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		<title>Pressemeldungen der Experton Group AG.</title>
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		<description>Die aktuellen Pressemeldungen der Experton Group AG.</description>
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			<title>Pressemeldungen der Experton Group AG.</title>
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			<description>Die aktuellen Pressemeldungen der Experton Group AG.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 21:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Studie: High Performance Portale – Motor des digitalen Business</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/neue-studie-high-performance-portale-motor-des-digitalen-business.html</link>
			<description>Experton Group veröffentlicht aktuelle Studie zum IT-Betrieb geschäftskritischer Online Portale – den sogenannten „High Performance Portalen“Unternehmen machen mit Einstieg ins Digital Business ernst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Experton Group veröffentlicht aktuelle Studie zum IT-Betrieb geschäftskritischer Online Portale – den sogenannten „High Performance Portalen“</strong></li><li><strong>Unternehmen machen mit Einstieg ins Digital Business ernst - Online Portale werden zum Motor und Enabler</strong></li><li><strong>Der „industrialisierte“ Betrieb wird zum Erfolgsfaktor in einer Welt, in der Performance und Usability die entscheidenden Messgrößen sind</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Mit der aktuellen Studie „High Performance Portale – der Motor des digitalen Business“ liefert die Experton Group interessante Erkenntnisse zu den Betriebskonzepten und Erfolgsstrategien von Online Portalen in großen Unternehmen in Deutschland. „Durch die Transformation hin zu neuen digitalen Geschäftsmodellen und –Prozessen hat das Thema Online Portale gerade wieder Hochkonjunktur“, weiß Senior Advisor Dr. Carlo Velten, Co-Autor der Studie zu berichten.&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">Die Studie, die im Auftrag der Telefonica Online Services GmbH (TOS), durchgeführt und erstellt wurde, liefert aktuelle empirische Befunde zu den Planungen und Investitionsabsichten großer deutscher Unternehmen in Segment der Online Portale.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Diese bilden mittlerweile die Grundlage für eine Vielzahl an Geschäftsprozessen und die Umsetzung neuer digitaler Geschäftsprozesse und sind nicht mehr nur ein „Add-On“ der Unternehmens-IT“, konstatiert Steve Janata, Senior Advisor und ebenfalls Autor der Studie.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 100 Unternehmen ab 500 Mitarbeitern in 8 Branchen befragt. Die Einblicke, die die Entscheider gewährten, fokussieren sich auf die strategische Rolle von Online Portalen im Unternehmen, die Herausforderungen bei dynamischen Wachstum sowie den heutigen und zukünftigen Betriebskonzepten für unternehmenskritische Portale.</p>
<p class="bodytext">„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Kunden an den Betrieb von High Performance Portalen sehr hohe Anforderungen stellen“, sagt Kai Stemick, Geschäftsführer der Telefonica Online Services GmbH. „Die TOS ist in diesem Bereich besonders gut aufgestellt. Das unterstreichen namhafte Kunden wie Spiegel Online, ProSiebenSat.1, VZnet, Zalando oder die Tomorrow Focus AG, die ihre Internet-Plattformen von uns betreuen lassen.“</p>
<p class="bodytext">Experton hat erstmalig einen Klassifizierungsansatz entwickelt, mit dem Unternehmen ihre Online Portale in unterschiedliche Leistungsklassen eingruppieren und daraus Ableitungen z.B. hinsichtlich der Betriebskonzepte und Usability ableiten können. Die Studie liefert somit erste handlungsleitende Empfehlungen zur Planung und Gestaltung zukünftiger Portalprojekte, speziell für Unternehmen, die zukünftig vermehrt sogenannte „High Performance Portale“ – die Champions League der Online Portale – betreiben.</p>
<p class="bodytext">So erwarten die Entscheider, die im Rahmen der Studie befragten wurden, einen deutlichen Trend in Richtung „industrialisierter“ Portalbetrieb, der mittels hochskalierbarer Infrastrukturen und automatisierter Prozesse, die steigenden Ansprüche an hohe Performance und Usability garantiert.</p>
<p class="bodytext"><img alt="Kompetenzen zum Betrieb von High-Performance Portalen" src="fileadmin/experton/press/2012/pm-2012-04-26-01.png" height="502" width="540" /></p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Thema „High Performance Portale“ finden Sie unter:<a href="http://experton-group.blogspot.de/2012/04/experton-stellt-studie-zu-high.html" target="_blank" ><br />http://experton-group.blogspot.de/2012/04/experton-stellt-studie-zu-high.html</a></p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Dr. Carlo Velten finden Sie unter folgendem Link:<br /><a href="company/team/person/article/velten-carlo.html" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/velten-carlo.html</a></p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Steve Janata finden Sie unter folgendem Link:<br /><a href="company/team/person/article/janata-steve.html" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/janata-steve.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2012/pm-2012-04-26-High-Performance-Portale.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bring Your Own Device – technologisch schwierig und rechtlich anspruchsvoll</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/bring-your-own-device-technologisch-schwierig-und-rechtlich-anspruchsvoll.html</link>
			<description>BYOD technologische und rechtliche VoraussetzungenDie wichtigsten Checks vor einer BYOD UmsetzungErst prüfen und Grundlagen schaffen, dann umsetzen!
Zusammenfassung
Der Einsatz privater Endgeräte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>BYOD technologische und rechtliche Voraussetzungen</strong></li><li><strong>Die wichtigsten Checks vor einer BYOD Umsetzung</strong></li><li><strong>Erst prüfen und Grundlagen schaffen, dann umsetzen!</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Zusammenfassung</b></p>
<p class="bodytext">Der Einsatz privater Endgeräte der Mitarbeiter in der Unternehmens-IT greift rasant um sich. „Bring Your Own Device“ ist attraktiv für Mitarbeiter, die ihre modernen, multifunktionalen und mobilen Endgeräte flexibel nicht nur privat, sondern auch dienstlich nutzen möchten. Die Unternehmen selbst wollen dadurch gerade für hochqualifiziertes Personal attraktiv sein und flexibles sowie mobiles Arbeiten fördern.</p>
<p class="bodytext">So verlockend die innovativen Möglichkeiten sind, so anspruchsvoll ist die technische und rechtliche Umsetzung. Bisher übliche Restriktionen und Paradigmen müssen überwunden werden. Die technologischen und rechtlichen Themen und Lösungen sind eng verwoben. Nur mit einem ganzheitlichen Ansatz lassen sich die unterschiedlichen Anforderungen umsetzen und Risiken für das Unternehmen und das Management vermeiden.</p>
<p class="bodytext"><b>Technologische Herausforderungen und Lösungen</b></p>
<p class="bodytext">Kein Zweifel, das Client-Universum in Unternehmen wird sich in den nächsten Jahren komplett verändern. Der Startschuss war 2010. Waren die Infrastrukturen bis zu diesem Wendepunkt durch möglichst standardisierte Clients (Desktop, Notebook, etc.) geprägt, so zeigen Studien eine wachsende Vielfalt der Clients im gesamten Unternehmen auf. Für die IT-Abteilung bedeutet diese Entwicklung Risiko und Chance zugleich. Chance für die IT-Abteilung, innovativ und zukunftsweisend zu agieren. Risiko, von neuen Technologien und Betriebsformen überrollt zu werden und die gebotenen Sicherheitsstandards nicht mehr einhalten zu können.</p>
