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		<title>Experton Group Monthly Research Update Germany</title>
		<link>http://www.experton-group.de/</link>
		<description>Das monatliche Research Update der Experton Group AG.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Experton Group Monthly Research Update Germany</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 27 Nov 2011 18:39:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>HPs Moonshot-Projekt</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/hps-moonshot-projekt.html</link>
			<description>Hal Kreitzman
 Nach  Meinung der Experton Group läutet das “Moonshot” Projekt von  Hewlett-Packard Co. (HP) die nächste Welle des Server Computing Modells  der großen Dienstleister ein:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Hal Kreitzman</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/hal_kreitzman.jpg" alt="Luis Praxmarer" hspace="12" align="left" width="80" /></b>Nach  Meinung der Experton Group läutet das “Moonshot” Projekt von  Hewlett-Packard Co. (HP) die nächste Welle des Server Computing Modells  der großen Dienstleister ein: stromsparende ARM und Atom  Mikroprozessoren werden dazu in Hyperscale-Servern verarbeitet. Die  Moonshot Architektur von HP soll das Versprechen von stromsparenden  Prozessoren in die Tat umsetzen: Sie werden in eine extrem große  Serverumgebung integriert, die für bestimmte Arbeitslasten wie einfaches  Durchsuchen großer Datenmengen, das so genannte Distributed Memory  Caching in großem Umfang, also die Nutzung mehrerer Rechner als  Speichersystem, und Web Serving, d.h. die Nutzung als Web Server,  optimiert ist. HP ist nicht der erste Serverhersteller, der diesen  Bereich adressiert, aber der erste der großen Anbieter, und das  bedeutet, dass andere schon bald nachfolgen werden. Das Projekt Moonshot  besteht aus vier Schwerpunkten: einer föderierten Architektur, die sich  um das Fabric, das Management, Networking, Stromversorgung und Kühlung  sowie Speicher kümmert; eine Serverentwicklungsplattform; ein Proof of  Concept Labor und ein Partnerschaftsprogramm. Kunden können ab dem  ersten Halbjahr 2012 mit der Serverentwicklungsplattform  experimentieren. IT-Entscheider sollten sich mit dieser umwälzenden  neuen Serverplattform vertraut machen und verstehen, welche Auswirkungen  sie auf aktuelle und zukünftige Rechenzentrumsarchitekturen haben wird;  dann muss entschieden werden, wie, wo und wann die Plattform für die  derzeitigen und zukünftigen Workload-Umgebungen im Unternehmen  einsetzbar wäre. In einem nächsten Schritt sollten dann im Rahmen eines  Pilotprojekts die Auswirkungen und der Nutzen bewertet werden, die die  Implementierung von Hyperscale-Systemen mit sich bringt.</p>
<p class="bodytext">Vorteile von Hyperscale-Umgebungen: Laut HP-Schätzungen könnte eine  Arbeitslast, die bislang 400 x86 Server über 10 Racks mit einem  Stromverbrauch von 91 Kilowatt benötigte, auf 1.600 HP Hyperscale  Servern in einem halben Rack mit nur 9,9 kW laufen. Die x86 Server  brauchen zudem 20 Switches und 1.600 Kabel; die Redstone  Serverentwicklungsplattform dagegen nur zwei Switches und 41 Kabel.</p>
<p class="bodytext">In der Folge, so HP, gehen die Kosten von bislang  circa 3,3 Millionen auf geschätzte 1,2 Millionen USD, also um 63  Prozent, zurück; der Energieverbrauch sinkt um 89 Prozent, der  Platzbedarf um 94 Prozent und die Komplexität um 97 Prozent.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Selbst wenn HP mit diesen Schätzungen leicht  daneben liegen sollte, stellt die Redstone Plattform doch einen  Quantensprung dar im Vergleich zu den derzeitigen Kosten und  Ressourcenbedarfen für x86 Server.</p>
<p class="bodytext"><i><b><a href="research/featured-research/fr1register.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >D<b><i>ie kostenfreie Research Information erhalten sie unter diesem Link</i></b>.</a></b></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indische Outsourcer nach wie vor auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/indische-outsourcer-nach-wie-vor-auf-wachstumskurs.html</link>
			<description> Luis Praxmarer
 Cognizant  Technology Solutions Corp. gab für das dritte Quartal sehr gute  Ergebnisse bekannt; Tata Consulting Services (TCS) verfehlte die  Ergebnisse des zweiten Quartals nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" > Luis Praxmarer</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/luis_praxmarer.jpg" alt="Luis Praxmarer" hspace="12" align="left" width="80" /></b>Cognizant  Technology Solutions Corp. gab für das dritte Quartal sehr gute  Ergebnisse bekannt; Tata Consulting Services (TCS) verfehlte die  Ergebnisse des zweiten Quartals nur knapp. Auch Infosys Ltd. konnte  starke Zahlen für das zweite Quartal vermelden.