Die Security ist outsourced, und jetzt?

Oliver Peters

Oliver PetersDas Outsourcing von Security-Dienstleistungen ist in aller Munde. „Managed Security Services“ ist das Stichwort, und es wird viel über die Art und Umfang, das Wie und das Wo der Security Services geredet und geschrieben, die ausgelagert werden. Es entsteht der Eindruck, dass nach Abschluss des Vertrages und der Einrichtung der Services nur noch die SLAs eingehalten werden müssen, damit alle Beteiligten glücklich und zufrieden sind.

Hakt man bei Anwendern nach und fragt nach, woran sie die Qualität der ...

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Big Data Analytics – Strategien und Geschäftsmodelle in der Bankenindustrie

Arnold Wagner, Andreas Zilch

Arnold WagnerAndreas ZilchBanken haben große Erwartungen an Big Data Analytics und sehen in dieser Entwicklung mittelfristig eine erhebliche strategische Relevanz zur Verbesserung der Wettbewerbsposition. Big Data hat das Potenzial, neue Geschäftsmodelle, Finanzprodukte und Services zu schaffen und Innovationen...

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Mobile Verschlüsselung braucht nicht nur die Kanzlerin

Oliver Schonschek

Oliver SchonschekIn dem aktuellen Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2014 identifiziert Experton Group unter anderem Mobile Security Suites, die einen besonders umfassenden Schutz für Unternehmensanwender bieten, wenn das mobile Endgerät verloren geht, gestohlen wird oder aus der Ferne angegriffen wird. Trotz ihres breiten Funktionsumfangs haben die meisten mobilen Security-Applikationen keine Verschlüsselung an Bord, die neben dem internen Speicher und den Speicherkarten auch die Sprachverbindungen und die Textnachrichten...

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Social Business Vendor Benchmark 2014: Social Commerce – Was „geliked“ wird, wird gekauft!

Oliver Giering

Oliver GieringIm Social Business Vendor Benchmark 2014, der Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, hat Experton Group unter anderem auch das Thema Social Commerce analysiert.

Social Commerce bezeichnet die Weiterentwicklung des IT-gestützten elektronischen Handels, indem Produkte und Dienstleistungen verstärkt über Empfehlungen und persönliche Beziehungen zielgruppenspezifisch angeboten und empfohlen werden können. Soziale Netzwerke bzw. deren Auswertung (Monitoring / Analytics) hinsichtlich Weiterempfehlungen von...

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Core-Banking-Systeme und Digital Banking – Marktpotenziale für die ICT-Industrie

Arnold Wagner

Arnold WagnerCore-Banking-Systeme unterstützen die Geschäftsprozesse und Software-Infrastrukturen in den Geschäftsfeldern Privatkunden und Geschäftskunden. Die Implementierungsstrategien reichen vom Single-Source-Konzept, über eine Best-of-Breed-Strategie bis zu Entwicklungskooperationen mit der Software-Industrie. Beispiele sind die Großprojekte „Deutsche Bank PBC Magellan“ und das Sourcing Joint Venture zwischen UniCredit (UBIS 49 Prozent)...

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Worauf es bei Mobile Security Suites ankommt

Oliver Schonschek

Oliver SchonschekEs gab eine Zeit, in der Sicherheitslösungen, die bei PCs und Notebooks seit langem Standard sind, für Smartphones und Tablets noch kaum verfügbar waren. Diese Zeit aber ist vorbei. Der Markt ist gefüllt mit Lösungen, die die Bezeichnung Mobile Security in sich tragen. Das ist gut so, denn die mobilen Endgeräte haben sich zu Hauptangriffszielen der Internetkriminellen entwickelt.

Bei der heutigen Fülle an mobilen Sicherheitslösungen könnte man nun davon ausgehen, dass die Datendiebe Schwierigkeiten...

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App-Risiken im Industrie-4.0-Kontext

Oliver Schonschek

Oliver SchonschekWenn es um Sicherheitslücken bei mobilen Anwendungen (Apps), Smartphones und Tablets geht, stehen die Risiken für personenbezogene Daten und Finanzinformationen im Fokus. Betrachtet man die Mehrzahl der Apps und die am stärksten verbreiteten Einsatzszenarien mobiler Endgeräte, so ist dies nachvollziehbar. Vollständig ist dieser Fokus jedoch nicht, sondern zunehmend lückenhaft, so dass eine neue Sichtweise auf mobile Risiken zu empfehlen ist.

Wie Experton Group bereits dargestellt hat, ist Mobility ein zunehmend...

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Microsoft Cloud OS – eine Analyse des Leitbildes für Microsoft-Cloud-Infrastrukturen

Frank Schmeiler

Frank SchmeilerCloud Computing ist noch immer das Thema sowie der Technologietrend der Stunde und beschreibt einen Paradigmenwechsel, der die IT-Industrie nachhaltig transformiert. Nahezu alle relevanten Hersteller arbeiten am Aufbau entsprechender Infrastrukturen, Systemen und ganzheitlichen Ansätzen. Hierbei werden oftmals bestehende Lösungen angepasst, erweitert oder neue Komponenten ergänzt.