<p class="bodytext">Wie häufig bei neuen technologischen oder organisatorischen Themen tun die meisten Unternehmen gut daran, den Hype der Anbieter und der Medien erst einmal zu ignorieren. Vor grundlegenden Veränderungen sollten sie sich zuvor einigen einfachen und doch elementaren Aufgaben stellen:</p><ul style="list-style-type:square"><li>Bei mindestens 5% der Arbeitsplätze, oder in großen Unternehmen mindestens 100 Arbeitsplätzen, ist ein BYOD Ansatz möglich (Notebook und ults / Pads). In der Produktion ist dies meistens ausgeschlossen, ebenso in der Entwicklung, außer ein Mitarbeiter möchte seine eigene Workstation mitbringen!</li><li>Notwendige Investitionen für einen effizienten und sicheren Betrieb sind geklärt<ul><li>Virtualisierungslösungen</li><li>MDM-Lösungen</li><li>HelpDesk</li></ul></li><li>Der Nutzen von BYOD innerhalb der Fachabteilungen ist geklärt<ul><li>Effizienteres Arbeiten</li><li>Längeres Arbeiten</li><li>Umsatzerhöhung</li><li>Kostensenkung</li></ul></li><li>ROI Betrachtung (Kosten/Nutzen) ist betriebswirtschaftlich positiv</li></ul><p class="bodytext">Einige Unternehmen werden feststellen, dass eine betriebswirtschaftliche Betrachtung schnell zu einem Aus für ein derartiges Projekt führt. Dies sollte dann auch entschieden werden! Andere werden in einzelnen Teilsegmenten bzw. Abteilungen positive Resultate feststellen. Diese sollten sich dann die Technologie genauer ansehen und insbesondere entscheiden, ob der Betrieb der Mitarbeitergeräte selbst oder durch einen Dienstleister bewerkstelligt werden soll.</p>
<p class="bodytext">Bevor Unternehmen offensiv in Richtung Bring Your Own Device kommunizieren, sollten folgende technologischen und organisatorischen Themen geklärt werden:</p><ul style="list-style-type:square"><li>Ist ein Anreizsystem definiert<ul><li>Anreiz über Geld</li><li>Anreiz über nichtmonetäre Vorteile</li><li>Anreiz über die Wahlfreiheit bei den Geräten</li></ul></li><li>Ist die Kommunikation definiert und abgestimmt<ul><li>Zielgruppe</li><li>Zeitraum</li><li>Abstimmung mit allen notwendigen Stellen (Management,<br />HR, Betriebsrat, Vertrauensleute)</li></ul></li><li>Betrieb und Wartung ist geregelt<ul><li>Kein Support (kaum haltbar)</li><li>Voller Support</li><li>Support bis zur Virtualisierungsschicht</li></ul></li><li>Ersatzlösung für beschädigte oder verlorene Geräte existiert</li><li>Zugriff auf die Unternehmens-IT und die Backend Systeme ist geregelt<ul><li>Über das Internet (über Virtualisierungslösung / Frontend<br />oder Web-Interface)</li><li>Anmeldung im Corporate Network (aus Sicherheitsgründen<br />eher nicht tragbar)</li><li>Über ein VPN über Internet und LAN</li></ul></li></ul><p class="bodytext">Wenn diese Themenkomplexe definiert und abgestimmt sind sowie die wirtschaftliche Betrachtung positiv ist, spricht aus technischer Sicht nichts gegen ein Bring Your Own Device Modell.</p>
<p class="bodytext"><b>Rechtliche Herausforderungen und Lösungen</b></p>
<p class="bodytext">Der Bring Your Own Device Ansatz bedeutet nicht nur technische Fragestellungen, sondern zunächst rechtliche Herausforderungen. Werden diese nicht gelöst, treffen das Unternehmen nicht nur deutlich erhöhte Risiken, sondern auch erhebliches Konfliktpotenzial. Was geschieht etwa mit privaten Daten auf dem Device des Mitarbeiters, die auf der Unternehmens-IT gesichert werden? Kann der Mitarbeiter auf dem Device vorhandene Unternehmensdaten in private Backups seines Device einbeziehen? Was geschieht mit privaten E-Mails, die vom Device über Systeme des Unternehmens laufen?</p>
<p class="bodytext">Aus rechtlicher Sicht berührt BYOD mehrere Themenfelder, die untereinander in Wechselwirkung stehen. Im Vergleich zu bisher von Unternehmen bereitgestellten mobilen Endgeräten (etwa Notebooks oder Handys) geben sich bei BYOD neue Herausforderungen aus zwei grundliegenden Aspekten. Zum Einen findet auf BYOD-Geräten eine Vermischung von privater und dienstlicher Nutzung statt. Zum Anderen stellt die technische Architektur marktgängiger Geräte mit frei installierbaren Apps ein neues Risikopotenzial in verschiedenen Aspekten dar.</p>
<p class="bodytext"><b>Wichtige rechtliche Themen im Überblick</b></p><ul style="list-style-type:square"><li>Rechtliche Datensicherheits-Anforderungen<ul><li>Gesicherte Kommunikation zwischen Unternehmens-IT und BYOD-Geräten</li><li>Sicherung gegen unbefugten Zugriff über BYOD-Gerät auf Unternehmens-IT</li><li>Zugriffsschutz für Unternehmensdaten auf BYOD-Gerät</li><li>Handling von Security-Updates</li><li>Schutz gegen Malware, Viren etc.</li></ul></li><li>Datenschutz-Anforderungen<ul><li>Kontrolle des Zugriffs auf Unternehmensdaten</li><li>Umgang mit privaten E-Mails und Daten</li><li>Backups von Unternehmensdaten</li><li>Backups von Privatdaten auf BYOD</li><li>Monitoring und Remote Wipe des BYOD Devices</li></ul></li><li>Mitbestimmung<ul><li>Einbindung des Betriebsrats in BYOD Projekt</li><li>Betriebsvereinbarung für Einsatz von BYOD</li></ul></li><li>Lizenzen für BYOD Devices<ul><li>Lizenzen für Unternehmenssoftware auf BYOD</li><li>Lizenzen für dienstliche Nutzung von Apps</li></ul></li><li>Kosten und Steuern<ul><li>Kostenverteilung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter für Gerät, Software und Kommunikation</li><li>Steuerliche Behandlung der Kosten bei Unternehmen und Mitarbeiter</li></ul></li><li>Unternehmens-Richtlinien<ul><li>Richtlinie für BYOD Endgeräte</li><li>Richtlinie für private Daten und E-Mails</li></ul></li></ul><p class="bodytext">Auch rechtlich ist ein ganzheitlicher Ansatz notwendig, um die erforderlichen Lösungen zu schaffen. Dafür reichen interne Richtlinien alleine nicht aus. Vielmehr sind auch Erfordernisse von Datenschutz und Datensicherheit umzusetzen, Lizenzfragen zu klären, die Kostenverteilung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter sowie deren steuerliche Behandlung und nicht zuletzt die Mitbestimmung – um nur einige wichtige Themen zu nennen. Diese Aspekte und ihre Lösungen stehen in Wechselbeziehungen. Ein Vorgehen, das rechtliche Themen nicht pro aktiv einbindet, führt nicht nur zu überflüssigem Aufwand, sondern vor Allem auch zu Haftungsrisiken für Unternehmen und Management.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter folgendem Link:<br /><a href="company/team/person/article/schwab-wolfgang.html" >www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html</a></p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Martin Schweinoch finden Sie unter folgendem Link:<a href="http://www.skwschwarz.de/152-0-Martin+Schweinoch.html" target="_blank" ><br />www.skwschwarz.de/152-0-Martin+Schweinoch.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ihre Presseansprechpartner:</b></p>
<p class="bodytext">Jürgen Brettel – Vorstandsvorsitzender, Experton Group AG</p>
<p class="bodytext">Kirsten van Laak – Pressereferentin, Experton Group AG<br />Tel. +49-89-923331-0<br />Fax +49-89-923331-11<br />E-Mail:<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-suhvvhChashuwrq0jurxs1frp');" >presse&#064;experton-group.com</a></p>
<p class="bodytext">Martin Schweinoch – Leiter Fachbereich IT, Internet &amp; E-Business,<br />SKW Schwarz Rechtsanwälte, ausgezeichnet mit dem JUVE-Award<br />&quot;Kanzlei des Jahres für Informationstechnologie 2011&quot;<br />Tel. +49-89-28640-126<br />E-Mail:<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-P1VfkzhlqrfkCvnzvfkzduc1gh');" >M.Schweinoch&#064;skwschwarz.de</a></p>
<p class="bodytext">Stefan Didyk<br />Kommunikation<br />T + 49 (0) 211 82 89 59 – 0<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-v1glgbnCvnzvfkzduc1gh');" >s.didyk&#064;skwschwarz.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Informationen zu Experton Group</b></p>