</p><ul><li>Cognizant gab für das dritte Quartal Umsätze in Höhe von 1,6  Mrd. USD bekannt, 32 Prozent mehr als vor einem Jahr (1,2 Mrd. USD). Auf  GAAP-Basis betrug der Reingewinn 227,1 Mio. USD, elf Prozent mehr als  für das dritte Quartal 2010 (203,7 Mio. USD). Bei den Branchen schnitten  Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen am besten ab; die Umsätze  im Gesundheitswesen gingen im Vorquartalsvergleich um fast 42 Prozent in  die Höhe. Die vierteljährliche Abwanderungsquote bei den Mitarbeitern  betrug 13,4 Prozent, wobei Indien den höchsten Anteil ausmacht.</li><li>Bei TCS beliefen sich die Umsätze im zweiten Quartal des  Geschäftsjahres 2012 auf 2,5 Mrd. USD, eine Steigerung um 26 Prozent im  Vergleich zum Vorjahr. Gemäß IFRS wurde ein Reingewinn von 528 Mio. USD  erwirtschaftet, 15 Prozent mehr als im Vorjahresquartal (459 Mio. USD).  45,3 Prozent des Umsatzes wurden im Sektor Bankwesen,  Finanzdienstleistungen und Versicherungen generiert, ein Zuwachs von  24,4 Prozent im Jahresvergleich. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf  214.770, die Abwanderungsquote liegt bei 13,7 Prozent.</li><li>Bei Infosys belief sich der Umsatz im zweiten Quartal 2012 auf  1,7 Mrd. USD und legte damit im Vergleich zum selben Quartal 2011 um 17  Prozent zu (1,5 Mrd. USD). Gemäß IFRS wurde ein Reingewinn von 411 Mio.  USD erwirtschaftet, zehn Prozent mehr als im Vorjahresquartal (374 Mio.  USD). 35 Prozent davon stammen aus dem Sektor Bankwesen,  Finanzdienstleistungen und Versicherungen, die Fertigungsbranche liegt  auf dem 2. Platz; die beiden Sektoren wuchsen um 16 bzw. 24 Prozent. Die  Gesamtmitarbeiterzahl stieg trotz einer Abwanderungsquote von 15,6  Prozent auf 141.822 Mitarbeiter an.</li></ul><p class="bodytext">Nach Meinung der Experton Group haben die  indischen IT-Dienstleister und Outsourcing-Firmen die weltweite  Finanzkrise bislang gut überstanden und sind sogar dabei, ihren  Marktanteil an den Gesamtdienstleistungsumsätzen zu erhöhen. Im Zuge von  Kostendämmungsmaßnahmen können die indischen Unternehmen ihr Geschäft  weiter ausbauen, insbesondere innerhalb des bereits vorhandenen  Kundenstamms. Die leistungsstärkeren Firmen konnten ihre Kunden zu  höherwertigeren Beratungsleistungen und/oder Festpreisverträgen  überführen, die einen höheren Gewinn abwerfen. Da sie sich so gut  geschlagen haben, müssen nicht mehr so hohe Rabatte wie früher gewährt  werden. Es steht zu erwarten, dass die größeren indischen  IT-Dienstleister und Outsourcing-Anbieter sich neue Märke eröffnen, also  in neue geografische Regionen und Branchen drängen und/oder neue  Serviceangebote auf den Markt bringen; ebenso werden sie versuchen,  höherwertigere Beratungsdienstleistungen anzubieten. Auch das Cloud  Computing wird ihre Aussichten nicht trüben können; vielmehr werden sie  auch in diesem Bereich versuchen, Marktanteile dazuzugewinnen. Auch wenn  Festpreisverträge eine höhere Rendite auf Jahresbasis („Run Rate“)  haben, sind Kunden damit gut bedient, wenn sie sich geeignetes, gut  ausgebildetes Personal sichern können, zusätzliche Kontrollen und  Verpflichtungen herausholen und dadurch die Fluktuation reduzieren  können.					</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PaaS Entwicklungs-Stacks</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/paas-entwicklungs-stacks.html</link>
			<description>Dr. Carlo Velten
 Herausforderungen für Anwender: Anwenderunternehmen  sind derzeit am Überlegen, welche Applikationen sie in die Cloud  überführen sollten, und wollen wissen, welche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Dr. Carlo Velten</a></p>
<p class="bodytext"> <img src="fileadmin/experton/images/people/carlo_velten.jpg" alt="Dr. Carlo Velten" hspace="12" align="left" width="80" /><b>Herausforderungen für Anwender: </b>Anwenderunternehmen  sind derzeit am Überlegen, welche Applikationen sie in die Cloud  überführen sollten, und wollen wissen, welche Entwicklungs-Stacks von  den diversen PaaS-Anbietern (Platform as a Service) unterstützt werden –  ein wichtiger Punkt, um entscheiden zu können, ob bestimmte  Legacy-Produkte überhaupt in der Cloud betrieben werden können. Die  Experton Group hat diese Herausforderung und andere wichtige Themen für  eine Reihe von PaaS-Anbietern untersucht.</p>
<p class="bodytext"><b>Beobachtungen und Empfehlungen: </b>Wer mit seinen  Applikationen in die Cloud umziehen will, muss derzeit zwei  unterschiedliche Cloud-Modelle evaluieren: Infrastructure-as-a-Service  (IaaS) und PaaS Anbieter. Ist das Anwenderunternehmen bereit, die  zusätzliche Belastung auf sich zu nehmen und seine eigenen  Applikationsentwicklungs- und Management-Tools sowie Plattform-Services  bereitzustellen, reicht vielleicht eine IaaS-Lösung aus. Doch wenn ein  Unternehmen nicht dafür gerüstet ist, seine eigene PaaS-Umgebung  aufzubauen und zu unterstützen, kann dieser Ansatz von der Experton  Group nicht empfohlen werden. Dennoch sollte diese Option zumindest in  Erwägung gezogen werden.</p>
