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		<title>Pressemeldungen der Experton Group AG.</title>
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		<description>Die aktuellen Pressemeldungen der Experton Group AG.</description>
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			<title>Pressemeldungen der Experton Group AG.</title>
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			<description>Die aktuellen Pressemeldungen der Experton Group AG.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Cloud Vendor Benchmark 2012: Die Cloud-Welle rollt – wer bleibt langfristig oben auf?</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/cloud-vendor-benchmark-2012-die-cloud-welle-rollt-wer-bleibt-langfristig-oben-auf.html</link>
			<description>Entscheidungshilfe für CIOs: Welcher IT-Anbieter hat das attraktivste Cloud-Angebot im deutschen Markt? Verzehnfachung der Cloud-Anbieter: Welche Anbieter sind gerüstet für die drohende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Entscheidungshilfe für CIOs: Welcher IT-Anbieter hat das attraktivste Cloud-Angebot im deutschen Markt?</strong>&nbsp;</li><li><strong>Verzehnfachung der Cloud-Anbieter: Welche Anbieter sind gerüstet für die drohende Konsolidierungswelle?</strong></li><li><strong>3. Auflage des „Cloud Vendor Benchmark“ zeigt Wettbewerbslandschaft in den Bereichen Cloud Services, Cloud Technologien und Cloud Beratung-/Integration</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Mit dem „Cloud Vendor Benchmark 2012“ veröffentlicht die Experton Group im April 2012 die dritte Auflage des neutralen und erfolgreichen Anbietervergleichs. Die Studie gibt CIOs und IT-Managern auch in 2012 einen detaillierten und differenzierten Überblick zu den wichtigsten Cloud-Anbietern im deutschen Markt. Erstmalig wird der gesamte Cloud-Markt portraitiert, inklusive der Cloud Beratungsunternehmen und Systemintegratoren, die einen Großteil der Projekte in Deutschland realisieren.&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">Der Markt für Cloud Computing hat sich auch in den letzten 12 Monaten wieder rasant verändert und weiterentwickelt. Immer mehr Anbieter drängen mit neuen Produkten und Services auf den Markt. Die Experton Group hat in den letzten drei Jahren eine Verzehnfachung der Anbieter feststellen können. So sind derzeit rund 300-400 relevante Anbieter im deutschen Markt aktiv. Dies ergibt sich aus ersten Prognosen im Rahmen des „Cloud Vendor Benchmarks 2012“, einer Benchmarkstudie in der die Experton Group jährlich die Wettbewerbslandschaft des deutschen Cloud-Marktes analysiert.</p>
<p class="bodytext">Die Intensität, mit der um Kunden und Projekte gekämpft wird, nimmt täglich zu.&nbsp; „Derzeit läuft eine riesige Welle neuer Cloud-Angebote, -Kampagnen und -Projekte auf uns zu“ konstatiert Senior Advisor Dr. Carlo Velten. „Die Anbieter haben enorm in Produktentwicklung und Marketing investiert. Jetzt warten alle auf den Payday.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unklar ist heute aber noch, welche Anbieter diesen Sturm langfristig überstehen und die Cloud-Welle am geschicktesten reiten. Die Experton Group geht für die nächsten 2-5 Jahre von einer einschneidenden Konsolidierungswelle unter den Anbietern aus. „Es wird gerade bei den Cloud Services langfristig pro Anwendungskategorie nur maximal 5-10 profitable Anbieter geben“, so Velten. Somit sind eine Vielzahl an Kooperationen und Übernahmen zu erwarten. Außerdem geht die Experton Group davon aus, dass schon 2013 erste namhafte Player ihre Strategie neu justieren&nbsp; oder sich aus diesem Markt wieder verabschieden werden.</p>
<p class="bodytext">Dies bedeutet für die Unternehmensanwender und deren CIOs allerdings, dass sie die Entscheidungskriterien bei der Anbieterauswahl neu gewichten und neue Perspektiven einbeziehen müssen. So zählt zukünftig bei der Bewertung eines Anbieters vornehmlich die langfristige Innovationsstärke, da sich Cloud Services ständig im Release-Stadium befinden. Auch der finanziellen Stabilität und der Entwicklung tragfähiger Business- und Lizenzmodelle kommt bei der Evaluierung ein sehr hoher Stellenwert zu.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Experton Group wird diese geänderte Ausgangslage im Rahmen der Anbieterbewertung in der neuen Auflage des „Cloud Vendor Benchmark 2012“ auf jeden Fall reflektieren“, sagt Steve Janata, Senior Advisor und Co-Autor der Studie. „Nur unter Einbeziehung dieser Aspekte können wir CIOs- und IT-Entscheidern helfen, zukunftsfähige Cloud-Anbieter auszuwählen“.</p>
<p class="bodytext">„In der neuen Studie wird erstmals der gesamte Cloud-Markt inklusive der Beratungsunternehmen und Integratoren analysiert, da in der aktuellen Marktphase diese Unternehmen nun eine immer wichtigere Rolle spielen. Gleichzeitig muss festgestellt werden, dass es in Deutschland einen massiven Cloud-Fachkräftemangel gibt“, so Janata. Gerade in den nächsten zwei Jahren fällt den Beratungsunternehmen und Systemintegratoren als Know-How-Lieferanten eine wichtige Rolle zu. Aber auch eben enorme Herausforderungen, verfügen viele nämlich weder über ausreichend qualifizierte Mitarbeiter, noch über die notwendige Erfahrung aus realisierten Projekten. „Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass das Thema Cloud Computing langfristig das Potenzial hat diesen Teil der Wertschöpfungskette in seinen Grundfesten zu erschüttern“, prognostiziert Janata.</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen zum „Cloud Vendor Benchmark 2012“ sowie zu aktuellen Researchprojekten der Experton Group erhalten Sie unter:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="consulting/cloud-computing-programme/ict-anwender/cloud-vendor-benchmark-2012.html" >http://www.experton-group.de/consulting/cloud-computing-programme/ict-anwender/cloud-vendor-benchmark-2012.html</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://experton-group.blogspot.com/" target="_blank" >http://experton-group.blogspot.com/</a></p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Dr. Carlo Velten finden Sie unter folgendem Link: <a href="company/team/person/article/velten-carlo.html" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/velten-carlo.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Steve Janata finden Sie unter folgendem Link:<a href="company/team/person/article/janata-steve.html" ><br />http://www.experton-group.de/company/team/person/article/janata-steve.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2012/pm-2012-02-03-CVB.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBM entlässt 8.000 Mitarbeiter in Deutschland? – Was für ein Unfug!!</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/ibm-entlaesst-8000-mitarbeiter-in-deutschland-was-fuer-ein-unfug.html</link>
			<description>Gestern Abend,  heute Journal: „ … IBM plant in Deutschland 8.000 von 20.000 Mitarbeitern zu entlassen … und diese durch freie Mitarbeiter zu ersetzen“. Diese Nachricht zur besten Sendezeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gestern Abend,&nbsp;&nbsp;heute Journal: „ … IBM plant in Deutschland 8.000 von 20.000 Mitarbeitern zu entlassen … und diese durch freie Mitarbeiter zu ersetzen“. Diese Nachricht zur besten Sendezeit basiert auf einem Bericht des Handelsblattes vom gleichen Tag, der sich auf das &quot;IBM Liquid Challenge Program&quot; bezieht und als Ziele dieser Maßnahmen Einsparung von Personalkosten und damit Steigerung des Aktiengewinns und des daraus resultierend Aktienwertes nennt.</b></p>
<p class="bodytext">Als unabhängige Analysten kommentieren wir diese Meldung kurz aus unserer Sicht, hat diese Nachricht doch für viel Verwirrung bei IBM intern, -Partnern und -Kunden gesorgt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">IBM als Gesamtunternehmen weltweit ist sehr gut aufgestellt, was sich auch in den Finanzkennzahlen zeigt. Diese sind grundsolide. Die IBM Aktie stieg im Jahr 2011 um etwa 27% und in den letzten drei Jahren insgesamt um etwa 90%. Im Jahr 2010 hat die IBM 15 Firmen aufgekauft, im Jahr 2011 waren es weitere 8 Firmen und in diesem&nbsp;&nbsp;Jahr hat auch bereits wieder ein Aufkauf stattgefunden. Die IBM veröffentlicht keine länderspezifischen Kennzahlen, so dass keine direkte Aussage für Deutschland möglich ist. Die Marktstellung von IBM in Deutschland wird von der Experton Group als „solide“ beurteilt, könnte von den Voraussetzungen und dem Marktumfeld&nbsp; her aber noch wesentlich besser sein.</p>