<p class="bodytext">Die Experton Group ist das führende, voll integrierte Research-, Advisory- und Consulting-Haus für mittelständische und große Unternehmen, das seine Kunden durch innovative, neutrale und unabhängige Expertenberatung bei der Maximierung des Geschäftsnutzen aus ihren ICT Investitionen maßgeblich unterstützt.</p>
<p class="bodytext">Die Experton Group erbringt Beratungsleistungen, Marktuntersuchungen, Konferenzen, Seminare und Publikationen im Umfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Leistungsspektrum umfasst hierbei Technologie, Geschäftsprozesse, Management sowie M&amp;A.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie unter:<a href="http://www.experton-group.de/" target="_blank" >www.experton-group.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Informationen zu SKW Schwarz Rechtsanwälte</b></p>
<p class="bodytext"><img style="float: left;" alt="SKW Schwarz rechtsanwälte" src="fileadmin/experton/press/2012/skw-logo.png" height="134" width="134" />SKW Schwarz ist eine unabhängige deutsche Kanzlei mit Büros in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München. SKW Schwarz berät bundesweit Unternehmen von inhabergeführten Firmen bis zu börsennotierten Aktiengesellschaften im Wirtschaftsrecht. Mit rund 100 Anwälten sehen wir uns als mittelständische Kanzlei, die so international operieren kann, wie sonst nur Großkanzleien.</p>
<p class="bodytext">Die Practice Group IT, Internet &amp; E-Business von SKW Schwarz mit über 20 Anwälten betreut namhafte Anwender und Anbieter, darunter DAX-Unternehmen. Wir gestalten aktuelle Themen auch im Branchenverband BITKOM e.V. aktiv mit und setzen sie für unsere Mandanten praktisch um. SKW Schwarz wurde durch den Branchendienst JUVE mit dem Award &quot;Kanzlei des Jahres für Informationstechnologie 2011&quot; ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie unter:<a href="http://www.skwschwarz.de/" target="_blank" >www.skwschwarz.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2012/pm-2012-02-17-SKW.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cloud Vendor Benchmark 2012: Die Cloud-Welle rollt – wer bleibt langfristig oben auf?</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/cloud-vendor-benchmark-2012-die-cloud-welle-rollt-wer-bleibt-langfristig-oben-auf.html</link>
			<description>Entscheidungshilfe für CIOs: Welcher IT-Anbieter hat das attraktivste Cloud-Angebot im deutschen Markt? Verzehnfachung der Cloud-Anbieter: Welche Anbieter sind gerüstet für die drohende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Entscheidungshilfe für CIOs: Welcher IT-Anbieter hat das attraktivste Cloud-Angebot im deutschen Markt?</strong>&nbsp;</li><li><strong>Verzehnfachung der Cloud-Anbieter: Welche Anbieter sind gerüstet für die drohende Konsolidierungswelle?</strong></li><li><strong>3. Auflage des „Cloud Vendor Benchmark“ zeigt Wettbewerbslandschaft in den Bereichen Cloud Services, Cloud Technologien und Cloud Beratung-/Integration</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Mit dem „Cloud Vendor Benchmark 2012“ veröffentlicht die Experton Group im April 2012 die dritte Auflage des neutralen und erfolgreichen Anbietervergleichs. Die Studie gibt CIOs und IT-Managern auch in 2012 einen detaillierten und differenzierten Überblick zu den wichtigsten Cloud-Anbietern im deutschen Markt. Erstmalig wird der gesamte Cloud-Markt portraitiert, inklusive der Cloud Beratungsunternehmen und Systemintegratoren, die einen Großteil der Projekte in Deutschland realisieren.&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">Der Markt für Cloud Computing hat sich auch in den letzten 12 Monaten wieder rasant verändert und weiterentwickelt. Immer mehr Anbieter drängen mit neuen Produkten und Services auf den Markt. Die Experton Group hat in den letzten drei Jahren eine Verzehnfachung der Anbieter feststellen können. So sind derzeit rund 300-400 relevante Anbieter im deutschen Markt aktiv. Dies ergibt sich aus ersten Prognosen im Rahmen des „Cloud Vendor Benchmarks 2012“, einer Benchmarkstudie in der die Experton Group jährlich die Wettbewerbslandschaft des deutschen Cloud-Marktes analysiert.</p>
<p class="bodytext">Die Intensität, mit der um Kunden und Projekte gekämpft wird, nimmt täglich zu.&nbsp; „Derzeit läuft eine riesige Welle neuer Cloud-Angebote, -Kampagnen und -Projekte auf uns zu“ konstatiert Senior Advisor Dr. Carlo Velten. „Die Anbieter haben enorm in Produktentwicklung und Marketing investiert. Jetzt warten alle auf den Payday.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unklar ist heute aber noch, welche Anbieter diesen Sturm langfristig überstehen und die Cloud-Welle am geschicktesten reiten. Die Experton Group geht für die nächsten 2-5 Jahre von einer einschneidenden Konsolidierungswelle unter den Anbietern aus. „Es wird gerade bei den Cloud Services langfristig pro Anwendungskategorie nur maximal 5-10 profitable Anbieter geben“, so Velten. Somit sind eine Vielzahl an Kooperationen und Übernahmen zu erwarten. Außerdem geht die Experton Group davon aus, dass schon 2013 erste namhafte Player ihre Strategie neu justieren&nbsp; oder sich aus diesem Markt wieder verabschieden werden.</p>
<p class="bodytext">Dies bedeutet für die Unternehmensanwender und deren CIOs allerdings, dass sie die Entscheidungskriterien bei der Anbieterauswahl neu gewichten und neue Perspektiven einbeziehen müssen. So zählt zukünftig bei der Bewertung eines Anbieters vornehmlich die langfristige Innovationsstärke, da sich Cloud Services ständig im Release-Stadium befinden. Auch der finanziellen Stabilität und der Entwicklung tragfähiger Business- und Lizenzmodelle kommt bei der Evaluierung ein sehr hoher Stellenwert zu.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Experton Group wird diese geänderte Ausgangslage im Rahmen der Anbieterbewertung in der neuen Auflage des „Cloud Vendor Benchmark 2012“ auf jeden Fall reflektieren“, sagt Steve Janata, Senior Advisor und Co-Autor der Studie. „Nur unter Einbeziehung dieser Aspekte können wir CIOs- und IT-Entscheidern helfen, zukunftsfähige Cloud-Anbieter auszuwählen“.</p>
<p class="bodytext">„In der neuen Studie wird erstmals der gesamte Cloud-Markt inklusive der Beratungsunternehmen und Integratoren analysiert, da in der aktuellen Marktphase diese Unternehmen nun eine immer wichtigere Rolle spielen. Gleichzeitig muss festgestellt werden, dass es in Deutschland einen massiven Cloud-Fachkräftemangel gibt“, so Janata. Gerade in den nächsten zwei Jahren fällt den Beratungsunternehmen und Systemintegratoren als Know-How-Lieferanten eine wichtige Rolle zu. Aber auch eben enorme Herausforderungen, verfügen viele nämlich weder über ausreichend qualifizierte Mitarbeiter, noch über die notwendige Erfahrung aus realisierten Projekten. „Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass das Thema Cloud Computing langfristig das Potenzial hat diesen Teil der Wertschöpfungskette in seinen Grundfesten zu erschüttern“, prognostiziert Janata.</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen zum „Cloud Vendor Benchmark 2012“ sowie zu aktuellen Researchprojekten der Experton Group erhalten Sie unter:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="consulting/cloud-computing-programme/ict-anwender/cloud-vendor-benchmark-2012.html" >http://www.experton-group.de/consulting/cloud-computing-programme/ict-anwender/cloud-vendor-benchmark-2012.html</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://experton-group.blogspot.com/" target="_blank" >http://experton-group.blogspot.com/</a></p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Dr. Carlo Velten finden Sie unter folgendem Link: <a href="company/team/person/article/velten-carlo.html" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/velten-carlo.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Steve Janata finden Sie unter folgendem Link:<a href="company/team/person/article/janata-steve.html" ><br />http://www.experton-group.de/company/team/person/article/janata-steve.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2012/pm-2012-02-03-CVB.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBM entlässt 8.000 Mitarbeiter in Deutschland? – Was für ein Unfug!!</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/ibm-entlaesst-8000-mitarbeiter-in-deutschland-was-fuer-ein-unfug.html</link>
