaljahr 2013; für letzteres belaufen sich die  Umsatzerwartungen auf 2,92 bis 2,95 Milliarden USD. Bei den  Nettogewinnen sah es dagegen nicht so gut aus wie im letzten Jahr.  Salesforce.com fuhr im vierten Quartal, 4,08 Millionen USD Verluste ein,  verglichen zu einem Nettogewinn von 10,9 Millionen USD im Fiskaljahr  2011. Auch die Gewinnerwartungen für 2013 sind auf Verluste ausgelegt.</p>
<p class="bodytext">Die Rekordumsätze von Salesforce.com sind  einerseits auf die Cloud Computing Hysterie, andererseits auf die eher  „bodenständigen“ SaaS-Produkte (Software as a Service) des Herstellers  und unterstützende Cloud-Angebote zurückzuführen; doch die anhaltenden  Verluste geben Anlass zur Sorge. Salesforce.com ist ein Beweis dafür,  dass die Kosten für den Verkauf von Cloud Service denen von  traditionellen IT-Produkten und -Services nicht nachstehen – ein  Nachteil für ein Geschäftsmodell, bei dem sich die Umsätze in die  Zukunft verschieben und nicht vorher fließen. Allerdings sind die  erfolgreichen Umsatzwachstumsraten von Salesforce.com und SAP AG auch  wieder einmal eine Warnung für das aktuelle Geschäftsmodell von Oracle.  Oracle ist allerdings noch nicht ausgezählt; vielmehr geht es darum, wie  Oracle-Chef Larry Ellison es schafft, das Geschäftsmodell so zu  optimieren, dass damit von den Kunden mehr Geld abgeschöpft werden kann.  </p>
<p class="bodytext">Für IT-Entscheider sind diese  Abwanderungstendenzen ein Zeichen, dass sie noch aggressiver um  Preisnachlässe, mehr Bündelangebote oder Zusatzdienste ohne zusätzliche  Kosten feilschen können.					</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Microsoft verspricht volle Mobilität für Windows 8</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/microsoft-verspricht-volle-mobilitaet-fuer-windows-8.html</link>
			<description>Caroline Gabriel
 Microsoft  hat für das neue Windows 8 Betriebssystem bereits integrierte  Mobilitäts-Features in Aussicht gestellt; dadurch wird allerdings die  zukünftige Bedeutung von WP 7 noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Caroline Gabriel</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/caroline_gabriel.png" alt="Caroline Gabriel" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Microsoft  hat für das neue Windows 8 Betriebssystem bereits integrierte  Mobilitäts-Features in Aussicht gestellt; dadurch wird allerdings die  zukünftige Bedeutung von WP 7 noch mehr in Frage gestellt. Wie der  Anbieter verlauten ließ, ist die neue Plattform – die erste, die sowohl  auf ARM und x86-Architekturen als auch auf Touch- und traditionellen  Oberflächen betrieben werden kann, verstärkt auf Mobilität ausgelegt.</p>
<p class="bodytext"><b>Schwerpunkte</b></p><ul><li>Dieser Anspruch wurde nun bekräftigt: Mit  Windows 8 Tablets, Notebooks und anderen Endgeräten sollen sich WiFi-  und Mobilfunkverbindungen viel einfacher managen lassen. Wie Group  Program Manager Billy Anders in einem Blog verkündete: „Wir haben uns  die grundlegenden Funktionen für kabellose Verbindungen angesehen und  haben Windows 8 für eine mobile und kabellose Zukunft neu geschaffen,  anstatt auf inkrementelle Verbesserungen zu setzen.“ </li><li>Integrierte 3G/4G-Konnektivität nimmt einen  viel höheren Stellenwert ein als dies in früheren Windows-Versionen der  Fall war. „Wir wussten, dass WiFi alleine noch keine echte Mobilität  bringen würde. Deshalb wurde für Windows 8 mobiles Breitband als  erstklassige Konnektivitäts-Erfahrung in Windows von Grund auf neu  entwickelt und integriert und mit WiFi gleichgestellt“, sagt laut IDC  Anders in dem erwähnten Blog.