<p class="bodytext">Wird andererseits eine Plattform gewünscht, die  sämtliche Entwicklungs- und Produktionsanforderungen unterstützt, muss  eine PaaS-Lösung her. Es gibt eine ganze Reihe von PaaS-Anbieters, aber  der Markt ist fragmentiert; es wird also nicht nur eine einzige Art von  PaaS-Lösung angeboten, und die meisten der angebotenen Lösungen nicht  für die Applikationsentwicklung und Produktion geeignet. PaaS-Angebote  lassen sich u.a. in folgende Klassen unterteilen:</p><ul><li>Application Lifecycle Management</li><li>Applikationssicherheit</li><li>Applikations-Server</li><li>Business Process Management </li><li>Datenmanagement </li><li>Datenintegration</li><li>eXtreme TP</li><li>Managed File Transfer </li><li>Messaging Middleware</li><li>Portale</li></ul><p class="bodytext"><b>Entwicklungsplattformen/Stacks: </b>Von  den vorgenannten PaaS-Angeboten stellen nur zwei  Entwicklungsplattformen und Stacks bereit – Application Lifecycle  Management (ALM) und Applikations-Server. Innerhalb dieser Kategorien  hat Experton Group im Zuge der Evaluierung folgende Unternehmen als  führende Anbieter identifiziert:</p><ul><li>Amazon Inc.</li><li>Google Inc.</li><li>IBM Corp.</li><li>Microsoft Corp.</li><li>Oracle Corp.</li><li>Red Hat Inc.</li><li>RightScale Inc.</li><li>Salesforce.com Inc.</li><li>VMware Inc.</li></ul><p class="bodytext"><b>Fazit: </b>Nach Meinung der Experton Group sind  PaaS-Lösungen noch nicht ausgereift, sondern befinden sich noch im  Entwicklungsstadium. Das heißt allerdings nicht, dass man sie nicht in  Entwicklungs-, Test- oder Produktionsumgebungen einsetzen könnte. Man  sollte davon ausgehen, dass alle Anbieter und ihre Lösungen während der  jeweiligen Vertragslaufzeit Veränderungen unterworfen sein werden. Es  kann zu Akquisitionen, Zerschlagungen, Fusionen oder sogar zum  Einstellen des gewünschten Dienstes kommen. Deshalb muss sichergestellt  werden, dass alle PaaS-Serviceverträge sämtliche finanziellen und  operativen Möglichkeiten entsprechend abdecken und so dafür sorgen, dass  für das Unternehmen das Worst-Case Szenario verhindert werden kann.				 	</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HP: PC-Sparte mit PCs, neuen Smartphones und Ultrabooks wird weitergeführt</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/hp-pc-sparte-mit-pcs-neuen-smartphones-und-ultrabooks-wird-weitergefuehrt.html</link>
			<description>Andreas Zilch
Hewlett-Packard Co. (HP) hat sich nun doch entschlossen, seine PC-Sparte (PCs, neue Smartphones und Ultrabooks) zu behalten.
Nach Meinung der Experton Group ist HPs Kehrtwende und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Andreas Zilch</a></p>
<p class="bodytext"><b><img src="fileadmin/experton/images/people/andreas_zilch.jpg" alt="Andreas Zilch" hspace="12" align="left" width="80" /></b>Hewlett-Packard Co. (HP) hat sich nun doch entschlossen, seine PC-Sparte (PCs, neue Smartphones und Ultrabooks) zu behalten.</p>
<p class="bodytext">Nach Meinung der Experton Group ist HPs Kehrtwende und die  Entscheidung, das PC-Geschäft nun doch zu behalten, angesichts der  Reaktionen aus der Community, der damit verbunden Probleme und der  Tatsache, dass die neue Chefin entschlossenes Handeln an den Tag legen  muss, verständlich. Obwohl die geplante Ausgründung seit der Ankündigung  im August zweifellos mit Problemen zu kämpfen hatte, war Whitmans  Entscheidung, die PC-Entwicklung und -Produktion zu behalten, keineswegs  unbedingt zu erwarten. Diese erste Maßnahme der neuen Chefin wurde  allgemein mit Zustimmung begrüßt und scheint anzudeuten, dass sie den  Wertbeitrag eines umfassenden Angebots an Computing-Produkten kennt,  auch wenn einige dieser Geschäftseinheiten – wie viele das PC-Geschäft  wohl beschreiben würden – eher Lockvogelangebote darstellen. Doch der  Weg, den Whitman zu gehen hat, um den Schaden rückgängig zu machen, den  ihre Vorgänger, bis hin zu Carly Fiorina vor über zehn Jahren, dem  Branchen-Urgestein zugefügt haben, ist noch lang.</p>
<p class="bodytext">IT-Entscheider können angesichts des neuen  Auftriebs für das Unternehmen vorsichtigen Optimismus an den Tag legen  und zumindest Mut fassen angesichts des Wissens, dass Whitman an die  Kernwerte des Unternehmens glaubt. Auch wenn diese Feuerprobe schwierig  für sie wird, da sie ja keine Erfahrung mit der Führung eines  Technologie-Konglomerats in der Größenordnung von HP hat, ist sie, was  die Arbeitsmoral und den Beziehungsaufbau angeht, ihrem Vorgänger Leo  Apotheker ganz bestimmt überlegen.					</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBM Corp. gab ordentliche Ergebnisse für das 3. Quartal und eine neue Chefin bekannt</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/ibm-corp-gab-ordentliche-ergebnisse-fuer-das-3-quartal-und-eine-neue-chefin-bekannt.html</link>
			<description> Cal Braunstein
