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		<title>Pressemeldungen der Experton Group AG.</title>
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		<description>Die aktuellen Pressemeldungen der Experton Group AG.</description>
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			<title>Pressemeldungen der Experton Group AG.</title>
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			<description>Die aktuellen Pressemeldungen der Experton Group AG.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 17:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Client der Zukunft - Neue Herausforderungen und alte Schwierigkeiten?</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/client-der-zukunft-neue-herausforderungen-und-alte-schwierigkeiten.html</link>
			<description>Der heute in den meisten Unternehmen stattfindende Client-Betrieb ist ineffizient und teuerNicht alle von Herstellern angebotenen Lösungen passen auf jedes UnternehmenOhne die Einbeziehung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Der heute in den meisten Unternehmen stattfindende Client-Betrieb ist ineffizient und teuer</strong></li><li><strong>Nicht alle von Herstellern angebotenen Lösungen passen auf jedes Unternehmen</strong></li><li><strong>Ohne die Einbeziehung der Anwender hat eine Optimierung der Client-Strategie kaum eine Chance</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Bevor IT-Abteilungen beginnen eine neue Client-Strategie zu erarbeiten oder gar umzusetzen, ist es notwendig mit den entsprechenden Anwendergruppen zu sprechen und deren konkreten Bedarf zu analysieren. Dabei werden selbstverständlich auch Begehrlichkeiten geweckt, die es im Anschluss zu befriedigen gilt. Die Alternative, darauf zu verzichten und eine aus IT-Sicht optimale Lösung zu etablieren, ist vom Ansatz her zum Scheitern verurteilt, weil dies bestenfalls zu einer Schatten-IT führt, die aus Unternehmens-, Anwender- und letztlich auch aus IT-Sicht unbefriedigend ist.</b></p>
<p class="bodytext">„Die meisten Unternehmen setzen derzeit noch auf Fat-Clients, überwiegend Desktops und Notebooks, und versuchen über geeignete Systemwerkzeuge das Management und vor allem das Patchen der Betriebssysteme und Applikationen einigermaßen effizient zu gestalten“, stellt Wolfgang Schwab, Senior Advisor und Program Manager Efficient Infrastructure der Experton Group, fest. Um dies noch zu unterstützen, versuchen viele Unternehmen die Modellvielfalt der Clients stark zu begrenzen, so dass unterschiedliche Treiber nicht zum Problemfall werden. In einer Idealen Welt ist dies eine Option, in der realen aber weniger. Untersuchungen zeigen, dass mehr und mehr Consumer-Produkte wie iPad, iPhone, Netbooks, etc. von den Mitarbeitern in den Unternehmen genutzt werden, häufig ohne das Wissen der IT-Verantwortlichen und ohne offiziellen Support. Was die Anwender nicht daran hindert sich über den fehlenden oder schlechten Support zu beklagen.</p>
<p class="bodytext">Was bei den Unternehmen häufig fehlt, ist eine umfassende und zukunftsorientierte Client-Strategie, die einerseits die Schwächen des Status Quo adressiert und andererseits offen mit den Herausforderungen neuer Endgeräte umgeht und nicht versucht, diese zu umgehen – was früher oder später ohnehin nicht mehr haltbar sein wird.</p>
<p class="bodytext">Wie kommt man zu einer zukunftsorientierten Client-Strategie, die alle Beteiligten, also die unterschiedlichen Anwendergruppen, IT, den Sicherheitsbeauftragten und den CFO zufrieden stellt und gleichzeitig auch die Unternehmensbelange optimal adressiert? Abbildung 1 zeigt das Spannungsfeld, in dem diese neu zu entwerfende Client-Strategie zu bestehen hat.</p>
<p class="bodytext">„In einem ersten Schritt geht es nicht um eine möglicherweise bessere Technologie, sondern um die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Anwender und des Unternehmens“ stellt Schwab weiter fest. Mit anderen Worten, bevor über Technologien wie Application Streaming oder VDI nachgedacht wird, sollte ein Untersuchung mit dem Ziel erfolgen, die Anforderungen der relevanten Gruppen einerseits und die Möglichkeiten der IT andererseits zu erfassen. Auf dieser Basis kann dann entschieden werden, wie weiter zu verfahren ist. Nach einer derartigen Analyse kann auch besser entschieden werden, ob die Client-IT weiterhin im Unternehmen betrieben oder vielleicht besser nach außen gegeben wird.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-09-03-01.gif" height="395" width="532" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><b>Abbildung 1: Das Spannungsfeld einer Client-Strategie</b></p>
<p class="bodytext">Eine gute Gelegenheit die Client-Strategie von Grund auf neu zu überdenken, ist das absehbare Ende von Windows XP im Jahr 2014 und damit verbunden eine mögliche Migration auf Windows 7 oder einen Nachfolger. Die größte Herausforderung ist in diesem Zusammenhang der Test aller Client-basierten Anwendungen. Bei den meisten Unternehmen sind dies zwischen 20 und 50 Kernanwendungen und zwischen 500 und 5.000 Spezialanwendungen, die nur von einzelnen Anwendern genutzt werden, nichtsdestotrotz aber getestet werden müssen. Die alleine für das Testen benötigten Budgets können je nach Komplexität extrem hoch sein, so dass Überlegungen in Richtung einer der möglichen Client-Virtualisierungsvarianten sinnvoll sein können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><i>Wie sollte also konkret vorgegangen werden?</i></b></p>
<p class="bodytext">Experton Group schlägt für die Entwicklung einer umfassenden und zukunfts-orientierten Client-Strategie das folgende Vorgehen vor:</p><ol><li>In einem ersten Schritt ist es notwendig, die aktuellen und die absehbaren zukünftigen Bedürfnisse der unterschiedlichen Anwendergruppen zu erfassen. Dabei geht es nicht um Technologien, sondern um echte Business Anforderungen (vgl. Abb. 2).<br><img src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-09-03-02.gif" height="399" width="537" alt="" /><br><strong>Abbildung 2: Anwendersicht<br><br></strong></li><li>Auf Basis dieses ersten Assessments sollten die Bedürfnisse gegenüber der Business Relevanz priorisiert werden, d.h. wichtige Anforderungen vom schmückenden Beiwerk zu trennen.</li><li>In einem dritten Schritt ist es notwendig, den aktuellen Client-Betrieb zu erfassen und zu bewerten. Entscheidend ist hierbei, eine Antwort auf die folgenden Fragen zu finden:<ol style="list-style-type: lower-alpha;"><li>Was kann mit den aktuellen Ressourcen erreicht werden?</li><li>Welche zusätzlichen Ressourcen sind gegebenenfalls notwendig?</li><li> Wo liegen aktuell die größten Herausforderungen?</li><li> Welche organisatorischen Strukturen sind passend und welche müssen verändert werden?</li><li> Welche Strategie wird derzeit verfolgt und wo liegen die Schwächen?</li></ol></li><li>Auf dieser Basis kann eine neue Client-Strategie formuliert und eine technologische Adressierung begonnen werden. Die Umsetzung der einzelnen Anforderungen erfolgt dann im Rahmen der Möglichkeiten bei gegebenen Ressourcen in der Reihenfolge der Geschäftsrelevanz.</li></ol><p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-09-03-03.gif" height="399" width="537" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><b>Abbildung </b><b>3</b><b>: IT-Sicht</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-09-03-Client-of-the-Future.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Virtualisierung in die Cloud - Warum der Channel jetzt eine Strategie braucht</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/von-der-virtualisierung-in-die-cloud-warum-der-channel-jetzt-eine-strategie-braucht.html</link>