</li><li>Weiterhin verspricht er einen höheren  Automatisierungsgrad und ein einfacheres Management Interface; im  Gegensatz zu Windows 7, wo die Anwender Software und Treiber selbst  installieren müssen, verfügt W8 über einen universellen mobilen  Breitband-Treiber, der eine Vielzahl von Endgeräten und Modems  unterstützt und über Windows Update automatisch aktualisiert wird.</li><li>W8 bietet auch nativen Management-Support  für alle mobilen Breitband-Geräte aus einer Konsole heraus; man braucht  also nicht für jedes Gadget eine Extra-App. Anders gab zu: „Vor Windows 8  brauchte man diese Applikationen für Funktionen, die in Windows nicht  nativ geboten wurden. Diese Zusatzsoftware hatte oft Konflikte mit dem  Windows Verbindungs-Manager zur Folge, was bei den Anwendern für  Verwirrung und Frust sorgte. Er zeigte verschiedene Netzwerke, einen  unterschiedlichen Netzwerk-Status und eine zweite Nutzerschnittstelle  an“. </li><li>Auch WiFi- und Bluetooth Funktionen können  zentral verwaltet werden; die Anwender können anhand von Kriterien  beispielsweise, je nach Signalstärke, Luftschnittstelle, Kosten oder  Datenmengenlimits, die Standardverbindungsart für ihren PC definieren.  Das sorgt für eine schnellere Verbindung; angeblich kann W8 sich  innerhalb von einer Sekunde aus dem Standby-Mode neu verbinden. „Dazu  muss man gar nichts machen. Windows lernt einfach, welche Netzwerke ein  Anwender bevorzugt nutzt, und managt dann alles selbstständig. Das  machte einen Großteil der Arbeit aus, die wir in den Netzwerk-Stack und  in die Zusammenarbeit mit unseren Hardware-Partnern gesteckt haben”  schreibt Anders in seinem Blog-Beitrag.</li></ul><p class="bodytext">Doch je stärker W8 mobile Anforderungen  adressiert, desto mehr schwindet die Bedeutung von WP7 für Handsets, was  für die großen OEMs eher weniger attraktiv ist. Einige Partner haben  sich bereits frustriert dahingehend geäußert, dass WP7 nicht auf  Endgeräten mit großen Bildschirmen eingesetzt werden kann,  beispielsweise Tablets; bestimmte Produktsegmente, mit denen sich hohe  Gewinnspannen generieren lassen, bleiben damit außen vor, und die  Anbieter haben keine Plattform, die ähnlich wie bei Apple für alle  Endgeräte, vom Smartphone bis hin zum Tablet, angeboten werden kann.  Wenn W8 auf ARM gut läuft, ist es durchaus vorstellbar, dass es sich  auch als Smartphone-System etabliert; WP7 würde dadurch in den  Midrange-Bereich verbannt.					</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Metriken für die Effektivität des Rechenzentrums</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/metriken-fuer-die-effektivitaet-des-rechenzentrums.html</link>
			<description>Alexander Hemzal
Laut  Experton Group Untersuchungen lässt die Effektivität des  Rechenzentrumsbetriebs in den meisten Unternehmen noch zu wünschen  übrig. Typischerweise können die Kosten noch um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Alexander Hemzal</a></p>
<p class="bodytext"><b><img src="fileadmin/experton/images/people/Alexander_Hemzal.jpg" alt="Alexander Hemzal" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Laut  Experton Group Untersuchungen lässt die Effektivität des  Rechenzentrumsbetriebs in den meisten Unternehmen noch zu wünschen  übrig. Typischerweise können die Kosten noch um 40 Prozent gesenkt  werden, bei den Energiekosten beträgt das Kostensenkungspotenzial sogar  80 Prozent. Fasst man eine Konsolidierung und den Einsatz von Cloud  Computing ins Auge, sind die Einsparungen unter Umständen sogar noch  höher.</p>
