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		<title>Experton Group Weekly ICT News DACH</title>
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		<description>Wöchentliche ICT News der Experton Group.</description>
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			<title>Experton Group Weekly ICT News DACH</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:33:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neu: Experton-TV: IT-Trends 2012</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/neu-experton-tv-it-trends-2012.html</link>
			<description>Ab heute können Sie den ICT-Newsletter nicht nur lesen, sondern auch Beiträge als Video sehen: Wir ergänzen unseren wöchentlichen Newsletter um Links zu aktuellen Filmen mit Statements von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab heute können Sie den ICT-Newsletter nicht nur lesen, sondern auch Beiträge als Video sehen: Wir ergänzen unseren wöchentlichen Newsletter um Links zu aktuellen Filmen mit Statements von Experton-Beratern im Experton-Youtube-Kanal. Den Anfang macht Vorstandsmitglied und Lead Advisor Andreas Zilch. Er erläutert die IT-Trends des Jahres 2012.</p>
<p class="bodytext">Das Video finden Sie hier:<br /><a href="http://www.youtube.com/playlist?list=UUwrB357F82V4Ias9JwSohJw&amp;feature=plcp" title="Experton Group auf Youtube" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.youtube.com/playlist?list=UUwrB357F82V4Ias9JwSohJw&amp;feature=plcp</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:33:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>„E-Energy“ ist einer der zentralen Hightech-Trends 2012</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/e-energy-ist-einer-der-zentralen-hightech-trends-2012.html</link>
			<description>Friedhelm Barczik
E-Energy  ist einer der wichtigsten Hightech-Trends 2012. Das ermittelte der  Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien  e.V. (BITKOM) bei einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Friedhelm Barczik</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/images/people/friedhelm_barczik.jpg" alt="Friedhelm Barczik" hspace="12" width="80" align="left" />E-Energy  ist einer der wichtigsten Hightech-Trends 2012. Das ermittelte der  Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien  e.V. (BITKOM) bei einer Umfrage unter deutschen IT-Unternehmen zu den  wichtigsten Themen in den Informations- und Kommunikationstechnologien  (IKT). Das Thema wird von fast einem Viertel (24 Prozent) der  Unternehmen als besonders wichtig angesehen.</p>
<p class="bodytext">„E-Energy, ein IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft“ ist ein vom  Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierter  neuer Förderschwerpunkt im Rahmen der Technologiepolitik der  Bundesregierung. Aufgrund seiner herausragenden innovations- und  wirtschaftspolitischen Bedeutung erklärte Bundeskanzlerin Dr. Angela  Merkel das Projekt auf dem IT-Gipfel 2008 zum nationalen  Leuchtturmprojekt. </p>
<p class="bodytext">Im Zuge der Energiewende ist laut BITKOM der  Aufbau intelligenter Stromnetze stärker in den Blickpunkt gerückt.  Smart-Grid-Technologien, wie sie im Forschungsprogramm &quot;E-Energy - Smart  Grids made in Germany&quot; entwickelt und erprobt werden, ermöglichen den  Umstieg auf erneuerbare Energien, indem sie den Stromverbrauch an die  wetterbedingt schwankende Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom anpassen  sowie dessen Verteilung steuern. Dafür kommen spezielle IKT-Lösungen zum  Einsatz.</p>
<p class="bodytext">Elektrizität ist – und das bestätigt so auch das  BMWI - das Rückgrat von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Die  steigende Nachfrage, die Rohstoffverknappung und der Klimawandel stellen  das Energiesystem vor große Herausforderungen. Daher müssen neue  Lösungen gefunden werden, die den Anforderungen des Wandels zu  liberalisierten Märkten und dezentralen Erzeugungsstrukturen sowie zur  Elektromobilität Rechnung tragen - und ein Höchstmaß an  Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit  bieten.</p>
<p class="bodytext">Eine zentrale Rolle spielen dabei die  Informations- und Kommunikationstechnologien. Mit ihrer Hilfe können  intelligente Energiesysteme betrieben werden, in denen viele  Erzeugungsanlagen - zunehmend auch solche mit erneuerbaren Energien -  mit den Einrichtungen der Stromnetze und den stromverbrauchenden  Endgeräten kommunizieren. Viele der Initiativen und Aktivitäten in  diesem Bereich werden international unter dem Begriff &quot;Smart Grids&quot;  zusammengefasst. &quot;Smart&quot; steht in diesem Zusammenhang für die  intelligente Nutzung aller zur Verfügung stehenden Ressourcen sowie für  die Optimierung und Integration des Gesamtsystems der  Elektrizitätsversorgung - von der Gewinnung des Stroms über die  Speicherung, den Transport, die Verteilung bis hin zur effizienten  Verwendung.</p>
<p class="bodytext">Der Begriff &quot;intelligentes Stromnetz&quot; / „Smart  Grid&quot; umfasst die kommunikative Vernetzung der vielen Akteure des  Energiesystems von der Erzeugung bis zum Verbrauch. Grundgedanke ist,  jedes Gerät, das an das Stromnetz angeschlossen ist, im Sinne von &quot;Plug  &amp; Play&quot; in das System aufzunehmen. So entsteht ein integriertes  Daten- und Energienetz mit völlig neuen Strukturen und Funktionalitäten.  An die Stelle der bekannten Stromzähler können schon bald digitale  intelligente Messgeräte (&quot;Smart Meter&quot;) treten. Als wertvolle Helfer im  Smart Grid messen sie nicht mehr nur den Stromverbrauch oder die  eingespeiste Strommenge, um Abrechnungen erstellen zu können, sondern  protokollieren auch Spannungsausfälle und versorgen intelligente  Netzknoten mit wichtigen Informationen wie Stromstärke, Spannung und  Frequenz, damit diese zeitgenau Erzeugung, Netzbelastung und Verbrauch  weitgehend automatisiert aufeinander abstimmen können. Selbst die  intelligente Steuerung von Verbrauchs- und Speicheranlagen im  Haushaltsbereich wird durch Smart Meter möglich. Dem Verbraucher kann  dessen eigenes Verbrauchsverhalten veranschaulicht werden und sie  helfen, Stromkosten zu sparen. Seit 2011 können Smart Meter auch die Tür  zu variablen, &quot;maßgeschneiderten&quot; Tarifen öffnen. Dies alles kann  zukünftig dazu beitragen, den Bedarf an teurem Strom in  Spitzenlastzeiten zu verringern, die Netze zu entlasten bzw. besser  auszulasten und die Versorgungssicherheit zu erhalten. Zeitlich  gestaffelte Stromtarife, mit denen sich die bei Neubauten  vorgeschriebenen Smart Meter effektiv nutzen lassen, sind derzeit noch  Mangelware und kaum wettbewerbsfähig. Zu diesem Urteil kam das  Verbraucherportal „Verivox“ in einer Untersuchung. Verbraucher müssten  demnach viel Aufmerksamkeit investieren, um überhaupt signifikant sparen  zu können. Dieses wird sich aber in den nächsten Jahren auch aufgrund  präziser Vorgaben der Bundesregierung rasch entwickeln können.</p>
