Sicherheit für Kommunikation, Internet und Zusammenarbeit: Ein reifer Markt, aber weiterhin virulent und mit frischen Impulsen

Frank Heuer

Frank HeuerDie Sicherheit von E-Mail- und Internetzugang ist ein Thema, das jedes Unternehmen – von der Ein-Mann-Firma bis zum Großkonzern – betrifft. Entsprechend groß und wettbewerbsintensiv ist dieser insgesamt recht reife Markt. Neben beispielsweise Anti-Viren-Lösungen ist dies einer der etabliertesten bzw. reifsten IT-Security-Märkte.

Diese Sicherheitslösungen schützen im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets und von E-Mail-...

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CeBIT-Nachlese: Experton Group auf gemeinsamem Stand mit VOICE

Jürgen Brettel

Jürgen BrettelDie Experton Group war als exklusiver Research- und Advisory-Partner mit VOICE, dem Bundesverband der IT- Anwender e.V., auf der CeBIT vertreten. Im Rahmen des täglich stattfindenden Programms wurden zu vielen Trendthemen Vorträge gehalten und lebhaft mit den CIOs diskutiert. Lead Advisors der Experton Group sprachen hierbei zu den Themen  Digitalisierung, Industrie 4.0 und Cloud, Sicherheit sowie Big Data und...

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Meet the Analyst: Security ist essenzieller Enabler von Industrie 4.0 – aber wie können insbesondere interne Risikofaktoren bewältigt werden? Luis Praxmarer ist Sprecher auf der eCSI-Roadshow zu Contextual Security Intelligence von BalaBit

Luis Praxmarer

Luis PraxmarerDer vierten industriellen Revolution, kurz Industrie 4.0, bescheinigt die Experton Group enormes Potenzial. Das Ziel ist die intelligente Fabrik (Smart Factory), die sich durch Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Ergonomie sowie die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse auszeichnet. Technologische Grundlage sind...

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MWC 2015 in Barcelona – der Chronograph zum Auto (-mobilen Office)

Dr. Henning Dransfeld

Dr. Henning DransfeldAnalysten haben bereits von der diesjährigen Relevanz der MWC mit ihrer ständig steigenden Popularität berichtet (Beispiel: Dan Bielers Post MWC Blog „Observations […] 2015 From A CIO's Perspective). Dem würde ich hier nur hinzufügen, dass sich vor allem die Suite von Airwatch für Enterprise Mobility Management als Innovationstreiber...

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Wie positionieren sich die Anbieter im Schweizer Markt für SaaS-ERP?

Oliver Giering

Oliver GieringBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Vielen Anwendern steht aktuell ein Wechsel der ERP-Software bevor, da die meisten Lizenzen um das Jahr 2000 erworben worden sind und ERP-Software klassischerweise einen Lebenszyklus von rund zehn bis fünfzehn Jahre aufweist. On-Demand-Lösungen werben hierbei mit kostenflexibleren Pay-per-Use(r)-Modellen,...

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Big Data – Speichersysteme für sehr große Datenmengen und ein Ausblick auf die CeBIT 2015

Holm Landrock

Holm LandrockBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Große polystrukturierte Datenmengen müssen nicht nur zusammengetragen und analysiert, sondern gegebenenfalls auch gespeichert werden. Speichersysteme sind ein wichtiger Beitrag für die Umsetzung von Big-Data-Szenarien. Auf der CeBIT werden auch dafür interessante Lösungen zu sehen sein. Der Big Data Vendor Benchmark...

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Wie positionieren sich die Anbieter von Social Enterprise Networking Suites für KMU auf dem deutschen Markt?

Heiko Henkes, Oliver Giering

Heiko Henkes Oliver GieringBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Social Enterprise Networking Suites (SENS) können beim Aufbau von...

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Wie positionieren sich die Anbieter von Big Data Analytics im Schweizer Markt?