			<description>Gestern Abend,  heute Journal: „ … IBM plant in Deutschland 8.000 von 20.000 Mitarbeitern zu entlassen … und diese durch freie Mitarbeiter zu ersetzen“. Diese Nachricht zur besten Sendezeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gestern Abend,&nbsp;&nbsp;heute Journal: „ … IBM plant in Deutschland 8.000 von 20.000 Mitarbeitern zu entlassen … und diese durch freie Mitarbeiter zu ersetzen“. Diese Nachricht zur besten Sendezeit basiert auf einem Bericht des Handelsblattes vom gleichen Tag, der sich auf das &quot;IBM Liquid Challenge Program&quot; bezieht und als Ziele dieser Maßnahmen Einsparung von Personalkosten und damit Steigerung des Aktiengewinns und des daraus resultierend Aktienwertes nennt.</b></p>
<p class="bodytext">Als unabhängige Analysten kommentieren wir diese Meldung kurz aus unserer Sicht, hat diese Nachricht doch für viel Verwirrung bei IBM intern, -Partnern und -Kunden gesorgt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">IBM als Gesamtunternehmen weltweit ist sehr gut aufgestellt, was sich auch in den Finanzkennzahlen zeigt. Diese sind grundsolide. Die IBM Aktie stieg im Jahr 2011 um etwa 27% und in den letzten drei Jahren insgesamt um etwa 90%. Im Jahr 2010 hat die IBM 15 Firmen aufgekauft, im Jahr 2011 waren es weitere 8 Firmen und in diesem&nbsp;&nbsp;Jahr hat auch bereits wieder ein Aufkauf stattgefunden. Die IBM veröffentlicht keine länderspezifischen Kennzahlen, so dass keine direkte Aussage für Deutschland möglich ist. Die Marktstellung von IBM in Deutschland wird von der Experton Group als „solide“ beurteilt, könnte von den Voraussetzungen und dem Marktumfeld&nbsp; her aber noch wesentlich besser sein.</p>
<p class="bodytext">Ist das ein Grund, in Deutschland 8.000 Mitarbeiter und damit 40% der Belegschaft zu entlassen? Mit Sicherheit nicht. Es gibt sicher bei IBM und bei anderen (IT-)Unternehmen Überlegungen, wie künftige Modelle der Zusammenarbeit aussehen könnten. Bei dem IBM Liquid Challenge Program geht es in erster Linie um das Thema Software-Entwicklung, und dabei um die Einbindung von „Nicht-IBM-Mitarbeitern“ in die Software Development Prozesse. Ein außerordentlich interessantes Konzept, welches aus Experton Group Sicht nichts mit einem möglichen Stellenabbau in Deutschland zu tun hat.</p>
<p class="bodytext">Wenn man grundsätzlich neue Modelle der Zusammenarbeit mit entsprechend drastischem Personalabbau „testen“ möchte, ist Deutschland – neben Frankreich – auch eines der global ungeeignetsten Länder. Das bestehende Arbeits- und Kündigungsrecht, entsprechende hohe Abfindungen und das Thema „Scheinselbstständigkeit“ erschweren ein solches Verhalten enorm.</p>
<p class="bodytext">Aus Experton Group Sicht hat die gesamte Meldung also kaum Substanz, umso erstaunlicher ist, dass sich dazu bereits sehr viele Stimmen gemeldet haben und die Nachricht teilweise unkritisch weiter verbreitet wird.</p>
<p class="bodytext">IBM hat, wie auch andere IT-Unternehmen die Herausforderung, die Mitarbeiter-Ressourcen ständig an das sehr dynamische Marktumfeld und die Nachfrage der Kunden anzupassen. Dies ist in Deutschland, u.a. wegen der gesetzlichen Regelungen eher schwierig, trotzdem für alle Anbieter eher „Business as usual“.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Strich halten wir eine solche Entwicklung bei der IBM als sehr unwahrscheinlich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Jürgen Brettel finden Sie unter folgendem Link: </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/bios/juergen_brettel.zip" target="_blank" >www.experton-group.de/fileadmin/experton/bios/juergen_brettel.zip</a> </p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Andreas Zilch finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="company/team/person/article/zilch-andreas.html" >www.experton-group.de/company/team/person/article/zilch-andreas.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2012/pm-2012-02-02-IBM.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hosting-Zukunft im Kontext von Cloud Computing</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/hosting-zukunft-im-kontext-von-cloud-computing.html</link>
			<description>Deutscher Hosting-Markt wird in 2011 über 9 Mrd. Euro Umsatz großTrotz Konkurrenz durch Cloud-Dienste 7% Wachstum im Jahr 2012Analyse der Anforderungen hilft bei der Auswahl passender Hosting- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Deutscher Hosting-Markt wird in 2011 über 9 Mrd. Euro Umsatz groß</strong></li><li><strong>Trotz Konkurrenz durch Cloud-Dienste 7% Wachstum im Jahr 2012</strong></li><li><strong>Analyse der Anforderungen hilft bei der Auswahl passender Hosting- und Cloud-Services</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Hosting-Services können Anwenderunternehmen auch zukünftig vielfältige Vorteile bieten. Dies ist ein Ergebnis des neuen White Papers „Quo vadis, Hosting-Markt? Wird alles Cloud? Jetzt richtig einsteigen“ des Softwareherstellers und IT-Dienstleisters Comarch und des Analystenhauses Experton Group.</b></p>
<p class="bodytext">Nach Analysen der Experton Group werden deutsche Unternehmen und Öffentliche Dienste 2011 über neun Milliarden Euro für Hosting-Services ausgeben. Damit ist Hosting einer der größten ITK-Dienstleistungsmärkte. Er wird auch zukünftig weiterhin wachsen, nämlich in 2012 um 7% gegenüber 2011. Gründe dafür sind, dass Hosting-Kunden von der Nutzung externer Server- und Storage-Kapazitäten sowie Software-Funktionen unter anderem durch größere Flexibilität, geringere (Fix-) Kosten und professionelle Services profitieren können.</p>
<p class="bodytext">Mit ähnlichen Argumenten erobert seit einiger Zeit zwar auch das große Trendthema Cloud Computing den Markt und wird zunehmend auch in bestimmte Segmente des Hosting-Marktes vordringen. Die Auslagerung komplexer Infrastruktur- oder Applikationsbereiche, in Verbindung mit den individuellen Kundenanforderungen, wird aber auch in Zukunft die Hosting-Entwicklung weiter beflügeln. Damit wird Hosting auch weiterhin einen wichtigen Eckpfeiler innerhalb der Auslagerungsstrategien der Anwender darstellen.</p>
<p class="bodytext">Aus Anwendersicht ist dabei eine Herausforderung, dass die Übergänge zwischen Hosting und Cloud Computing mittlerweile zu einem gewissen Teil fließend sind.</p>
<p class="bodytext"><img alt="Evolutionspfad Cloud Computing" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-11-15-01.gif" height="394" width="540" /></p>
<p class="bodytext">Wichtig ist es daher zunächst, die eigenen Anforderungen zu erkennen und zu strukturieren und diese dann mit dem Angebot am Markt (aller Facetten der Hosting- und Cloud-Services) in Einklang zu bringen. Dabei wird man zu dem Ergebnis kommen, dass für verschiedene Anforderungsprofile und Einsatzszenarien auch verschiedene Lösungsangebote geeignet sind – im Normalfall auch mehrere pro Unternehmen.</p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit Comarch strukturiert die Experton Group in dem White Paper „Quo vadis, Hosting-Markt? Wird alles Cloud? Jetzt richtig einsteigen“ den Hosting- und Cloud-Computing-Markt, das Angebot sowie potenzielle Vor- und Nachteile. Damit möchten die beiden Unternehmen Entscheidern in Anwenderfirmen Orientierung im Markt anbieten.</p>