			<description>Die Anwender wollen Antworten und Lösungen, keine reinen ProdukteStrategische Alternativen erkennen und bewertenAbwarten ist keine Alternative mehr
Ein Großteil des Channels hat immer noch keine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Die Anwender wollen Antworten und Lösungen, keine reinen Produkte</strong></li><li><strong>Strategische Alternativen erkennen und bewerten</strong></li><li><strong>Abwarten ist keine Alternative mehr</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Ein Großteil des Channels hat immer noch keine Cloud-Strategie, und Virtualisierung alleine wird als Infrastruktur-Thema in Zukunft nicht mehr ausreichen</b><b> um wettbewerbsfähig zu bleiben. Reseller und Integratoren müssen ihren Platz in der Wertschöpfungskette finden und eine dementsprechende Strategie formulieren. </b></p>
<p class="bodytext">Es führt kein Weg an der Cloud vorbei. Die Kunden wollen diese Lösungen und fordern sie zunehmend auch von ihren Partnern ein. Allerdings erwarten sie auch zukunftsfähige und ganzheitliche Lösungsansätze. </p>
<p class="bodytext">Dies gilt insbesondere für die Infrastruktur-Ebene. &quot;Die Kunden wollen und brauchen Cloud-Architekturen, auf denen sie in den nächsten 3 bis 5 Jahren aufbauen können. Virtualisierung ist da allerdings nur ein Baustein. Die meisten Reseller oder Integratoren sind im Moment allerdings weit davon entfernt mehr als nur reine Server-Virtualisierung anzubieten&quot;, konstatiert Steve Janata, Senior Advisor der Experton Group. Die derzeit gut laufenden Geschäfte in diesem Umfeld überdecken die Notwendigkeit sich so aufzustellen, dass man in der Lage ist dem Kunden ganzheitliche Lösungen bieten zu können. Alleine mit Virtualisierungs-Projekten wird es in Zukunft zunehmend schwerer werden noch Geld zu verdienen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Jedes Unternehmen im Channel mit Infrastruktur-Fokus sollte sich fragen, ob es mittelfristig noch wettbewerbsfähig ist, wenn es allein auf den Schwerpunkt Virtualisierung setzt, denn die Zukunft liegt in der Cloud und da ist das Thema Virtualisierung zwar ein wichtiger Baustein, aber eben nur einer,&quot; so Steve Janata.</p>
<p class="bodytext">Aber welche Alternativen haben Reseller und Integratoren? Und wie sind diese zu bewerten?</p>
<p class="bodytext">Im Folgenden gibt die Experton Group einen Überblick über die Möglichkeiten und bewertet diese hinsichtlich ihrer langfristigen Chancen und den damit verbundenen Risiken. </p>
<h4><strong>Alternative 1 – nicht reagieren</strong> </h4><table style="border-collapse: collapse; background-color: rgb(217, 217, 217);" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%" class="contenttable"> <tbody><tr> <th style="border: 1px solid black; text-align: left; background-color: rgb(141, 179, 226);" valign="top" width="50%"><p class="bodytext"><strong>Vorteil / Chance</strong></p></th> <th style="border: 1px solid black; text-align: left; background-color: rgb(141, 179, 226);" valign="top" width="50%"><p class="bodytext"><strong>Herausforderung / Risiko</strong></p></th> </tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" valign="top" width="50%"><p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Keine Investitionen</li><li>Bekannte Technologien und Projekte</li><li>Leichte Kundenansprache </li></ul></td> <td style="border: 1px solid black;" valign="top" width="50%"><p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Immer stärkerer Wettbewerb</li><li>Keine Alleinstellungsmerkmale</li><li>Andere werden das Geschäft mit Cloud Services machen</li><li>Verdrängung vom Markt (Prozessberater!) </li></ul></td>  </tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" colspan="2" valign="top"><p class="bodytext">Nicht zu reagieren ist zwar einfach, aber keine wirkliche Alternative. Bei einem einfachen &quot;Weiter-so&quot; wird jemand anders den Kunden Cloud-Services und/oder Lösungen anbieten. </p></td> </tr> </tbody></table><h4><strong>Alternative 2 – Public Cloud Services anbieten</strong> </h4><table style="border-collapse: collapse; background-color: rgb(217, 217, 217);" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%" class="contenttable"> <tbody><tr> <th style="border: 1px solid black; text-align: left; background-color: rgb(141, 179, 226);" valign="top" width="50%"><p class="bodytext"><strong>Vorteil / Chance</strong></p></th> <th style="border: 1px solid black; text-align: left; background-color: rgb(141, 179, 226);" valign="top" width="50%"><p class="bodytext"><strong>Herausforderung / Risiko</strong></p></th>      </tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" valign="top" width="50%"><p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Kaum lokaler Wettbewerb in derzeitiger Marktsituation</li><li>Neukundengewinnung</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p></td> <td style="border: 1px solid black;" valign="top" width="50%"><p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Hohe Investitionen</li><li>Großes Know-how von Nöten</li><li>Starke internationale Wettbewerber (Amazon, Microsoft,…)</li><li>Keine realistische Chance bei der Skalierung und somit Preissetzung</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p></td>          </tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" colspan="2" valign="top"><p class="bodytext">Das Offerieren von Public Cloud Services wie Amazon oder Microsoft Azure ist keine realistische&nbsp; Alternative. Zwar ist es damit möglich in der jetzigen Marktphase einige Neukunden und Aufmerksamkeit zu gewinnen, aber gegenüber den globalen Playern sind die meisten Reseller/Integratoren chancenlos wenn es um Skaleneffekte und die damit verbundene wettbewerbsfähige Preissetzung geht.</p></td>              </tr> </tbody></table><h4><strong>Alternative 3 – Private Clouds umsetzen</strong></h4><table style="border-collapse: collapse; background-color: rgb(217, 217, 217);" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%" class="contenttable">  <tbody><tr> <th style="border: 1px solid black; text-align: left; background-color: rgb(141, 179, 226);" valign="top" width="50%"><p class="bodytext"><strong>Vorteil / Chance</strong></p></th> <th style="border: 1px solid black; text-align: left; background-color: rgb(141, 179, 226);" valign="top" width="50%"><p class="bodytext"><strong>Herausforderung / Risiko</strong></p></th> </tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" valign="top" width="50%"><p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Langfristig größtes Marktsegment im Cloud Computing</li><li>Schon jetzt zahlreiche Projekte in der Umsetzung </li></ul></td> <td style="border: 1px solid black;" valign="top" width="50%"><p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Hohe Investitionen in Skills</li><li>Starke (internationale) Wettbewerber (T-Systems, IBM ,…)</li><li>Im ersten Schritt Fokus auf Großunternehmen </li></ul></td>  </tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" colspan="2" valign="top"><p class="bodytext">Das Bauen von Private Clouds auf der Infrastruktur der Kunden oder des Providers ist langfristig gesehen das größte Marktsegment. Schon jetzt sind zahlreiche Projekte in Umsetzung oder in der Planungsphase, allerdings zumeist bei Großunternehmen, die hier ganz klar die Early-Adopter sind. Gegen diese Alternative sprechen die hohen Anforderungen an das Skill-Set, sowie die Tatsache, dass die großen internationalen Player hart um diesen Markt kämpfen (werden). </p></td> </tr> </tbody></table><p class="bodytext"><b>Alternative 4 – Verknüpfung und Integration verschiedener Cloud-Services</b> </p><table style="border-collapse: collapse; background-color: rgb(217, 217, 217);" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%" class="contenttable"> <tbody><tr> <th