 Laut  eigenen Angaben beliefen sich die IBM-Umsätze im 3. Quartal auf 26,2  Mrd. USD, acht Prozent mehr als im Vorjahr. Auf Nicht-GAAP-Basis betrug  der Bilanzgewinn 3,8 Mrd. USD,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" > Cal Braunstein</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/cal_braunstein.png" alt="Cal Braunstein" hspace="12" align="left" width="80" /></b>Laut  eigenen Angaben beliefen sich die IBM-Umsätze im 3. Quartal auf 26,2  Mrd. USD, acht Prozent mehr als im Vorjahr. Auf Nicht-GAAP-Basis betrug  der Bilanzgewinn 3,8 Mrd. USD, eine Zunahme von sechs Prozent. Die  Software-Umsätze gingen im Vorjahresvergleich um 13 Prozent nach oben,  bei den Hardware-Umsätzen waren es vier Prozent. Die  Dienstleistungssparten – Global Technology Services und Global Business  Services – legten um neun bzw. sechs Prozent zu. Laut IBM waren die  größten Gewinner softwareseitig die WebSphere Produktfamilie, deren  Umsätze um 52 Prozent in die Höhe schnellten, und systemseitig die Power  Systems mit einer Wachstumsrate von 15 Prozent sowie die regionalen  Wachstumsmärkte, zu denen unter anderen die BRIC-Nationen zählen, die  ein Wachstum von 19 Prozent verzeichnen konnten. Nur eine Negativmeldung  trübte das Bild: Die System z Umsätze gingen im Vergleich zum  Vorjahresquartal, dem ersten ganzen Quartal für zEnterprise, um fünf  Prozent zurück. Dagegen konnten auch die Netezza-Umsätze im Vergleich zu  den Zahlen vor einem Jahr, als IBM das Unternehmen aufkaufte, um 36  Prozent zulegen. Weiterhin gab IBM bekannt, dass Virginia &quot;Ginni&quot;  Rometty, derzeit Leiterin des globalen Vertriebs, zu Beginn des nächsten  Jahres Sam Palmisano als CEO ersetzen wird. Unter der neunjährigen  Führung von Palmisano konnte die IBM-Aktie mit Oracle gleichziehen. In  den letzten zwei Jahren war die Kursentwicklung von IBM ziemlich  identisch mit Oracle; beide entwickelten sich weit besser als ihr Rivale  HP. Hinsichtlich der Marktkapitalisierung führte mit Datum 15. November  IBM mit 222 Milliarden USD gegenüber Oracle mit 166 Milliarden und HP  mit 56 Milliarden USD.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/mailings/monthly/monthly-2011-11-01.png" alt="IBM Stock Market Performance" height="403" width="540" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oracle OpenWorld 2011</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/oracle-openworld-2011-2.html</link>
			<description>Andreas Zilch
Auf  der kürzlichen Hausmesse OpenWorld in San Francisco gab Oracle Corp.  eine Reihe von Ankündigungen bekannt; unter anderem ging es dabei um die  Verfügbarkeit der Fusion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-wbsr62pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Andreas Zilch</a></p>
<p class="bodytext"><b><img src="fileadmin/experton/images/people/andreas_zilch.jpg" alt="Andreas Zilch" align="left" hspace="12" width="80" /></b>Auf  der kürzlichen Hausmesse OpenWorld in San Francisco gab Oracle Corp.  eine Reihe von Ankündigungen bekannt; unter anderem ging es dabei um die  Verfügbarkeit der Fusion Applikationen und Oracles Public Cloud.  Außerdem wurde eine Vorschau auf den neuen „Unbreakable Linux Kernel“  geboten.</p>
<p class="bodytext">Laut Aussagen von Oracle Chef Larry Ellison basiert die Oracle Public  Cloud auf Standards wie Java, BPEL, SOA, SQL, Web Services etc. und  bietet Unterstützung für Oracle Datenbanken sowie die Fusion  Applikationen und Middleware.</p>
<p class="bodytext">Nach Meinung der Experton Group bleibt  abzuwarten, ob die neuen Angebote wirklich so robust und sicher sind,  wie Oracle glauben machen will. Auf Fusion hat der Markt lange warten  müssen, es besteht also die Hoffnung, dass diese Applikationen  inzwischen gut integriert sind und fast keine Bugs mehr aufweisen.  Manche Kunden zeigten sich davon angetan, aber es gab auch schon  Geschichten über die üblichen Fehler und Probleme in den Betaversionen  der neuen Produkte zu hören. Hinsichtlich seines Cloud-Angebotes hat  Oracle schon alles Mögliche versprochen, was aber bislang nie  versprochen wurde, ist ein verpflichtender Service Level Katalog. In  letzter Zeit gab es viele Berichte über Ausfälle von Public Clouds und  damit einher gehenden Datenverlusten, da hätte man eigentlich erwartet,  dass Oracle seinen Wettbewerbsvorsprung demonstriert – außer natürlich,  mit diesem Vorsprung ist es nicht allzu weit her. IT-Entscheider sind  gut beraten, bei der Nutzung der Oracle Cloud höchste Vorsicht walten zu  lassen und sich mit ausgezeichneten Service Level Agreements im  Hinblick auf die Verfügbarkeit, Latenzzeiten, Performance,  Zuverlässigkeit und Sicherheit abzusichern. </p>