20.03.2015

Holm Landrock

Holm LandrockDie verfügbaren Analyse-Tools verteilen ihre Berechnungsergebnisse noch immer überwiegend an die traditionelle Anwendergruppe, meist Geschäftsführung und Controlling. Damit verhalten sich viele Big-Data-Anwendungen wie klassische BI/BA-Lösungen. Die Anwendungs-Szenarien bestehen oft aus Diagrammen mit attraktiv dargestellten und durch­aus auch intuitiv verständlichen Key Performance Indicators und anderen Ergebnis­sen aus dem heute typischen Geschäftsalltag. An dieser Situation hat sich noch nichts geän­dert. Exploratives Arbeiten rückt nur langsam nach vorn. Big-Data-Analysen haben ihren Reiz aber vor allem darin, dass auch große Anwendergruppen wie zum Beispiel eine gesamte Vertriebsorganisation Ad-hoc-Analysen (über die Lieferfähigkeit, Produktionsstati etc.) durchführen können.

Allerdings wünschen sich die Anwender eine breitere Anwenderschicht im Unternehmen. Vielfach müssen die heute erhältlichen Big-Data-Lösungen dann an separate Medien-Lösungen wie zum Bei­spiel Unternehmens-Wikis angeschlossen werden, was selbstverständlich mit einem Entwick­lungsaufwand verbunden ist.

Ebenfalls noch schwach entwickelt ist die Verknüpfung von Big Data und Industrie 4.0. Die Berechnungs- und Analyseergebnisse werden praktisch nicht zur Beeinflussung von Maschinen und Anlagen genutzt.

Big Data Analytics ist eines der Themen, die im aktuellen Big Data Vendor Benchmark für die Schweiz, der im Herbst 2014 erschien, untersucht wurden.

Bewertete Unternehmen im Bereich Big Data Analytics

30 Unternehmen sind von der Experton Group für ihre Lösungen und Produkte für die Analyse von sehr großen Mengen multistrukturierter Daten bewertet worden:

  • Actian
  • Angoss Software
  • Blue Yonder
  • Cisco Systems
  • Cloudera
  • DATA MART Consulting
  • Datawatch
  • Datameer
  • Dell
  • Exasol
  • Fractal Analytics
  • Hewlett-Packard (HP)
  • IBM
  • MapR Technologies
  • Microsoft
  • MicroStrategy
  • Oracle
  • ParStream
  • Pentaho
  • Qlik
  • Revolution Analytics
  • SAP
  • SAS Institute
  • Software AG
  • Splunk
  • Squirro / Nektoon
  • Talend
  • Teradata
  • TIBCO Software
  • USU

Von diesen Unternehmen finden sich Blue Yonder, HP, IBM, Microsoft, Oracle, SAP, SAS, Software AG, Squirro und Teradata im Leader-Quadranten wieder. Als  „Rising Star“ positionierte sich Exasol.

Bewertungskriterien für Big Data Analytics

Bewertet wurde neben den reinen Analyse-Funktionalitäten die Fähigkeit der Analytics-Lösun­gen, Daten aus unterschiedlichen Quellen und Datenbankstrukturen, als Streaming-For­mate oder als Maschinendaten zu verarbeiten. Auch die integrierte Visualisierung der Berechnungsergebnisse wurde betrachtet. Als Einzelmerkmal ging in die Bewertung ein, ob die jeweilige Lösung Funktionen aus dem Security-Umfeld umfasst, beispielsweise für die Anonymisierung oder Pseudonymisierung eingehender Datenströme. Ein weiteres Merk­mal diente der Unterscheidung zwischen Lösungen, die aus klassischen BI/BA-Lösun­gen weiterentwickelt wurden, und neuartigen Lösungen, die eigens für Big-Data-Szenarien ent­wickelt worden sind.

Die Geschwindigkeit der Analytics-Lösungen ist nicht nur von den technischen Parame­tern des Gesamtsystems abhängig. Auch die Nutzung fortgeschrittener Konzepte wie In-Memory-Computing und anbieterspezifische, für Big Data relevante Technologien wie HANA und die Aussagen der Anbieter zum Echtzeit-Charakter ihrer Lösung wurden berücksich­tigt.