style="border: 1px solid black; text-align: left; background-color: rgb(141, 179, 226);" valign="top" width="50%"><p class="bodytext"><strong>Vorteil / Chance</strong></p></th> <th style="border: 1px solid black; text-align: left; background-color: rgb(141, 179, 226);" valign="top" width="50%"><p class="bodytext"><strong>Herausforderung / Risiko</strong></p></th>      </tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" valign="top" width="50%"><p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Langfristig extrem hoher Bedarf</li><li>Hohes Kundenbindungspotenzial</li><li>Hohe Wertschöpfung durch hohen Consulting-Anteil</li><li>Potenzieller Wettbewerb noch relativ schwach ausgebildet</li><li>Heterogene IT-Landschaften und kundenindividuelle Anforderungen</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p></td> <td style="border: 1px solid black;" valign="top" width="50%"><p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Großes Know-How erforderlich</li><li>Auswahl der richtigen Partner (Hersteller) nicht trivial</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p></td>          </tr> <tr> <td style="border: 1px solid black;" colspan="2" valign="top"><p class="bodytext">Cloud-Services gibt es mittlerweile viele am Markt. Die wahren Herausforderungen für die Unternehmen beginnen allerdings sobald diese Services mit der internen IT verknüpft werden sollen, oder sogar unterschiedliche Cloud-Services integriert werden müssen. Die heterogenen IT-Landschaften und die kundenindividuellen Anforderungen sind die Basis für langfristig stabiles und wertschöpfendes Geschäftspotenzial mit &quot;Hybrid Clouds&quot;. Allerdings muss frühzeitig in Skills und entsprechendes Personal investiert werden, denn das dafür notwendige Know-how ist umfangreich.</p></td>              </tr> </tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Steve Janata finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/janata-steve.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/janata-steve.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-08-20-Cloud-Strategie-fuer-den-Channel.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH schneidet beim Green IT Assessment der Experton Group herausragend ab</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/bsh-bosch-und-siemens-hausgeraete-gmbh-schneidet-beim-green-it-assessment-der-experton-group-herausragend-ab.html</link>
			<description>Green IT Assessment mit Bravour abgeschlossenGreen IT Anstrengungen leiten sich direkt aus den Unternehmensgrundsätzen abGreen IT Erfolge sind möglich, wenn man konsequent daran arbeitet 
Experton...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Green IT Assessment mit Bravour abgeschlossen</strong></li><li><strong>Green IT Anstrengungen leiten sich direkt aus den Unternehmensgrundsätzen ab</strong></li><li><strong>Green IT Erfolge sind möglich, wenn man konsequent daran arbeitet </strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Experton Group führte bei der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ein Green IT Assessment durch. Dabei zeigte sich, dass die BSH zu den im Hinblick auf Green IT am besten aufgestellten Unternehmen zählt.</b></p>
<p class="bodytext">Experton Group führt seit über zwei Jahren Green IT Assessments durch und hat aktuell 14 dieser Projekte abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigten bislang stets mehr oder weniger große Lücken bei den jeweiligen Anwender-Unternehmen, die dokumentiert, analysiert, quantifiziert und mit einer Roadmap von Aktivitäten versehen werden. </p>
<p class="bodytext">Bei den von Experton Group durchgeführten Green IT Assessments werden alle relevanten Bereiche des IT-Betriebs und der IT-Organisation untersucht. Diese sind:</p><ul><li>Server</li><li>Storage</li><li>Netzwerk</li><li>Clients und Printer</li><li>System Management</li><li>USV</li><li>Notstromversorgung</li><li>Kühlung</li><li>Facilities</li><li>Management / Prozesse</li><li>Einkauf</li></ul><p class="bodytext">BSH betreibt große Teile der Rechenzentren nicht selbst, sondern hat entsprechende Flächen bei Housing Dienstleistern angemietet, so dass die Bereiche USV, Notstromversorgung, Kühlung und Facilities nicht im direkten Einflussbereich der BSH liegen und somit im konkreten Fall auch nicht relevant sind.</p>
<p class="bodytext">Die Analyse bei der BSH zeigt ein überaus positives Ergebnis:</p>
<p class="bodytext"><img alt="Green IT Assessment Ergebnis BSH" src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-08-09-01.gif" height="405" width="540" /></p>
<p class="bodytext"><i>Abbildung 1: Green IT Assessment Ergebnis BSH</i></p>
<p class="bodytext">„Beim Assessment zeigt sich, dass die Bereiche, für die die BSH direkt verantwortlich ist, praktisch durchgängig sehr nahe am Optimum zu bewerten sind“, resümiert Wolfgang Schwab, Senior Advisor und Program Manager Efficient Infrastructure. </p>
<p class="bodytext">Besonders hervorzuheben sind die Bereiche Server und Storage, die bereits auf Best Practice Niveau sind, bzw. in kürze sein werden. </p>
<p class="bodytext">Beispielsweise konnte die BSH durch eine konsequente und flächendeckende Servervirtualisierung den Energieverbrauch in diesem Bereich beinahe konstant halten und gleichzeitig die genutzte Serverleistung um über 100% steigern. Abb. 2 zeigt den realen Stromverbrauch der virtuellen Serverumgebung und den theoretische Stromverbrauch ohne Virtualisierung.</p>
<p class="bodytext">Entscheidend für das exzellente Abschneiden der BSH in diesem Assessment sind im Wesentlichen drei Punkte:</p><ul><li>Die BSH hat eine Reihe von Unternehmensleitsätzen, die sowohl bei strategischen Überlegungen als auch im operativen Geschäft eine wesentliche Rolle spielen. Eine davon ist der nachhaltige Einsatz von Ressourcen. Daraus leitet sich auch ein effizienter Einsatz von Energie im IT-Bereich ab, was letztlich auch zu Green IT in seiner Gänze führt.</li><li>Der CIO Dr. Sturm und sein Team, leben diese Unternehmensleitsätze und fällen dadurch Entscheidungen immer auch vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit.&nbsp; </li><li>Die Umsetzung der Strategie erfolgt konsequent und zeitnah.</li></ul><p class="bodytext"><img alt="Energieeinsparung durch Servervirtualisierung" src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-08-09-02.gif" height="346" width="540" /></p>
<p class="bodytext"><i>Abbildung 2: Energieeinsparung durch Servervirtualisierung</i></p>
<p class="bodytext">Dazu Dr. Sturm: „Wir freuen uns, dass unsere GreenIT Strategie von neutraler Seite so positiv bewertet wurde. Damit zeigen wir, dass ökonomische und ökologische Ziele nicht divergieren müssen, sondern sich optimal ergänzen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-08-09-Green-IT-Assessment.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Server-Virtualisierung ist in aller Munde, aber was kosten die unterschiedlichen Hypervisors?</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/server-virtualisierung-ist-in-aller-munde-aber-was-kosten-die-unterschiedlichen-hypervisors.html</link>
			<description>Die meisten Hypervisors sind kostenlos, Maintenance aber nichtDie Lizenzmodelle der unterschiedlichen Hypervisors unterscheiden sich deutlich – ein Kostenvergleich ist schwierigDie Maintenance-Kosten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Die meisten Hypervisors sind kostenlos, Maintenance aber nicht</strong></li><li><strong>Die Lizenzmodelle der unterschiedlichen Hypervisors unterscheiden sich deutlich – ein Kostenvergleich ist schwierig</strong></li><li><strong>Die Maintenance-Kosten haben einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Business Case </strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Trotz häufig kostenloser Hypervisors kommen nicht unerhebliche Kosten auf Unternehmen zu, die Server-Virtualisierung einsetzen möchten. Aufgrund der unterschiedlichen Lizenzmodelle und Maintenance-Kosten ist ein direkter Vergleich der Gesamtkosten oft schwierig. Experton Group hat auf Basis von konkreten Kundendaten eine entsprechende Übersicht für mittelständische Unternehmen entwickelt.</b></p>