<p class="bodytext">An der Linux-Front verfolgt Oracle unvermindert  den einmal eingeschlagenen Weg: Der Anbieter will die Anwender zum  Einsatz eines nur aus Oracle Software bestehenden Stacks zwingen, und  wenn man die Kundenzahlen glauben kann, setzt Oracle sich damit auch  durch. Neue Versionen von RHEL werden einfach nicht zertifiziert; damit  übt Oracle auf die Kunden Druck aus, um sie dazu zu zwingen, seinen  Befehlen zu gehorchen. Man fragt sich natürlich, wie gut das Oracle  Stack-Angebot wirklich ist, wenn den Kunden gar keine Wahl gelassen  wird. Eine erzwungener Vendor Lock-in durch Oracle ist ein Grund zur  Sorge und sollte insbesondere in geschäftskritischen Umgebungen  vermieden werden.					</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 23:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiederauferstehung des Mainframes</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/wiederauferstehung-des-mainframes.html</link>
			<description>Cal Braunstein
 Herausforderungen der Anwender: Angesichts  der aktuellen Trends in Richtung Cloud Computing und hochgradig  virtualisierter Server unterziehen Finanz- und IT-Verantwortliche ihre ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-wbsr62pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Cal Braunstein</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/cal_braunstein.png" alt="Cal Braunstein" align="left" hspace="12" width="80" /></b><b>Herausforderungen der Anwender: </b>Angesichts  der aktuellen Trends in Richtung Cloud Computing und hochgradig  virtualisierter Server unterziehen Finanz- und IT-Verantwortliche ihre  Strategien für Serverplattformen einer erneuten Überprüfung. Es ist noch  gar nicht so lange her, da herrschte die Meinung vor, dass man  Mainframes am besten aus Rechenzentrum abziehen und statt dessen mit  verteilten Servern arbeiten sollte, insbesondere Servern auf Basis der  x86-Architektur von Intel. Doch so mancher Entscheider überdenkt  inzwischen seine angestrebten Systemarchitekturen, denn die  Mainframe-Technologie von IBM hat sich durch die neuen zEnterprise  Server und das entsprechende Ökosystem ziemlich weiterentwickelt. Immer  mehr Anwender wollen wissen, welche Gründe für eine Konsolidierung der  Applikationen auf zEnterprise-Plattformen sprechen.</p>
<p class="bodytext"><b>Beobachtungen: </b>Fast unbemerkt und sicherlich mit nur  unzureichender Berichterstattung in den Medien konnten sich Mainframe  MIPS und Mainframe-Umsätze seit Einführung der neuen IBM zEnterprise  z196 Mainframe-Server im letzten Jahr eines unglaublichen Wachstums  erfreuen. Seit der Markteinführung von zEnterprise im Juli 2010 konnte  IBM in allen vier nachfolgenden Quartalen sehr starke zweistellige  Wachstumsraten (MIPS und Umsatzzahlen) verzeichnen. Seit 2001 ist die  installierte System z Kapazität linear gestiegen und damit auch der  Marktanteil im Markt für Server im Preissegment von über 250.000 USD;  fast alle anderen Server in diesem hochpreisigen Segment haben dagegen  Marktanteile verloren.</p>
<p class="bodytext"><b>Zusammenfassung: </b>Die  Rechenzentrumstransformation weg von Scale-out und hin zu Scale-up  Architekturen bringt IT-Entscheider und IT-Architekten dazu, ihre  Entscheidungen hinsichtlich der Zielserverplattformen noch einmal zu  überdenken. Aufgrund der hohen Dominanz von x86 Servern und dem Wunsch,  die vorhandene Basis beim Umbau des Rechenzentrums wiederzuverwenden,  werden die meisten Unternehmen ihre Pläne wohl einfach dahingehend  ändern, dass sie ihre auf Intel-Architekturen basierenden Server einfach  hochskalieren. Doch wer bereit ist, alle Plattform-Optionen zu  evaluieren, wird feststellen, dass für die meisten Applikationen die  Mainframe-Serverplattform die optimale Lösung bietet.</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit: </b>Nach Meinung der Experton  Group stellen die zEnterprise-Architektur und -Plattformen disruptive,  transformative Technologien dar, die den Markt grundlegend verändern  können, und werden im Laufe der nächsten drei bis fünf Jahre  maßgeblichen Einfluss auf Rechenzentrumsarchitekturen nehmen.  zEnterprise Lösungen werden nicht nur die Computing-Kosten senken,  sondern angesichts der Tatsache, dass Datenbanken zurück auf den  Mainframe wandern, auch dafür sorgen, dass die Zunahme an  Speicherkapazitäten drastisch gesenkt wird und die Infrastrukturkosten  sinken. Wer kostengünstig eine private Cloud und Business Services  betreiben will, sollte die zEnterprise Plattformen einer Evaluierung  unterziehen und so herausfinden, wo und wie die verschiedenen  Prozessortypen die Systemauslastung insgesamt optimieren, die Agilität  erhöhen, die Komplexität reduzieren und die Betriebskosten minimieren  könnten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 23:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterstützung für die Telearbeiter – Best Practices</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/unterstuetzung-fuer-die-telearbeiter-best-practices.html</link>
			<description>Wolfgang Schwab