<p class="bodytext">Ist das ein Grund, in Deutschland 8.000 Mitarbeiter und damit 40% der Belegschaft zu entlassen? Mit Sicherheit nicht. Es gibt sicher bei IBM und bei anderen (IT-)Unternehmen Überlegungen, wie künftige Modelle der Zusammenarbeit aussehen könnten. Bei dem IBM Liquid Challenge Program geht es in erster Linie um das Thema Software-Entwicklung, und dabei um die Einbindung von „Nicht-IBM-Mitarbeitern“ in die Software Development Prozesse. Ein außerordentlich interessantes Konzept, welches aus Experton Group Sicht nichts mit einem möglichen Stellenabbau in Deutschland zu tun hat.</p>
<p class="bodytext">Wenn man grundsätzlich neue Modelle der Zusammenarbeit mit entsprechend drastischem Personalabbau „testen“ möchte, ist Deutschland – neben Frankreich – auch eines der global ungeeignetsten Länder. Das bestehende Arbeits- und Kündigungsrecht, entsprechende hohe Abfindungen und das Thema „Scheinselbstständigkeit“ erschweren ein solches Verhalten enorm.</p>
<p class="bodytext">Aus Experton Group Sicht hat die gesamte Meldung also kaum Substanz, umso erstaunlicher ist, dass sich dazu bereits sehr viele Stimmen gemeldet haben und die Nachricht teilweise unkritisch weiter verbreitet wird.</p>
<p class="bodytext">IBM hat, wie auch andere IT-Unternehmen die Herausforderung, die Mitarbeiter-Ressourcen ständig an das sehr dynamische Marktumfeld und die Nachfrage der Kunden anzupassen. Dies ist in Deutschland, u.a. wegen der gesetzlichen Regelungen eher schwierig, trotzdem für alle Anbieter eher „Business as usual“.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Strich halten wir eine solche Entwicklung bei der IBM als sehr unwahrscheinlich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Jürgen Brettel finden Sie unter folgendem Link: </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/bios/juergen_brettel.zip" target="_blank" >www.experton-group.de/fileadmin/experton/bios/juergen_brettel.zip</a> </p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Andreas Zilch finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="company/team/person/article/zilch-andreas.html" >www.experton-group.de/company/team/person/article/zilch-andreas.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2012/pm-2012-02-02-IBM.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hosting-Zukunft im Kontext von Cloud Computing</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/hosting-zukunft-im-kontext-von-cloud-computing.html</link>
			<description>Deutscher Hosting-Markt wird in 2011 über 9 Mrd. Euro Umsatz großTrotz Konkurrenz durch Cloud-Dienste 7% Wachstum im Jahr 2012Analyse der Anforderungen hilft bei der Auswahl passender Hosting- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Deutscher Hosting-Markt wird in 2011 über 9 Mrd. Euro Umsatz groß</strong></li><li><strong>Trotz Konkurrenz durch Cloud-Dienste 7% Wachstum im Jahr 2012</strong></li><li><strong>Analyse der Anforderungen hilft bei der Auswahl passender Hosting- und Cloud-Services</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Hosting-Services können Anwenderunternehmen auch zukünftig vielfältige Vorteile bieten. Dies ist ein Ergebnis des neuen White Papers „Quo vadis, Hosting-Markt? Wird alles Cloud? Jetzt richtig einsteigen“ des Softwareherstellers und IT-Dienstleisters Comarch und des Analystenhauses Experton Group.</b></p>
<p class="bodytext">Nach Analysen der Experton Group werden deutsche Unternehmen und Öffentliche Dienste 2011 über neun Milliarden Euro für Hosting-Services ausgeben. Damit ist Hosting einer der größten ITK-Dienstleistungsmärkte. Er wird auch zukünftig weiterhin wachsen, nämlich in 2012 um 7% gegenüber 2011. Gründe dafür sind, dass Hosting-Kunden von der Nutzung externer Server- und Storage-Kapazitäten sowie Software-Funktionen unter anderem durch größere Flexibilität, geringere (Fix-) Kosten und professionelle Services profitieren können.</p>
<p class="bodytext">Mit ähnlichen Argumenten erobert seit einiger Zeit zwar auch das große Trendthema Cloud Computing den Markt und wird zunehmend auch in bestimmte Segmente des Hosting-Marktes vordringen. Die Auslagerung komplexer Infrastruktur- oder Applikationsbereiche, in Verbindung mit den individuellen Kundenanforderungen, wird aber auch in Zukunft die Hosting-Entwicklung weiter beflügeln. Damit wird Hosting auch weiterhin einen wichtigen Eckpfeiler innerhalb der Auslagerungsstrategien der Anwender darstellen.</p>
<p class="bodytext">Aus Anwendersicht ist dabei eine Herausforderung, dass die Übergänge zwischen Hosting und Cloud Computing mittlerweile zu einem gewissen Teil fließend sind.</p>
<p class="bodytext"><img alt="Evolutionspfad Cloud Computing" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-11-15-01.gif" height="394" width="540" /></p>
<p class="bodytext">Wichtig ist es daher zunächst, die eigenen Anforderungen zu erkennen und zu strukturieren und diese dann mit dem Angebot am Markt (aller Facetten der Hosting- und Cloud-Services) in Einklang zu bringen. Dabei wird man zu dem Ergebnis kommen, dass für verschiedene Anforderungsprofile und Einsatzszenarien auch verschiedene Lösungsangebote geeignet sind – im Normalfall auch mehrere pro Unternehmen.</p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit Comarch strukturiert die Experton Group in dem White Paper „Quo vadis, Hosting-Markt? Wird alles Cloud? Jetzt richtig einsteigen“ den Hosting- und Cloud-Computing-Markt, das Angebot sowie potenzielle Vor- und Nachteile. Damit möchten die beiden Unternehmen Entscheidern in Anwenderfirmen Orientierung im Markt anbieten.</p>
<p class="bodytext">Interessenten in Anwenderunternehmen können das White Paper hier von der Comarch-Website herunterladen: <a href="http://www.comarch.de/it-services/whitepaper/umbruch-im-hosting-markt" target="_blank" >http://www.comarch.de/it-services/whitepaper/umbruch-im-hosting-markt</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 21:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategischer Wechsel an der Spitze von HP</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/strategischer-wechsel-an-der-spitze-von-hp.html</link>
			<description>Meg Whitman übernimmt das Ruder von Leo Apotheker
HP kündigte gestern Abend an, dass Leo Apotheker als President und CEO „zurückgetreten“ ist und Meg Whitman diese Aufgaben übernimmt. Zusätzlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Meg Whitman übernimmt das Ruder von Leo Apotheker</h3>
<p class="bodytext"><b>HP kündigte gestern Abend an, dass Leo Apotheker als President und CEO „zurückgetreten“ ist und Meg Whitman diese Aufgaben übernimmt. Zusätzlich wurde Ray Lane vom „non-executive chairman“ zum&nbsp; „executive chairman“ – also Aufsichtsratsvorsitzenden befördert.</b></p>
<p class="bodytext">Dass Apotheker nach dem dramatischen Verfall des HP-Aktienkurses und den letzten Ankündigungen nicht mehr lange an der Spitze von HP sein würde, war grundsätzlich vorhersehbar, wie die Experton Group schon in den Analysen „Neue HP Strategie – das wird spannend!“ vom 26.08.2011 und „HP Strategie-Update – die Zielrichtung wird klarer, aber noch einige Fragen bleiben offen“ vom 09.09.2011 beschrieben hat.</p>
<p class="bodytext">Dass es an der operativen Führung und im Aufsichtsrat gleichzeitig Veränderungen gegeben hat, betrachten wir als konsequent und positiv. Der Aufsichtsrat war nach dem Dilemma mit der Abberufung von Mark Hurd und der Berufung von Leo Apotheker – der nun nach weniger als einem Jahr wieder gehen muss – stark in der Kritik. Unter der Führung von Ray Lane gab es in diesem Jahr auch bereits signifikante Personalveränderungen im Aufsichtsrat. So kam auch die frühere CEO von Ebay, Meg Whitman vor 8 Monaten in den Aufsichtsrat. Aus dieser Funktion heraus kennt sie HP daher schon und ist nicht vollkommen neu und unvertraut mit den bevorstehenden Aufgaben.</p>
<p class="bodytext">Trotzdem wird es für Meg Whitman keine leichte Sache werden, HP wieder auf Kurs zu bringen. Ebay hat sie zwischen 1998 und 2008 sehr erfolgreich geführt. Damit bringt sie jedoch überwiegend Erfahrung aus dem B2C-Geschäft mit, wogegen HP seinen meisten Umsatz im B2B-Bereich – und das mit Großkunden – macht.</p>
