The Flash / SSD Revolution – A Closer Look

Luis Praxmarer

Luis PraxmarerThe flash/solid-state drive (SSD) Revolution has begun. The economic value of flash and SSDs exceeds high performance hard disk drives (HDDs) in cost and price/performance by reducing costs by almost 75 percent while magnifying performance by up to 37x. Hence, over the next few years the high performance HDD install base will spiral downward as...

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Experton Group veröffentlicht den Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015 für die Schweiz

Wolfgang Schwab

Wolfgang SchwabDie Experton Group hat den „Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015“ für die Schweiz veröffentlicht. Mit der zweiten Auflage ihres Anbietervergleichs im Mobile Umfeld gibt die Experton Group auch in diesem Jahr wieder CIOs und IT-Managern konkrete Unterstützung bei der Evaluierung und Auswahl der für ihr Unternehmen geeigneten...

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Industrie 4.0 im Kontext von Security, Protection und Betriebssicherheit

Dr. Michael Weiß

Dr. Michael WeißEin ganz besonderes Augenmerk bei Industrie 4.0 - und dies quer durch alle beteiligten Disziplinen - liegt auf den Themen Security, Protection und Betriebssicherheit von intelligenten Produktionssystemen.

 

 

 

Punkte wie:

Angriffssicherheit/Zugriffssicherheit intelligenter Produktionssysteme, der...

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Wie positionieren sich die Anbieter von Cloud und Datacenter Security im deutschen Markt?

Wolfgang Heinhaus

Wolfgang HeinhausBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Der Schutz der Rechenzentren mit Firewalls und Virenscannern reichen nicht mehr aus. Virtuelle Umgebungen und Cloud Computing verlangen nach einem robusten Schutz. Attacken aus dem Internet werden immer intelligenter, um Daten auszuspionieren oder den Rechenzentrumsbetrieb lahmzulegen. Darüber hinaus...

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Wie positionieren sich die Anbieter von Big Data Aggregation im Schweizer Markt?

Holm Landrock

Holm LandrockBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Lassen Sie sich nicht von vollmundigen Versprechungen einer Big-Data-Analyse-Software blenden. Auch wenn die Analysen sehr leistungsfähig sind, sind sie doch nur so gut wie die Daten, die in die Analyse eingespeist werden. Genügt ein Data-Warehouse-Offload? Müssen eventuell erst neue Datenlieferanten gesucht werden?...

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How to Prevent IoT from Leaving You DOA

Luis Praxmarer

Luis PraxmarerWhile the Internet of Things (IoT) notoriety has only surged within the corporate and IT communities as of late, enterprises have been gearing up for the impeding onslaught of data for some time. Sensors to monitor performance characteristics and geographic transitions, big data amalgams, and analytics applications are all pieces of the IoT puzzle that...

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Meet the Analyst: Security ist essenzieller Enabler von Industrie 4.0 – aber wie können insbesondere interne Risikofaktoren bewältigt werden?

Luis Praxmarer ist Sprecher auf der eCSI-Roadshow zu Contextual Security Intelligence von BalaBit

Luis PraxmarerDer vierten industriellen Revolution, kurz Industrie 4.0, bescheinigt die Experton Group enormes Potenzial. Das Ziel ist die intelligente Fabrik (Smart Factory), die sich durch Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Ergonomie sowie die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse auszeichnet. Technologische...

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Ersparnis von Zeit und Geld – handfeste Gründe für Web-Konferenzen. Wie stellen sich die Anbieter in der Schweiz auf?

10.04.2015

Frank Heuer

Frank HeuerVerteilte Teams, sowohl unternehmensintern als auch unternehmensübergreifend, nehmen immer mehr an Bedeutung zu. Gleichzeitig wachsen Zeit- und Kostendruck. Dienstreisen kosten Zeit und Geld, das immer seltener vorhanden ist. Um unter diesen Bedingungen schnell und effizient interagieren und kommunizieren zu können, kommt immer häufiger Web Conferencing zum Einsatz.