 Immer  mehr Anwenderunternehmen wollen wissen, wie sie Mitarbeiter, die von zu  Hause aus arbeiten, effektiv unterstützen können. Mit einer  Herausforderungen müssen sich alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-wbsr62pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Wolfgang Schwab</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/wolfgang_schwab.jpg" alt="lfgang Schwab" align="left" hspace="12" width="80" /></b>Immer  mehr Anwenderunternehmen wollen wissen, wie sie Mitarbeiter, die von zu  Hause aus arbeiten, effektiv unterstützen können. Mit einer  Herausforderungen müssen sich alle auseinandersetzen: Das Support Center  erhält alle möglichen Anrufe von solchen „Heimarbeitern“ oder  Telearbeitern, und die Problemlösung dauert unter Umständen ziemlich  lange, da es manchmal gar nicht so leicht ist, die Ursache für den  Fehler zu finden.</p>
<p class="bodytext">Viele Unternehmen fördern die Telearbeit, also das Arbeiten von zu  Hause aus, denn das ist ein Anreiz für die Mitarbeiter und spart den  Arbeitgeber Kosten. Laut Angaben von The Telework Coalition können  Unternehmen damit bis zu 20.000 Dollar pro Telearbeiter sparen.</p>
<p class="bodytext">Die große Frage ist also, wie man dieses  wachsende Heer an Telearbeitern unterstützen kann. Einige Möglichkeiten  liegen auf der Hand und ähneln dem normalen Support und den Best  Practices für diejenigen, die im Büro arbeiten, doch es gibt zusätzlich  einiges zu beachten.</p>
<p class="bodytext"><b>Kommunikation: </b>Kontaktinformationen  müssen klar, genau und leicht zugänglich sein. Manche Unternehmen  wollten das Problem dadurch lösen, dass mehrere Kontaktpersonen  angegeben werden, je nach Art des Problems, doch die meisten  Mitarbeitern haben eher keine Ahnung, wo der Fehler liegen könnte. Die  Experton Group empfiehlt ein zentrales Service Center, wo der erste  Anruf von einem Level 1 Mitarbeiter beantwortet (und manchmal auch  gelöst) wird.</p>
<p class="bodytext"><b>Remote Access Tools:</b> Das ist ein  entscheidender Punkt beim Support für Telearbeiter: Das Personal muss  Remote-Zugang zu den Workstations, Notebooks etc. haben. Das heißt  wiederum, dass die entsprechenden Tools/Applikationen/Hilfsprogramme auf  den Geräten der Endanwender vorinstalliert werden müssen.</p>
<p class="bodytext"><b>Virtualisierte Desktop Infrastruktur (VDI):</b>  Dank der parallelen Entwicklung in den Bereichen Cloud Computing und  Thin-Client Endgeräte sind die Endgeräte nicht mehr so komplex; einige  Support-Anforderungen sitzen nicht mehr auf dem Endgerät, sondern auf  dem Server, was eine Vielzahl von Vorteilen mit sich bringt.</p>
<p class="bodytext"><b>Softphones: </b>Die  Sprachkommunikation kann ganz einfach über Softphones stattfinden, das  heißt der Mitarbeitern braucht nur einen Computer und einen  Internetanschluss. Unternehmen profitieren von signifikanten  Kosteneinsparungen, die Anwender müssen nicht über ihre privaten  Telefonanschlüsse telefonieren.</p>
<p class="bodytext"><b>Mitarbeiterschulung: </b>Eine  entsprechende Schulung der Mitarbeiter ist erfolgsentscheidend für den  Support-Prozess. Sie müssen erkennen können, um welche Problemarten es  sich handelt, und auch verstehen, dass viele Supportanfragen im Service  Center auf Probleme zurückzuführen sind, die einfach dadurch entstehen,  dass versehentlich eine Taste gedrückt oder das Endgerät unsachgemäß  genutzt wurde.</p>
<p class="bodytext"><b>Selbsthilfe-Tools: </b>Auch  Selbsthilfe-Tools müssen installiert werden, insbesondere für  verlorene/vergessene Passwörter, denn die können bis zu 40-50 Prozent  der Supportanfragen ausmachen.</p>
<p class="bodytext"><b>Vor-Ort-Support/Proaktives Management: </b>Wie  sich inzwischen herausgestellt hat, können manche Probleme nur direkt  vor Ort behoben werden. In solchen Fällen richten Unternehmen einen  technischen Außendienst ein, um ihre Telearbeiter unterstützen zu  können. Diesen Technikern wird ein Inventar mit Client-Endgeräten zur  Verfügung gestellt, ebenso Transportmöglichkeiten.</p>
<p class="bodytext"><b>Standard-Telearbeiter-Infrastruktur: </b>Eine  Standardisierung der Technologie und der zugrundeliegenden  Infrastruktur ist traditionell eine Möglichkeit, die Support-Aufwände zu  senken. Auch wenn dieser Ansatz in unserer modernen Welt zunehmend  problematischer wird, ist er doch immer noch durchaus gangbar. Die  Experton Group empfiehlt den Aufbau eines standardisierten  Telearbeiter-Templates mit zwingend vorgeschriebenen  Konfigurationseinstellungen und Nutzungsmöglichkeiten für die von zu  Hause aus arbeitenden Angestellten.</p>
<p class="bodytext"><b>Disaster Recovery und Business Continuity Planung: </b>Auch  das ist wichtig für Telearbeiter: Was kann Bei Stromausfällen, dem  Ausfall der Internetverbindung etc. passieren? Für die Disaster Recovery  und Business Continuity Planung müssen entsprechende Richtlinien  aufgesetzt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Schutz vor Datenverlusten:</b> Auch  die Themen Verschlüsselung, Backups und Löschung/Aufbewahrung von Daten  müssen adressiert werden. Wenn zum Beispiel ein Gerät verloren geht oder  gestohlen wird, muss der betreffende Mitarbeiter wissen, was gesichert  worden ist und welche Daten potenziell verloren gegangen sind. Das so  genannte RPO (Recovery Point Objective), also der Zeitraum, der zwischen  zwei Datensicherungen liegen darf, könnte sich variabel nach Funktion  oder Nutzergruppe richten.</p>