<p class="bodytext">Der neuen CEO werden starke Leadership- und Kommunikationsfähigkeiten attestiert sowie ein gutes Gespür für technologische Innovationen. Aus unserer Sicht genau die Attribute, die HP dringend braucht.</p>
<p class="bodytext">Wichtig für HP und natürlich auch für die Kunden ist jetzt, dass HP sehr schnell eine konsequente und nachhaltige Strategie entwickelt, die auf den eigenen Stärken aufbaut – und diese sauber kommuniziert. „Neu“ bedeutet dabei nicht, dass alles umgekrempelt werden muss, sondern vielmehr selektiv kleinere und größere Anpassungen – im Rahmen des schon vorgegebenen „Big Picture“ – vorgenommen werden müssen. Auch hierzu haben wir in unseren bisherigen Kommentaren Empfehlungen aus Sicht des Marktanalysten gegeben, der HP zwar nur „von außen“ kennt, aber täglich mit HP Kunden und natürlich auch den Wettbewerbern intensiv arbeitet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Bisherige Analysen der Experton Group zu diesem Thema:</b></p>
<p class="bodytext">09.09.2011&nbsp;<a href="http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/hp-strategie-update-die-zielrichtung-wird-klarer-aber-noch-einige-fragen-bleiben-offen.html" title="HP Strategie-Update – die Zielrichtung wird klarer, aber noch einige Fragen bleiben offen" target="_blank" >HP Strategie-Update – die Zielrichtung wird klarer, aber noch einige Fragen bleiben offen</a></p>
<p class="bodytext">26.08.2011&nbsp;<a href="http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/neue-hp-strategie-das-wird-sehr-spannend.html" title="Neue HP Strategie – das wird sehr spannend!" target="_blank" >Neue HP Strategie – das wird sehr spannend!</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Jürgen Brettel finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/bios/juergen_brettel.zip" >http://www.experton-group.de/fileadmin/experton/bios/juergen_brettel.zip</a></p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Andreas Zilch finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="company/team/person/article/zilch-andreas.html" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/zilch-andreas.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-09-23-HP-CEO-Wechsel.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei herunterzuladen.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Client der Zukunft Benchmark</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/client-der-zukunft-benchmark.html</link>
			<description>Gute Konzepte, aber massive Mängel im Detail
14 Dienstleister wurden untersucht – 6 davon wurden für gut befunden (Leaders Quadrant) Managed Services sind nicht genug, Hosting ist zukünftig ebenso...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gute Konzepte, aber massive Mängel im Detail</h3><ul><li><strong>14 Dienstleister wurden untersucht – 6 davon wurden für gut befunden (Leaders Quadrant)</strong></li> <li><strong>Managed Services sind nicht genug, Hosting ist zukünftig ebenso wichtig</strong></li> <li><strong>Nicht alle großen Namen überzeugten</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Im Rahmen eines umfassenden Research-Projektes untersuchte die Experton Group den Servicemarkt rund um den „Client der Zukunft“. </b></p>
<p class="bodytext">Zwischen Dezember 2010 und Juli 2011 analysierte die Experton Group sowohl Dienstleister als auch die Erfahrungen der Kunden, um ein auf 95 Einzelkriterien basierendes Gesamtbild des deutschen „Client der Zukunft“-Dienstleistungsmarktes zu erhalten. Dabei wurden unter anderem Dienstleister untersucht, die einerseits <i>Managed Client Services</i> und andererseits <i>Client Hosting Services</i> anboten. Dabei sind beide Begriffe wie folgt definiert:</p><ul><li>Managed Client Service: Bei MCS, von einigen Anbietern auch MDS oder MWS genannt, handelt es sich um einen klassischen Managed Service im Client Bereich, der sowohl Fat-Client Infrastrukturen als auch Thin-Client / Virtuelle Komponenten enthalten kann. In jedem Fall aber neue Endgeräte wie Smartphones, Pads und Tablets umfasst. Der Betrieb erfolgt in der Regel beim Kunden.</li><li>Client Hosting Service: Bei CHS handelt es sich um einen Service, bei dem der Kunde den Betrieb der Clients an einen Dienstleister vergibt. Der Anwender hat Zugriff auf einen gehosteten virtuellen Client, der eigentliche Client-Betrieb erfolgt in der Regel im Rechenzentrum des Dienstleisters.</li></ul><p class="bodytext">Zwar ist die aktuelle Anzahl der Client Hosting Kunden noch marginal, jedoch wird dieser Markt im Zusammenhang mit Cloud Computing immer wichtiger werden, sowohl für die Dienstleister, als auch für die Anwender.</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zu anderen Marktsegmenten, in denen die üblichen, großen Anbieter - HP, T-Systems und IBM - auch die beste Qualität bereitstellen - sind in diesem noch relativ jungen Teilmarkt der Managed- und Hosted Client Services auch Computacenter, Deutsche Telekom und Colt im Spitzenfeld positioniert.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-08-31-01.gif" height="384" width="540" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><i>Abbildung 1: Market Insight Managed Client und Client Hosting Services</i></p>
<p class="bodytext">„Der Client der Zukunft Services Markt ist noch relativ jung und viele Dienstleister haben die damit verbundenen Veränderungen auch noch nicht ganz nachvollzogen. IT-Entscheider sollten auf jeden Fall prüfen, ob und welche externen Dienstleistungen in diesem Bereich konkret auf die Anforderungen des Unternehmens passen und wie sich diese in Zukunft verändern werden. Dabei ist nicht auszuschließen, dass der bisherige „Standard IT-Dienstleister“ in diesem Bereich ungeeignet ist“, stellt Wolfgang Schwab, Senior Advisor &amp; Program Manager Efficient Infrastructure, fest.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html" title="Biographie Wolfgang Schwab" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-08-31-Client-of-the-future.pdf" title="Pressemeldung als PDF" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VoIP Einführung in Unternehmen</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/voip-einfuehrung-in-unternehmen.html</link>
			<description>VoIP hat Marktreife und setzt sich in den Unternehmen durchDeutliche Vorteile von VoIP hinsichtlich standortunabhängiger Kommunikation, Prozessoptimierungen und Kosten Investitionssicherheit durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>VoIP hat Marktreife und setzt sich in den Unternehmen durch</strong></li><li><strong>Deutliche Vorteile von VoIP hinsichtlich standortunabhängiger Kommunikation, Prozessoptimierungen und Kosten </strong></li><li><strong>Investitionssicherheit durch eine sukzessive Einführung der VoIP-Technologie</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten und verbreiteter Skepsis unter den Anwendern setzt sich VoIP nun in den Unternehmen durch. Klassische ana­loge Telefonanlagen werden im Rahmen anstehender Vertragsverlängerungen zunehmend durch IP-basierte Telefonie ersetzt. Auf den Backbone-Netzen der Telekommunikationsanbieter ist „IP“ ohnehin seit längerem Standard. Für wechselbereite Unternehmen ergeben sich verschiedene Szena­rien, die es vor der VoIP Einführung zu prüfen gilt.</b></p>
<p class="bodytext">Die VoIP Technologie ermöglich den Nutzern das Telefonieren über IP-basierte Da­tennetzwerke. Das Internet dient dabei als Grundlage. Die Kommunikation lässt sich dabei von einem einzigen System aus organisieren. Im Gegensatz zur klassischen Telefonie ist VoIP nicht Leitungs-, sondern Paketvermittler. Das bedeutet, dass die Gesprächsverbindung nicht mehr wie bisher über die Telefonleitung, sondern über das Endgerät und dessen Nummer definiert wird. Für den Nutzer eröffnet dies die Möglichkeit, mit seinem Endgerät von jedem beliebigen Ort aus über das Internet telefonieren zu können. Während ehemals Telefonie und Datennetz getrennte Wel­ten darstellten, wird die Telefonie über VoIP nun integrierter Teil des Datennetzes.</p>
<p class="bodytext"><img alt="Abbildung 1: Bisherige Trennung zwischen IT und Sprachdienst" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-06-03-01.gif" height="347" width="508" /> </p>