<p class="bodytext">Green IT ist aus den Marketing Abteilungen der großen IT-Anbieter wieder weitestgehend verschwunden – in den IT-Abteilungen hingegen wird kräftig daran gearbeitet. Ein wesentliches Element dabei ist die Server-Virtualisierung. Immer wieder haben IT-Entscheider und Einkäufer jedoch das Problem, dass durch unterschiedliche Lizenzmodelle die Kosten für Hypervisors (das Herzstück einer virtuellen Server-Umgebung) nur schwer vergleichbar sind. Experton Group hat auf Basis von Kundendaten einen Vergleich der Lizenz- und Maintenance-Kosten bei mittelständischen Unternehmen erstellt (vgl. Abb. 1).</p>
<p class="bodytext">Dabei zeigt sich, dass VMware die höchsten Kosten verursacht – allerdings auch die meisten Features bietet. Meist etwas günstiger ist Citrix, wobei sich je nach Verhandlungsgeschick und konkretem Fall gewisse Überschneidungen zu VMware zeigen, so dass im Einzelfall Citrix auch teurer als VMware sein kann. Mit etwas Abstand folgen Microsoft und RedHat, ebenfalls mit einer leichten Überscheidung. Anzumerken ist, dass VMware die Preise für KMUs zum 13. Juli leicht gesenkt hat.</p>
<p class="bodytext">„Interessant ist, dass die Kostenbandbreiten doch relativ groß sind, so dass Kunden nach der Hypervisor-Auswahl (Feature/Function, Erfahrungen, Schulungsbedarf, etc.) sich auf intensive Preisverhandlungen einrichten sollten – ein Aufwand, der sich auf jeden Fall rechnen kann“, resümiert Wolfgang Schwab, Program Manager Efficient Infrastructure der Experton Group.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-08-06-01.gif" height="406" width="540" alt="" /><br /></p>
<p class="bodytext">Abbildung 1: Gesamtkosten der wichtigsten Bare Metal Hypervisors </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfgang Schwab finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schwab-wolfgang.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-08-06-TCO-Hypervisors.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unified Communication UC: Interoperabilität als zentraler Erfolgsfaktor</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/unified-communication-uc-interoperabilitaet-als-zentraler-erfolgsfaktor.html</link>
			<description>Verbesserungspotenziale bei UC-Projekten noch immer vorhandenInteroperabilität der Lösungen muss als Kriterium in die Anbieterauswahl  aufgenommen werden Standards per se sorgen nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Verbesserungspotenziale bei UC-Projekten noch immer vorhanden</strong></li><li><strong>Interoperabilität der Lösungen muss als Kriterium in die Anbieterauswahl&nbsp; aufgenommen werden </strong></li><li><strong>Standards per se sorgen nicht automatisch für Interoperabilität</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich mit Unified Communications oder haben bereits entsprechende Lösungen realisiert. Größte Herausforderung für Anwender ist es dabei unterschiedliche Lösungen von einer Vielzahl an Anbietern zu integrieren. Standards sind jedoch oftmals nicht ausreichend. </b></p>
<p class="bodytext">Fragen der Interoperabilität im Umfeld von Unified Communications geraten immer wieder zum Stolperstein - für den kurzfristigen Projekterfolg ebenso wie für den langfristigen Nutzen der UC-Initiativen. </p>
<p class="bodytext">„Der eigentliche und größte Nutzen von Unified Communications wird dann erschlossen, wenn die UC-Workloads aus verschiedenen bestehenden Geschäftsanwendungen heraus nutzbar sind – im Kontext der jeweils gerade anstehenden Aktivität des Mitarbeiters“, erklärt Wolfram Funk, Senior Advisor bei der Experton Group. <a name="_GoBack"></a>Denn dann reduziert sich auch der Trainingsaufwand für die Mitarbeiter, da die Kommunikation über ihre vertrauten Anwendungen läuft und nicht über ein neues System, in das sie erst eingewiesen werden müssen. „Communications-Enabled Business Processes“ ist hier das Stichwort – und dies erfordert ein hohes Maß an Interoperabilität zwischen UC-Lösungen und bestehenden Anwendungen sowie weiteren Infrastrukturkomponenten. </p>
<p class="bodytext"><b>Silo-Anwendungen vermeiden</b></p>
<p class="bodytext">„So manches Unternehmen macht sich anfangs wenig Gedanken über Interoperabilitätsfragen bei UC. Im Vordergrund der Vorhaben stehen oftmals zunächst einzelne Workloads wie Web-Konferenzen, Instant Messaging oder Präsenzinformationen“, fasst Axel Oppermann, Advisor bei der Experton Group die Ergebnisse der Analysen zusammen. Dabei passiert genau das, was&nbsp; Unternehmen mit Unified Communications eigentlich abwenden wollten: es entstehen neue Silo-Anwendungen. Die negativen Folgen machen sich oft erst zu einem später Zeitpunkt bemerkbar, etwa wenn die Fachbereiche neue Anforderungen stellen, die durch die UC-Silo-Anwendung so nicht oder nur mit viel Integrationsaufwand umsetzbar sind. Dabei sind heterogene Infrastrukturen in Unternehmen eher die Regel als die Ausnahme, und neue Implementierungsmodelle wie Cloud Services steigern die Komplexität mit Blick auf Interoperabilität noch weiter. </p>
<p class="bodytext">Wie kann ein gutes Zusammenspiel von UC-Lösungen mit Geschäftsanwendungen und Infrastrukturkomponenten nun erreicht werden? Die Anbieter können mit auf Standards basierenden Lösungen und Schnittstellen eine Grundbedingung für Interoperabilität schaffen. Standards per se sorgen jedoch nicht automatisch für Interoperabilität. Häufig lassen Standards erheblichen Implementierungsspielraum, wie es am Beispiel SIP (Session Initiation Protocol) deutlich wird. </p>
<p class="bodytext"><b>Fazit</b></p>
<p class="bodytext">Wichtig aus Sicht der Anwender ist eine ganzheitliche Vorgehensweise. Zunächst gilt es, den „Business Case“ für die konkret geplanten UC-Vorhaben zu formulieren. Außerdem muss sich das Unternehmen den Überblick über das UC-Ökosystem verschaffen. „Interoperabilität &nbsp;der eingesetzten Lösungen sollte ein strategisches Thema für IT-Entscheider sein. Diese Überlegungen müssen bereits in die Planung aufgenommen werden. Das Ziel muss sein, offene Lösungen zu beschaffen, die mit anderen Produkten interagieren, um einen reibungslosen Austausch von Daten und Informationen zu erreichen“, ist Axel Oppermann überzeugt. So stellt sich für CIOs die Frage: welche Infrastrukturkomponenten einschließlich verschiedenster Anwendungen sind generell relevant, und wie sieht die grobe „Roadmap“ für die nächsten drei bis fünf Jahre aus? Zu guter Letzt müssen Anbieter identifiziert werden, die die spezifischen Interoperabilitätsanforderungen des Unternehmens befriedigen können. „Hier ist es zielführend, die Initiativen der Anbieter und ihre Motivation für Interoperabilität genau zu prüfen“, so Wolfram Funk. Unterstützt ein Anbieter anerkannte Standards, legt er seine Programmierschnittstellen offen, pflegt er ein solides Netzwerk an ISV-Partnern (Independent Solution Vendors), und hängt der Erfolg seines Geschäftsmodells von Offenheit gegenüber Drittanbietern ab, so sind dies positive Zeichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Definitionen </b></p>
<p class="bodytext"><b>Unified Communications (UC)</b></p>