<p class="bodytext">In sechs E-Energy-Modellregionen werden derzeit  Schlüsseltechnologien für die intelligente Energieversorgung der Zukunft  getestet. Mit dem grundlegenden Umbau der Energieversorgung wird sich  die Struktur des Versorgungssystems in den nächsten Jahrzehnten stark  verändern. Die Zahl kleiner und dezentraler Erzeuger mit stark  schwankender, vom Wetter abhängiger Stromerzeugung, wird zunehmen. Die  IKT kann hier einen entscheidenden Beitrag leisten. Schon heute zeigt  E-Energy, dass mit der Hilfe von IKT das wachsende Stromangebot aus  regenerativen und dezentralen Energiequellen mit der Stromnachfrage  optimal in Einklang gebracht werden kann.</p>
<p class="bodytext">E-Energy wurde zum Leuchtturm-Projekt der  Bundesregierung erklärt (inzwischen zum führenden Innovationsforum in  Deutschland für das Thema „Smart Grid“ herangereift) und sie fördert bis  2013 sechs Pilotprojekte, in deren Rahmen der Nutzen des Einsatzes der  Informationstechnologien im Energiebereich erforscht und erprobt wird.  Daneben werden Querschnitts-Themen wie z.B. rechtliche Rahmenbedingungen  (etwa Datenschutz) oder Standardisierung projektübergreifend  untersucht. Zu dem Gesamtvolumen von etwa 140 Mio. Euro steuern das BMWi  40 Mio. Euro und das Bundesministerium für Umwelt 20 Mio. Euro an  Fördermitteln bei.</p>
<p class="bodytext">2012 wird die Deutsche Messe AG (Hannover-Messe  vom 23. bis 27. April) die intelligente Energieversorgung im Motto  „E-Energy – Smart Grids“ wieder zum Highlight-Thema machen. Im Zentrum  der Leitmesse „Energie“ steht das Kompetenzzentrum „E-Energy“. Auf über  850 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren die sechs  Modellregionen des Leuchtturmprojekts „E-Energy“ zusammen mit der  Begleitforschung und den Partnern VDE (Verband der Elektrotechnik  Elektronik Informationstechnik e.V.) und ZVEI (Zentralverband  Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.), wie in den Jahren zuvor,  neue Ergebnisse und Exponate. Unter dem Dach des Kompetenzzentrums  werden die Themen einer intelligenten Energieversorgung der Zukunft  versammelt - Smart Grids, Smart Metering und Smart Building. Der Markt  ist, zusammen mit dem Stromnetz und den Informations- und  Kommunikationstechnologien, die Klammer und das Bindeglied. </p>
<p class="bodytext"><b>Fazit</b></p>
<p class="bodytext">E-Energy steht für die Entwicklung eines  „Internet der Energie“ mit dem Ziel, durch den Einsatz von IKT digitale  Netze sowie intelligente Kontrolle, Steuerung und Regelung der  Energieinfrastruktur zu ermöglichen und diese mit digitalen Marktplätzen  zu verbinden. Zentrale Elemente sind dabei Smart Metering auf der  Verbraucherseite und Smart Power Networks auf der Erzeugerseite.</p>
<p class="bodytext">Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für dieses Modell hängt primär von der  Akzeptanz durch den Kunden sowie von weiteren technischen  Voraussetzungen ab. Wichtige Bausteine, wie beispielsweise  Energiespeicher, müssen noch weiter entwickelt werden. Wenn das  Energiekonzept der Bundesregierung greifen soll, braucht das neue  „Internet der Energie“ nicht nur einheitliche gesetzliche Grundlagen und  technische Standards, sondern auch neue Marktregeln.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Missbrauch digitaler Signalprozessoren im Privileged Mode - oder: Gute Nacht, Herr Informationssicherheitsbeauftragter </title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/vom-missbrauch-digitaler-signalprozessoren-im-privileged-mode-oder-gute-nacht-herr-informationssicherheitsbeauftragter.html</link>
			<description>Alexander Tsolkas
Kleine  mobile Geräte sind mittlerweile leistungsfähiger als mancher PC aus den  90er-Jahren. Auch nimmt ihre Verbreitung immer stärker zu, und somit  steigern sich die Angriffe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Alexander Tsolkas</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/images/people/alexander_tsolkas.jpg" alt="Alexander Tsolkas" hspace="12" width="80" align="left" />Kleine  mobile Geräte sind mittlerweile leistungsfähiger als mancher PC aus den  90er-Jahren. Auch nimmt ihre Verbreitung immer stärker zu, und somit  steigern sich die Angriffe auf diese Ziele in letzter Zeit immens. Durch  Datenaustausch bzw. den Datenzugriff auf das Netzwerk der Firma, bei  der man arbeitet, und durch die gleichzeitige Verwendung für private und  für kommerzielle Zwecke, entstehen völlig neue mögliche Szenarien von  Bedrohung sowie Risiken. Unsere kleinen Helfer verbinden uns per Kabel,  oder kabellos per GSM, UMTS, WLAN, Infrarot und Bluetooth mit allen  möglichen Netzen, Kommunikationspartnern oder anderen Devices. In den  meisten Fällen nutzen wir sie über die Luftschnittstelle und mittels  einer oder mehrerer Trägerwellen.</p>
<p class="bodytext">Meistens arbeiten unseren kleinen Helfer mit mehreren Prozessoren. Da  gibt es Baseband-Prozessoren, die meist aus einzelnen Prozessoren mit  spezifischen Aufgaben bestehen, und eine oder auch mehrere  Anwendungs-CPUs, die in der Hauptsache vom Betriebssystem genutzt  werden. Ein Prozessor, der den Baseband-Prozessor mitunter ausmacht, der  sogenannte digitale Signalprozessor (DSP), wird zur Verarbeitung von  Sprach- und Funkdaten eingesetzt. Auch werden einzelne Komponenten  unserer Smartphones, wie die Videokamera, das Mikro und der  Lautsprecher, von ihm gesteuert. Außerdem ist er der Herrscher über die  CPU(s) und hat ganzheitliche Zugriffsrechte auf alle Speichereinheiten  der Telefonspeicherarchitektur; er arbeitet sehr oft im “Privileged  Mode”. Aber das ist es auch schon im Großen und Ganzen, was man darüber  grob sagen kann. Sicherheitsmechanismen können durch Missbrauch in  diesem Bereich vorhandener und damit ausgenutzter Rechte unterwandert  werden. Es verhält sich ähnlich wie bei den installierten Apps auf  Android Smartphones, bei denen man in der Rechtevergabe auch den  Programmierern ausgeliefert ist. Und dazu kommt noch häufig ein User,  der Fragen bezüglich der Informationssicherheit durch den  Applikations-Wizzard falsch beantwortet, weil er sich nicht auskennt.</p>
<p class="bodytext">Bei den Baseband-Prozessoren ist es aber noch  eine Nummer schlimmer. Interne Funktionen des digitalen Signalprozessors  sind meistens nur den Herstellern bekannt. Für herstellerfremde Spezies  stellt der DSP so viel dar, wie einst ein “Tamagotchi” für einen  Tamagotchi-Anfänger. Doch anders als bei diesem Spielzeug gelangt man  über den DSP an die Daten im Smartphone. Diesen, meiner Meinung nach  sehr kritischen Punkt, lassen die Hersteller der kleinen Helfer stets  außer Acht.</p>