<p class="bodytext"><b>Abbildung 1: Bisherige Trennung zwischen IT und Sprachdienst</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img alt="Abbildung 2: Konversion von IT und Sprachdienst auf einem Netz" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-06-03-02.gif" height="256" width="547" /></p>
<p class="bodytext"><b>Abbildung 2: Konversion von IT und Sprachdienst auf einem Netz</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Unternehmen, die sich mit der Einführung von VoIP befassen, ergeben sich ver­schiedene technologische Optionen. Nach Ansicht von Alexander Hemzal, Director Advisor bei der Experton Group, sind vor allem zwei Szenarien hervorzuheben:</p><ol><li>Der Ersatz einer firmeninternen ISDN-Telefonanlage durch VoIP Technologie<br /><br />Bei diesem Szenario wird für die Verwaltung der internen Teilnehmer die konven­tionelle PBX (Private Branch Exchange) Anlage durch eine VoIP-PBX Anlage ersetzt. Der Transport der Sprachdaten zwischen IP-Telefon und Zentrale er­folgt über das LAN, das jedoch mit passenden Switches und Quality-of-Service Maßnahmen aufgerüstet werden muss. Die Verbindung zum bestehenden welt­weiten Telefonnetz erfolgt über einen VoIP-Gateway. Auf Seite der Telefongesell­schaften werden konventionelle analoge oder ISDN Anschlüsse genutzt. Die be­stehenden Telefonnummern können weiter verwendet werden.<br /><br /></li><li>Die Einführung einer komplett internet-basierten Telefonie<br /><br />Bei der rein internet-basierten Telefonie spielt die herkömmliche Telefon­gesellschaft keine Rolle mehr. Alle ein- und ausgehenden Gespräche laufen jetzt nicht mehr über das Telefonnetz, sondern das Internet. Die technologische Ba­sis, um weiterhin mit allen externen Teilnehmern in Verbindung treten zu können, bildet das sogenannte Session Initiation Protocol (SIP). Spezialisierte SIP-Provi­der sorgen für die Vermittlung zwischen dem IP-basierten VoIP-Netz und den öffentlichen Fest- und Mobilnetzen. Auch bei diesem Ansatz können die beste­henden Telefonnummern weiterverwendet werden. So gut wie alle SIP-Anbieter ermöglichen die Übernahme bisheriger Telefonnummern mittels Portierung, wo­bei zwei Varianten zu unterscheiden sind:<br /><br />Bei einer Teilportierung bleibt die bisherige Telefongesellschaft für eingehende Anrufe unter den bestehenden Nummern zuständig. Ausgehende Gespräche laufen hingegen über den SIP-Provider und werden mit der teilportierten Nummer so signiert, dass beim Gesprächspartner die korrekte Nummer angezeigt wird.<br /><br />Bei einer Vollportierung wird der bisherige Telefonanbieter komplett durch einen SIP-Provider ersetzt. Ein- und ausgehende Gespräche laufen ausschließlich über den SIP-Provider.<br /><br />Die IP-Telefone müssen allerdings das SIP-Protokoll verstehen. Sind, wie in der Regel der Fall, mehrere interne Teilnehmer zu bedienen, sorgt entweder eine software- oder hardwarebasierte VoIP-Telefonzentrale in der Firma oder eine durch einen Provider bereitgestellte virtuelle PBX für die Gesprächsvermittlung zum Endgerät sowie weiteren Zusatzfunktionen (z.B. Voice Mail, Parken, Konfe­renzschaltung, Weiterleitung, etc.).<br /><br />Für den Endanwender ergeben sich hinsichtlich der vorgestellten Szenarien kaum Unterschiede. Ungeachtet des Umstandes, dass der Telefonie-Service, entweder über einen traditionellen Telekommunikationsanbieter oder einen SIP-Anbieter erbracht wird, finden die Gespräche alle über IP-Telefone bzw. direkt über den PC statt. </li></ol><p class="bodytext">Neben den aufgezeigten VoIP Ansätzen stellt sich für die Anwender die Frage, ob die VoIP-PBX Anlage selbst betrieben oder extern gehostet werden soll. Ferner ist zu entscheiden, ob die vorhandene analoge Telefonanlage komplett oder nur teilweise zu ersetzten ist. Letztere Variante zielt auf den Betrieb einer hybriden PBX-Anlage, die auch von Hemzal präferiert wird. „Der Vorteil des hybriden Ansatzes liegt in der Weiternutzung vorhandener klassischer Telefonie-Infrastrukturen, die sukzessive auf VoIP überführt werden. Für die Unternehmen eröffnet sich die Möglichkeit, Erfahrun­gen mit dem Einsatz von VoIP zu sammeln und schrittweise zu einem optimalen VoIP-Einsatz zu gelangen. Das Risiko hinsichtlich einer funktionierenden Kommuni­kation aber auch hinsichtlich der Investitionshöhen wird hierdurch minimiert.“</p>
<p class="bodytext"><b>Vorgelagerte Fragestellungen im Rahmen einer VoIP Einführung</b></p>
<p class="bodytext">„Unternehmen, die einen zukünftigen VoIP-Einsatz planen, sollten sich vorab mit weichenstellenden strategischen Fragestellungen befassen. Der Wechsel zu VoIP-Infrastrukturen ist mit einer genauen Einschätzung über den Bedarf der Endanwen­der sowie den Aufwand für die Administratoren verbunden“, so Hemzal. Die zu klä­renden Fragen sind: </p><ul><li>Wie ist der Status Quo innerhalb des eigenen Unternehmens hinsichtlich Kommunikation und Zusammenarbeit?</li><li>Welche Erwartungen haben die Endanwender an die Art und Weise, wie die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens zukünftig er­folgen sollte?</li><li>Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, um die zukünftigen Kommunikationsbe­darfe der Endanwender effektiv und effizient abdecken zu können?</li><li>Wie kann ein möglichst hoher Investitionsschutz erreicht werden? </li></ul><p class="bodytext"><b>Die Vorteile von VoIP</b></p>
<p class="bodytext">In der standortunabhängigen Nutzung und der zentralen Administration verschiede­ner Kommunikationsarten liegen die wohl größten Vorteile von VoIP. Der Endanwen­der ist durch VoIP ständig über seine persönliche Durchwahl erreichbar und telefo­niert durchgehend mit seiner persönlichen Nummer, ganz unabhängig davon, wo sich der Nutzer gerade befindet. Bei organisationsinternen oder organisationsüber­greifenden Arbeitsplatzwechseln entfallen somit jegliche Anpassungen der Telefon­installationen. Dezentrale Firmenstandorte, die ehemals über teure Mietleitungen verbunden werden mussten, können über VoIP nun unkompliziert und kostengünstig zusammengeschlossen werden. </p>
<p class="bodytext">Neben Einsparungen bei der Standortvernetzung entfallen die Kosten für die Telefo­nie von Teilnehmern untereinander, die an das gleiche VoIP-Netz angeschlossen sind. VoIP-Provider bieten zudem oft attraktive Konditionen hinsichtlich verschiede­ner Mobil- und Festnetze im In- und Ausland an, so dass auch diesbezüglich Einspa­rungspotenziale durch die Anwenderunternehmen realisiert werden können. Ferner besteht die Möglichkeit der Verbindung verschiedener VoIP Anbieter, so dass je nach Anrufdestination der günstigste VoIP Anbieter ausgewählt wird.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Nachteile von VoIP</b></p>
<p class="bodytext">Der wesentliche Nachteil von VoIP liegt im Kern der Technologie, nämlich der Kom­munikation über das Internet. Soweit der jeweilige VoIP-Provider keine Verschlüsse­lung unterstützt, können öffentliche Gespräche über das Internet abgehört werden. Das Fehlen von Sprachverschlüsselung seitens der Provider hat technische und rechtliche Gründe. Die Gesprächspartner müssen deshalb mit dem Verschlüsse­lungsmechanismus ausgestattet sein, um Abhörsicherheit herzustellen. Die Proble­matik mangelnder Abhörsicherheit stellt sich dabei lediglich in Bezug auf die Kom­munikation über das öffentliche Netz. Bei privaten Netzen stehen verschiedene Mög­lichkeiten der Verschlüsselung auf verschiedenen Layern zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Ungeachtet der geringeren Gesamtkosten liegt der Stromverbrauch einer VoIP An­lage zwischen 50% und 100% über dem einer klassischen PBX. Dem Nachhaltig­keitsgedanken wird durch VoIP somit noch nicht ausreichend Rechnung getragen.</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit</b></p><ul><li>Die VoIP-Technologie hat Marktreife erreicht und wird sich im Sprachbereich zum Standard entwickeln</li><li>Die Vorteile von VoIP liegen in der standortunabhängigen Kommunikation, homogeneren Kommunikations- und Kollaborationsprozessen sowie den niedri­geren Kosten </li><li>Durch eine sukzessive Migration weg von der klassischen Telefonie hin zu VoIP lässt sich ein hohes Maß an Investitionsschutz erzielen</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Alexander Hemzal finden Sie unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="../company/team/person/article/hemzal-alexander.html" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/hemzal-alexander.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-06-03-VoIP.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 18:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Client der Zukunft Studie offenbart Abgründe – die wesentlichen Trends im Überblick</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/client-der-zukunft-studie-offenbart-abgruende-die-wesentlichen-trends-im-ueberblick.html</link>