<p class="bodytext">Unified Communications (UC) beschreibt einen Ansatz für die Integration verschiedenster Kommunikationskanäle und Anwendungen mit dem Ziel, Geschäftsprozesse zu optimieren und zu beschleunigen. Dabei werden existierende Silo-Infrastrukturen durch „Middleware“ und SOA-Ansätze untereinander verknüpft oder komplett auf neue UC-Lösungen migriert. „Collaboration“ erweitert die Kommunikation um Aspekte der Zusammenarbeit. </p>
<p class="bodytext">Ein wichtiger Kerngedanke von Unified Communications ist die Verknüpfung von Kommunikationsprozessen mit Applikationen wie bestehenden Line of Business Anwendungen, Contact Center oder kollaborativen und weitere Geschäfts-Anwendungen. UC geht damit weit über Insellösungen für Unified Messaging hinaus. UC ist insgesamt kein rein technologisches Thema, sondern hat erhebliche Auswirkungen auf die Gestaltung von Geschäfts- und Kommunikationsprozessen. Communications sollte dabei nicht als alleinstehendes System betrachtet werden, sondern als integrierte und universelle Funktionalität, ähnlich wie die Fähigkeit, Text einzugeben, egal ob es sich um Word, PowerPoint, SAP, eine Finanzanwendung oder Kundensupport-Anwendungen handelt. Man spricht hier auch von „Communications-Enabled Business Processes“ (CEBP).</p>
<p class="bodytext"><b>Interoperabilität</b></p>
<p class="bodytext">Unter dem Begriff „Interoperabilität“ fasst die Experton Group alle technischen Maßnahmen zusammen, die ein Zusammenspiel heterogener Systemlandschaften ermöglichen. Dabei werden über standardisierte oder offengelegte Schnittstellen Daten zwischen zwei und mehr Systemen ausgetauscht. Dadurch können separate Systeme miteinander kommunizieren beziehungsweise im arbeitsteiligen Verbund auf abgestimmte Art verschiedene Aufgaben übernehmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Bild und Biographie von Wolfram Funk finden Sie unter folgendem Link: </b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/funk-wolfram.html" target="_blank" >www.experton-group.de/company/team/person/article/funk-wolfram.html</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Bild und Biographie von Axel Oppermann finden Sie unter folgendem Link: </b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/oppermann-axel.html" target="_blank" >www.experton-group.de/company/team/person/article/oppermann-axel.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-08-05-Interoperabilitaet-UC.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sales Enablement Award 2010 -  Wie unterstützen Top-Unternehmen ihren Vertrieb?</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/sales-enablement-award-2010-wie-unterstuetzen-top-unternehmen-ihren-vertrieb.html</link>
			<description>Im Rahmen des Projektes „Sales Enablement Award 2010“ untersucht und bewertet die Experton Group die vertriebsunterstützenden Aktivitäten führender Unternehmen in Deutschland. So lassen sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des Projektes „Sales Enablement Award 2010“ untersucht und bewertet die Experton Group die vertriebsunterstützenden Aktivitäten führender Unternehmen in Deutschland. So lassen sich Kundenorientierung und Vertriebseffizienz signifikant steigern, wenn Unternehmen ihren Vertriebsteams über entsprechende „Sales Enablement-Portale“ die relevanten Informationen über Kunden und Märkte auf Knopfdruck zur Verfügung stellen.</p>
<p class="bodytext">„Funktionsumfang, Informationstiefe, Prozessintegration und Benutzerfreundlichkeit der Sales Enablement-Portale stellen ein klares Differenzierungsmerkmal dar und bilden die Grundlage für ein agiles und effizientes Vertriebs- und Key-Account-Management.“, so Experton Group Senior Advisor Dr. Carlo Velten.</p>
<p class="bodytext">Durch die Teilnahme am „Sales Enablement Award 2010“ haben Unternehmen die Chance, im Rahmen eines Benchmarks, die Stärken und Schwächen ihrer vertriebsunterstützenden Portallösung zu identifizieren. Entscheider aus Vertrieb und IT lernen Best Practices aus verschiedenen Branchen kennen. Die drei besten Portale werden im Rahmen einer Veranstaltung mit dem „Sales Enablement Award 2010“ ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Der „Sales Enablement Award 2010“ bietet Entscheidern aus Marketing und IT:</p><ul><li>Stärken-/Schwächen-Analyse der eigenen Sales Enablement-Lösung</li><li>Benchmark mit führenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen</li><li>Verbesserungspotenziale über Best Practices</li><li>Positionierung als kundenzentriertes Unternehmen mit optimaler Vertriebsunterstützung</li></ul><p class="bodytext">Das Projekt „Sales Enablement Award“ startet offiziell am 26. Juli 2010. Mit der Ankündigung erfolgen die Einladung zur Teilnahme und der Beginn der 4-wöchigen Research-Phase. Von Mitte August bis Mitte September schließt sich die Analyse- und Bewertungsphase an. Die Ergebnisse werden im Oktober im Rahmen einer Veranstaltung inklusive Prämierung der drei Bestplatzierten veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">Zur Teilnahme sind alle Unternehmen herzlich eingeladen, die a) eine Portallösung zur Unterstützung ihres Vertriebs-/Key-Account-Managements im Einsatz haben, die kunden- und marktbezogene Informationen aufbereitet und bereitstellt (keine reine CRM-Lösung!), b) Ihren rechtlichen Hauptsitz am Standort Deutschland haben und c) in 2009 mehr als € 100 Mio. Umsatz ausgewiesen haben.</p>
<p class="bodytext">Die Teilnahme ist kostenfrei. Experton Group bietet Ihnen als Gegenleistung für Ihre Teilnahme eine individuelle Stärken/Schwächen-Analyse.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-07-23-Sales-Enablement-Award.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Security Services in der zweiten Generation – Auf dem Weg von traditionellen Managed Services zum Cloud-Modell</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/security-services-in-der-zweiten-generation-auf-dem-weg-von-traditionellen-managed-services-zum-cloud-modell.html</link>
			<description>Experton Group startet Marktanalyse mit hybridem Research-Ansatz
Cloud Services für IT-Sicherheit versprechen Kosteneinsparungen bei höherem SicherheitsniveauSicherheit aus der Cloud bei einzelnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Experton Group startet Marktanalyse mit hybridem Research-Ansatz</p><ul><li><strong>Cloud Services für IT-Sicherheit versprechen Kosteneinsparungen bei höherem Sicherheitsniveau</strong></li><li><strong>Sicherheit aus der Cloud bei einzelnen Themen bereits etabliert</strong></li><li><strong>Welches Service-Modell ist das richtige? Viele Nuancen möglich!</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Während Sicherheit für die Cloud derzeit ein kontrovers diskutiertes Thema ist, das nicht wenige Unternehmen bei Investitionen in eine Cloud-Infrastruktur zögern lässt, hat sich Sicherheit aus der Cloud in einzelnen Bereichen bereits gut etabliert. Die Experton Group greift in einer Studie zu Cloud-basierten Security Services diese Thematik auf und betrachtet dabei insbesondere auch die verschiedenen Nuancen zwischen traditionellen Managed Security Services und Cloud-Modellen. </b></p>
<p class="bodytext">Auf Cloud basierende Sicherheitsdienste und Security für die Cloud gehören zu den Top 10-Themen, die deutsche Sicherheitsverantwortliche im Jahr 2010 anpacken und prüfen müssen. Zugleich stehen weitere Aufgaben an: unter anderem muss das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Sicherheitsinvestitionen optimiert und kommuniziert werden, Mitarbeiter und Partner sollen sicheren Fernzugriff auf Unternehmensressourcen erhalten, und Maßnahmen gegen Wirtschaftskriminalität sind zu ergreifen. Dies ist das Resumée, das die Advisor der Experton Group aus ihren Security-Projekten der letzten 12 Monate ziehen. </p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich ermöglichen es externe Security Services aus der Cloud der Mehrzahl der Unternehmen die IT-Sicherheit auf ein höheres Niveau als bislang zu heben. Externe Dienstleister bieten ihre Leistungen für eine Vielzahl von Kunden an und verfügen über die Skaleneffekte, die hohe Investitionen in eine hochsichere Infrastruktur und entsprechendes Know-how erlauben.</p>