<p class="bodytext">Über Angriffe auf den DSP ist noch nicht allzu  viel bekannt. Möglicherweise in Geheimdienstkreisen, aber offiziell habe  ich noch nichts gefunden. Selbst Secunia, mein Heimathafen für  Sicherheitsschwachstellen, bietet wenige Informationen, und viele andere  Computer Emergency Response Teams auch noch nicht. Warum ist das so?  Ganz einfach: Weil sich niemand damit auskennt. Wo finde ich - außer ein  paar wenigen publizierten Angriffen auf Android-Smartphones, nach  Hersteller sortiert - eine Datenbank, fein detailliert mit  Angriffsbeschreibung? Wir telefonieren immerhin schon sehr lange mit  Smartphones, laden E-Mails runter und tummeln uns damit im WWW und  nutzen viele Hotspots. Wo ist die Schwachstellendatenbank, die ich  suche, für Android 2.3, iOS4, Symbian “Anna” oder Windows Mobile 6.5?</p>
<p class="bodytext">„Nada“, würde der Spanier sich ausdrücken. Aber  wo in den Speicherbereichen des Baseband-Prozessors befinden sich die  sicherheitskritischen auslesbaren Daten wie Krypto-Schlüssel,  Zertifikate, PINs? Wo finde ich die Anwendungsdaten wie Telefonbücher,  E-Mails, oder SMS? Wo haben sich die Protokolldaten wie Anruflisten, die  Liste der zuletzt verwendeten Funkzellen, GPS-Koordinaten,  Verlaufsdaten des Browsers und vieles mehr versteckt?</p>
<p class="bodytext">All das sollten wir wissen, bevor unsere  Geheimdienste das eventuell durch eine Studie eines unserer Ämter wieder  vorgekaut bekommen. Ich zumindest würde es sehr gerne wissen, als  fachnaher interessierter Mensch, bevor ich Opfer einer Abhöraffäre  unserer Dienste werde.</p>
<p class="bodytext">Welche Daten finde ich in welchen  Speicherbereichen und wie waren sie dort gespeichert? Welcher Aufwand  ist notwendig, um die Daten zu lesen? Welche Hardware kann ich ausnutzen  durch Manipulation des digitalen Signalprozessors? Kann ich - wie bei  der Ausnutzung von Schwachstellen einer Webcam - Audiostreams abziehen?  Kann ich bei modernen Kryptohandies, die die Funkschnittstellen  deaktivieren können, durch den DSP diese wieder aktivieren, um sie in  der Folge auszunutzen? Wie kann ich den DSP ausnutzen, um jemanden zu  orten? Sind Remote-Code-Execution-Angriffe möglich? Wie nutzt man  optimal den GSM-Stack aus?</p>
<p class="bodytext">Warum fragt niemand diese Fragen? Warum  beschäftigen sich alle nur damit, diese unsicheren Devices mittels einer  Administrationssoftware in das Firmennetzwerk einzubinden und dann  heroisch zu behaupten, unsere iPhones, Androids, usw. seien sicher, weil  ich sie nun zentral administrieren kann?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cloud Vendor Benchmark 2012: Die Cloud-Welle rollt – wer bleibt langfristig oben auf?</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/cloud-vendor-benchmark-2012-die-cloud-welle-rollt-wer-bleibt-langfristig-oben-auf-1.html</link>
			<description>Dr. Carlo Velten, Steve Janata

Entscheidungshilfe für CIOs: Welcher IT-Anbieter hat das attraktivste Cloud-Angebot im deutschen Markt?Verzehnfachung der Cloud-Anbieter: Welche Anbieter sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Dr. Carlo Velten, Steve Janata</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/images/people/carlo_velten.jpg" alt="Dr. Carlo Velten" hspace="12" width="80" align="left" /><img src="fileadmin/experton/images/people/steve_janata.jpg" alt="Steve Janata" hspace="20" width="80" align="left" /></p><ul><li><strong>Entscheidungshilfe für CIOs: Welcher IT-Anbieter hat das attraktivste Cloud-Angebot im deutschen Markt?</strong></li><li><strong>Verzehnfachung der Cloud-Anbieter: Welche Anbieter sind gerüstet für die drohende Konsolidierungswelle?</strong></li><li><strong>3. Auflage des „Cloud Vendor  Benchmark“ zeigt Wettbewerbslandschaft in den Bereichen Cloud Services,  Cloud-Technologien und Cloud-Beratung / -Integration</strong>                    </li></ul><p class="bodytext"><b>Mit dem „Cloud Vendor Benchmark 2012“  veröffentlicht die Experton Group im April 2012 die dritte Auflage des  erfolgreichen neutralen Anbietervergleichs. Die Studie gibt CIOs und  IT-Managern auch in 2012 einen detaillierten und differenzierten  Überblick zu den wichtigsten Cloud-Anbietern im deutschen Markt.  Erstmalig wird der gesamte Cloud-Markt portraitiert, inklusive der Cloud  Beratungsunternehmen und Systemintegratoren, die einen Großteil der  Projekte in Deutschland realisieren. </b><b> </b></p>
<p class="bodytext">Der Markt für Cloud Computing hat sich auch in  den letzten 12 Monaten wieder rasant verändert und weiterentwickelt.  Immer mehr Anbieter drängen mit neuen Produkten und Services auf den  Markt. Die Experton Group hat in den letzten drei Jahren eine  Verzehnfachung der Anbieter feststellen können. So sind derzeit rund 300  bis 400 relevante Anbieter im deutschen Markt aktiv. Dies ergibt sich  aus ersten Prognosen im Rahmen des „Cloud Vendor Benchmarks 2012“, einer  Benchmark-Studie, in der die Experton Group jährlich die  Wettbewerbslandschaft des deutschen Cloud-Marktes analysiert. </p>
<p class="bodytext">Die Intensität, mit der um Kunden und Projekte  gekämpft wird, nimmt täglich zu. „Derzeit läuft eine riesige Welle neuer  Cloud-Angebote, -Kampagnen und -Projekte auf uns zu“, konstatiert  Senior Advisor Dr. Carlo Velten. „Die Anbieter haben enorm in  Produktentwicklung und Marketing investiert. Jetzt warten alle auf den  Pay Day.“ </p>
<p class="bodytext">Unklar ist heute aber noch, welche Anbieter  diesen Sturm langfristig überstehen und die Cloud-Welle am  geschicktesten reiten. Die Experton Group geht für die nächsten zwei bis  fünf Jahre von einer einschneidenden Konsolidierungswelle unter den  Anbietern aus. „Es wird gerade bei den Cloud Services langfristig pro  Anwendungskategorie nur maximal fünf bis zehn profitable Anbieter  geben“, so Velten. Somit sind eine Vielzahl an Kooperationen und  Übernahmen zu erwarten. Außerdem geht die Experton Group davon aus, dass  schon 2013 erste namhafte Player ihre Strategie neu justieren oder sich  aus diesem Markt wieder verabschieden werden.</p>
<p class="bodytext">Dies bedeutet für die Unternehmensanwender und  deren CIOs allerdings, dass sie die Entscheidungskriterien bei der  Anbieterauswahl neu gewichten und neue Perspektiven einbeziehen müssen.  So zählt zukünftig bei der Bewertung eines Anbieters vornehmlich die  langfristige Innovationsstärke, da sich Cloud Services ständig im  Release-Stadium befinden. Auch der finanziellen Stabilität und der  Entwicklung tragfähiger Business- und Lizenzmodelle kommt bei der  Evaluierung ein sehr hoher Stellenwert zu. </p>
<p class="bodytext">„Die Experton Group wird diese geänderte  Ausgangslage im Rahmen der Anbieterbewertung in der neuen Auflage des  ‚Cloud Vendor Benchmark 2012‘ auf jeden Fall reflektieren“, sagt Steve  Janata, Senior Advisor und Co-Autor der Studie. „Nur unter Einbeziehung  dieser Aspekte können wir CIOs und IT-Entscheidern helfen,  zukunftsfähige Cloud-Anbieter auszuwählen“.</p>