			<description>IT-Abteilungen sind vom Mars, Fachabteilungen von der VenusDie Planungen der IT-Verantwortlichen hinken den Anforderungen der Fachbereiche deutlich hinterher
Im Rahmen eines umfassenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>IT-Abteilungen sind vom Mars, Fachabteilungen von der Venus</strong></li><li><strong>Die Planungen der IT-Verantwortlichen hinken den Anforderungen der Fachbereiche deutlich hinterher</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Im Rahmen eines umfassenden Research-Projektes untersuchte die Experton Group den Markt für den Client der Zukunft. Die Ergebnisse der kürzlich erschienenen Studie zeigen unter anderem eine gravierende Abweichung zwischen den Planungen der IT-Entscheider und den Anforderungen der Fachabteilungen. Die wesentlichen Trends werden hier nachfolgend kurz aufgezeigt.</b></p>
<p class="bodytext">Zwischen Januar und März 2011 sprach die Experton Group sowohl mit IT-Entscheidern, als auch mit Entscheidern von Fachbereichen. Dabei ergaben sich die folgenden Trends rund um das Thema Client der Zukunft und Client Virtualisierung.</p>
<p class="bodytext"><b>Client Virtualisierung</b> </p>
<p class="bodytext">Die Studie zeigt deutlich, dass die befragten Unternehmen einerseits die Vorteile und andererseits die möglichen Nachteile von Client Virtualisierungslösungen durchaus kennen. Auch sind die wesentlichen Softwarelösungen bekannt. Sie zeigt aber auch, dass die Planungen bezüglich Client Virtualisierung, mit Ausnahme von Presentation Virtualization bzw. Server Based Computing, eher zurückhaltend erfolgen und wenn überhaupt, dann bei vielen Unternehmen intern durchgeführt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Bring your own Device</b> </p>
<p class="bodytext">Mitarbeiter wollen ihr eigenes Notebook, Pad oder Tablet nicht nur privat, sondern auch geschäftlich nutzen und dies durch die Unternehmen erlaubt/gefördert bekommen. Ein derzeit in der Öffentlichkeit heiß diskutiertes Thema, das noch von den wenigsten Befragten dieser Studie, also von den IT-Entscheidern, aufgegriffen wird. Gerade einmal 5 Prozent wollen diese Modelle unterstützen. Business Entscheider würden sich hingegen über eine derartige Unterstützung mehr als nur freuen, zumal dieses Modell auch entscheidende Vorteile für das Unternehmen bieten kann. Eigene Geräte gehen seltener physikalisch kaputt, werden weniger oft verloren oder gestohlen und erhöhen die Motivation der Mitarbeiter. Auf der IT-Seite werden Beschwerden über schlechte Performanz oder veraltete Endgeräte kaum mehr auftreten. Das nicht alle Unternehmen sofort dieses Modell anbieten, liegt unter anderem aber auch noch an völlig ungelösten Fragen hinsichtlich der steuerlichen und lizenzrechtlichen Aspekte. Dazu gehören geldwerter Vorteil für Gutscheine / Barmittel zum Kauf eines entsprechenden Gerätes und der geldwerte Vorteil durch von der Firma bezahlte Software. Ob Software, die die Firma über Rahmenverträge bezogen hat, überhaupt auf ein (privates) Mitarbeiter-Notebook installiert werden darf, ist ebenfalls unklar.</p>
<p class="bodytext">„Andererseits werden die meisten Pads und Tablets, die heute in Unternehmen zu sehen sind, nach diesem Modell eingesetzt - wenn auch nicht offiziell und professionell!“, ergänzt Wolfgang Schwab, Senior Advisor und Program Manager der Experton Group.</p>
<p class="bodytext"><b>Mobile Mitarbeiter</b> </p>
<p class="bodytext">Auch bei der Zunahme mobiler Mitarbeiter geht die Einschätzung der IT-Entscheider nicht konform mit den Einschätzungen auf der Business Seite. Einerseits nehmen die Notebooks, Pads und Tablets deutlich zu, andererseits erwarten die IT-Entscheider keine deutliche Zunahme der mobilen Mitarbeiter. „Hier würde man sich insgesamt eine bessere Abstimmung wünschen“, stellt Schwab fest.</p>
<p class="bodytext">Die Anbindung mobiler Mitarbeiter ist bei den meisten Unternehmen gewährleistet, so dass der E-Mail- und Kalender Zugriff möglich ist. Zwar ist die Mehrheit der Unternehmen aus Sicherheitsaspekten noch stark Blackberry-orientiert, jedoch werden zukünftig auch iPhones und andere Smartphones offiziell unterstützt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Entwicklung Pads, Tablets und Smartphones</b> </p>
<p class="bodytext">Ungeachtet der fehlenden Unterstützung des „Bring your own Device“ Ansatzes gehen die befragten Unternehmen von einem massiven Wachstum bei iPads und iPhones aus. Die Experton Group erwartet, dass die Apple Produkte etwas weniger stark zum Einsatz kommen werden, da inzwischen auch Wettbewerber mit dem Betriebssystem Android attraktive Produkte anbieten bzw. diese angekündigt haben. Insgesamt wird das Wachstum dieses Marktsegmentes aber dramatisch sein und damit auch den Bedarf nach Client Virtualisierungslösungen massiv anheizen. Gleichzeitig ist natürlich allen Beteiligten klar, dass diese Gadgets in der Regel keinen herkömmlichen Client ersetzen können oder sollen!</p>
<p class="bodytext"><b>Thin-Clients</b> </p>
<p class="bodytext">Die Entwicklung hin zu Thin-Clients, also Endgeräten, die nicht oder praktisch nicht administriert werden müssen und als Ersatz für klassische Desktop PCs gelten, ist signifikant. Interessant ist, dass einerseits die Zunahme der Thin-Clients bei 71 Prozent liegt und andererseits 19 Prozent der Unternehmen PCs per Software zu Thin-Clients konvertieren wollen. Insgesamt also eher ein Indiz in Richtung Client Virtualisierung bzw. VDI oder Presentation Virtualization.</p>
<p class="bodytext"><a name="_Toc291251691"></a><b>Planungen und Budgets Client Virtualisierung</b> </p>
<p class="bodytext">Trotz der durch die befragten IT-Entscheider bejahten Vorteile der Client Virtualisierung sind die Planungen bisher noch zurückhaltend (vgl. Abbildung 1). Während Application Streaming und VDI zumindest bei 18 Prozent der Unternehmen neu zum Einsatz kommen werden, sind es bei der Managed Desktop VM, die besonders für externe Mitarbeiter interessant wäre, gerade einmal 8%. Insgesamt bleibt das Niveau auf niedrigen Stand. </p>
<p class="bodytext"><img alt="Einsatz und Planungen unterschiedlicher Client Virtualisierungstypen" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-05-13-01.png" height="406" width="540" /></p>
<p class="bodytext"><a name="_Toc291251748"></a><b>Abbildung 1: Einsatz und Planungen unterschiedlicher Client Virtualisierungstypen</b></p>
<p class="bodytext">Das bekannte und bewährte Server Based Computing, bzw. Presentation Virtualization, hat ein gutes Niveau erreicht und kann deshalb auch nur noch wenig zulegen.</p>
<p class="bodytext">Betrachtet man die für Client Virtualisierungsprojekte bereitgestellten Budgets, so wird schnell klar, dass derzeit nur kleine Testumgebungen budgetiert sind (vgl. Abbildung 2). Die Experton Group geht nach den Expertengesprächen allerdings davon aus, dass noch im laufenden Jahr größere Projekte gestartet werden!</p>
<p class="bodytext"><img alt="Budget für Client Virtualisierungslösungen" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-05-13-02.png" height="405" width="540" /></p>
<p class="bodytext"><a name="_Toc291251772"></a><b>Abbildung 2: Budget für Client Virtualisierungslösungen</b></p>
<p class="bodytext">Interessant ist, dass bereits 16% der befragten Unternehmen in den kommenden Jahren auf eine Client Cloud bzw. Client Hosting Lösung migrieren wollen. Ein Umstand, dem viele IT-Dienstleister, die in entsprechende Infrastrukturen investiert haben, herbeisehnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="../company/team/person/article/schwab-wolfgang.html" >www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-05-13-Client-of-the-future.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Experton Group und Everest Group vereinbaren strategische Partnerschaft</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/experton-group-und-everest-group-vereinbaren-strategische-partnerschaft.html</link>