Für die Bewertung der Wettbewerbsstärke wurde unter anderem die Vertriebslandschaft, ins­besondere die Channel-Partner, betrachtet. Auch spielte es eine Rolle, wie sehr die Channel-Partner, auch mit ergänzenden Lösungen und Services, auf Big-Data-Themen vorberei­tet sind. Zudem wurden die Aussagen hinsichtlich der Leistungsgrenzen und der Eignung der Analytics-Lösung für den Betrieb in einer Public Cloud bzw. einer Private Cloud betrachtet.

Weil Big-Data-Lösungen immer noch sehr stark erklärungsbedürftig sind, wurde auch das Skills Provisioning bis hin zur Ausbildung von Data Scientists in die Bewertung einbezogen.

In dieser Kategorie wurde eine starke Gewichtung auf die loka­len Aktivitäten, also den Market Approach in der Geografie Schweiz, gelegt. Außerdem wird durch die Metrik die Qualität des Zusammenspiels der Analytics-Lösungen mit unterschiedlichen Daten (strukturierten, semistrukturierten und unstrukturierten Daten verschiedener Lieferanten) deutlich gemacht.

Anbieter-Benchmark Big Data Analytics

Big Data Analytics

Abbildung: Positionierung der Anbieter im Schweizer Markt für Big Data Analytics Software & Solutions. Quelle: Experton Group AG, 2014.

„Rising Star“ ist Exasol. Die Analytics-Engine des Nürnberger Anbieters erfreut sich beispiels­weise einer sehr guten Unterstützung durch Partnerunternehmen. Das Unter­nehmen ist für seine technologisch interessante Lösung ausgezeichnet worden.

Blue Yonder bietet eines der führenden Tools für Predictive Analytics an und ist mit seinen Offerings sehr erfolgreich. Dazu kann Blue Yonder eine – auch hinsicht­lich der Aktualität des Themas – sehr gute Historie der Produktentwicklung vorwei­sen. Das Unternehmen verfügt in der Schweiz über eine aktive Kunden- und Part­ner-Landschaft und hat mit dem „Predictive“-Ansatz das Big-Data-Thema von Anfang an wesentlich beeinflusst. Damit hat Blue Yonder den Leader-Quadranten sicher erreicht.

Actian gehört zu den Anbietern, die ihre klassischen BI-Lösungen für Big-Data-Aufgaben weiterentwickelt haben. Zu den eingesetzten Verfahren gehören einer­seits das Vector Processing als Beschleuniger für relationale Datenbanken und anderer­seits die spaltenorientierte Datenspeicherung. Kombiniert mit einem Verfahren für die Verar­beitung der Daten im Cache des Prozessors wird hier eine deutliche Beschleunigung erreicht.

TIBCO konnte sich vor allem durch die Akquisition von Jaspersoft deutlich vorn im Wettbewerbsfeld positionieren. Unter Berücksichtigung der Gewichtung der Einzelkriterien erreicht TIBCO (einschliesslich Jaspersoft) in der Schweiz eine schon sehr gute Ausgangsposition.

USU bietet mit USU Service Intelligence Lösungen auf der Basis von Pentaho an. Der starke Schwerpunkt auf ITSM (Information Technology Service Management) bietet einen interessanten Ansatz für die Herangehensweise an Big-Data-Szenarien, ist aber gleich­zeitig auch eine Herausforderung.

HP wurde für sein Offering rund um Autonomy, Vertica und Hadoop bewertet, wobei Vertica die Analytics-Lösung darstellt. HP hat sein Analytics-Offering in ein vollständiges Plattform-Konzept integriert. Das Service-Ange­bot der HP-Dienstleistungsorganisation für die Implementierung, den Roll-out und den Betrieb der Lösungen sowie die zur Verfügung stehenden IT-Betriebsdienstleistungen floss ebenfalls in die Bewertung ein.