<p class="bodytext">„In der neuen Studie wird erstmals der gesamte  Cloud-Markt inklusive der Beratungsunternehmen und Integratoren  analysiert, da in der aktuellen Marktphase diese Unternehmen nun eine  immer wichtigere Rolle spielen. Gleichzeitig muss festgestellt werden,  dass es in Deutschland einen massiven Cloud-Fachkräftemangel gibt“, so  Janata. Gerade in den nächsten zwei Jahren fällt den  Beratungsunternehmen und Systemintegratoren als Know-How-Lieferanten  eine wichtige Rolle zu. Aber auch eben enorme Herausforderungen,  verfügen viele nämlich weder über ausreichend qualifizierte Mitarbeiter  noch über die notwendige Erfahrung aus realisierten Projekten. „Das  heißt im Umkehrschluss aber auch, dass das Thema Cloud Computing  langfristig das Potenzial hat, diesen Teil der Wertschöpfungskette in  seinen Grundfesten zu erschüttern“, prognostiziert Janata.</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen zum „Cloud Vendor Benchmark 2012“ sowie aktuellen Researchprojekten der Experton Group erhalten Sie unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://experton-group.blogspot.com/2012/02/anbietervergleich-cloud-vendor.html" target="_blank" >http://experton-group.blogspot.com/2012/02/anbietervergleich-cloud-vendor.html</a>                    </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SharePoint 2010: Die Fähigkeiten von SharePoint als zentrale Plattform bleiben häufig ungewürdigt </title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/sharepoint-2010-die-faehigkeiten-von-sharepoint-als-zentrale-plattform-bleiben-haeufig-ungewuerdigt.html</link>
			<description>Axel Oppermann
 SharePoint  wird in vielen Unternehmen bereits als unternehmensweite Plattform  eingesetzt und ist teilweise auch als Mitarbeiterportal etabliert.  Anwenderunternehmen können den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Axel Oppermann</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/axel_oppermann.jpg" alt="Axel Oppermann" hspace="12" width="80" align="left" /></b><b>SharePoint  wird in vielen Unternehmen bereits als unternehmensweite Plattform  eingesetzt und ist teilweise auch als Mitarbeiterportal etabliert.  Anwenderunternehmen können den erzielten Mehrwert jedoch noch erhöhen,  wenn sie auch für die Kommunikation mit Kunden und Partnern im Extranet  sowie für den öffentlichen Unternehmensauftritt auf die Lösung  zurückgreifen. Allerdings lassen viele Business- und IT-Entscheider  diese Möglichkeit noch ungenutzt. </b></p>
<p class="bodytext">„Zu viele Köche verderben den Brei!“ Dieses alte Sprichwort trifft,  in vielen Unternehmen in Deutschland, auch auf das Content- und  Web-Content-Management zu. So werden häufig unterschiedliche Lösungen  und Konzepte für Internet, Intranet und Extranet parallel eingesetzt und  betrieben. Hierdurch werden enorme finanzielle und personelle  Ressourcen gebunden. Ferner sinkt oftmals die Anwenderzufriedenheit, da  Inhalte nicht oder nicht ausreichend bereitgestellt oder gefunden werden  - Reibungsverluste sind vorprogrammiert. Durch die nicht vorhandene  Interoperabilität dieser Systeme entstehen neue Aufwände bei der  Konsolidierung von Inhalten und der Integration von  Line-of-Business-Anwendungen. Die Probleme verstärken sich, wenn das  Unternehmen ein großes Markenportfolio hat, welches dezentral auf  Produktebene organisiert wird, oder die Steuerung der  Unternehmensauftritte aus einzelnen Länderorganisationen heraus erfolgt.  Die Experton Group schätzt, dass durch konsolidierte Plattformen im  Bereich CMS-/WCM-Infrastrukturen ca. 30 bis 35 Prozent der Kosten  eingespart werden könnten.</p>
<p class="bodytext">Zahlreiche Content-Strategen, Marketingprofis und  insbesondere die IT-Abteilungen haben dieses Problem auch bereits  identifiziert. So steht die Konsolidierung von Content- und  Web-Content-Plattformen sowie die Erweiterung und Modernisierung im  Fokus vieler IT-Entscheider. Diese sehen in der Schaffung einer  einheitlichen und konsolidierten Kommunikationsplattform eine  Herausforderung, die sie in den kommenden 12 bis 18 Monaten bewältigen  müssen. Durch eine solche Vereinheitlichung in den Plattformen und  Redaktionssystemen sollen Skaleneffekte bei der nahtlosen Verknüpfung  von Freigabe-Workflows und der Rechteverwaltung der internen  Dokumentenverwaltung erfolgen. In diesem Zusammenhang gilt es  gleichfalls, eine umfassende Integration zwischen Businessapplikationen  und Web-Frontend zu ermöglichen. </p>
<p class="bodytext"><b>Strömungen im Gebiet des Web Content Managements </b></p>
<p class="bodytext">Die von der Experton Group durchgeführten  Analysen und Gespräche mit Entscheidern zeigen drei zentrale  Themenbereiche auf, welche die IT-Abteilungen im Speziellen und das  Management im Besonderen im Bereich Web Content Management und moderne  Nutzung von Webanwendungen in den kommenden 12 bis 18 Monaten lösen  wollen und/oder müssen. Hierbei geht es um einen Paradigmenwechsel von  der Betrachtung einzelner Systeme (Multi-Plattform-Umgebungen) hin zu  integrierten Lösungen. Des Weiteren geht es um eine strategische  Neupositionierung des Web Content Managements unter besonderer  Berücksichtigung des Anwenders mit seinen individuellen Bedürfnissen als  zentrales Element sowie um die Integration von Endgeräten jeglicher  Art. </p>
<p class="bodytext">Diese hieraus entstehenden Herausforderungen  sollen durch interoperable Plattformen ermöglicht werden, die sowohl die  Integration von Line-of-Business-Anwendungen ermöglichen, als auch eine  Bereitstellung der Inhalte losgelöst vom Formfaktor abbilden.</p>
<p class="bodytext"><b>Key Performance Indikatoren</b></p>
<p class="bodytext">Im Online-Marketing gibt es eigentlich nur drei  zentrale Key Performance Indikatoren: Visitors (Besucher), Conversions  (Erreichung des Ziels der Marketingmaßnahme – exemplarisch: Bestellen  eines Newsletters oder der eigentliche Einkauf) und Retentions  (Intensivierung der Kundenbeziehung und Steigerung des  Wiederkaufverhaltens). Diese drei Indikatoren sind für Unternehmen auch  in den Bereichen Intranet-, Extranet- und allgemeinen Internetauftritten  von entscheidender Bedeutung. Allerdings wird hier der „Besucher“ durch  den „Nutzer“ ersetzt und Ziele von Marketingmaßnahmen in Prozess- oder  Unternehmensziele. Um diese erfolgskritischen Faktoren zu erfüllen, geht  es immer mehr darum, Inhalte effektiv und effizient zu erstellen,  bereitzustellen und zu pflegen. Durch die zunehmende Anzahl an Websites  in Internet- und Intranet-Konzepten und die Tatsache, dass die  durchschnittliche Zahl von verlinkten HTML-Seiten und Datenquellen stark  wächst, sind auch die Komplexität und die Anforderungen an die  Content-Systeme nachhaltig gestiegen. Es hat sich gezeigt, dass  Multi-Plattform-Umgebungen diesen Anforderungen nicht mehr gerecht  werden. Aus diesem Grund ist eine Konsolidierung der eingesetzten  Lösungen unabdingbar. Hierfür eigenen sich insbesondere Plattformen, die  einerseits bereits im Unternehmen eingesetzt werden und/oder auch für  weitere Anwendungsszenarien eingesetzt werden können. </p>