			<description>Zusammenarbeit in den Bereichen Outsourcing, Offshoring und Shared ServicesGlobales Sourcing Know-How der Everest Group ergänzt lokales Marktwissen der Experton GroupOutsourcing Potenzial in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Zusammenarbeit in den Bereichen Outsourcing, Offshoring und Shared Services</strong></li><li><strong>Globales Sourcing Know-How der Everest Group ergänzt lokales Marktwissen der Experton Group</strong></li><li><strong>Outsourcing Potenzial in Deutschland 11 bis 12 Mal größer als der heutige Markt</strong></li></ul><p class="bodytext">Die Experton Group und die Everest Group vereinbaren für die Regionen Deutschland, Österreich und Schweiz sowie für den Mittleren Osten eine strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Outsourcing, Offshoring und Shared Services. „In dieser Partnerschaft ergänzt das globale Sourcing Know-How der Everest Group in idealer Weise das lokale Marktwissen der Experton Group. Beide Kompetenzen kombiniert bringen optimalen Nutzen für die Kunden“, sagt Jürgen Brettel, Vorstandsvorsitzender der Experton Group AG.</p>
<p class="bodytext">Eine aktuelle Studie der Everest Group zum Thema “Global Sourcing für Europa: Trends und Chancen“ zeigt, dass Deutschland mit 20 Prozent Anteil über einen der größten Sourcing-Märkte in Europa verfügt. Der Gesamtmarkt ist zwischen 2004 und 2009 europaweit um 43 Prozent gewachsen, was vor allem auf Lieferengpässe und damit verbundenen Kostendruck zurückzuführen ist, so die Ergebnisse der Studie. Der Bedarf ist zwar auch in Deutschland gestiegen, dennoch weist die Studie auf viel brachliegendes Potenzial hin. Es wird erwartet, dass bei gleichbleibendem Kostendruck in Zukunft viele kleine und mittelständische Unternehmen auf Outsourcing zurückgreifen werden. Das Potenzial Deutschlands in diesem Bereich wird auf jährlich 45 bis 50 Milliarden Euro geschätzt, also 11 bis 12 Mal mehr als dies aktuell der Fall ist.</p>
<p class="bodytext">Nach Einschätzungen der Everest Group liegen die europäischen Möglichkeiten im Sourcing-Bereich bei 175 bis 200 Milliarden Euro. Die Studie hat die für Europa wichtigsten Outsourcing-Standorte untersucht und dabei die jeweiligen Vorteile in den Schlüsselbereichen Fachkräfte, Kosten und Risiken verglichen. Die Resultate unterstreichen, dass sich die weltweite Outsourcing-Landschaft rasant entwickelt. Aktuell bezieht Europa Dienstleistungen aus mehr als 75 Städten, die sich über vier Hauptregionen verteilen: Mittel- und Osteuropa, Afrika, Südasien (einschließlich Indien) und Lateinamerika.</p>
<p class="bodytext"><a href="consulting/sourcing.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Mehr zum Sourcing-Angebot der Experton Group finden Sie hier.</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-03-10-Everest-Group.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 18:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Open Source, Open Systems und Open Standards</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/open-source-open-systems-und-open-standards.html</link>
			<description>Erst der richtige Mix bring den NutzenKostenvorteile und Nachhaltigkeit durch „Offenheit“Das Wikipedia-Paradigma in der Software-EntwicklungDer Trend von der Informations- zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Erst der richtige Mix bring den Nutzen</strong></li><li><strong>Kostenvorteile und Nachhaltigkeit durch „Offenheit“</strong></li><li><strong>Das Wikipedia-Paradigma in der Software-Entwicklung</strong></li><li><strong>Der Trend von der Informations- zur Partizipations-Gesellschaft</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Unsere Gesellschaft erlebt momentan den Übergang vom Informations- in das Partizipations-Zeitalter. Während es bisher vor allem darum ging, auf dem Netz möglichst einfach an Inhalte von Informationsanbietern zu gelangen, geht es nun mehr und mehr darum, Inhalte mit anderen zu teilen.&nbsp; In diesem Zusammenhang stößt man immer wieder auf die Begriffe Open Source (quelloffener Programmcode), Open Systems (Systeme mit offengelegten Schnittstellen) und Open Standards (öffentliche Standards). <i>“Leider werden diese recht unterschiedlichen Konzepte oft durcheinandergeworfen”</i> meint Dr. Hellmuth Broda, Executive Advisor bei der Experton Group. Er will dazu beitragen, dass diese unterschiedlichen Aspekte der Offenheit und deren Einsetzbarkeit besser beurteilt werden können. </b></p>
<p class="bodytext"><b>Open Source – </b><b>Software für jedermann und das </b><b>Miteinander-Füreinander der Entwickler</b></p>
<p class="bodytext">Der am häufigsten genannte Vorteil von „Open Source“ (oft auch FOSS – „Free and Open Source Software“ genannt) ist, dass solche Software normalerweise kostenlos verfügbar ist. Das macht bei Endanwendern Open Source-Lösungen sehr beliebt. Aber das ist nicht notwendigerweise immer so. Broda betont, „<i>Das „frei“ bei „Free Software“ sollte nicht im Sinne von umsonst verstanden werden, sondern im Sinne einer Freiheit von Herstellerabhängigkeit.“</i></p>
<p class="bodytext">Ansonsten ist Open Source vor allem für Entwickler von Nutzen. Ähnlich wie bei der Wikipedia, der Online-Enzyklopädie, an der Interessierte gemeinsam Inhalte erstellen, geht es bei Open Source darum, das Wissen und die Erfahrung Anderer in ein Projekt mit einzubeziehen, die nicht in der eigenen Organisation mitarbeiten. Hier zitiert Broda Bill Joy, Mitbegründer von Sun Microsystems: <i>„Innovationen gibt es laufend – aber oft anderswo“</i>. Entwickler verteilen bei Open Source den Binärcode zusammen mit dem Quellcode. Dieser kann von anderen weiter verteilt und modifiziert werden. Solcher Quellcode unterliegt der Diskussion auf entsprechenden öffentlichen Foren und der Überprüfung durch sehr viele andere Entwickler. Dies führt zu allgemein hoher Qualität der so entwickelten Software. Für Zugang zum Quellcode werden keine oder nur geringe kostendeckende Gebühren erhoben. Als Beispiel für sehr erfolgreiche Open-Source-Entwicklung werden allgemein das Linux-Betriebssystem und neuerdings auch das offene Betriebssystem Android auf mobilen Endgeräten (Smartphones, Tabletts, etc.) genannt. Weiterhin auch Gnome, Apache, Firefox, Thunderbird und OpenOffice. Broda meint: <i>“Zugang zu Open Source fördert die Vertiefung der Programmierkenntnisse und erlaubt unabhängig von der Organisationszugehörigkeit jedem Befähigten weltweit an einer Code-Basis mitzuarbeiten und auf den Schultern derer zu stehen, die die Vorarbeiten geleistet haben.”</i></p><table class="contenttable">     <tbody><tr><td style="border:1px solid black"><p class="bodytext"><strong>Service</strong></p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext"><strong>Reifegrad</strong></p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext"><strong>Risiko</strong></p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext"><strong>Empfehlung</strong></p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Betriebsystem</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">90%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">10%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Abhängig   vom Einsatzfeld, sorgfältige Linux Evaluierung</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Management</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:yellow"><p class="bodytext">60%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:yellow"><p class="bodytext">20%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">OS   und System Management Tools sind inzwischen ausgereift</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Directory-Service</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">90%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">15%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Vorteil   der