Managed Security Services - eine interessante Alternative zum Eigenbetrieb

Frank Heuer

Frank HeuerWie der IT-Markt insgesamt strebt auch der Security-Markt in Richtung Outsourcing. Für die Anwenderunternehmen bringt dies vielfältige Vorteile u.a. durch geringere Investitionskosten und auch geringeren Handling-Aufwand, indem ein spezialisierter Dienstleister (Managed Security Service Provider, MSSP) den Betrieb und die  Überwachung von Security-Lösungen...

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Standpunkt: "Drauf gepfiffen" - über disruptive Technologien und Big Data

Holm Landrock

Holm LandrockBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Big-Data-Technologien sind im Wesentlichen eine Weiterentwicklung von Business-Intelligence- und Business-Analytics-Lösungen, maßgeblich getrieben durch die gestiegene Leistungsfähigkeit der Informationstechnik. Der Big Data Vendor Benchmark analysiert zum dritten Mal das Angebot der in Deutschland bzw. in der Schweiz aktiven Spieler...

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Wie positionieren sich die Anbieter von Enterprise Mobility Management in Deutschland

Wolfgang Schwab

Wolfgang SchwabEnterprise Mobility Management fasst die Bereiche Mobile Device Management, Mobile Application Management und Mobile Information Management zusammen und stellt letztlich die Management-Plattform für den Betrieb und die Nutzung von Smartphones und Tablets dar.

Zum Funktionsumfang von Enterprise Mobility Lösungen gehören...

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Social Analytics hilft auch Schweizer Unternehmen, Trends zeitnah wahrzunehmen und „Shitstorms“ frühzeitig zu stoppen

Frank Heuer

Frank HeuerDas Umfeld für Marketiers hat sich insbesondere im Consumer-Markt in den vergangenen Jahren fundamental gewandelt. Kunden können sich über soziale Netzwerke untereinander über Anbieter und ihre Produkte austauschen und erhalten über Plattformen mit entsprechend großer Reichweite eine starke Stimme. Diskussionen können sich entspinnen, die sich bis zu den...

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Standpunkt: Die Folgen des GDL-Streiks für den Mittelstand – Durch Mobile Enterprise abgefedert?

Dr. Henning Dransfeld

Dr. Henning Dransfeld

Ich war an diesen Mittwoch mit dem Auto unterwegs zu einem Termin in Mannheim. Fälschlicherweise nahm ich eine Route, die am BASF-Werk in Ludwigshafen vorbeiführt. Kurz vor dem Ziel saß ich dann zwei Stunden fest, weil die anliefernden LKWs um mich herum alles blockiert haben. Das war eine Auswirkung des aktuellen Bahnstreiks, weil Logistiker...

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Alles Neue macht der Mai: Die Deutsche Börse Cloud Exchange im dritten Frühling - Die Entwicklung bis heute

Arnold Vogt, Heiko Henkes

Arnold Vogt Heiko HenkesMit schöner Regelmäßigkeit gibt es alljährlich im Mai Neuigkeiten von der Deutschen Börse Cloud Exchange (DBCE) zu berichten....

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Big Data: Das Go-to-Market-Modell wandelt sich vom Produkt- zum Lösungsansatz

Holm Landrock

Holm LandrockBottom-Line (ICT-Anwendersicht):

Der Big Data Vendor Benchmark (BDVB) 2016 wird gegen Ende des Jahres erscheinen. Die Analyse wird unabhängig und ungesponsort durchgeführt. Die Studie gibt CIOs, IT-Managern und Pressevertretern auch 2016 einen detaillierten und differenzierten Überblick zu den wichtigsten Big-Data-Anbietern im deutschsprachigen...

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FinTech Start-ups und Digital Banking

15.05.2015

Arnold Wagner

Arnold WagnerDer digitale Strukturwandel im Bereich der Internet-Technologien erhöht den Druck auf traditionelle Banken deutlich und rüttelt an der Rolle der Bankenindustrie als Finanzintermediär. Immer mehr FinTech Start-ups (Financial Technologies) und Non-Banks attackieren die Geschäftsmodelle der Bankenindustrie auf allen (profitablen) Geschäftsfeldern durch innovative Services in Bereichen wie Banking & Corporate Finance, Capital Markets & Trading, Crowd-Funding & Investing, Big Data Customer Analytics, Personal Finance und Payments. Treiber sind insbesondere technologische Innovationen und digitale Geschäftsmodelle. Banken und Sparkassen haben angekündigt, ihre Innovation Performance zu optimieren und in die weitere Digitalisierung der Produkte und Prozesse zu investieren. Beispiel: Die Deutsche Bank hat im April 2015 Investitionen von 1,0 Mrd. Euro in Konzerndigitalisierungsprojekte angekündigt (u.a. Multikanalarchitektur). Die Digitalisierung der Bankprozesse wird beispielsweise auch zu einer deutlichen Konsolidierung der Filialkapazitäten (Beratung und SB-Systeme) führen. Insbesondere sollten Geschäftsmodelle, Vertriebs- und Kommunikationskanäle, Bankprozesse, Finanzprodukte und Services im Rahmen der digitalen Transformation neu strukturiert werden (Beispiel: Digital Operating Model).