<p class="bodytext"><b>Skalieren mit SharePoint </b></p>
<p class="bodytext">In vielen Unternehmen verbindet Microsofts  SharePoint Menschen mit geschäftskritischen Informationen, Fachwissen  und untereinander. Hierdurch konnte die Produktivität der Mitarbeiter  und die Qualität des Outputs in den letzten Jahren nachhaltig verbessert  werden. Wollen Mitarbeiter jedoch mit Kunden kollaborieren oder Inhalte  im Web publizieren, müssen sie oftmals auf weitere Systeme zugreifen.  Für den Anwender bedeutet dies zusätzlichen Aufwand. Auch stehen in  diesen Systemen mangels Integration von geschäftsprozessrelevanten Daten  häufig nicht die benötigten Informationen bereit. Ein einheitliches  Tool für Internet, Intranet und Extranet könnte dem entgegenwirken und  die Agilität verbessern, indem Mitarbeiter die Möglichkeit erhalten,  zusammenzuarbeiten und schnellere, besser fundierte Entscheidungen zu  treffen. Eine solche Plattform kann - und das wissen viele Entscheider  in Anwenderunternehmen, die bereits SharePoint einsetzen nicht - auch  eben SharePoint sein. </p>
<p class="bodytext">Der Nutzen liegt insbesondere darin begründet,  dass durch die Standardisierung der Prozesse und der damit verbundenen  Zentralisierung von Datenbanken, Zeit- und Kostenvorteile erzielt werden  können. Anwender können unabhängig vom Ort und losgelöst von  technischem Wissen sowohl auf Vorlagen als auch auf  Line-of-Business-Anwendungen zugreifen. Von den Vorteilen, die  SharePoint 2010 bietet, profitieren somit Anwender (Nutzer), Autoren und  Redakteure von Inhalten, die IT-Abteilung sowie das Marketing. </p>
<p class="bodytext">Neben einer Reduzierung der Lizenzkosten und des  allgemeinen Supports profitieren die IT-Abteilungen insbesondere von der  Möglichkeit, das Berechtigungsmanagement über das bestehende Active  Directory (AD) umsetzen können. Auch eine Anbindung an Drittsysteme ist  über bestehende Schnittstellen oder durch von Dienstleistern entwickelte  Konnektoren möglich. Die laufende Verwaltung wird durch dieselbe  Managementkonsole und das identische Konzept für mehrere Portale  ermöglicht. </p>
<p class="bodytext">Aber nicht nur für die IT-Abteilungen stellt sich  SharePoint als eine charmante Option dar. Vielmehr profitieren auch die  Autoren und Manager der Inhalte. Hier zahlen sich insbesondere die  bekannte Umgebung aus der Office-Client-Welt und die etablierten  Workflowgestaltungsmöglichkeiten aus. </p>
<p class="bodytext">Die Verantwortlichen für das Content Management  und die Marketingstrategen profitieren durch konsolidierte und  kontrollierbare Prozesse sowie effiziente und effektive automatisierte  Workflows.</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit</b></p>
<p class="bodytext">Unternehmen können durch einen konsolidierten  Ansatz Schulungs- und Supportkosten reduzieren, die Ausgaben für  Lizenzen optimieren und den Nutzen aus den eingesetzten und integrierten  Lösungen erhöhen. </p>
<p class="bodytext">IT-Verantwortlichen wird empfohlen, im Rahmen  einer Score Card die unterschiedlichen Kosten- und Leistungsbestandteile  der eingesetzten Lösungen zu erfassen, gegenüberzustellen und zu  bewerten. Bei einer Entscheidung für eine konsolidierte Plattform müssen  die Anforderungen der internen und externen Anwender genauso  berücksichtigt werden wie die langfristigen Betriebskosten (Wartung,  Support, Integrationsaufwände, laufende Lizenzkosten) der ausgewählten  Lösung.<span id="1329496345819S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mobile Enterprise und Workplace of the Future – die Konsolidierung beginnt </title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/mobile-enterprise-und-workplace-of-the-future-die-konsolidierung-beginnt.html</link>
			<description>Andreas Zilch
IT-Lösungen  für Mobilität sind einer der ganz großen Trends in den nächsten Jahren.  Die IT-Komponenten dafür bestehen aus Hardware (heute am meisten  diskutiert),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Andreas Zilch</a></p>
<p class="bodytext"><b><img alt="Andreas Zilch" src="fileadmin/experton/images/people/andreas_zilch.jpg" height="112" hspace="12" width="80" align="left" /></b>IT-Lösungen  für Mobilität sind einer der ganz großen Trends in den nächsten Jahren.  Die IT-Komponenten dafür bestehen aus Hardware (heute am meisten  diskutiert), Software/Middleware, Netzwerk-Technologien/-Anbindung,  Security, Management und nicht zuletzt entsprechenden Applikationen  (Apps).</p>
<p class="bodytext">In den genannten Feldern – außer der Hardware und den Netzanbindungen  – sind sehr viele kleinere Anbieter aktiv und bieten ein sehr gutes  Feld für Start-Ups. Die Experton Group prognostiziert, dass sich das in  den nächsten Jahren wandeln wird. Die meisten großen IT-Unternehmen  haben die Wichtigkeit der mobilen Disziplinen erkannt und sind bereit zu  investieren.</p>
<p class="bodytext">Da es viele interessante kleine Anbieter in  diesem Markt gibt, werden die Investitionen in erster Linie auf  Akquisitionen hinauslaufen und somit wird eine starke  Konsolidierungswelle in dieser bisher sehr heterogenen  Anbieterlandschaft starten.</p>
<p class="bodytext">Ein aktuelles Beispiel hierfür liefert IBM mit  der Akquisition von Worklight. Worklight ist ein israelischer Anbieter  von „Mobile Application Platforms“ und wurde 2006 gegründet. Zum  Portfolio gehören Lösungen für Mobile Development, Mobile Middleware und  Mobile Management. Das aktuell wichtigste Feld ist eine&nbsp;  Entwicklungsumgebung für Mobile Applications für verschiedene  Smartphone- und Tablet-Architekturen (cross platform). Hier ist die  Nachfrage schon heute sehr stark und auch massiv wachsend. Worklight  arbeitet schon länger mit IBM zusammen (Worklight ist in Rational Team  Concert integriert), daher kennen sich die beiden Unternehmen schon gut.  Konsequenterweise wird Worklight zukünftig in die IBM SWG (Software  Group) integriert. </p>
<p class="bodytext">Mit dieser Akquisition setzt IBM die Strategie  fort, gerade im Software-Bereich kleinere Technologie-Anbieter  aufzukaufen und zu integrieren. Da IBM dies schon seit mehreren Jahren  konsequent und erfolgreich macht, kann man hier sogar von einem  nachhaltigen Wettbewerbsvorteil sprechen.</p>
<p class="bodytext">Spannend wird sein, wie sich die etablierten  spezialisierten Anbieter im System-Management- / Middleware-Umfeld  verhalten – namentlich CA, BMC und Novell. Hier sind schon einige  wichtige Komponenten für Mobility vorhanden, die aber durch eigene  Entwicklungen oder Zukäufe ergänzt werden müssen. In der „neuen“  Attachemate Group Business Unit „NetIQ“ sind dies z.B. Lösungen für  Directory, Identity und Security. In der neuen „Novell“ Business Unit  werden Team-Collaboration-Lösungen mit Social-, Teaming- und  Workflow-Komponenten (weiter-) entwickelt und vermarktet, die auch mobil  und Client-unabhängig bereitgestellt werden. Hinzu kommen  Endpoint-Management sowie File- und Networking Dienste.</p>