<p class="bodytext"><b>Call Scripts: </b>Wenn ein Anruf im  Service Center eingeht, haben große Unternehmen wie GE und IBM mit  vielen unterschiedlichen Produkten unter Umständen Schwierigkeiten mit  der Ursachenanalyse. Ziel ist es, das Problem zu beheben, ohne es an  allzu viele Supportmitarbeiter weiterzuleiten, da das die  Anwenderzufriedenheit beeinträchtigt.</p>
<p class="bodytext">Fazit: Es herrscht allseits  Übereinstimmung dahingehend, dass Telearbeiter-Programme die  Overhead-Kosten beträchtlich senken können, allerdings nur unter der  Voraussetzung, dass diese Mitarbeiter auch wirklich effizient und  kostengünstig unterstützt werden können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 23:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Rechenzentrumskosten halbieren</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/die-rechenzentrumskosten-halbieren.html</link>
			<description>Luis Praxmarer
 Nach  Meinung der Experton Group können Rechenzentrumsleiter und andere  IT-Verantwortliche, die energisch gegen die zunehmenden Ineffizienzen  und unnötigen Kosten im Rechenzentrum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-wbsr62pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Luis Praxmarer</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/luis_praxmarer.jpg" alt="Luis Praxmarer" align="left" hspace="12" width="80" /></b>Nach  Meinung der Experton Group können Rechenzentrumsleiter und andere  IT-Verantwortliche, die energisch gegen die zunehmenden Ineffizienzen  und unnötigen Kosten im Rechenzentrum vorgehen, fast bis zu 50 Prozent  der Betriebskosten einsparen. Durch Strategiepläne für einen hoch  effizienten Rechenzentrumsbetrieb werden die Kosten und der  Stromverbrauch gesenkt; gleichzeitig steigt die Kapazität und die  Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu konventionellen und  Cloud-Rechenzentren. Empfohlen wir ein Fünf-Jahres-Plan für die  Transformation des Rechenzentrums in einen optimierten IT-as-a-Service  Betrieb.</p>
<p class="bodytext"><b>Business-Imperative</b></p><ul><li>Die Transformation des Rechenzentrums beruht  auf einem dreistufigen Prozess. In Phase 1 werden grundsätzliche Best  Practices implementiert und veraltete Praktiken ausgemerzt, durch die  die Betriebskosten in die Höhe geschossen sind. Das ist nicht weiter  schwierig, erfordert aber eine entsprechend offene geistige Einstellung  und die Bereitschaft, mit alten Gewohnheiten zu brechen. Anzuraten ist  eine Gap-Analyse zwischen Best Practices (Applikationen, Infrastruktur,  Netzwerk, Prozesse, Server und Storage) und den etablierten Praktiken;  im nächsten Schritt kann man dann diejenigen „Baustellen“ angehen, die  ohne großen Aufwand zu verbessern sind.</li><li>Schwieriger ist die Phase der  Implementierung von Veränderungsprozessen, durch die Quantensprünge in  der operativen Effektivität und der Quality of Service (QoS) erzielt  werden können. In dieser Phase sind IT-Verantwortliche gefordert, ihre  Prozesse auf den Prüfstand zu stellen und neu zu überdenken, so dass sie  den Betrieb ausbauen und hoch effiziente Netzwerk-, Server- und  Storage-Pools einrichten können. Auch wenn diese Phase technische  Aspekte beinhaltet, geht es doch mehr um einen Kulturwandel, hoch  effiziente Prozesse, eine Neuausrichtung bezüglich der erforderlichen  Skills und einen hohen Standardisierungsgrad. In dieser Phase kommt es  zu Personalabbau, es werden von den Mitarbeitern neue Leistungen  gefordert und neue Umgebungen aufgebaut. Die neue Vision des  Rechenzentrums sollte also unbedingt entsprechend kommuniziert werden.  Des Weiteren gilt es, die Rechenzentrumspraktiken und -abläufe  umzustrukturieren und dabei diejenigen Mitarbeiter mit einzubeziehen,  die veränderungswillig sind, und diejenigen, die lieber am  Althergebrachten festhalten wollen, „hinaus zu transformieren“.</li><li>In einem letzten Schritt geht es dann  Richtung Agilität, Automatisierung, Optimierung und IT as a Service. In  dieser Phase kann ein hoher Nutzeneffekt generiert werden, insbesondere  durch die weitere Verfestigung und den Ausbau der in Phase 2 durch die  Automatisierung, Optimierung und den Einsatz von hybriden, privaten und  Public Clouds erreichten Vorteile. Es wird die Verschmelzung von  Business und IT und der Aufbau eines „As-a-Service“ IT-Betriebs  angestrebt. Hier müssen Entscheidungen dahingehend getroffen werden, was  am besten weiterhin intern betrieben werden sollte und was in eine  externe Cloud verlegt werden kann. Danach müssen die erforderlichen  Schnittstellen aufgebaut werden, ebenso wie die Management-Kontrollen,  Prozesse und Tools, die für die Zielerreichung notwendig sind.</li></ul><p class="bodytext"><b><i><a href="research/featured-research/fr1register.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Die kostenfreie Research Information erhalten Sie unter diesem Link.</a></i></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 23:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>CFOs – Einschränkungen durch ERP-Software sind unnötig</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/monthly-news-dach/news/article/cfos-einschraenkungen-durch-erp-software-sind-unnoetig.html</link>