<p class="bodytext">Andererseits ist aber nicht zu erwarten, dass künftig alle IT-Sicherheits-Funktionalitäten komplett in die Wolke verlagert werden. Der Cloud-Anteil wird aber in den kommenden 3-5 Jahren für einzelne Sicherheitsthemen stark zulegen. </p>
<p class="bodytext"> <img src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-06-25-01.gif" height="384" width="512" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><b><i>Abbildung&nbsp; 1: Zehn Aufgaben für Informationssicherheits-Verantwortliche in 2010</i></b> </p>
<p class="bodytext">In einzelnen Segmenten, wie etwa E-Mail-Sicherheit und Spam-Schutz, sind Cloud Services bereits heute recht ausgereift und treffen auf hohe Akzeptanz bei deutschen Unternehmen. „Durch die wachsende Verbreitung von Cloud Services werden auch manche hierfür notwendige Sicherheitsfunktionalitäten in die Wolke wandern – also Sicherheit aus der Cloud für die Cloud“, prognostiziert Wolfram Funk, Senior Advisor bei der Experton Group. „Besonders deutlich wird dies bei der Verwaltung und Bereitstellung von Identitäten für Cloud Services, etwa über Web Single Sign-On.“ </p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2009 nutzte etwa jedes dritte deutsche Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern Managed Security Services (MSS) in irgendeiner Form. Dabei sind vier Modelle mit fließenden Übergängen zu unterscheiden (siehe Abbildung): </p><ol><li>Betrieb des Sicherheitssystems im eigenen Unternehmen (Rechenzentrum), Fernüberwachung (Monitoring) durch einen externen Dienstleister. </li><li>Betrieb des Sicherheitssystems im eigenen Rechenzentrum, Remote Management (Konfigurationsänderungen oder Response) durch einen externen Dienstleister. </li><li>Hosting und Management eines dedizierten Sicherheitssystems durch den externen Dienstleister in seinem Rechenzentrum / Security Operations Center.</li><li>Shared Managed Security Service ohne dediziertes Sicherheitssystem (Cloud-basiert): Security Software as a Service (SaaS), Platform as a Service (PaaS) oder Infrastructure as a Service (IaaS).</li></ol><p class="bodytext"> <img src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-06-25-02.gif" height="409" width="540" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><b><i>Abbildung 2: Cloud-basierte Security Services und andere Security-Service-Modelle</i></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine neue Experton Group Studie „Security Services in der zweiten Generation – Auf dem Weg von traditionellen Managed Services zum Cloud Modell“ wird das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten: aus der Sicht der potenziellen Kunden (Anwenderunternehmen), aus der Perspektive der Security-Technologie- und SaaS-Anbieter sowie aus dem Blickwinkel der ICT-Dienstleister.</p>
<p class="bodytext">Da einzelne der zu betrachtenden Segmente in diesem Markt noch in einem frühen Stadium stecken und daher sehr „erklärungsbedürftig“ sind, wählt die Experton Group einen hybriden Research-Ansatz. Eine Anwenderbefragung wird die Marktforschungsergebnisse zunächst auf eine solide statistische Basis stellen. Parallel dazu führen die erfahrenen Advisors der Experton Group mit einzelnen Unternehmen Expertengespräche durch, um die Plausibilität der Primärforschung zu prüfen und zu validieren. Außerdem kann auf umfassende Erfahrungen aus laufenden und vergangenen Projekten im Anwenderumfeld zurückgegriffen werden – beispielsweise aus der Begleitung von Ausschreibungen und dem Erstellen von Security Policies.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Anbieter von Sicherheitslösungen und –dienstleistungen nutzen Statistiken für Marketingzwecke und ihre Geschäftsplanung – umso wichtiger ist es, dass die Interpretation der Zahlen absolut korrekt ist“, erklärt der Projektleiter Wolfram Funk. „Hierfür ist ein regelmäßiger persönlicher Kontakt von Sicherheitsexperten mit den Anwenderunternehmen in Deutschland notwendig.“ </p>
<p class="bodytext">Durch den hybriden Marktforschungsansatz kann die Experton Group beispielsweise zwischen den Wünschen der Befragten auf der einen Seite und den Sach- und Budgetzwängen in der Realität unterscheiden&nbsp; - eine Aufgabe, die ein ausschließlich Call Center gestützter Ansatz selbst bei gutem Fragebogendesign nicht bewältigen kann. </p>
<p class="bodytext">Ein wichtiges Element des Experton Group Research-Ansatzes ist außerdem der enge Kontakt mit den relevanten Anbietern von Sicherheitslösungen und Dienstleistungen. „Dies hat eine angenehme Nebenwirkung: so können wir beurteilen, welcher Anbieter zu den konkreten Anforderungen unserer Kunden passt“, fügt Wolfram Funk hinzu. </p>
<p class="bodytext"><b>Erste Ergebnisse der Studie „Security Services in der zweiten Generation – Auf dem Weg von traditionellen Managed Services zum Cloud Modell“ sind im Herbst 2010 zu erwarten. &nbsp;Interessenten erhalten nähere Informationen unter folgendem Link:<br /> </b><a href="research/studien/security-services/ueberblick.html" target="_top" ><b>http://www.experton-group.de/research/studien/security-services</b></a> </p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfram Funk finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/funk-wolfram.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/funk-wolfram.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-06-25-cloud-based-security.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cloud Computing: Wieso, weshalb, warum?</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/cloud-computing-wieso-weshalb-warum.html</link>
			<description>Unternehmen müssen Management und Betrieb der IT-Ressourcen optimieren  Anbieterlandschaft ist breit gefächert Experton Group führt aktuell eine umfassende Anwenderbefragung zu Status, Planungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Unternehmen müssen Management und Betrieb der IT-Ressourcen optimieren</strong></li><li><strong>  Anbieterlandschaft ist breit gefächert </strong></li><li><strong>Experton Group führt aktuell eine umfassende Anwenderbefragung zu Status, Planungen und Einsatzszenarien von Cloud Computing durch </strong></li></ul><p class="bodytext"><b>An den Bezug von IT-Leistungen werden höhere Anforderungen gestellt, um die Geschäftserfolge nachhaltig zu sichern. Cloud Computing erscheint hierfür als starke Alternative und wird nach Einschätzung der Experton Group sowohl die Bereitstellung als auch die Konsumption von IT-Ressourcen signifikant verändern. Welche Leistungen in welchen Themenfeldern aktiv nachgefragt werden und welche&nbsp; konkreten Angebote bekannt sind ermittelt die Experton Group derzeit in einer breit angelegten Anwenderbefragung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. </b></p>
<p class="bodytext">Unternehmen arbeiten derzeit intensiv daran, das Management und den Betrieb ihrer IT-Ressourcen zu verbessern. Die weiter wachsende Globalisierung und Dynamisierung der Märkte stellt neue Anforderungen an Effizienz und Flexibilität sowie an die Integration von Business und IT. Zudem hat die Wirtschaftskrise einen generellen Umdenkungsprozess angestoßen, der den schonenden Umgang mit finanziellen und personellen IT-Ressourcen stärker berücksichtigt. Wie nun die geforderte Flexibilität, Kosten- und Energieeffizienz der IT bereit gestellt werden, ist eine zentrale Fragestellung, die IT-Entscheider schon heute beantworten müssen. </p>