<p class="bodytext">Zusammen mit NetIQ ist Novell mit den bereits  existierenden Komponenten schon relativ gut ausgestattet und könnte  durch den Mobility-Trend durchaus ein Revival erleben.</p>
<p class="bodytext">Für Anwender ist die Konsolidierung in diesem Marktsegment insgesamt ein  zweischneidiges Schwert: Wenn ein favorisierter Lieferant von einem  „Großen“ geschluckt wird, bedeutet dies auf der einen Seite zwar  finanzielle Stabilität, andererseits können sich Konditionen und  Innovationsgeschwindigkeit verschlechtern. Im schlimmsten Fall werden  die Produkte nicht weiterentwickelt und die existierende Kundenbasis  finanziell ausgebeutet. Da es sich im Mobility-Umfeld aber um  Technologie-Akquisitionen handelt, überwiegen aus Sicht der Experton  Group zumeist die positiven Aspekte.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Big-Data-Anbieter im Kurzcheck </title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/big-data-anbieter-im-kurzcheck.html</link>
			<description>Holm Landrock
Begleitend  zu unserer aktuellen Multiklienten-Studie „Big Data“ werfen wir in den  nächsten Ausgaben des Experton-Newsletters einen ersten groben Blick auf  einzelne Unternehmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Holm Landrock</a></p>
<p class="bodytext"><b><img src="fileadmin/experton/mailings/holm_landrock.jpg" alt="Holm Landrock" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Begleitend  zu unserer aktuellen Multiklienten-Studie „Big Data“ werfen wir in den  nächsten Ausgaben des Experton-Newsletters einen ersten groben Blick auf  einzelne Unternehmen der Anbieterseite. Lesen Sie in dieser Ausgabe,  wie sich ausgewählte Lösungsanbieter rund um Big Data aufgestellt haben.</p>
<p class="bodytext">Viele Unternehmen sehen bei der Bearbeitung zunächst einmal die  Integration von Hadoop bzw. andere MapReduce-ähnliche Verfahren in ihre  Business-Intelligence-Lösungen und in ihre Datenbanksysteme. Das ist mit  einem Blick auf die reine Verarbeitung der Daten richtig, umfasst aber  lange nicht alle Facetten von Big Data als neue Daten-Dimension. Damit  folgen viele Unternehmen zunächst einmal der verallgemeinernden Ansicht,  Big Data wäre das, was mehr als ein Petabyte an (strukturierten und  unstrukturierten) Daten umfasse. Der „Social“-Charakter der Daten und  die Geschwindigkeit, in der die Daten nicht nur verarbeitet, sondern  auch für den Abruf bereitgestellt werden müssen, werden gegenwärtig noch  überwiegend mit konventionellen Lösungen bedient. </p>
<p class="bodytext">Viele Unternehmen betonen, dass sie schon längst  Big Data beherrschen. So verarbeitet Microsoft mit Bing inzwischen 100  Petabytes Daten. Auf der Produktseite werden von Microsoft die  verschiedenen großen Datenbank- und Data-Warehouse-Produkte  hervorgehoben. Ähnlich stellt sich Actuate dar, die sich mit der  Integration der BI-Lösung BIRT und Hadoop auf Big Data vorbereitet  haben. </p>
<p class="bodytext">IBM betrachtet die Welt als Ganzes und  präsentiert zu Beginn der Argumentation die Zahl „2.5 Trillionen“ als  Menge der Daten, die täglich weltweit erzeugt werden. Lösungen wie  InfoSphere BigInsights Enterprise Edition wären durch die Integration  von Algorithmen wie Hadoop und entsprechende Dateisysteme für die  Verarbeitung von Big Data gewappnet.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Oracle konzentriert sich argumentativ zunächst  auf das Datenwachstum in den kommenden Jahren und präsentiert dann  beispielsweise die Oracle Big Data Appliance, eine Implementierung  verschiedener Lösungen, die zusammen mit Cloudera-Technologie und einer  Open-Source-Version der Statistik-Software R auf eine Oracle-Datenbank  zugreift. Diese Strategie von Kooperation und Lösungs-Integration  betreiben beispielsweise auch Arcplan und Teradata.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Aspekt der Erfassung und Konsolidierung  von Daten in unterschiedlichen Formaten aus vielen verschiedenen  Quellen rücken Anbieter in den Fokus, die zum Beispiel auf die  spezifischen Belange von Versorgungsunternehmen interessiert sind  (beispielsweise Altair mit HiQube). </p>
<p class="bodytext">Bemerkenswert ist, dass auf der Softwareseite die  Grenzen zwischen den Datenbank-, Business-Intelligence- und  Datenaufbereitungslösungen zunächst scheinbar verschwinden, was aber auf  der Hand liegt, weil nur Integrationen aus verschiedenen  Spezialanwendungen für Big Data geeignet sein dürften. </p>
<p class="bodytext">Indem die bestehenden Produkte um Hadoop  erweitert werden, werden sie nach Auffassung der Hersteller also bereits  zu Big-Data-Lösungen. Die Auswirkungen von Big Data auf die I/O und die  Schnittstellen werden dabei allerdings noch nicht vollumfänglich  berücksichtigt. Ein besonderes Augenmerk muss in nächster Zeit dem  Aspekt des Zugriffs auf die erzeugten Daten geschenkt werden. Die  Anbieter halten sich hier noch vergleichsweise bedeckt, weshalb man hier  vermuten darf, dass die Benutzerinterfaces der klassischen Datenbank-  und BI-Lösungen sowie die entsprechenden Instanzen in Tabellenform  verwendet werden sollen. Das gilt analog auch für die Datenentstehung,  bei der häufig nur die derzeit verbreiteten Verfahren berücksichtigt  werden.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Lesen Sie in den nächsten Ausgaben des <i>Big-Data-Kurzchecks</i> über Hardware-Anbieter, Dienstleister und weitere Lösungsanbieter.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:29:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>IBM Docs - der Kampf der Giganten geht weiter</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/ibm-docs-der-kampf-der-giganten-geht-weiter.html</link>
			<description>Axel Oppermann
 Während  Google sich mit seinen Produkten und Services in den Bereichen  Office-Applikationen, Collaboration und Communications in Deutschland  eher schwer tut, und sich Microsoft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Axel Oppermann</a></p>
<p class="bodytext"> <b><img src="fileadmin/experton/images/people/axel_oppermann.jpg" alt="Axel Oppermann" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Während  Google sich mit seinen Produkten und Services in den Bereichen  Office-Applikationen, Collaboration und Communications in Deutschland  eher schwer tut, und sich Microsoft mit Fleiß den Markt erarbeitet, sind  weitere ernsthafte Business-orientierte SaaS-Arbeits- und  Büroproduktivitätslösungen eher die Ausnahme. Doch IBM will nun mit den  „IBM Docs“ einen gewichtigen Service auf den Markt bringen<b>.</b></p>