IBM hat das derzeit breiteste Angebot an Analytics-Lösungen im Markt. Dies ist auf die zahlreichen Akquisitionen von Softwarehäusern aus dem BI/BA-Umfeld in den vergangenen Jahren zurückzuführen. Außerdem hat IBM die stärkste Beratungsorganisa­tion, was anteilig in der Bewertung berücksichtigt wurde. Bei dem sehr starken Marktan­tritt zum Thema „Big Data“ hat IBM mit herausragenden Referenzprojekten dazu beigetra­gen, ein Bewusstsein für Big Data Analytics zu schaffen, und dies über nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Gleichzeitig liefert IBM die für Big Data Analy­tics erforderlichen Computersysteme, was ebenfalls als Merkmal in die Betrachtung ein­floss. IBM punktet vor allem mit dem fortgeschrittenen technischen Niveau der Lösungen. Bausteine, die von anderen Anbietern separat vermarktet werden, sind bei IBM oft integraler Lösungsbestand­teil. Das gilt beispielsweise für die Datenbank­integration in die Analytics-Lösun­gen, auch über IBM-eigene Datenbanken wie DB2 hinaus. In die Research-Phase für den Big Data Vendor Benchmark 2015 fiel die Ankündigung IBMs, die Sparte der x86-Computer­systeme an Lenovo zu verkaufen.

Ein umfangreiches und auch leistungsfähiges Produktportfolio hat Microsoft. Microsoft stellt bei seiner Big-Data-Strategie die Weiterentwicklung der Data Warehouse und Business Intelligence Stacks hinsichtlich der Integration neuer Big-Data-Tech­nologien in den Vordergrund. Microsoft bietet dabei Analytics-Lösungen im Sinne von Self-Service BI ebenso an wie für BI-Lösungen der Unternehmensklasse. Ein sehr weit gefä­chertes Spektrum an Partnerunternehmen sorgt für individuelle Lösungen hinsichtlich der Implementierung für Unternehmen fast jeder Größe. Die eigentlichen Analytics-Lösun­gen – Microsoft Analytical Platform System sowie Azure SQL Database – ermögli­chen die Arbeit mit relationalen Systemen wie auch Hadoop-Clustern über SQL-Abfragen. Außerdem hat Microsoft Alternativen zu SQL-basierenden Lösungen wie Analysis Services (für Enterprise BI und OLAP), Azure Table Storage (als NoSQL-Lösung) oder PowerBI (für Self-Service BI) im Portfolio.

Auch MicroStrategy kann seinen Kunden ein vollständiges Portfolio für trans­aktionsorientierte Anwendungen (OLTP) und Online-Analysen (OLAP) anbieten. MicroStrategy punktet vor allem mit der ausgeprägten BI-Historie. Eine Big-Data-Strategie wurde rechtzeitig ins Leben gerufen. MicroStrategy liefert Lösungen für die gegenwärti­gen Bedarfe der Anwender, muss sein Portfolio aber sukzessive auf neue Datenquellen und vor allem eine größere Nutzerzahl, beispielsweise die gesamte Vertriebsorganisation eines großen Unternehmens, einstellen. Mit diesem Angebot und unter Berücksichtigung der Benchmark-Kriterien für die Schweiz hat MicroStrategy den Leader-Quadranten nur knapp verfehlt.

Teradata hat eines der vollständigsten Offerings im Markt für Big Data Analy­tics. Das Unternehmen hat seine Expertise in den Bereichen Business Analytics und Busi­ness Intelligence konsequent mit Blick auf die Big-Data-Thematik weiter ausgebaut. Dazu hat Teradata die Analysen großer Datenmengen ins Zentrum seiner Marktstrategie gerückt und unterstützt eine Anwender-Community. Aufgrund der Vollständigkeit und der technischen Reife des Portfolios erlangt Teradata hier eine sehr gute Positionierung. Aller­dings ist das Wettbewerbsfeld enger zusammengerückt, und Teradata muss vor allem die schweizerischen Anwender direkter ansprechen, auch mit konkreten Szenarien und Infor­mationen auf den entsprechenden Webseiten. Wie auch bei vielen anderen Anbie­tern in gerade diesem Quadranten sind für die Überzeugung der schweizerischen Anwender­unter­nehmen auch Referenzen aus der Schweiz wichtig. Hinsichtlich der Wettbe­werbsstärke wird die grundsätzlich sehr gute Bewertung unter anderem durch den Aktienkurs und die lokalen Aktivitäten im Bereich Service, Support und Schulungen rund um die Analytics-Lösungen eingeschränkt.