<p class="bodytext">Interessenten in Anwenderunternehmen können das White Paper hier von der Comarch-Website herunterladen: <a href="http://www.comarch.de/it-services/whitepaper/umbruch-im-hosting-markt" target="_blank" >http://www.comarch.de/it-services/whitepaper/umbruch-im-hosting-markt</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 21:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Strategischer Wechsel an der Spitze von HP</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/strategischer-wechsel-an-der-spitze-von-hp.html</link>
			<description>Meg Whitman übernimmt das Ruder von Leo Apotheker
HP kündigte gestern Abend an, dass Leo Apotheker als President und CEO „zurückgetreten“ ist und Meg Whitman diese Aufgaben übernimmt. Zusätzlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Meg Whitman übernimmt das Ruder von Leo Apotheker</h3>
<p class="bodytext"><b>HP kündigte gestern Abend an, dass Leo Apotheker als President und CEO „zurückgetreten“ ist und Meg Whitman diese Aufgaben übernimmt. Zusätzlich wurde Ray Lane vom „non-executive chairman“ zum&nbsp; „executive chairman“ – also Aufsichtsratsvorsitzenden befördert.</b></p>
<p class="bodytext">Dass Apotheker nach dem dramatischen Verfall des HP-Aktienkurses und den letzten Ankündigungen nicht mehr lange an der Spitze von HP sein würde, war grundsätzlich vorhersehbar, wie die Experton Group schon in den Analysen „Neue HP Strategie – das wird spannend!“ vom 26.08.2011 und „HP Strategie-Update – die Zielrichtung wird klarer, aber noch einige Fragen bleiben offen“ vom 09.09.2011 beschrieben hat.</p>
<p class="bodytext">Dass es an der operativen Führung und im Aufsichtsrat gleichzeitig Veränderungen gegeben hat, betrachten wir als konsequent und positiv. Der Aufsichtsrat war nach dem Dilemma mit der Abberufung von Mark Hurd und der Berufung von Leo Apotheker – der nun nach weniger als einem Jahr wieder gehen muss – stark in der Kritik. Unter der Führung von Ray Lane gab es in diesem Jahr auch bereits signifikante Personalveränderungen im Aufsichtsrat. So kam auch die frühere CEO von Ebay, Meg Whitman vor 8 Monaten in den Aufsichtsrat. Aus dieser Funktion heraus kennt sie HP daher schon und ist nicht vollkommen neu und unvertraut mit den bevorstehenden Aufgaben.</p>
<p class="bodytext">Trotzdem wird es für Meg Whitman keine leichte Sache werden, HP wieder auf Kurs zu bringen. Ebay hat sie zwischen 1998 und 2008 sehr erfolgreich geführt. Damit bringt sie jedoch überwiegend Erfahrung aus dem B2C-Geschäft mit, wogegen HP seinen meisten Umsatz im B2B-Bereich – und das mit Großkunden – macht.</p>
<p class="bodytext">Der neuen CEO werden starke Leadership- und Kommunikationsfähigkeiten attestiert sowie ein gutes Gespür für technologische Innovationen. Aus unserer Sicht genau die Attribute, die HP dringend braucht.</p>
<p class="bodytext">Wichtig für HP und natürlich auch für die Kunden ist jetzt, dass HP sehr schnell eine konsequente und nachhaltige Strategie entwickelt, die auf den eigenen Stärken aufbaut – und diese sauber kommuniziert. „Neu“ bedeutet dabei nicht, dass alles umgekrempelt werden muss, sondern vielmehr selektiv kleinere und größere Anpassungen – im Rahmen des schon vorgegebenen „Big Picture“ – vorgenommen werden müssen. Auch hierzu haben wir in unseren bisherigen Kommentaren Empfehlungen aus Sicht des Marktanalysten gegeben, der HP zwar nur „von außen“ kennt, aber täglich mit HP Kunden und natürlich auch den Wettbewerbern intensiv arbeitet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Bisherige Analysen der Experton Group zu diesem Thema:</b></p>
<p class="bodytext">09.09.2011&nbsp;<a href="http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/hp-strategie-update-die-zielrichtung-wird-klarer-aber-noch-einige-fragen-bleiben-offen.html" title="HP Strategie-Update – die Zielrichtung wird klarer, aber noch einige Fragen bleiben offen" target="_blank" >HP Strategie-Update – die Zielrichtung wird klarer, aber noch einige Fragen bleiben offen</a></p>
<p class="bodytext">26.08.2011&nbsp;<a href="http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/neue-hp-strategie-das-wird-sehr-spannend.html" title="Neue HP Strategie – das wird sehr spannend!" target="_blank" >Neue HP Strategie – das wird sehr spannend!</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Jürgen Brettel finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/bios/juergen_brettel.zip" >http://www.experton-group.de/fileadmin/experton/bios/juergen_brettel.zip</a></p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Andreas Zilch finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="company/team/person/article/zilch-andreas.html" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/zilch-andreas.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-09-23-HP-CEO-Wechsel.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei herunterzuladen.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Client der Zukunft Benchmark</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/client-der-zukunft-benchmark.html</link>
			<description>Gute Konzepte, aber massive Mängel im Detail
14 Dienstleister wurden untersucht – 6 davon wurden für gut befunden (Leaders Quadrant) Managed Services sind nicht genug, Hosting ist zukünftig ebenso...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gute Konzepte, aber massive Mängel im Detail</h3><ul><li><strong>14 Dienstleister wurden untersucht – 6 davon wurden für gut befunden (Leaders Quadrant)</strong></li> <li><strong>Managed Services sind nicht genug, Hosting ist zukünftig ebenso wichtig</strong></li> <li><strong>Nicht alle großen Namen überzeugten</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Im Rahmen eines umfassenden Research-Projektes untersuchte die Experton Group den Servicemarkt rund um den „Client der Zukunft“. </b></p>
<p class="bodytext">Zwischen Dezember 2010 und Juli 2011 analysierte die Experton Group sowohl Dienstleister als auch die Erfahrungen der Kunden, um ein auf 95 Einzelkriterien basierendes Gesamtbild des deutschen „Client der Zukunft“-Dienstleistungsmarktes zu erhalten. Dabei wurden unter anderem Dienstleister untersucht, die einerseits <i>Managed Client Services</i> und andererseits <i>Client Hosting Services</i> anboten. Dabei sind beide Begriffe wie folgt definiert:</p><ul><li>Managed Client Service: Bei MCS, von einigen Anbietern auch MDS oder MWS genannt, handelt es sich um einen klassischen Managed Service im Client Bereich, der sowohl Fat-Client Infrastrukturen als auch Thin-Client / Virtuelle Komponenten enthalten kann. In jedem Fall aber neue Endgeräte wie Smartphones, Pads und Tablets umfasst. Der Betrieb erfolgt in der Regel beim Kunden.</li><li>Client Hosting Service: Bei CHS handelt es sich um einen Service, bei dem der Kunde den Betrieb der Clients an einen Dienstleister vergibt. Der Anwender hat Zugriff auf einen gehosteten virtuellen Client, der eigentliche Client-Betrieb erfolgt in der Regel im Rechenzentrum des Dienstleisters.</li></ul><p class="bodytext">Zwar ist die aktuelle Anzahl der Client Hosting Kunden noch marginal, jedoch wird dieser Markt im Zusammenhang mit Cloud Computing immer wichtiger werden, sowohl für die Dienstleister, als auch für die Anwender.</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zu anderen Marktsegmenten, in denen die üblichen, großen Anbieter - HP, T-Systems und IBM - auch die beste Qualität bereitstellen - sind in diesem noch relativ jungen Teilmarkt der Managed- und Hosted Client Services auch Computacenter, Deutsche Telekom und Colt im Spitzenfeld positioniert.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-08-31-01.gif" height="384" width="540" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><i>Abbildung 1: Market Insight Managed Client und Client Hosting Services</i></p>