<p class="bodytext">Auf der Lotusphere 2012 präsentierte IBM die nächste Iteration der  IBM Docs, früher auch als Lotus Symphony bekannt, die als Beta-Version  den Unternehmen bereit steht. Im zweiten Kalenderhalbjahr 2012 soll der  Service dann kommerziell zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext">Zwar gibt IBM an, dass IBM Docs nicht auf  OpenOffice oder Symphony aufgebaut ist, sondern von Grund auf neu gebaut  wurde. Allerdings zielt dieser Cloud-basierte Service von „sozialen“  Dokumenteneditoren, der eine Reihe von Büro-Produktivitäts-Anwendungen  wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentations-Tools  umfasst, auf die Anforderungsbereiche ab, die sich mit Symphony nie  umfassend am Markt etablieren konnten. IBM Docs wurde entwickelt, um  Teams bei der gemeinsamen Nutzung von Dateien zu helfen, effektiv  zusammenzuarbeiten und die Produktivität des einzelnen Mitarbeiters, der  Teams und des Unternehmens zu steigern. Wie kein anderer etablierter  Anbieter positioniert sich IBM über das Thema „Social Business“ und  stellt die Interaktion von Menschen in den Mittelpunkt der Arbeitswelt,  welche durch Dokumente unterstützt, aber nicht geprägt wird. Allerdings  ist sich auch IBM der Bedeutung der Dokumente durchaus bewusst. Und so  wurden neue Bearbeitungsoptionen, wie exemplarisch das auszugsweise  Teilen von Dokumenteninhalten oder die Limitierung von Zugriffs- und  Nutzungsrechten über Sicherheitsstufen berücksichtigt. Diese innovativen  Ansätze, die den „sozialen Gedanken“ auch auf eine neue Ebene führen,  können als Alleinstellungsmerkmal überzeugend wirken. Während sich  Microsoft in seinen aktuellen Office-Versionen – auch historisch bedingt  – auf Dokumente fokussiert, wird das Thema „Social“ eher nur am Rande  berücksichtigt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch Microsoft mit  der kommenden Produktgeneration stärker auf das Thema setzen wird – und  muss.</p>
<p class="bodytext"><b>Einschätzungen &amp; Empfehlungen</b></p>
<p class="bodytext">Es ist zwar davon auszugehen, dass das Ringen um  Marktanteile zwischen IBM und Microsoft mit den Protagonisten „Office  365“ und „IBM Docs“ nicht die Ausmaße annehmen wird, wie der Kampf um  den Desktop in den frühen 1990er Jahren, jedoch ist der Markt für die  Giganten der IT-Industrie mehr als interessant. Auf der einen Seite  steht er für direkte Umsätze: Der SaaS-Markt in Deutschland wächst nach  Schätzungen der Experton Group auf über 1,7 Milliarden Euro im Jahr  2013. Eine besonders starke Nachfrage herrscht an Kommunikations-,  Kollaborations- und E-Mail-Lösungen. Also Angebote, die die  Produktivitätssteigerung der Mitarbeiter, bei gleichzeitiger Reduktion  der IT-Infrastruktur im Unternehmen, adressieren. Anderseits können über  diese Einflugschneise weitere Produkte und Services verkauft werden.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_dccc3ca432.png.png" alt="Nutzen von SaaS" height="430" width="540" /></p>
<p class="bodytext">Die Evolution der Cloud hat in den letzten Jahren  zu einem Wandel der Arbeitswelt sowie der Bereitstellung von  Produktivitätslösungen geführt. Das Bearbeiten von Dokumenten über das  Internet zählt sicherlich zu den prominentesten und plastischsten  Facetten. Zuerst kam mit viel Wirbel und medialer Aufmerksamkeit Google  Docs, dann kam Microsoft Office 365 und jetzt hat auch IBM eine neue  kollaborative „Bürosoftware“ angekündigt und will Google und Microsoft  entgegenwirken.</p>
<p class="bodytext">Dabei unterscheiden sich die Angebote der  Konkurrenten deutlich: Wenn es um den puren Funktionsumfang geht, ist  Microsoft Office 365 reich bestückt. Es wird auch viel mehr geboten als  nur eine klassische Office-Suite – respektive Kollaborationslösung.  Microsoft bringt mit Office 365 viele Dienste - wie exemplarisch Lync -  zusammen und ermöglicht so ein weitgehend umfassendes Kommunikations-  und Kollaborationsszenario für Anwender. Die Lösung verfügt über  umfassende Funktionen zum Erstellen von Präsentation, Managen von  Zeitplänen, Layouts und einige Community-Tools, die das gemeinsame  Erstellen, Betrachten und Bearbeiten von Dokumenten ermöglichen. Google  bietet eine „quick and dirty“-Lösung, um Texte &amp; Co. zu bearbeiten,  allerdings nicht in Umfang und Qualität, wie dies mit Office 365 möglich  ist. Hingegen bietet Google eine einfache Benutzeroberfläche, die dem  Anwender einen schnellen Zugriff über den Browser ermöglicht und auf die  auch von jedem Browser aus zugegriffen werden kann - Office 365  hingegen funktioniert nicht auf Google Chrome.</p>
<p class="bodytext">IBM Docs bietet unterschiedliche Betrachtungs-  und Nutzungsoptionen oder die Verknüpfung von Tags mit Dateien. Das  Layout oder die Benutzeroberfläche sind durch den Anwender anpassbar und  bieten eine Kommentarsektion, die es den Teilnehmern ermöglicht,  gleichzeitig zu interagieren. Darüber hinaus hat es die Funktion der  Zuweisung einer Aufgabe an verschiedene Mitglieder in einem Team. </p>
<p class="bodytext">Entscheidern in Anwenderunternehmen, die Office-,  Kommunikations- und/oder Kollaborationslösungen einsetzen, wird  empfohlen, sich mit den unterschiedlichen Angeboten von Microsoft,  Google, IBM – aber auch Cisco - kritisch auseinanderzusetzen. Hierzu  gilt es, die Unterschiede der Angebote hinsichtlich Funktionen, Kosten  und rechtlichen Rahmenparametern abzuklopfen. </p>
<p class="bodytext">Herausforderung im Rahmen der Beschaffung wird es  sein, die tatsächlichen Bedarfe und Anwendungsmuster im Unternehmen zu  identifizieren und zu bewerten. Hierzu sollte eine  fachabteilungsübergreifende Validierung angestrebt werden. In einem  zweiten Schritt geht es darum, auf Basis der bestehenden Rahmenparameter  eine Roadmap zu entwickeln. Hierbei müssen bestehende Lizenzen  bewertet, Restlaufzeiten von Verträgen berücksichtigt und Meilensteine  definiert werden. Kostenbetrachtungen und Szenarien sollten auf  unterschiedlichen Laufzeiten beruhen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:29:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>IBM entlässt 8.000 Mitarbeiter in Deutschland? – Was für ein Unfug!!</title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/ibm-entlaesst-8000-mitarbeiter-in-deutschland-was-fuer-ein-unfug-1.html</link>
			<description>Andreas Zilch, Jürgen Brettel
Das  „heute journal“ berichtete am Mittwochabend: „ … IBM plant in  Deutschland 8.000 von 20.000 Mitarbeitern zu entlassen … und diese durch  freie Mitarbeiter zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Andreas Zilch, Jürgen Brettel</a></p>
<p class="bodytext"><b><img alt="Andreas Zilch" src="uploads/RTEmagicC_9bf17763ff.jpg.jpg" height="112" hspace="12" width="80" align="left" /><img alt="Jürgen Brettel" src="uploads/RTEmagicC_c2a019b556.jpg.jpg" height="112" hspace="12" width="80" align="left" /></b>Das  „heute journal“ berichtete am Mittwochabend: „ … IBM plant in  Deutschland 8.000 von 20.000 Mitarbeitern zu entlassen … und diese durch  freie Mitarbeiter zu ersetzen“. Diese Nachricht zur besten Sendezeit  basiert auf einem Bericht des Handelsblattes vom gleichen Tag, der sich  auf das &quot;IBM Liquid Challenge Program&quot; bezieht und als Ziele dieser  Maßnahmen Einsparung von Personalkosten und damit Steigerung des  Aktiengewinns und daraus resultierend des Aktienwertes nennt.</p>