Für die IT-Industrie ist Cloud Computing der Schritt von der IT-Manufaktur zur tatsächlichen Industrialisierung der Branche. Für Anwenderunternehmen ist Cloud Computing eine Grundlage für neue Geschäftsmodelle, eine Simplifizierung der eigenen Infrastruktur sowie Modernisierung. Bei all den neuen Möglichkeiten und Optionen darf allerdings nicht vergessen werden, welche Entwicklung die IT-Industrie im Allgemeinen und die Unternehmens-IT im Besonderen hinter sich haben, und wo sie – verglichen mit anderen Industrien – stehen. Auch wenn der Markt für Informationstechnologie ein Billionenmarkt ist, handelt es sich noch um eine relativ junge Branche. Trotz Standardisierung und permanenter Optimierung werden viele Leistungen noch im Stil einer Manufaktur erbracht. So sind individuelle Planungen oder Projektanlagen und die fehlende Reproduzierbarkeit von Leistungen eher die Regel als die Ausnahme. Um Kosten und Qualität zu optimieren, wird in vielen Bereichen auf eine zunehmende Industrialisierung abgezielt. Unter der IT-Industrialisierung wird die Übertragung industrieller Methoden und Prozesse auf die IT verstanden, mit dem Ziel, die Effizienz und Effektivität von IT-Bereichen in Unternehmen zu steigern. So sollen Services unter der Prämisse der Standardisierung, Gleichteiligkeit, Modularität und Automatisierung erbracht werden. Herausforderung ist es, positive Skalierungseffekte nicht zu Lasten von Agilität, Offenheit und Dynamik zu erreichen. So müssen auch die „industriellen“ IT-Services zukunftsfähig, modular, durchgängig und offen aufgebaut sein. Voraussetzung hierfür sind offene und interoperable Plattformen. Deshalb sollten CIOs neben den Entscheidungskriterien Kosten, Flexibilität und Sicherheit bei der Bewertung und Auswahl von Cloud-Anbietern und deren Leistungsangeboten somit immer auch den Aspekt der Offenheit bzw. Interoperabilität beachten. Nur Anbieter, deren Produkte und Services ein Mindestmaß an Interoperabilität erfüllen (beispielsweise Unterstützung der gängigen Internetstandards und Kompatibilität zu den führenden Browsern), sollten in die engere Wahl aufgenommen werden.

Cloud OS von Microsoft

Bei der Konzeption und Umsetzung ihrer Cloud-Strategien und –Projekte sollten CIOs die etwaigen Risiken und Integrationskosten immer bedenken. Diese können entstehen, sofern die geplanten Technologiekomponenten und Services nicht miteinander kompatibel sind. Unterstützt beispielsweise eine Cloud-Plattform (Platform as a Service) nur ausgewählte, herstellereigene Entwicklungsumgebungen und -Tools, ist das Anwendungsspektrum für die Software-Entwickler extrem eingeschränkt und die Integration verschiedener Applikationen meist nicht möglich.

Bei Microsoft ist das Leitbild für diese Bereiche Cloud OS. Cloud OS ist die technische Grundlage für Microsoft-Infrastrukturen, deren Dienste die Kombination von Private und Public Clouds vereinfachen, und aus denen schließlich auch Hybride Clouds entstehen können. Technologische Grundlage des Cloud OS bilden Windows Azure und Windows Server, als Plattformen in und für die Cloud – komplettiert durch Lösungen wie die Verwaltungslösung System Center sowie den SQL Server. Erweitert wird das Ganze durch neue Dienste wie zum Beispiel die Windows Azure BizTalk Services. Cloud OS ist also an sich kein neues Betriebssystem, sondern vielmehr eine Reihe von Features und Funktionalitäten, die die Schlüssel-Server von Microsoft kompatibler, agiler und „übertragbarer“ mit der Cloud und Microsoft Azure machen.

Microsoft hat sich mit seinen Produkten und Lösungen rings um die IT-Infrastruktur und dem Cloud Computing einem gewissen Grad an Offenheit verschrieben. So steht neben der Wahlfreiheit der Rechenzentrumsinfrastruktur insbesondere das Management über Cloud-Grenzen hinweg im Blickpunkt. Dabei ist es egal, ob auf Linux-Derivate oder Windows gesetzt wird. Microsoft setzt bei seinem integrierten Ansatz auf die Weiterentwicklung bewährter Produkte. Dies sichert und ermöglicht von Anfang an eine relevante Reife der Produkte. Mit Cloud OS liefert Microsoft die richtigen Features für eine individuelle Sourcing-Strategie in einer (hybriden) Cloud-Welt.

Das Cloud-OS–Konzept ist besonders für Unternehmen interessant, die nicht umfassend auf eine Public Cloud setzen – oder setzen wollen. So bietet Microsofts Cloud-Ansatz die Möglichkeit, nicht nur die Azure Public Cloud, sondern auch die gleiche Technologie für das eigene Unternehmen zu nutzen, um eine eigene Private Cloud zu betreiben. Auch die Mittel für hybride Szenarien sind vorhanden.

Research Note

Die Experton Group hat im Auftrag von Microsoft das Cloud-OS-Angebot genauer betrachtet und analysiert. Die Ergebnisse fließen in verschiedene Research Notes ein. Die erste Research Note „Microsoft Cloud OS – eine Analyse des Leitbildes für Microsoft-Cloud- Infrastrukturen“ finden Sie unter diesem Link.

Cloud Computing ist ein zentrales ICT-Thema der letzten Jahre. Wir informieren Sie daher bereits heute über den Beginn der Research-Phase der fünften Auflage des „Cloud Vendor Benchmarks“ für Deutschland und erstmalig auch die Schweiz. In dieser unabhängigen Studie werden die Cloud-Computing-Angebote aller relevanten Anbieter in Deutschland und der Schweiz bewertet werden.......................... [mehr]

Für Anbieter gilt es, die tatsächlichen Bedarfe im Thema Industrie 4.0 zu eruieren und adressieren und ein klares Profil zu entwickeln. Um diese Umbrüche für Anbieter und Anwender transparent zu machen startet Experton Group aktuell eine Multi-Client-Studie, die sich genau mit diesem Themenkomplex beschäftigt. Sie stellt dar, welche Aktivitäten Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenklassen derzeit planen und durchführen. ........................ [mehr]