<p class="bodytext"><b>Die wichtigsten KPIs für das Rechenzentrum: </b>Um eine  optimale Nutzung des vorhandenen Equipments und eine insgesamt hohe  Energieeffizienz im Rechenzentrum zu gewährleisten, müssen ein paar  grundsätzliche Leistungsindikatoren bzw. Key Performance Indicators  (KPIs) eingehalten bzw. sogar übertroffen werden. Wie die Erfahrung  gezeigt hat, können dadurch die Energiekosten um bis zu 50 Prozent  gesenkt werden.&nbsp; <b></b></p>
<p class="bodytext">Dabei müssen vor allem die folgenden Faktoren Berücksichtigung finden: </p><ul><li>Kann im Rechenzentrum eine weitere Konsolidierung stattfinden? </li><li>PUE (Power Usage Effectiveness) = 1,91 bzw.  besser (1,40 oder sogar noch besser in optimal laufenden Tier 3  Rechenzentren, in Tier 2 Rechenzentren kann der PUE Wert auf unter 1,20  gesenkt werden).</li><li>Durchschnittliche Kosten pro kWh &lt; 0,07 USD (in den USA)</li><li>Schlanke Provisionierung / modularer Ausbau von IT- und Nicht-IT-Ausrüstung</li><li>Schneller Abbau nicht genutzter Services und der dazugehörigen Hardware</li><li>Einsatz modernster Auto-Tiering und Management-Lösungen für den Storage-Bereich</li><li>Verrechnung der Kosten für Produkte und Services an die jeweiligen Nutzer</li></ul><p class="bodytext">Energiesparmaßnahmen im Bereich Infrastruktur  stützen sich zudem auf folgende Metriken: Luftstrommanagement, USV  (unterbrechungsfreie Stromversorgung), hocheffiziente  Stromverteilungseinheiten, unterschiedliche Lüftergeschwindigkeiten,  relative Feuchtigkeit, maximaler Taupunkt, Temperatur, Rack Cooling  Index (RCI). Mit weiteren Aktionen lassen sich noch zusätzliche Kosten  einsparen.</p>
<p class="bodytext"><b>Wichtigste KPIs für den IT-Betrieb: </b>Schaffen  es die IT-Verantwortlichen, die nachstehenden Server-Metriken  einzuhalten, können sie die Gesamtbetriebskosten um 25 Prozent oder  sogar noch mehr senken. Je nach Stand der vorhandenen Ausrüstung und  Software lassen sich sogar erheblich höhere Einsparungen erzielen. So  lassen sich beispielsweise durch den Einsatz von Scale-out Konzepten  unter Umständen die Anzahl der zu betreibenden Server um über 50 Prozent  senken. Durch Servervirtualisierung können die Einsparungen sogar auf  über 75 Prozent ansteigen.<b></b></p><ul><li>Serverauslastung ≥ 60% für Unix und Mainframes </li><li>Serverauslastung ≥ 60% für Microsoft Windows und Linux Plattformen</li><li>≥ 60% der Intel-Server sollten virtualisiert sein.</li><li>Verhältnis der Anzahl von virtuellen Servern zu physischen Servern = 10:1 (Minimum; Best of Breed ≥ 30:1)</li><li>Anzahl an Servern, die über drei Jahre alt sind = 0 - 20%</li><li>Leistung/Watt (BOPS (Billion Operations per Second)/Watt) = &gt;2000 (Durchschnitt aller Intel-Server)</li><li>Anzahl Betriebssystemversionen desselben produktiven Betriebssystems = 1</li><li>Unix/Wintel Server/Administrator ≥ 50 - 60:1 (Best of Breed &gt; 200:1)</li><li>Power Management Software auf &gt; 10% der Systeme </li><li>Abschaltung der Server bei Nichtbetrieb</li></ul><p class="bodytext"><b>Zusammenfassung: </b>Für die  IT-Verantwortlichen bietet das Thema Energieeffizienz im Rechenzentrum  eine Möglichkeiten, die einzelnen Manager dazu zu bringen, einmal ganz  genau den jeweiligen Bereich auf den Prüfstand zu stellen und innovativ  über neue Möglichkeiten der Betriebskostensenkung auf Basis neuer  Prozesse und Technologien nachzudenken, und zwar nicht einmalig, sondern  kontinuierlich im Rahmen von Verbesserungsinitiativen bzw. der  jährlichen im anstehenden Planung (siehe Abbildung).</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_1232f6246d.png.png" alt="IT Transformational Approach" height="372" width="540" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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