<p class="bodytext">Als unabhängige Analysten kommentieren wir diese Meldung kurz aus  unserer Sicht, hat diese Nachricht doch für viel Verwirrung bei IBM  intern, -Partnern und -Kunden gesorgt.</p>
<p class="bodytext">IBM als Gesamtunternehmen weltweit ist sehr gut  aufgestellt, was sich auch in den Finanzkennzahlen zeigt. Diese sind  grundsolide. Die IBM Aktie stieg im Jahr 2011 um etwa 27% und in den  letzten drei Jahren insgesamt um etwa 90%. Im Jahr 2010 hat die IBM 15  Firmen aufgekauft, im Jahr 2011 waren es weitere acht Firmen und in  diesem Jahr hat auch bereits wieder ein Aufkauf stattgefunden. Die IBM  veröffentlicht keine länderspezifischen Kennzahlen, so dass keine  direkte Aussage für Deutschland möglich ist. Die Marktstellung von IBM  in Deutschland wird von der Experton Group als „solide“ beurteilt,  könnte von den Voraussetzungen und dem Marktumfeld her aber noch  wesentlich besser sein.</p>
<p class="bodytext">Ist das ein Grund, in Deutschland 8.000  Mitarbeiter und damit 40% der Belegschaft zu entlassen? Mit Sicherheit  nicht. Es gibt sicher bei IBM und bei anderen (IT-) Unternehmen  Überlegungen, wie künftige Modelle der Zusammenarbeit aussehen könnten.  Bei dem IBM Liquid Challenge Program geht es in erster Linie um das  Thema Software-Entwicklung, und dabei um die Einbindung von „Nicht-IBM  Mitarbeitern“ in die Software-Development-Prozesse. Ein außerordentlich  interessantes Konzept, welches aus Experton-Group-Sicht nichts mit einem  möglichen Stellenabbau in Deutschland zu tun hat.</p>
<p class="bodytext">Wenn man grundsätzlich neue Modelle der  Zusammenarbeit mit entsprechend drastischem Personalabbau „testen“  möchte, ist Deutschland – neben Frankreich – auch eines der global  ungeeignetsten Länder. Das bestehende Arbeits- und Kündigungsrecht,  entsprechende hohe Abfindungen und das Thema „Scheinselbstständigkeit“  erschweren ein solches Verhalten enorm.</p>
<p class="bodytext">Aus Experton-Group-Sicht hat die gesamte Meldung  also kaum Substanz, umso erstaunlicher ist, dass sich dazu bereits sehr  viele Stimmen gemeldet haben und die Nachricht teilweise unkritisch  weiter verbreitet wird.</p>
<p class="bodytext">IBM hat, wie auch andere IT-Unternehmen, die  Herausforderung, die Mitarbeiter-Ressourcen ständig an das sehr  dynamische Marktumfeld und die Nachfrage der Kunden anzupassen. Dies ist  in Deutschland, u.a. wegen der gesetzlichen Regelungen, eher schwierig,  trotzdem für alle Anbieter eher „Business as usual“.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Strich halten wir eine solche Entwicklung bei der IBM für sehr unwahrscheinlich.                    </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Security ist sexy… </title>
			<link>http://www.experton-group.de/research/ict-news-dach/news/article/security-ist-sexy.html</link>
			<description>Alexander Tsolkas
MPLS  als Netzwerkprotokoll gibt es schon seit längere Zeit. Mit MPLS wurde  am Anfang des Jahrtausends ein Grundstein gelegt, um die Netze endlich  gegen DDoS –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-folhqwvhuylfhChashuwrq0jurxs1frp');" >Alexander Tsolkas</a></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/experton/images/people/alexander_tsolkas.jpg" alt="Alexander Tsolkas" hspace="12" width="80" align="left" />MPLS  als Netzwerkprotokoll gibt es schon seit längere Zeit. Mit MPLS wurde  am Anfang des Jahrtausends ein Grundstein gelegt, um die Netze endlich  gegen DDoS – Distributed-Denial-of-Service-Angriffe zu schützen. Bekannt  ist das schon lange. Getan hat sich bisher aber nur wenig, um den  Privatverbraucher gegen DDoS zu schützen. So wurden einige Firmen  gegründet, wie z.B. Riverhead Networks (nun Cisco), die wunderbare  Konzepte gegen DDoS im Netzwerk haben. Nur wer setzt sie ein? Wer zahlt  dafür?</p>
<p class="bodytext">Mehr als 10 Jahre sind seitdem vergangen, und für den  Privatverbaucher in Deutschland hat sich kaum etwas geändert. Die Netze  sind immer noch dermaßen anfällig gegen DDoS, dass auch jüngste Studien  und Recherchen belegen, dass immer noch mehr als 72 Prozent aller  größeren Netzwerke, und im speziellen die der Internet Service Provider  (ISPs), anfällig gegen DDoS sind. Gezeigt haben das auch jüngst wieder  die großen Angriffe auf Sony, Ebay, Amazon und Co.</p>
<p class="bodytext">Und so langsam entwickeln sich auch endlich die  Initiativen der ISPs. Sie machen sich Gedanken über mögliche  Marktanteile, Verhalten der Konkurrenz und wer das schon anbietet, was  die vertretbaren Kosten für Endverbraucher sind, ob diese einen Managed  Service bevorzugen oder lieber ein Device zuhause stehen hätten, ob sie  eher gewillt sind, zwei Euro im Monat oder 150 Euro einmalig zu zahlen.</p>
<p class="bodytext">Und was sagen die Verbraucher? Die stehen eher  auf das Device und würden gerne mehr Geld ausgeben, als wenig pro Monat  für einen Managed Service. Ca. 20 Prozent sagen aber auch, dass sie dies  von ihrem Provider kostenlos erwarten und dass dies ein zukünftiges  Merkmal wäre, den entsprechenden Provider zu selektieren. Jedoch steht  auch jeder fünfte Verbraucher einem zusätzlichen Aufschlag hierfür  &nbsp;ablehnend gegenüber. Machbar wäre das in jedem Fall. Allein durch MPLS  gab es Einsparungen im Netzmanagement. Durch kluge Zusammenschlüsse von  Providern sinken die Kosten, denn nicht jeder muss sein eigenes  Fiberglas verlegen. Diese Kosteneinsparung sollten die ISPs den  Verbrauchern zukommen lassen, mit entsprechenden Vorkehrungen gegen  DDoS.</p>
<p class="bodytext">Ca. 65 Mio Internetnutzer gibt es in Deutschland.  Ein großer Markt, den man mit Privat-Security-Devices oder -Services  abdecken könnte. Schon klingelt es wieder in den Kassen der Sales-Leute,  die Konzepte entwickeln, was man den Privatanwendern wieder verkaufen  könnte. Internetführerschein - ja ginge es nach dem BSI, gleich eine  Grundschutzzertifizierung für den Privatmann, das Device gegen DDoS,  Virenscanner, Antispy, Antispim, URL-Blocker und vieles mehr. Beim Bau  eines Device gegen DDoS sollte man modular planen, damit man demjenigen,  der das DDoS-Device gekauft hat, im nächsten Jahr auch noch die Web  Applikation Firewall (WAF) verkaufen kann. Bis dahin hat Großmutter  „soweit laufen“ gelernt, dass sie auch die Relevanz und Notwendigkeit  des Themas einsieht. </p>
<p class="bodytext">Dass aber Server-Betreiber von Webdiensten, die  auf Netzanbieter angewiesen sind, den DDoS-Service schon lange haben  könnten (eben dank MPLS des Netzanbieters), darauf scheint niemand zu  kommen. Alle präferieren scheinbar das Geschäftsmodell, dem  Privatanwender etwas verkaufen zu wollen. Security ist eben sexy für  diejenigen, die daran verdienen können.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:27:00 +0100</pubDate>
			
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