FinTechs haben gute Marktchancen, sich im Innovationsprozess nachhaltig mit kreativen Produkt- und Service-Leistungen zu positionieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Geschäftsmodelle, die primär auf den (Bank-) Endkunden abzielen („Digital Attackers“) bzw. FinTechs, die den B2B-Markt fokussieren („Innovators“). Sie wollen Banken oder der Fondsindustrie innovative Lösungen für die Optimierung des Geschäftsbetriebes oder der Produkt- und Servicepalette anbieten – beispielsweise webbasierte Software oder Offene-Architektur-Applikationen, welche Banken die Einbeziehung von externen Angeboten in das eigene Produktangebot möglich machen. Entscheidungen des Bankmanagements (Business & IT) im Rahmen der Digitalisierungsstrategie erfordern Markttransparenz (Market-Screening, Marktreife) und kreative Kooperationsmodelle. Chancen für Banken liegen in strategischen Kooperationen mit FinTechs. Insbesondere in Deutschland stellt die Regulierung (IT-Compliance) für FinTechs eine hohe Hürde dar. Aus Sicht der Banken sollte es darum gehen, FinTechs an passenden Stellen ihrer Wertschöpfungskette einzubauen („Innovation Lab“) und sich selbst auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Für die FinTechs wird entscheidend sein, wirklich global funktionierende Geschäftsmodelle zu entwickeln und Partnerschaften einzugehen, die ihre Innovationsfähigkeit nicht hemmen.

Banken und Technologie-Provider haben die Potenziale erkannt und gestalten den Innovationsprozess als Investor durch (Corporate) Venture Capital mit. Ein Beispiel aus dem Bankensektor ist die Commerzbank mit Main Incubator GmbH und CommerzVentures GmbH. Die Deutsche Börse hat im April 2015 die Initiative „Deutsche Börse Venture Network“, eine Online-Plattform zur Finanzierung von Wachstumsunternehmen, angekündigt. Ziel ist es, Unternehmen und Investoren zusammenzuführen, um die Finanzierungssituation für Start-ups zu verbessern. Auswahlkriterien für eine Aufnahme sind u.a. Kenngrößen wie Umsatzwachstum, Unternehmenswert und Profitabilität. Der Start ist für Juni 2015 angekündigt. Die Diskussion über den „Neuen Markt 2.0“ in Deutschland ist damit aber offensichtlich noch nicht abgeschlossen. Die Bundesregierung hat Mitte August 2014 ihr Konzept „Digitale Agenda 2014 – 2017“ vorgestellt und den weiteren Ausbau leistungsfähiger Breitbandnetze (Performance, Security) angekündigt. Die Anfang Mai 2015 vorgestellte Strategie der EU-Kommission für einen digitalen Binnenmarkt („Digital Single Market Strategy“) bietet die Chance, die europäische ICT-Industrie international wettbewerbsfähiger zu machen. Ein digitaler Binnenmarkt ist vor allem für die innovativen Start-ups von zentraler Bedeutung. Wenn Daten grenzüberschreitend ausgetauscht werden können, können Anwendungen wie Cloud Computing, Big Data oder Industrie 4.0 in Europa erfolgreich sein.

FinTechs Landscape

Abbildung: FinTechs Landscape. Quelle: Experton Group AG, 2015.

Der Experton Explorer hilft Unternehmen bei der eigenen Reifegradbestimmung bezogen auf aktuelle Trendthemen und in Relation zu Best in Class Ansätzen. Er ermöglicht die Stärken und Schwächen einer Organisation objektiv zu analysieren und ggfs. daraus Verbesserungsmaßnahmen und eine individuelle Roadmap abzuleiten .... [mehr]

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Der "Cloud Vendor Benchmark 2015" wird interessierten Unternehmen als Studie zur Verfügung stehen und bietet Anwendern einen einheitlichen Marktüberblick und konkrete Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl entsprechender Angebote und Hersteller. Stärken und Schwächen der Anbieter werden somit transparent. Der Fokus der Studie ....................... [mehr]