<p class="bodytext">Das Bereitstellen von Informationstechnologie als Service, die Industrialisierung der Leistungserbringung in internen und externen Rechenzentren und veränderte Konsumptionsmodelle stehen als mögliche Lösungsansätze zur Verfügung. Cloud Computing hat große Schritte von begrenzten Testszenarien hin zu täglich im operativen Betrieb genutzten Services vollzogen, wenn bisher auch ohne umfassenden großflächigen Einsatz. Cloud Computing-Ressourcen stehen heute für die Bereiche IT-Infrastruktur, IT-Plattformen und Anwendungen sowohl für „einfache Lösungen“ als auch für „geschäftskritische Szenarien“ zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext"><b>Anbieter stark engagiert</b></p>
<p class="bodytext">Fast alle ITK-Anbieter haben Modelle und Programme für Cloud Computing entwickelt und bieten sie am Markt an. Mit public Clouds, private Clouds und hybriden Clouds stehen drei Modelle zur Verfügung, für die Anbieter komplette Deployments oder einzelne Tools und Lösungssegmente anbieten. </p>
<p style="text-align: center;" class="bodytext"> <img alt="Cloud Computing Modelle" src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-05-28-01.png" height="360" width="480" /><br /><b>Bildunterschrift: Die drei Cloud Computing Modelle</b></p>
<p class="bodytext">Welches Cloud-Modell ist das geeignete in welchem Kontext? Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten, um Cloud Computing erfolgreich in die Unternehmens-IT einzubeziehen? „Das Interesse an Cloud Computing ist sehr hoch. Die Anwender haben nach wie vor viele Fragen, da Referenzen recht spärlich zur Verfügung gestellt werden“, erläutert Matthias Zacher, Senior Advisor bei der Experton Group.</p>
<p class="bodytext">Die neue Studie der Experton Group AG analysiert die Marktsituation und -entwicklung für Cloud Computing in Deutschland sowie der Schweiz und Österreich. Sie zeigt auf, welche Aktivitäten Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenklassen derzeit planen und durchführen. Neben den Investitions-Charakteristika und Entscheidungswegen der Anwenderunternehmen ist auch die Wettbewerberlandschaft Gegenstand der Untersuchung. Weitere Fragestellungen der Untersuchung adressieren die Themen „Cloud Computing und IT-Strategie“, „Planung und Umsetzung“ und&nbsp; „Einsatzszenarien und Best Practice“.</p>
<p class="bodytext">Die Experton Group befragt derzeit mehr als 250 Unternehmen im deutschsprachigen Raum und wird erste Ergebnisse im Juli 2010 veröffentlichen. </p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Matthias Zacher finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/zacher-matthias.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/zacher-matthias.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-05-28-cloud.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Klicken Sie hier, um die Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mittelstand fällt auf „gekaufte“ Outsourcing-Deals herein</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/mittelstand-faellt-auf-gekaufte-outsourcing-deals-herein.html</link>
			<description>Outsourcing nur aus Kostengründen scheitert   „gekaufte“ Deals sind nicht erfolgreich Angebote sehr sorgfältig prüfen  
Outsourcing im Mittelstand ist Chefsache – denkt man. Doch die Wirklichkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Outsourcing nur aus Kostengründen scheitert </strong></li><li><strong>  „gekaufte“ Deals sind nicht erfolgreich </strong></li><li><strong>Angebote sehr sorgfältig prüfen  </strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Outsourcing im Mittelstand ist Chefsache – denkt man. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Der Chef entscheidet nach ganz eigenen Regeln, die mit IT häufig nichts zu tun haben und läuft dabei Gefahr, in die Falle der IT-Provider zu tappen. Diese versprechen nahezu alles, um den Auftrag zu zeichnen. Und dann – nach mir die Sintflut. „Aktuelle Beispiele zeigen, dass die großen Outsourcing Provider versuchen, unprofitable Deals innerhalb der Vertragslaufzeit durch Realisierung zusätzlicher Leistungen um jeden Preis auszugleichen“ sagt Heinz Schick, Senior Vice President bei der Experton Group. Kein Provider erlaubt sich gekaufte Deals – angeblich. Falls aber doch, ist der Kunde meist der Verlierer. „Er sieht nur die ausgezeichneten Ergebnisse der Vertragsverhandlungen und übersieht die Folgen über die Vertragslaufzeit“ ergänzt Schick. </b></p>
<p class="bodytext">Besondere Vorsicht ist bei exorbitanten Preisnachlässen kurz vor Vertragsabschluss mit unterlegenen Wettbewerbern geboten. Unser Rat: Prüfen Sie die Angebote besonders sorgfältig.</p>
<p class="bodytext">Weshalb versuchen Anbieter Outsourcing Verträge um jeden Preis abzuschließen? Der Grund ist einfach. Im Outsourcing Markt herrscht Verdrängungswettbewerb. Der Markt ist nahezu gesättigt. Neue Kunden gibt es kaum. Bestehende Kunden sind zu mehr als 70 Prozent mit ihrem Outsourcing Provider zufrieden. Um zu wachsen ist es deshalb notwendig, die verbliebenen 30% zu finden und den Deal zu übernehmen. Dabei wird oft mit harten Bandagen gekämpft. Im Mittelstand läuft das in der Regel so ab, dass der unterlegene Provider dem Mittelständler verspricht, der Preis sei kein Problem, da werde man sich schon einigen. Der mittelständische Entscheider hat in der Regel wenig Ahnung von der IT und freut sich auf einen profitablen Deal. Das grausame Ende ist vorhersehbar.</p>
<p class="bodytext">Nach Leistungsbeginn mahnt der IT-Provider zusätzliche Leistungen des Kunden an und stellt Rechnungen für Verzögerungen, unvollständige Service Beschreibungen, zusätzlich erforderliche Hardware, zusätzlich erforderliche Dienstleistungen, neue Serviceleistungen, die vor Vertragsabschluss nicht bekannt waren und vom Kunden nicht erkannt werden konnten, zusätzlicher Aufwand zur Projektabwicklung, zusätzliche Leistungen bei der Migration und so weiter und so weiter.</p>
<p class="bodytext">„Dieses Drama sollte sich der Kunde ersparen und Verträge nur unter der Voraussetzung abschließen, dass der Provider den Outsourcing Deal über die Vertragslaufzeit mit einem – hoffentlich bescheidenen – Gewinn managen kann“ sagt der Advisor der Experton Group.</p>
<p class="bodytext">Zur Einschätzung, ob ein Deal für den Provider akzeptabel sein kann oder nicht, sollte der Rat von Experten eingeholt werden. So bietet die Experton Group ein Programm zur Überprüfung solcher Outsourcing Deals an.</p>
<p class="bodytext">Eine erste Indikation, dass ein Deal gekauft werden soll, liegt für den Kunden dann vor, wenn mindestens eine der folgenden Fragen mit „ja“ beantwortet werden kann:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ol><li>Wurde die Preissenkung nach Abschluss der Preisverhandlungen angeboten?</li><li>Hat der IT-Provider erkennen lassen, dass er den Deal um jeden Preis haben möchte?</li><li>Wendet sich das Management des IT-Providers an den Geschäftsführer und umgeht den vorgegebenen Weg zur Ansprache?</li><li>Ist die Delivery-Einheit des IT-Providers in die Preisnachlässe nicht involviert?</li><li>Handelt es sich um Marketing Gelder?</li><li>Existieren in den Services Schlupflöcher für zusätzlich abrechenbare Leistungen?</li><li>Wurden Benchmarks während der Vertragslaufzeit abgelehnt?</li></ol><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Heinz Schick finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schick-heinz.html" title="Biographie Heinz Schick" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/schick-heinz.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-05-10-Outsourcing-gekaufte-Deals.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Klicken Sie hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zehn Regeln für Cloud Security – Experton Group erstellt Handlungsleitfaden</title>