Oracle hat sich durch Eigenentwicklungen und Akquisitionen ein sehr gutes Port­folio aufgebaut. Die Analytics-Lösungen sind in der Lage, mit Inhalten aus unterschiedli­chen Datenbanken zu arbeiten, und können mit SQL- und NoSQL-orientier­ten Datenbanken ebenso arbeiten wie mit Daten aus unterschiedlichen Speicherarchitektu­ren. Die Oracle Analytics-Lösungen werden von einem vollständigen Portfo­lio an ergänzenden Lösungen einschließlich Hardware-Lösungen begleitet. Anwen­der haben zudem die Möglichkeit, entsprechend ihres Anforderungsbedarfs zwischen verschie­denen Lösungen zu wählen. Für die Integration der Technologien bietet Oracle „Big Data Connectors“ an. Bereits kurz nach dem Stichtag dieser Studie hat Oracle weitere Ankündigungen im Big-Data-Umfeld gemacht. Die Experton Group erwar­tet, dass Oracle mit einer deutlicheren Ausrichtung auf die spezifischen Bedarfe beispiels­weise großer Mittelständler aus der Schweiz seine Positionierung durch das posi­tive Feedback aus dem Markt noch stärker differenzieren kann.

ParStream hat den Schweiz-Footprint für seine mit Supercompu­ting-Mechanismen gestaltete Analytics-Lösung im Untersuchungszeitraum besonders deutlich verbessert. So wurde zum Beispiel die für die Schweiz zuständige Organisation erheblich ausgebaut, was sich direkt positiv auf die installierte Basis und das Neukundengeschäft auswirkt. Die hardwareunabhängige ParStream-Lösung unterstützt durch die Geschwindig­keit den Big-Data-Erkenntniskreislauf mit dem Stellen immer neuer Fragen bezüg­lich der riesigen Datenmengen.

SAP punktet vor allem mit dem Offering rund um HANA, das sich von einer Datenbank hin zu einer Plattform für verschiedene Anwendungs-Szenarien – und dies speziell mit Hinblick auf neu entstehende Big-Data-Szenarien beim Anwender – weiterent­wickelt hat. Die Use Cases, die SAP für sein Offering vorstellt, überzeugen; das Feed­back aus dem Markt hinsichtlich der Eignung von HANA für Big-Data-Aufgaben ist überwie­gend positiv, und die Anwender können auf den Support von SAP und SAP-Partner­unternehmen vertrauen.

Vor allem wurden bei der Evaluierung immer wieder Verbesserungspotenziale hinsichtlich der konkreten Produkt-, Service- und Support-Offerings in der Schweiz festgestellt. Das kommt vor allem in der Größe der Beratungs-, Presales- und Service-Stärke zum Aus­druck.

Mitunter lassen sich Anbieter dazu hinreißen, ihre Lösung generell für alle Arten von Daten anzupreisen. Die Nachfrage nach den Dokumentationen von APIs (Application Program­ming Interfaces) wird jedoch nicht oder mit dem Verweis auf eine Individual­entwick­lung beantwortet. Daraus resultiert selbstverständlich die Frage, wie sich für letzteren Fall die genannten Preise für die Lösungen zusammensetzen, wenn eine variable Komponente wie die Individualentwicklung Teil der Kalkulation ist.

Der Experton Explorer hilft Unternehmen bei der eigenen Reifegradbestimmung bezogen auf aktuelle Trendthemen und in Relation zu Best in Class Ansätzen. Er ermöglicht die Stärken und Schwächen einer Organisation objektiv zu analysieren und ggfs. daraus Verbesserungsmaßnahmen und eine individuelle Roadmap abzuleiten .... [mehr]

Mobile Enterprise wird zukünftig deutlich geschäftsorientierter werden. Der neue Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015 nimmt sich diesen Entwicklungen an und wird Anwendern einen einheitlichen Marktüberblick und konkrete Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl entsprechender Angebote und Hersteller in 2015 bieten........................ [mehr]