Web Conferencing bezeichnet Lösungen, die es erlauben, virtuelle Konferenzen zwischen räumlich verteilten Teilnehmern abzuhalten. Dies können interaktive Konferenzen, aber auch die Kommunikation von einem Präsentator zu mehreren (Webinar, bis auf den Präsentator äußern sich die Teilnehmer nur schriftlich über Text-Chat) oder vielen (Webcast) Teilnehmern sein. Die Übertragung (z.B. die Präsentation von Dokumenten) erfolgt im Allgemeinen über das Internet. Angeboten wird das Teilen von Dokumenten bzw. Informationen (über Desktop Sharing bzw. virtuelle Datenräume, bei denen nur die speziell bereitgestellten Dokumente präsentiert und diskutiert werden), das z.B. ergänzt wird durch (integrierte oder parallele) Audiokonferenzen bzw. Videokonferenzen.

Entsprechend bewertet die Experton Group die Anbieter im Markt für Web Conferencing nach den folgenden Kriterien:

  • Funktionsumfang
  • Möglichkeiten der Nutzung (neben Desktop Sharing auch Virtual Rooms)
  • Möglichkeiten der Interaktion (z.B. White Board, Chat, File Transfer)
  • Sicherheit
  • Integration in Collaboration-Lösungen
  • Flexibilität der Nutzung

Im ersten Social Business Vendor Benchmark speziell für die Schweiz, den Experton Group Anfang dieses Jahres vorstellte, wurde auch der Markt für Social Collaboration Web Conferencing untersucht.

Bewertung einzelner Anbieter

Zwölf Anbieter wurden hinsichtlich des Schweizer Marktes betrachtet:

  • Adobe
  • Brother
  • Cisco
  • Citrix
  • FastViewer
  • IBM
  • Microsoft
  • BeamYourScreen (Mikogo)
  • PGi
  • Saba
  • TeamViewer
  • Veeting

Von diesen gelang fünf der Sprung in den Leader-Quadranten. Ein Unternehmen wurde als „Rising Star“ ausgezeichnet.

Zu den führenden Unternehmen zählt IBM. Mit SmartCloud Meetings offeriert Big Blue eine Lösung, die kaum Wünsche offen lässt. Die gebotenen Funktionen sind sehr umfangreich, und alle wesentlichen Formen der Interaktion mit den Konferenzteilnehmern (Anmerkungen / Zeichnen, Chat, Instant Messaging, Filetransfer) sind möglich. Darüber hinaus beschränkt sich SmartCloud Meetings nicht nur auf die Möglichkeit des Desktop Sharings, sondern bietet auch virtuelle Meeting-Räume. Ein zunehmend wichtiger Aspekt ist die Absicherung einer Konferenz gegenüber Unbefugten. Auch hierbei erfüllt IBM hohe Standards, z.B. indem nur eingeladene Personen an Konferenzen teilnehmen können. Die Lösung erlaubt die Integration nicht nur in Lotus Notes, sondern auch in die marktführende Groupware-Lösung Outlook von Wettbewerber Microsoft. Wünschenswert wäre darüber hinaus die Möglichkeit der Integration über API-Schnittstellen. Als Wettbewerbsvorteil kommt IBM zu Gute, dass das Unternehmen mit Collaboration Solutions (früher Lotus) ein breites Portfolio an Social Collaboration, Unified Communications (UC) und Digital Experience bietet und somit Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit aus einer Hand liefern kann.

Social Collaboration Web Conferencing

Abbildung: Positionierung der Anbieter von Social Collaboration Web Conferencing in der Schweiz. Quelle: Experton Group AG, 2015.

Die Integration über API-Schnittstellen kann WebEx Meetings von Cisco bieten, allerdings ist daneben nur die Integration mit Outlook vorgesehen, nicht mit Notes. Dies tut der insgesamt führenden Position des Netzwerkspezialisten aber keinen Abbruch, da auch Cisco in der Lage ist, eine im Wesentlichen komplette Lösung bereitzustellen, die neben Desktop Sharing auch virtuelle Meeting-Räume bietet und in Sachen Interaktionsmöglichkeiten den Nutzern keinerlei Beschränkungen auferlegt. Seine Social-Collaboration-Lösung „WebEx Social“ hat Cisco zwar zu Gunsten der Zusammenarbeit mit Jive aufgegeben, aber als einer der führenden UC-Anbieter offeriert Cisco Kommunikation und Zusammenarbeit aus einer Hand. Die Sicherheit von WebEx Meetings ist auf einem mittleren Level angesiedelt; zur Konferenzteilnahme genügt die Kenntnis des Passwortes, eine Einladung ist nicht erforderlich.