Interoperabilität</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Datenbank-Server</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">85%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">15%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Einsatzbereich   sollte sorgfältig berücksichtigt werden</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Web-Server</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">99%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">0%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Apache   oder Microsoft</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Applikations-Server</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">85%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:yellow"><p class="bodytext">20%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">BEA,   IBM oder JBoss, Evaluierung notwendig</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Groupware Anwendungen</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">99%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">5%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Grundsätzlich   gute Unterstützung, wie z.B. Notes / Große Innovationen</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">J2EE Anwendungen</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:yellow"><p class="bodytext">70%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:yellow"><p class="bodytext">50%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">BEA,   IBM oder JBoss, Evaluierung notwendig oder Pilot</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Standardpakete (CRM, ERP, etc.)</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:yellow"><p class="bodytext">50-80%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:yellow"><p class="bodytext">20-40%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Evaluierung   notwendig, Integration wichtig</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">High-end Performance</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">90%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:lime"><p class="bodytext">10%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Grundsätzlich   guter Reifegrad und unproblematisch</p></td>     </tr>     <tr>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Eigenentwicklungen</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:yellow"><p class="bodytext">30%</p></td>         <td style="border:1px solid black;background-color:red"><p class="bodytext">60%</p></td>         <td style="border:1px solid black"><p class="bodytext">Schwierig   aufgrund von vielem spezifischen Programmcode</p></td>     </tr> </tbody></table><p class="bodytext"><b><i>Abbildung 1: Open Source Reifegrad (Quelle: Experton Group)</i></b></p>
<p class="bodytext"><b>Open Systems – Das Lego®-Prinzip</b></p>
<p class="bodytext">Von Offenen Systemen spricht man vor allen dann, wenn die funktionalen Schnittstellen eines Systems offengelegt sind. Die Implementierung eines solchen Systems kann, aber muss nicht, in Open Source erfolgen. Eine offen gelegte Schnittstelle erlaubt anderen eine ähnliche Lösung auf andere Art und Weise zu implementieren. Wird die funktionale Schnittstelle in derselben Art und Weise bedient, sind diese Lösungen austauschbar. Broda gibt zu bedenken: <i>“Aber wie bei Lego kann es sich hier durchaus auch um proprietäre Standards halten, die zwar veröffentlicht, aber in privaten Händen sind.”</i> Auch kann es vorkommen, dass der Hersteller eines „Offenen Systems“ ohne große Warnung die Schnittstelle modifiziert. <i>„Hierbei kann dann die Interoperabilität auf dem Altar des vermeintlichen Fortschritts geopfert werden“,</i> warnt Broda.</p>
<p class="bodytext"><b>Open Standards – ISO, DIN und Freunde</b></p>
<p class="bodytext">Offene Standards sind aus unserer Industriegesellschaft nicht mehr wegzudenken. Als Beispiele erwähnt Broda: <i>“Von der Spurweite der Bahn über Hafenregulierungen für die Schifffahrt und Flughäfen, den Durchmessern der Kanaldeckel auf unseren Straßen bis hin zu Schrauben und Muttern haben wir öffentliche Standards gesetzt, die das Zusammenwirken erst ermöglichen. Was würde wohl eine Glühbirne kosten, wenn wir in jedem Bundesland eine unterschiedliche Spannung verwendeten?”</i> In der ICT spezifizieren offene Standards Schnittstellen, File-Formate, Übertragungsprotokolle, etc. Diese Standards werden in einem öffentlichen, prinzipiell jedem zugänglichen Prozess erstellt und unterliegen umfassender öffentlicher Überprüfung. Solche Standards sind die Voraussetzung für herstellerunabhängige Interoperabilität und fördern den Wettbewerb, da jeder ohne Einschränkungen durch Lizenzen oder Gebühren eigene Systeme entwickeln kann, die diesem Standard folgen.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Sackgasse proprietärer Dateiformate</b></p>
<p class="bodytext">Dr. Broda beklagt vehement eine in unserer Industriegesellschaft weit grassierende Krankheit. Da früher Speicherplatz sehr knapp und teuer war, tat man alles, um Daten so weit als möglich vor dem Abspeichern zu verdichten. Dies führte zu binären Datenbeständen, die ausschließlich von dem Programm wieder geöffnet, gelesen und interpretiert werden können, das diese Daten auch geschrieben hat. Broda meint: <i>“Das Ziel muss sein, dass Daten von vielen unterschiedlichen Programmen </i><i>wieder gelesen</i><i> und weiterverarbeitet werden können. Der gegenwärtige Zustand mit binären Daten erlaubt dies nicht. Diese Situation ist heute so, als könnten Sie einen alten Brief nur mit demselben Füller lesen, mit dem er geschrieben wurde.”</i></p>
<p class="bodytext">Heute gibt es keinen Grund mehr, solche proprietären Datenformate beizubehalten. XML ist eines der weit verbreiteten und selbst beschreibenden Formate, das hier Einsatz findet. Broda erinnert: <i>“Daten leben wesentlich länger als Applikationen und diese länger als </i><i>Betriebs</i><i>-Systeme, aber auch länger als die Speichermedien.”</i></p>
<p class="bodytext"><b>Gutes Beispiel für ein “offenes Format”: OpenDocument Format</b></p>
<p class="bodytext">So ist beispielsweise heute für das OpenDocument Format (ODF, ISO 26300), ursprünglich das XML-File-Format von StarOffice/OpenOffice.org, eine Vielzahl von Applikationen verfügbar. ODF bietet somit eine offen standardisierte Alternative zu den proprietären Formaten (.doc, .xls, .ppt) von Microsoft. Plugins für die Office-Suites von Microsoft erlauben mittlerweile auch die Nutzung von ODF aus Word, Excel und Powerpoint. Wie wichtig eine solche Standardisierung auch von File-Formaten ist, wird einem schnell klar, wenn man im eigenen Bereich auf Dateien stößt, deren Endungen es bereits vermuten lassen, dass die Software, die diese erstellt hatte, nicht mehr existiert. Broda erwähnt: <i>“Ich habe selbst noch Dateien auf alten Datenträgern, deren Inhalt für alle Zeiten unwiderruflich verloren ging, da die entsprechende Software seit vielen Jahren nicht mehr verfügbar ist.”</i></p>
<p class="bodytext"><b>Erst der richtige Mix bring den Nutzen</b></p>
<p class="bodytext"><b>Open Source</b> alleine führt noch nicht zu interoperablen Systemen. Es ist ohne weiteres möglich, geschlossene Systeme mit Open Source zu bauen. Im Geiste der Partizipation benötigt es neben der Open Source auch den Einsatz Offener Systeme oder, besser, Offener Standards.</p>
<p class="bodytext"><b>Offene Systeme</b> können sowohl mit Open Source als auch mit nicht offenem Code implementiert werden. Folgen diese Systeme allgemein zugänglichen Normen, spricht man von Offenen Standards.</p>
<p class="bodytext"><b>Offene Standards</b> können ebenfalls als geschlossene Systeme oder mit Open Source implementiert werden.</p>
<p class="bodytext">Zusammenfassend meint Broda: <i>“Im Zeitalter von Web2.0 ist eine Kombination von Open Source mit Offenen Systemen und Offenen Standards der erfolgversprechendste Ansatz. Er erlaubt, dass zum Foto-Sharing und Bloggen auch das bisher einem kleineren Kreis von Entwicklern vorenthaltene Entwicklungsparadigma von wesentlich größeren Kreisen genutzt werden kann.”</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Dr. Hellmuth Broda finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/broda-hellmuth.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/broda-hellmuth.html</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-03-06-Open-Source.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 19:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Office-Anforderungsanalyse: Anwender fordern zukunftssichere Technologie ein, möchten, dabei aber gleichzeitig „extrem“ flexibel sein</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/office-anforderungsanalyse-anwender-fordern-zukunftssichere-technologie-ein-moechten-dabei-aber-gleichzeitig-extrem-flexibel.html</link>