<p class="bodytext">„Der Client der Zukunft Services Markt ist noch relativ jung und viele Dienstleister haben die damit verbundenen Veränderungen auch noch nicht ganz nachvollzogen. IT-Entscheider sollten auf jeden Fall prüfen, ob und welche externen Dienstleistungen in diesem Bereich konkret auf die Anforderungen des Unternehmens passen und wie sich diese in Zukunft verändern werden. Dabei ist nicht auszuschließen, dass der bisherige „Standard IT-Dienstleister“ in diesem Bereich ungeeignet ist“, stellt Wolfgang Schwab, Senior Advisor &amp; Program Manager Efficient Infrastructure, fest.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html" title="Biographie Wolfgang Schwab" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-08-31-Client-of-the-future.pdf" title="Pressemeldung als PDF" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>VoIP Einführung in Unternehmen</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/voip-einfuehrung-in-unternehmen.html</link>
			<description>VoIP hat Marktreife und setzt sich in den Unternehmen durchDeutliche Vorteile von VoIP hinsichtlich standortunabhängiger Kommunikation, Prozessoptimierungen und Kosten Investitionssicherheit durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>VoIP hat Marktreife und setzt sich in den Unternehmen durch</strong></li><li><strong>Deutliche Vorteile von VoIP hinsichtlich standortunabhängiger Kommunikation, Prozessoptimierungen und Kosten </strong></li><li><strong>Investitionssicherheit durch eine sukzessive Einführung der VoIP-Technologie</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten und verbreiteter Skepsis unter den Anwendern setzt sich VoIP nun in den Unternehmen durch. Klassische ana­loge Telefonanlagen werden im Rahmen anstehender Vertragsverlängerungen zunehmend durch IP-basierte Telefonie ersetzt. Auf den Backbone-Netzen der Telekommunikationsanbieter ist „IP“ ohnehin seit längerem Standard. Für wechselbereite Unternehmen ergeben sich verschiedene Szena­rien, die es vor der VoIP Einführung zu prüfen gilt.</b></p>
<p class="bodytext">Die VoIP Technologie ermöglich den Nutzern das Telefonieren über IP-basierte Da­tennetzwerke. Das Internet dient dabei als Grundlage. Die Kommunikation lässt sich dabei von einem einzigen System aus organisieren. Im Gegensatz zur klassischen Telefonie ist VoIP nicht Leitungs-, sondern Paketvermittler. Das bedeutet, dass die Gesprächsverbindung nicht mehr wie bisher über die Telefonleitung, sondern über das Endgerät und dessen Nummer definiert wird. Für den Nutzer eröffnet dies die Möglichkeit, mit seinem Endgerät von jedem beliebigen Ort aus über das Internet telefonieren zu können. Während ehemals Telefonie und Datennetz getrennte Wel­ten darstellten, wird die Telefonie über VoIP nun integrierter Teil des Datennetzes.</p>
<p class="bodytext"><img alt="Abbildung 1: Bisherige Trennung zwischen IT und Sprachdienst" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-06-03-01.gif" height="347" width="508" /> </p>
<p class="bodytext"><b>Abbildung 1: Bisherige Trennung zwischen IT und Sprachdienst</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img alt="Abbildung 2: Konversion von IT und Sprachdienst auf einem Netz" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-06-03-02.gif" height="256" width="547" /></p>
<p class="bodytext"><b>Abbildung 2: Konversion von IT und Sprachdienst auf einem Netz</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Unternehmen, die sich mit der Einführung von VoIP befassen, ergeben sich ver­schiedene technologische Optionen. Nach Ansicht von Alexander Hemzal, Director Advisor bei der Experton Group, sind vor allem zwei Szenarien hervorzuheben:</p><ol><li>Der Ersatz einer firmeninternen ISDN-Telefonanlage durch VoIP Technologie<br /><br />Bei diesem Szenario wird für die Verwaltung der internen Teilnehmer die konven­tionelle PBX (Private Branch Exchange) Anlage durch eine VoIP-PBX Anlage ersetzt. Der Transport der Sprachdaten zwischen IP-Telefon und Zentrale er­folgt über das LAN, das jedoch mit passenden Switches und Quality-of-Service Maßnahmen aufgerüstet werden muss. Die Verbindung zum bestehenden welt­weiten Telefonnetz erfolgt über einen VoIP-Gateway. Auf Seite der Telefongesell­schaften werden konventionelle analoge oder ISDN Anschlüsse genutzt. Die be­stehenden Telefonnummern können weiter verwendet werden.<br /><br /></li><li>Die Einführung einer komplett internet-basierten Telefonie<br /><br />Bei der rein internet-basierten Telefonie spielt die herkömmliche Telefon­gesellschaft keine Rolle mehr. Alle ein- und ausgehenden Gespräche laufen jetzt nicht mehr über das Telefonnetz, sondern das Internet. Die technologische Ba­sis, um weiterhin mit allen externen Teilnehmern in Verbindung treten zu können, bildet das sogenannte Session Initiation Protocol (SIP). Spezialisierte SIP-Provi­der sorgen für die Vermittlung zwischen dem IP-basierten VoIP-Netz und den öffentlichen Fest- und Mobilnetzen. Auch bei diesem Ansatz können die beste­henden Telefonnummern weiterverwendet werden. So gut wie alle SIP-Anbieter ermöglichen die Übernahme bisheriger Telefonnummern mittels Portierung, wo­bei zwei Varianten zu unterscheiden sind:<br /><br />Bei einer Teilportierung bleibt die bisherige Telefongesellschaft für eingehende Anrufe unter den bestehenden Nummern zuständig. Ausgehende Gespräche laufen hingegen über den SIP-Provider und werden mit der teilportierten Nummer so signiert, dass beim Gesprächspartner die korrekte Nummer angezeigt wird.<br /><br />Bei einer Vollportierung wird der bisherige Telefonanbieter komplett durch einen SIP-Provider ersetzt. Ein- und ausgehende Gespräche laufen ausschließlich über den SIP-Provider.<br /><br />Die IP-Telefone müssen allerdings das SIP-Protokoll verstehen. Sind, wie in der Regel der Fall, mehrere interne Teilnehmer zu bedienen, sorgt entweder eine software- oder hardwarebasierte VoIP-Telefonzentrale in der Firma oder eine durch einen Provider bereitgestellte virtuelle PBX für die Gesprächsvermittlung zum Endgerät sowie weiteren Zusatzfunktionen (z.B. Voice Mail, Parken, Konfe­renzschaltung, Weiterleitung, etc.).<br /><br />Für den Endanwender ergeben sich hinsichtlich der vorgestellten Szenarien kaum Unterschiede. Ungeachtet des Umstandes, dass der Telefonie-Service, entweder über einen traditionellen Telekommunikationsanbieter oder einen SIP-Anbieter erbracht wird, finden die Gespräche alle über IP-Telefone bzw. direkt über den PC statt. </li></ol><p class="bodytext">Neben den aufgezeigten VoIP Ansätzen stellt sich für die Anwender die Frage, ob die VoIP-PBX Anlage selbst betrieben oder extern gehostet werden soll. Ferner ist zu entscheiden, ob die vorhandene analoge Telefonanlage komplett oder nur teilweise zu ersetzten ist. Letztere Variante zielt auf den Betrieb einer hybriden PBX-Anlage, die auch von Hemzal präferiert wird. „Der Vorteil des hybriden Ansatzes liegt in der Weiternutzung vorhandener klassischer Telefonie-Infrastrukturen, die sukzessive auf VoIP überführt werden. Für die Unternehmen eröffnet sich die Möglichkeit, Erfahrun­gen mit dem Einsatz von VoIP zu sammeln und schrittweise zu einem optimalen VoIP-Einsatz zu gelangen. Das Risiko hinsichtlich einer funktionierenden Kommuni­kation aber auch hinsichtlich der Investitionshöhen wird hierdurch minimiert.“</p>