Letzterer Punkt trifft auch auf Lync Online von Microsoft zu. Die Unified-Communication- und Collaboration- (UCC-) Lösung deckt wesentliche Funktionen ab. Desktop Sharing und virtuelle Räume werden ebenso geboten wie alle Formen der gemeinsamen Interaktion. Wie WebEx Meetings bietet auch Lync Online Integration für Outlook und über API-Schnittstellen. Lync (wird im Laufe des Jahres 2015 in Skype for Business umbenannt) ist eine marktführende UCC-Lösung und bietet zusammen mit Yammer das gesamte Spektrum für (Social) Kommunikation und Zusammenarbeit aus einer Hand.

GoToMeeting von Citrix kann zwar mit einem großen Funktionsumfang punkten, allerdings bietet der Experte für virtuelle Desktops keine virtuellen Meeting-Rooms, sondern nur Desktop Sharing an. Auch die Interaktionsmöglichkeiten sind nicht ganz so umfangreich wie bei den oben genannten Wettbewerbern. Andererseits eröffnet Citrix ein breites Integrationsspektrum: für Outlook, Notes und über API-Schnittstellen. Das Security Level ist mittels Passwort-Absicherung auf einem mittleren Niveau. GoToMeeting kann mit einer hohen Marktdurchdringung punkten.

Ebenfalls im Leader-Quadranten konnte sich Adobe mit seinem Conferencing-Angebot Connect positionieren. Verschiedene Faktoren machen Connect zu einem attraktiven Angebot. Das Spektrum der gebotenen Funktionen lässt kaum Wünsche offen, ebenso wie die Interaktionsmöglichkeiten. Der Nutzer hat zudem die Wahl zwischen Desktop Sharing und virtuellen Meeting-Räumen. Das Sicherheitsniveau befindet sich ebenfalls auf einer hohen Stufe, indem nur eingeladene Teilnehmer zu Konferenzen zugelassen werden. Hinsichtlich der Groupware-Integration werden sowohl Outlook- als auch Notes-Nutzer bedient, und auch die Anbindung über API-Schnittstellen ist möglich. Ein Manko für die Wettbewerbsposition ist der Umstand, dass Adobe – anders als etwas IBM, Cisco oder Microsoft – kein umfassendes Kommunikations- und Kollaborations-Portfolio aus einer Hand anbieten kann.

Im Markt für Social Collaboration Web Conferencing hat die Experton Group einen „Rising Star“ identifiziert. Die Veeting AG aus Zürich ist ein junges Unternehmen (2008 als Robera GmbH gegründet), versteht es aber, die wichtigen Bedürfnisse Schweizer Unternehmen zu adressieren und sich als Alternative zu internationalen Providern zu positionieren. So betont der Anbieter, dass die Lösung Veeting Rooms vollständig in der Schweiz betrieben wird und somit den heimischen Datenschutzgesetzen unterliegt. Funktionell deckt das Angebot alle wesentlichen Anforderungen ab. Neben Desktop Sharing können die Anwender auch Virtual Rooms nutzen, und hinsichtlich der Interaktionsmöglichkeiten sind den Kunden keine Einschränkungen auferlegt. Der Datenschutz ist Veeting – wie eingangs geschildert – ein wichtiges Anliegen, und so sind die Konferenzen immerhin per Passwort vor unbefugtem Zugriff geschützt. Veeting bietet die Integrationsmöglichkeit in Outlook, daneben ist die Integration über API-Schnittstellen möglich.

Weitere Informationen zum Social Business Vendor Benchmark 2015 finden Sie hier.

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