			<description>Dr. Bjorn Tuft
 Situation in Anwenderunternehmen:  Als das Enterprise Resource Planning (ERP) Einzug in die Unternehmen  hielt, profitierte die Geschäftsseite bzw. die Fachabteilungen von ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-wbsr62pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Dr. Bjorn Tuft</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/bjorn_tuft.jpg" align="left" hspace="12" width="80" alt="" /></b><b>Situation in Anwenderunternehmen:</b>  Als das Enterprise Resource Planning (ERP) Einzug in die Unternehmen  hielt, profitierte die Geschäftsseite bzw. die Fachabteilungen von  integrierten Informationen und einem bislang nie gekannten Nutzeneffekt.  Doch die meisten ERP-Pakete sind inzwischen veraltete Überbleibsel aus  der Frühzeit des ERP, als die meisten IT-Architekten noch davon  ausgingen, dass alle Veränderungen von kompetenten IT-Mitarbeiter  durchgeführt werden müssen, so dass diese Lösungen weder agil noch gut  integriert sind und die Finanzverantwortlichen und andere Entscheider  auch nicht in der Lage sind, Geschäfts- und Marktanforderungen  zufriedenstellend zu prognostizieren und darauf entsprechend reagieren  zu können. Auf Basis ihrer Unternehmens- und Marktbewertungen (siehe  unten) rät die Experton Group der Vorstandsetage, nach Lösungen Ausschau  zu halten, durch die sie die nötige Agilität und damit auch  Effektivität sicherstellen können.</p>
<p class="bodytext"><b>Beobachtungen und Empfehlungen:</b></p>
<p class="bodytext">Laut der von IBM durchgeführten CFO Studie halten  75 Prozent der Unternehmensverantwortlichen und zwei Drittel der  Finanzverantwortlichen Agilität für ein erfolgsentscheidendes Kriterium.  Doch nur 40 Prozent dieser CEOs und CFOs fühlen sich auch wirklich gut  genug gerüstet, um schnell auf sich verändernde Marktbedingungen  reagieren zu können. Dadurch entsteht in den Vorstandsetagen eine Menge  Unzufriedenheit.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Herausforderungen</b></p>
<p class="bodytext">Angesichts der ganzen IT-Automatisierung,  Prognose- und Reporting-Tools sollte man eigentlich meinen, dass die  Finanzabteilung einen effizienten Unternehmensbetrieb aufrechterhalten  kann. Doch weit gefehlt: In den meisten Unternehmen ist das leider nicht  der Fall. Das Problem: Viele Großunternehmen, vor allem multinationale  Konzerne, und Firmen, bei denen es ständig zu Veränderungen kommt, haben  Analyse-Werkzeuge, ERP-Tools und weitere Finanz-Software von mehreren  Anbietern im Einsatz. Oft stellt sich sogar heraus, dass auch wenn alle  Pakete von einem einzigen Hersteller stammen, die verschiedenen  Programme nicht gut miteinander integriert sind und auch von mehreren  Herstellern stammen könnten. Durch dieses Sammelsurium an Programmen  sind die Anwender ständig gefordert, manuell alles unter einen Hut zu  bringen, um entsprechende Analysen und Reports erstellen zu können.  Dadurch können sich zum einen Fehler einschleichen, die von den  Mitarbeitern verursacht werden, zum anderen werden Daten mit  unterschiedlichen Definitionen oder unterschiedlichen Zeitfenstern  womöglich falsch verwendet.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Lösung</b></p>
<p class="bodytext">CFOs und andere Entscheider aus der  Vorstandsetage müssen ihre Agilität und Innovationsfähigkeit steigern,  aber gleichzeitig die Kosten deckeln. Sie brauchen also  Analysewerkzeuge, ERP- und weitere Finanz-Tools, mit deren Hilfe sie  praktisch sofort agieren und auch sehen können, wie sich  unterschiedliche Planungsszenarios auswirken – ohne durch die IT mit  ihren (Weiter-)Entwicklungszyklen ausgebremst zu werden. Das bedeutet  wiederum, dass die Anwender in der Lage sein müssen, diese  Softwarepakete selbst abzuändern und die jeweiligen Änderungen umgehend  auf allen Finanzanwendungen zu verteilen. </p>
<p class="bodytext">Wie die Global CFO Study ergeben hat, konnte in  Unternehmen, in denen unternehmensweit mit einem gemeinsam genutzten  Hauptbuch und denselben Buchungs-Applikationen gearbeitet wird, ihre  Effizienz um über 150 Prozent steigern. Durch unternehmensweit  einheitliche Prozesse konnte die Produktivität sogar um 300 Prozent  gesteigert werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Monthly</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 23:29:00 +0200</pubDate>
			
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