<p class="bodytext"><b>Vorgelagerte Fragestellungen im Rahmen einer VoIP Einführung</b></p>
<p class="bodytext">„Unternehmen, die einen zukünftigen VoIP-Einsatz planen, sollten sich vorab mit weichenstellenden strategischen Fragestellungen befassen. Der Wechsel zu VoIP-Infrastrukturen ist mit einer genauen Einschätzung über den Bedarf der Endanwen­der sowie den Aufwand für die Administratoren verbunden“, so Hemzal. Die zu klä­renden Fragen sind: </p><ul><li>Wie ist der Status Quo innerhalb des eigenen Unternehmens hinsichtlich Kommunikation und Zusammenarbeit?</li><li>Welche Erwartungen haben die Endanwender an die Art und Weise, wie die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens zukünftig er­folgen sollte?</li><li>Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, um die zukünftigen Kommunikationsbe­darfe der Endanwender effektiv und effizient abdecken zu können?</li><li>Wie kann ein möglichst hoher Investitionsschutz erreicht werden? </li></ul><p class="bodytext"><b>Die Vorteile von VoIP</b></p>
<p class="bodytext">In der standortunabhängigen Nutzung und der zentralen Administration verschiede­ner Kommunikationsarten liegen die wohl größten Vorteile von VoIP. Der Endanwen­der ist durch VoIP ständig über seine persönliche Durchwahl erreichbar und telefo­niert durchgehend mit seiner persönlichen Nummer, ganz unabhängig davon, wo sich der Nutzer gerade befindet. Bei organisationsinternen oder organisationsüber­greifenden Arbeitsplatzwechseln entfallen somit jegliche Anpassungen der Telefon­installationen. Dezentrale Firmenstandorte, die ehemals über teure Mietleitungen verbunden werden mussten, können über VoIP nun unkompliziert und kostengünstig zusammengeschlossen werden. </p>
<p class="bodytext">Neben Einsparungen bei der Standortvernetzung entfallen die Kosten für die Telefo­nie von Teilnehmern untereinander, die an das gleiche VoIP-Netz angeschlossen sind. VoIP-Provider bieten zudem oft attraktive Konditionen hinsichtlich verschiede­ner Mobil- und Festnetze im In- und Ausland an, so dass auch diesbezüglich Einspa­rungspotenziale durch die Anwenderunternehmen realisiert werden können. Ferner besteht die Möglichkeit der Verbindung verschiedener VoIP Anbieter, so dass je nach Anrufdestination der günstigste VoIP Anbieter ausgewählt wird.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Nachteile von VoIP</b></p>
<p class="bodytext">Der wesentliche Nachteil von VoIP liegt im Kern der Technologie, nämlich der Kom­munikation über das Internet. Soweit der jeweilige VoIP-Provider keine Verschlüsse­lung unterstützt, können öffentliche Gespräche über das Internet abgehört werden. Das Fehlen von Sprachverschlüsselung seitens der Provider hat technische und rechtliche Gründe. Die Gesprächspartner müssen deshalb mit dem Verschlüsse­lungsmechanismus ausgestattet sein, um Abhörsicherheit herzustellen. Die Proble­matik mangelnder Abhörsicherheit stellt sich dabei lediglich in Bezug auf die Kom­munikation über das öffentliche Netz. Bei privaten Netzen stehen verschiedene Mög­lichkeiten der Verschlüsselung auf verschiedenen Layern zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Ungeachtet der geringeren Gesamtkosten liegt der Stromverbrauch einer VoIP An­lage zwischen 50% und 100% über dem einer klassischen PBX. Dem Nachhaltig­keitsgedanken wird durch VoIP somit noch nicht ausreichend Rechnung getragen.</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit</b></p><ul><li>Die VoIP-Technologie hat Marktreife erreicht und wird sich im Sprachbereich zum Standard entwickeln</li><li>Die Vorteile von VoIP liegen in der standortunabhängigen Kommunikation, homogeneren Kommunikations- und Kollaborationsprozessen sowie den niedri­geren Kosten </li><li>Durch eine sukzessive Migration weg von der klassischen Telefonie hin zu VoIP lässt sich ein hohes Maß an Investitionsschutz erzielen</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Alexander Hemzal finden Sie unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="../company/team/person/article/hemzal-alexander.html" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/hemzal-alexander.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-06-03-VoIP.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 18:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Client der Zukunft Studie offenbart Abgründe – die wesentlichen Trends im Überblick</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/client-der-zukunft-studie-offenbart-abgruende-die-wesentlichen-trends-im-ueberblick.html</link>
			<description>IT-Abteilungen sind vom Mars, Fachabteilungen von der VenusDie Planungen der IT-Verantwortlichen hinken den Anforderungen der Fachbereiche deutlich hinterher
Im Rahmen eines umfassenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>IT-Abteilungen sind vom Mars, Fachabteilungen von der Venus</strong></li><li><strong>Die Planungen der IT-Verantwortlichen hinken den Anforderungen der Fachbereiche deutlich hinterher</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Im Rahmen eines umfassenden Research-Projektes untersuchte die Experton Group den Markt für den Client der Zukunft. Die Ergebnisse der kürzlich erschienenen Studie zeigen unter anderem eine gravierende Abweichung zwischen den Planungen der IT-Entscheider und den Anforderungen der Fachabteilungen. Die wesentlichen Trends werden hier nachfolgend kurz aufgezeigt.</b></p>
<p class="bodytext">Zwischen Januar und März 2011 sprach die Experton Group sowohl mit IT-Entscheidern, als auch mit Entscheidern von Fachbereichen. Dabei ergaben sich die folgenden Trends rund um das Thema Client der Zukunft und Client Virtualisierung.</p>
<p class="bodytext"><b>Client Virtualisierung</b> </p>
<p class="bodytext">Die Studie zeigt deutlich, dass die befragten Unternehmen einerseits die Vorteile und andererseits die möglichen Nachteile von Client Virtualisierungslösungen durchaus kennen. Auch sind die wesentlichen Softwarelösungen bekannt. Sie zeigt aber auch, dass die Planungen bezüglich Client Virtualisierung, mit Ausnahme von Presentation Virtualization bzw. Server Based Computing, eher zurückhaltend erfolgen und wenn überhaupt, dann bei vielen Unternehmen intern durchgeführt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Bring your own Device</b> </p>
<p class="bodytext">Mitarbeiter wollen ihr eigenes Notebook, Pad oder Tablet nicht nur privat, sondern auch geschäftlich nutzen und dies durch die Unternehmen erlaubt/gefördert bekommen. Ein derzeit in der Öffentlichkeit heiß diskutiertes Thema, das noch von den wenigsten Befragten dieser Studie, also von den IT-Entscheidern, aufgegriffen wird. Gerade einmal 5 Prozent wollen diese Modelle unterstützen. Business Entscheider würden sich hingegen über eine derartige Unterstützung mehr als nur freuen, zumal dieses Modell auch entscheidende Vorteile für das Unternehmen bieten kann. Eigene Geräte gehen seltener physikalisch kaputt, werden weniger oft verloren oder gestohlen und erhöhen die Motivation der Mitarbeiter. Auf der IT-Seite werden Beschwerden über schlechte Performanz oder veraltete Endgeräte kaum mehr auftreten. Das nicht alle Unternehmen sofort dieses Modell anbieten, liegt unter anderem aber auch noch an völlig ungelösten Fragen hinsichtlich der steuerlichen und lizenzrechtlichen Aspekte. Dazu gehören geldwerter Vorteil für Gutscheine / Barmittel zum Kauf eines entsprechenden Gerätes und der geldwerte Vorteil durch von der Firma bezahlte Software. Ob Software, die die Firma über Rahmenverträge bezogen hat, überhaupt auf ein (privates) Mitarbeiter-Notebook installiert werden darf, ist ebenfalls unklar.</p>