			<description>Anwender wollen verbindliche Roadmaps und flexible Lizenzierung Wahlfreiheit führt nicht zwingend zu einem Wechsel der Lösungen Methodische Anforderungsanalyse als Hilfsmittel bei der Auswahl von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Anwender wollen verbindliche Roadmaps und flexible Lizenzierung</strong> </li><li><strong>Wahlfreiheit führt nicht zwingend zu einem Wechsel der Lösungen </strong></li><li><strong>Methodische Anforderungsanalyse als Hilfsmittel bei der Auswahl von Office-Systemen </strong></li></ul><p class="bodytext">Jahrelang hatten Anwenderunternehmen keine wirkliche Alternative zu den Office-Lösungen von Microsoft. Ob sie wollten oder nicht, die Entscheidung fiel mit großer Sicherheit auf die Lösungen des Marktführers. Anbieter anderer proprietärer Lösungen oder aus dem Open-Source-Lager konnten sich in den vergangenen zehn Jahren nicht flächendeckend durchsetzen. „Erst durch den Markteintritt von Google und mit dem Distributionsmodell „Software as a Service“ kam eine Art von Bewegung in den Markt“, so Axel Oppermann, Senior Advisor bei der Experton Group. „Auch wenn die Applikationen von Google den großen Durchbruch nicht geschafft haben, haben sie die Tür für andere Anbieter weit aufgemacht“, ergänzt Oppermann. So bieten mittlerweile eine Vielzahl von etablierten Herstellern, wie IBM, Oracle oder Adobe, SaaS-basierte Office-Lösungen an, bzw. haben diese angekündigt. Hierdurch entsteht eine neue Form der Wahlfreiheit für Anwender, da diese, basierend auf ihren konkreten Anforderungen, eine bedarfsgerechte Auswahl der Lösungen vornehmen können. </p>
<p class="bodytext">Eine aktuelle Untersuchung<a href="feeds/press/article/tech-earnings-suffer-more-acquisitions.html#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> der Experton Group zeigt auf, dass die IT-Entscheider eine zukunftssichere Technologie einsetzen möchten, dabei aber gleichzeitig „extrem“ flexibel für zukünftige Entscheidungen sein wollen. „Die Anwender fordern von den Herstellern eine verbindliche und mittel- bis langfristige Roadmap, in Verbindung mit flexiblen Lizenzbedingungen“, fasst Axel Oppermann die Aussagen der IT-Entscheider zusammen. </p>
<p class="bodytext">Ferner steht immer mehr die bedarfsgerechte Ausstattung der Anwender im Fokus des Managements. Die Unternehmen sind es oftmals überdrüssig, alle Mitarbeiter mit einem vollumfänglichen Office-Portfolio auszustatten. Es wird in Zukunft vielmehr darum gehen, für jede Rolle im Unternehmen die richtigen Lösungen bereitzustellen.</p>
<p class="bodytext"><img alt="Anforderungen bei der Beschaffung von Software" src="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-02-22-01.png" height="367" width="540" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Methodische Anforderungsanalyse als Hilfsmittel bei der Auswahl von Office-Systemen </b></p>
<p class="bodytext">Während viele Unternehmen bei der Auswahl von ERP- oder CRM-Systemen auf ein methodisches Vorgehen zurückgreifen, verzichten sie in der Validierungs- und Beschaffungsphase von Office-Systemen häufig auf einen solchen systematischen Angang. </p>
<p class="bodytext">Die Experton Group empfiehlt auf Grundlage der Untersuchungen bei der Auswahl von Office-Lösungen auf eine methodische Anforderungsanalyse zurückzugreifen. Hierbei sind </p><ul><li><strong>die aktuelle Produkt- und Lizenzsituation im Unternehmen zu ermitteln,</strong><ul><li>Welche Lizenzen sind vorhanden und werden eingesetzt?</li><li>Welche Nutzungsrechte für aktuelle und zukünftige Produktgenerationen wurden bereits erworben?</li></ul></li><li><strong>die zukünftigen (organisatorischen) Ziele des Unternehmens in die Validierung mit einzubeziehen</strong><ul><li>Wie soll die Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen zukünftig abgebildet werden (Einführung von UCC-Lösungen, etc.)?</li></ul></li><li><strong>und die individuellen und unterschiedlichen Anforderungen der (wichtigsten) Anwender zu ermitteln.</strong><ul><li>Welche Anwendergruppen und Profile gibt es, und welche Anforderungen hinsichtlich der Ausstattung haben die Anwender?<ul><li>Hierbei gilt es auch Themen wie Verfügbarkeiten von Daten bzw. Dateien auf unterschiedlichen Endgeräten sowie Compliance-Anforderungen zu validieren.</li></ul></li></ul></li></ul><p class="bodytext">„Ziel der methodischen Anforderungsanalyse sollte es sein, bereits zu einem frühen Zeitpunkt des Auswahl- und Beschaffungsprozess zu identifizieren, welche Anforderungen Mitarbeiter und Unternehmensleitung haben und diese mit der Ist-Situation im Unternehmen zu vergleichen“, so Axel Oppermann. Hierbei geht es auch darum, den zu erwartenden Nutzen zu ermitteln. Im Zusammenhang mit der Anforderungsanalyse hat eine Priorisierung der Anforderungen zu erfolgen. Hierzu sollte eine Compliance-Matrix entwickelt werden, die die einzelnen Ausprägungen (Anforderungen) auch gewichtet. Dabei dient diese Matrix dem Nachweis der Erfüllung der grundlegenden Anforderungen des Unternehmens. Auf Basis der ermittelten Werte erfolgt dann die Auswahl der relevanten Lieferanten und Produkte, welche durch eine Test- und Planungsphase ergänzt wird.</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit </b></p>
<p class="bodytext">Office-Lösungen haben sich als eine strategische Komponente innerhalb der IT-Infrastruktur etabliert. Die Anforderungen an eine solche Lösung verändern sich allerdings in immer schnelleren Zyklen. Deswegen ist auch nicht nachvollziehbar, warum viele Unternehmen Office-Applikationen noch immer fünf und mehr Jahre einsetzen. Gerade in den letzten Jahren sind zahlreiche Neuerungen hinsichtlich Funktionalitäten und Beschaffung zu erkennen. Auch deshalb ist eine sorgfältige Auswahl von Office-Produkten unabdingbar. Entscheider in den Anwenderunternehmen haben durch die zunehmende Zahl an Anbietern und Servicekonzepten an Wahlfreiheit gewonnen. Microsoft hat noch immer, im Hinblick auf die installierte Basis, eine unbestritten führende Stellung im Bereich der Office Lösungen inne. Obgleich mit Anbietern wie Google, IBM oder Oracle für den Entscheider ernstzunehmende Optionen und Konzepte auftauchen, wird auch auf absehbare Zeit das Microsoft Office-System für die breite Masse der Unternehmen in Deutschland die erste Wahl bleiben. Begründet wird dies neben dem Lösungsportfolio und historisch bedingten vertraglichen Verflechtungen auch durch die zunehmende Flexibilität in der Lizenzierung und Bereitstellungsform.</p>
<p class="bodytext">Experton Group ist allerdings der Meinung, dass die aktuellen und in naher Zukunft angebotenen web-basierten Lösungen langfristig eine größere Alternative für Unternehmen sein werden, als es Open-Source-Lösungen in der Vergangenheit waren. Zukünftig erfolgreiche Szenarien setzen auf diese drei Komponenten - Client, Server und Service - aus welchen die Anwender die individuell passenden Komponenten auswählen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Axel Oppermann finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"> <a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/janata-steve.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/oppermann-axel.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2011/pm-2011-02-22-Office-Anforderungsanalyse.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um die Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>
<p class="bodytext"><hr> <p><a href="feeds/press/article/tech-earnings-suffer-more-acquisitions.html#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Befragt wurden 150 Entscheider in Unternehmen mit mehr als 100 PC-Arbeitsplätzen in Deutschland </p>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 17:16:00 +0100</pubDate>
			
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