			<link>http://www.experton-group.de/press/releases/pressrelease/article/zehn-regeln-fuer-cloud-security-experton-group-erstellt-handlungsleitfaden.html</link>
			<description>Risikomanagement, Service Level Agreements und Provider  Management sind Basis für solide Cloud SecurityAnbieter  von Cloud Services müssen dringend Sicherheits-Standards schaffen und ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Risikomanagement, Service Level Agreements und Provider  Management sind Basis für solide Cloud Security</strong></li><li><strong>Anbieter  von Cloud Services müssen dringend Sicherheits-Standards schaffen und  kommunizieren</strong></li><li><strong>Experton Group unterstützt mit  Handlungsleitfaden für Cloud Security</strong></li></ul><p class="bodytext"><b>Cloud Services sind in aller Munde, doch wie steht es um die  Sicherheit dieser Dienste? Die Diskussion wird heute oftmals auf  technologischer Ebene geführt, doch der wahre Schlüssel zum Erfolg liegt  in den Aktivitäten rund um Risikoanalysen, Service Level Agreements und  Provider Management. Dann lässt sich durch extern bezogene Cloud  Services mit vertretbarem Aufwand ein höheres Sicherheitsniveau als bei  der Inhouse-Variante erzielen.</b></p>
<p class="bodytext">Immer mehr deutsche Unternehmen prüfen extern angebotene Cloud  Services. Als Hemmnis für deren Einsatz werden aber immer wieder  Sicherheitsbedenken und Compliance-Aspekte ins Feld geführt. Ausgenommen  hiervon sind einzelne Dienste, die schon einige Jahre am Markt  platziert und erprobt sind.</p>
<p class="bodytext">„Die Situation erscheint paradox: grundsätzlich ermöglichen es  externe Cloud Services der Mehrzahl der Kunden, die Sicherheit  bestimmter Anwendungen und Dienste auf ein höheres Niveau als bislang zu  heben“ sagt Wolfram Funk, Senior Advisor bei der Experton Group. „Da  externe Cloud-Dienstleister ihre Dienste für eine Vielzahl von Kunden  anbieten, verfügen sie über die Skaleneffekte, die hohe Investitionen in  eine hochsichere Infrastruktur erlauben.“ </p>
<p class="bodytext">Solide technische Maßnahmen zur Absicherung von Cloud Services sind  wichtig und bereits heute überwiegend einsetzbar. Noch wichtiger jedoch  ist die Ausgestaltung der Beziehung zum Cloud-Dienstleister und den  damit verknüpften Aktivitäten, die den Rahmen für die technologische  Ausgestaltung prägen. „Risikoanalysen, Service Level Agreements und  Provider-Management sind mit Blick auf Cloud Security der Schlüssel zum  Erfolg“, stellt Wolfram Funk fest. Die ISO 2700x-Reihe, BSI  IT-Grundschutz und ITIL geben hierfür einen geeigneten Rahmen vor. </p>
<p class="bodytext">Dies sind die zehn Regeln für eine hohe Sicherheit von extern  bezogenen Cloud Services: </p><ol start="1" type="1"><li>Zunächst die interne Organisationsstruktur  auf Vordermann bringen sowie Verantwortlichkeiten und Rollen für  Informationssicherheit intern klären. Dies gilt auch für das  Informationssicherheits-Management und die Steuerung (Governance) von  Informationssicherheit. </li><li>Die Verantwortung für  Informations-Sicherheit insgesamt und für Koordination, Management und  Qualitätskontrolle externer Dienstleister verbleibt immer im Unternehmen  – auch bei extern bezogenen Cloud Services.</li><li>Eine detaillierte  Risikoanalyse für den spezifischen Cloud Service, der extern bezogen  wird, sowie die zur Debatte stehenden Informationen und Prozesse  durchführen. Dies schließt Compliance-Risiken mit ein. </li><li>Ist der  Business Case stimmig? Wirtschaftliche Aspekte, interne und  kundenorientierte Prozessverbesserungen und weitere potenzielle  Nutzeneffekte müssen den erwarteten (Rest-) Risiken gegenübergestellt  werden. </li><li>Sicherheitsarchitektur: Arbeitsteilung und  Schnittstellen zwischen dem Provider und dem eigenen Unternehmen  detailliert festlegen. Sind die technischen und organisatorischen  Sicherheitsmaßnahmen lückenlos? </li><li>Prozesse für Reporting,  Incident Management und Audits beim Dienstleister festschreiben. </li><li>Kann  der Cloud-Dienstleister die angeforderte Leistung auch tatsächlich  erbringen? Hier ist auch zu hinterfragen, ob er Subunternehmer einsetzt,  die zu einer (negativ) veränderten Risikoexposition führen könnten.</li><li>Die  Einhaltung regulatorischer Anforderungen durch den Provider klären und  festschreiben, u.a. mit Blick auf den Umgang mit Daten und deren  Speicherung in bestimmten Regionen.</li><li>Für sicherheitsrelevante  Kriterien sollen nur solche Service Level vereinbart werden, die  gemessen werden können. Die vorgeschlagene Messmethode muss sorgfältig  geprüft werden.</li><li>Der Kunde muss im Vorfeld festlegen, wie die  Exit-Bedingungen im Falle eines Providerwechsels aussehen. Ein  „Vendor-Lock-In“ kann das Unternehmen im Ernstfall teuer zu stehen  kommen.</li></ol><p class="bodytext"> <img src="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-02-26-01.png" height="405" width="540" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><b><i>Abbildung&nbsp; 1: Zehn Regeln für Cloud Security</i></b></p>
<p class="bodytext">Wie aufwändig die Prozesse rund um Cloud Security werden, hängt vom  spezifischen Dienst ab. Tendenziell erlaubt es das SaaS-Modell (Software  as a Service) am ehesten, mit überschaubarem Aufwand ein hohes  Sicherheitsniveau zu erreichen. Bei SaaS ist die Schnittstelle zwischen  Provider und Kunde in der Regel sehr gut beschrieben, da der Zugriff  über einen Webbrowser erfolgt und für die Verschlüsselung der  Übertragungsstrecke SSL/TLS als Standard gesetzt ist. Der Anbieter  kümmert sich komplett um die Sicherheitsmaßnahmen in seiner  Cloud-Infrastruktur. Allerdings sollten im Vorfeld unbedingt Fragen rund  um Compliance, Reporting und Auditierung aus der SaaS-Anwendung heraus  sowie Backup und e-Discovery geklärt werden. Außerdem müssen die  Anforderungen an das Identitäts- und Zugriffsmanagement beim Kunden  eingehend geprüft werden.</p>
<p class="bodytext">Schwieriger wird es bei PaaS (Platform as a Service) oder gar IaaS  (Infrastructure as a Service). Dort werden höhere Anforderungen an die  detaillierte Festlegung der Arbeitsteilung zwischen Kunde und Anbieter  gestellt, was das Thema Informationssicherheit angeht. Unternehmen, die  wenig Erfahrung mit Outsourcing allgemein und speziell auch mit Blick  auf den zur Debatte stehenden Service haben, sollten einen kompetenten  Sourcing- und Sicherheitsberater hinzuziehen. </p>
<p class="bodytext">„Die Anbieter von Cloud Services müssen heute die Standards für Cloud  Security aktiv mitgestalten und dafür sorgen, dass anbieterübergreifend  ein hohes Sicherheitsniveau erreicht wird“, fordert Wolfram Funk. Sie  sollten großes Augenmerk auf vertrauensbildende Maßnahmen bei den  künftigen Kunden legen und vor allem mehr Transparenz in den  Cloud-Service-Angeboten schaffen. </p>
<p class="bodytext"><b>Die Experton Group bietet interessierten Unternehmen auf Anfrage  einen Handlungsleitfaden mit Empfehlungen und Checklisten für Cloud  Security Governance, Compliance und technische Sicherheitsmaßnahmen.</b></p>
<p class="bodytext">Bild und Biographie von Wolfram Funk finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.experton-group.de/company/team/person/article/funk-wolfram.html" target="_blank" >http://www.experton-group.de/company/team/person/article/funk-wolfram.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/experton/press/2010/pm-2010-02-26-Cloud-Security.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Klicken Sie  hier, um diese Pressemeldung als PDF-Datei zu laden.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
			
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