<p class="bodytext">„Andererseits werden die meisten Pads und Tablets, die heute in Unternehmen zu sehen sind, nach diesem Modell eingesetzt - wenn auch nicht offiziell und professionell!“, ergänzt Wolfgang Schwab, Senior Advisor und Program Manager der Experton Group.</p>
<p class="bodytext"><b>Mobile Mitarbeiter</b> </p>
<p class="bodytext">Auch bei der Zunahme mobiler Mitarbeiter geht die Einschätzung der IT-Entscheider nicht konform mit den Einschätzungen auf der Business Seite. Einerseits nehmen die Notebooks, Pads und Tablets deutlich zu, andererseits erwarten die IT-Entscheider keine deutliche Zunahme der mobilen Mitarbeiter. „Hier würde man sich insgesamt eine bessere Abstimmung wünschen“, stellt Schwab fest.</p>
<p class="bodytext">Die Anbindung mobiler Mitarbeiter ist bei den meisten Unternehmen gewährleistet, so dass der E-Mail- und Kalender Zugriff möglich ist. Zwar ist die Mehrheit der Unternehmen aus Sicherheitsaspekten noch stark Blackberry-orientiert, jedoch werden zukünftig auch iPhones und andere Smartphones offiziell unterstützt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Entwicklung Pads, Tablets und Smartphones</b> </p>
<p class="bodytext">Ungeachtet der fehlenden Unterstützung des „Bring your own Device“ Ansatzes gehen die befragten Unternehmen von einem massiven Wachstum bei iPads und iPhones aus. Die Experton Group erwartet, dass die Apple Produkte etwas weniger stark zum Einsatz kommen werden, da inzwischen auch Wettbewerber mit dem Betriebssystem Android attraktive Produkte anbieten bzw. diese angekündigt haben. Insgesamt wird das Wachstum dieses Marktsegmentes aber dramatisch sein und damit auch den Bedarf nach Client Virtualisierungslösungen massiv anheizen. Gleichzeitig ist natürlich allen Beteiligten klar, dass diese Gadgets in der Regel keinen herkömmlichen Client ersetzen können oder sollen!</p>
<p class="bodytext"><b>Thin-Clients</b> </p>
<p class="bodytext">Die Entwicklung hin zu Thin-Clients, also Endgeräten, die nicht oder praktisch nicht administriert werden müssen und als Ersatz für klassische Desktop PCs gelten, ist signifikant. Interessant ist, dass einerseits die Zunahme der Thin-Clients bei 71 Prozent liegt und andererseits 19 Prozent der Unternehmen PCs per Software zu Thin-Clients konvertieren wollen. Insgesamt also eher ein Indiz in Richtung Client Virtualisierung bzw. VDI oder Presentation Virtualization.</p>
<p class="bodytext"><a name="_Toc291251691"></a><b>Planungen und Budgets Client Virtualisierung</b> </p>
<p class="bodytext">Trotz der durch die befragten IT-Entscheider bejahten Vorteile der Client Virtualisierung sind die Planungen bisher noch zurückhaltend (vgl. Abbildung 1). Während Application Streaming und VDI zumindest bei 18 Prozent der Unternehmen neu zum Einsatz kommen werden, sind es bei der Managed Desktop VM, die besonders für externe Mitarbeiter interessant wäre, gerade einmal 8%. Insgesamt bleibt das Niveau auf niedrigen Stand. </p>
<p class="bodytext"><img alt="Einsatz und Planungen unterschiedlicher Client Virtualisierungstypen" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-05-13-01.png" height="406" width="540" /></p>
<p class="bodytext"><a name="_Toc291251748"></a><b>Abbildung 1: Einsatz und Planungen unterschiedlicher Client Virtualisierungstypen</b></p>
<p class="bodytext">Das bekannte und bewährte Server Based Computing, bzw. Presentation Virtualization, hat ein gutes Niveau erreicht und kann deshalb auch nur noch wenig zulegen.</p>
<p class="bodytext">Betrachtet man die für Client Virtualisierungsprojekte bereitgestellten Budgets, so wird schnell klar, dass derzeit nur kleine Testumgebungen budgetiert sind (vgl. Abbildung 2). Die Experton Group geht nach den Expertengesprächen allerdings davon aus, dass noch im laufenden Jahr größere Projekte gestartet werden!</p>
<p class="bodytext"><img alt="Budget für Client Virtualisierungslösungen" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-05-13-02.png" height="405" width="540" /></p>
<p class="bodytext"><a name="_Toc291251772"></a><b>Abbildung 2: Budget für Client Virtualisierungslösungen</b></p>
<p class="bodytext">Interessant ist, dass bereits 16% der befragten Unternehmen in den kommenden Jahren auf eine Client Cloud bzw. Client Hosting Lösung migrieren wollen. Ein Umstand, dem viele IT-Dienstleister, die in entsprechende Infrastrukturen investiert haben, herbeisehnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="../company/team/person/article/schwab-wolfgang.html" >www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-05-13-Client-of-the-future.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experton Group und Everest Group vereinbaren strategische Partnerschaft</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/experton-group-und-everest-group-vereinbaren-strategische-partnerschaft.html</link>
			<description>Zusammenarbeit in den Bereichen Outsourcing, Offshoring und Shared ServicesGlobales Sourcing Know-How der Everest Group ergänzt lokales Marktwissen der Experton GroupOutsourcing Potenzial in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Zusammenarbeit in den Bereichen Outsourcing, Offshoring und Shared Services</strong></li><li><strong>Globales Sourcing Know-How der Everest Group ergänzt lokales Marktwissen der Experton Group</strong></li><li><strong>Outsourcing Potenzial in Deutschland 11 bis 12 Mal größer als der heutige Markt</strong></li></ul><p class="bodytext">Die Experton Group und die Everest Group vereinbaren für die Regionen Deutschland, Österreich und Schweiz sowie für den Mittleren Osten eine strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Outsourcing, Offshoring und Shared Services. „In dieser Partnerschaft ergänzt das globale Sourcing Know-How der Everest Group in idealer Weise das lokale Marktwissen der Experton Group. Beide Kompetenzen kombiniert bringen optimalen Nutzen für die Kunden“, sagt Jürgen Brettel, Vorstandsvorsitzender der Experton Group AG.</p>
<p class="bodytext">Eine aktuelle Studie der Everest Group zum Thema “Global Sourcing für Europa: Trends und Chancen“ zeigt, dass Deutschland mit 20 Prozent Anteil über einen der größten Sourcing-Märkte in Europa verfügt. Der Gesamtmarkt ist zwischen 2004 und 2009 europaweit um 43 Prozent gewachsen, was vor allem auf Lieferengpässe und damit verbundenen Kostendruck zurückzuführen ist, so die Ergebnisse der Studie. Der Bedarf ist zwar auch in Deutschland gestiegen, dennoch weist die Studie auf viel brachliegendes Potenzial hin. Es wird erwartet, dass bei gleichbleibendem Kostendruck in Zukunft viele kleine und mittelständische Unternehmen auf Outsourcing zurückgreifen werden. Das Potenzial Deutschlands in diesem Bereich wird auf jährlich 45 bis 50 Milliarden Euro geschätzt, also 11 bis 12 Mal mehr als dies aktuell der Fall ist.</p>
<p class="bodytext">Nach Einschätzungen der Everest Group liegen die europäischen Möglichkeiten im Sourcing-Bereich bei 175 bis 200 Milliarden Euro. Die Studie hat die für Europa wichtigsten Outsourcing-Standorte untersucht und dabei die jeweiligen Vorteile in den Schlüsselbereichen Fachkräfte, Kosten und Risiken verglichen. Die Resultate unterstreichen, dass sich die weltweite Outsourcing-Landschaft rasant entwickelt. Aktuell bezieht Europa Dienstleistungen aus mehr als 75 Städten, die sich über vier Hauptregionen verteilen: Mittel- und Osteuropa, Afrika, Südasien (einschließlich Indien) und Lateinamerika.</p>
<p class="bodytext"><a href="consulting/sourcing.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Mehr zum Sourcing-Angebot der Experton Group finden Sie hier.</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-03-10-Everest-Group.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 18:27:00 +0100</pubDate>
			
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