How to Prevent IoT from Leaving You DOA

Luis Praxmarer

Luis PraxmarerWhile the Internet of Things (IoT) notoriety has only surged within the corporate and IT communities as of late, enterprises have been gearing up for the impeding onslaught of data for some time. Sensors to monitor performance characteristics and geographic transitions, big data amalgams, and analytics applications are all pieces of the IoT puzzle that have circular...

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Wie positionieren sich die Anbieter von Social CRM in der Schweiz?

Oliver Giering

Oliver GieringDie Kommunikation zwischen Menschen im digitalen Zeitalter hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Das Internet als allgegenwärtiger und immer verfügbarer Begleiter hat sich in weiten Teilen der Gesellschaft etabliert und wird zunehmend zum Kommunikationskanal Nummer Eins. Diese Entwicklungen fordern auch von Unternehmen neue Strategien,...

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Big Data Vendor Benchmark 2016 - Beginn der Research-Phase

Holm Landrock

Holm LandrockBig Data ist und bleibt eines der wichtigsten Themen in der IT für die nächsten Jahre, denn die Zukunft der Zivilisation hängt auch davon ab, was mit unseren Daten geschieht. Kann ein Wirtschaftszweig ohne Daten bestehen? Wie können Unternehmen von Daten profitieren? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, ist es wichtig, die Anbieter- und...

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Bankenindustrie: Cloud-Sourcing-Investitionen

Arnold Wagner

Arnold WagnerBanken und Sparkassen haben eine besonders hohe fachliche und technologische Prozesskomplexität und sind wie keine andere Branche direkt oder indirekt von der Leistungsfähigkeit der IT-Infrastruktur abhängig. Banken investieren in Regulierungsprojekte (IT-Compliance), in die Integration digitaler Vertriebskanäle, Core-Banking-Systeme,...

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Digitalisierung ist heute Realität und verlangt einen frischen Blick auf Mobile Enterprise

Dr. Henning Dransfeld

Dr. Henning DransfeldDer klassische Blick auf Enterprise Mobility Management könnte grob als eine dreistufige Wertschöpfungskette über Mobile Device Management, Mobile Application Management und Mobile Information Management zusammengefasst werden. Eine solche Sicht umschreibt die Management-Plattform für den Betrieb und die Nutzung von dienstlichen...

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Big Data und das Gesundheitswesen – Big Data für das Gesundheitswesen

Holm Landrock

Holm LandrockBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Krankenhäuser und Radiologen sitzen auf einem großen Schatz an Informationen. Aus (vermeintlich) rechtlichen Gründen wird dieser Informationsschatz derzeit nicht gehoben. Dabei sind Technologien vorhanden, mit denen sich aus Befunden und elektronischen Daten zur Behandlung ein unendlich scheinender Pool an...

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The Flash / SSD Revolution – A Closer Look

Luis Praxmarer

Luis PraxmarerThe flash/solid-state drive (SSD) Revolution has begun. The economic value of flash and SSDs exceeds high performance hard disk drives (HDDs) in cost and price/performance by reducing costs by almost 75 percent while magnifying performance by up to 37x. Hence, over the next few years the high performance HDD install base will spiral downward as...

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Die neue Dimension der quantitativen Marktforschung – lernen Sie sie kennen

24.04.2015

Harald Brand

Harald BrandKennen Sie den? Fährt ein Yuppie, potenzieller Juniorpartner einer großen Unternehmensberatung, mit seinem frisch geleasten großen SUV über Land und trifft einen Schäfer mit seiner Herde, hält an und fragt den Schäfer, was er denn da mache. Antwort des Schäfers: „Ich hüte Schafe.“ Der Yuppie bietet ihm folgenden Deal an: „Wenn ich Ihnen sage, in welcher Branche Sie sind und wieviel Schafe Sie haben, bekomme ich dafür ein Schaf.“ Der Schäfer ist einverstanden, der potenzielle Juniorpartner der großen Unternehmensberatung überlegt kurz und statuiert: „Sie sind Angehöriger der Branche NACE 01, und Sie haben x Schafe“, stopft ein Tier in seinen neuen, großen und frisch geleasten SUV und will weiterfahren. Hält ihn der Schäfer auf und sagt: „Um genau zu sein – ich bin Schäfer, ich habe nicht x, sondern y Schafe, und jetzt lassen Sie bitte meinen Hund wieder aus dem Auto.“

Was hat dieser Witz mit dem Titel dieses Artikels zu tun? Nun – eine ganze Menge. Lassen wir die Arroganz dieses jungen Mannes einmal außen vor, bleiben zwei Statements: Der Berater sollte sich mit dem Geschäft seines Kunden auskennen, und er sollte in seiner Analyse nicht einfach die Zahl x behaupten, sondern möglichst nahe an die Zahl y kommen. Wobei wir beim Thema wären.

Die Einschätzung des Marktpotenzials setzt mehr voraus als die Befragung des eigenen Bauchs. Unternehmensrelevante Entscheidungen nach Bauchgefühl haben exakt eine 50-prozentige Trefferquote: entweder es geht gut, oder es geht schief. Faktenbasierte Entscheidungen bieten die Chance, den Anteil „Es geht gut“ signifikant zu verbessern.

Business-Pläne sind leider irgendwie aus der Mode gekommen. Kennen Sie noch diese lästigen Übungen: Mission- und Visionstatements, Analyse der Customer Wants und Needs, Einschätzung des Marktpotentials, Bewertung der Mitbewerber, Analyse der attraktiven Kundensegmente, Auswahl der geeigneten Vertriebskanäle etc.? Wurden diese Pläne dann auch noch konsequent exekutiert, war auch das Go-to-Market in der Regel erfolgreich. Unsere Empfehlung: die Hype-Themen zwar aufmerksam verfolgen, dabei aber auch die quantitative Wirklichkeit nicht aus den Augen verlieren.

Die quantitative Wirklichkeit bei Experton Group heißt „Experton Market Navigator“ und ist eine komplexe Datenbasis, die bis in das Jahr 2001 zurückgeht und mit der Branche organisch gewachsen ist. Sie ist mittlerweile so erwachsen, dass Experton Group sie intern als BI-gestützte faktenbasierte Grundlage für die Beratung von Anbietern und Nutzern einsetzt.

Unseren Kunden steht diese Datenbank auf Anfrage auszugsweise zur Verfügung. Wir sind aber stolz darauf, das wahrscheinlich weltweit erste Beratungsunternehmen zu sein, dass es Kunden erlaubt, Marktdaten für Deutschland und 33 europäische Länder 24 Stunden am Tag über eine solide webbasierte BI-Plattform jederzeit abrufen zu können – egal, ob über PC, Tablet oder Smartphone. Und natürlich nicht nur die reinen Daten. Unser Tool setzt die Fakten auf Knopfdruck in ansprechende Grafiken um. Tabellen und Charts lassen sich nach Excel exportieren und in Präsentationen verwenden, PDF-Dateien können Sie unmittelbar als E-Mail weiterleiten.

Die ganz großen Datenbanken wollen wir Ihnen nicht zumuten. Wir haben deshalb für Deutschland, D-A-CH und Europa Multiclient-Versionen erstellt, die in der Mehrzahl aller Fälle für fast jedes Anliegen genügen. Brauchen Sie es noch detaillierter, liefern wir Ihnen die Informationen als separaten Dienst. Die Multiclient-Versionen enthalten jeweils den kompletten Markt. Wenn es bei Ihnen nicht so läuft, schauen Sie doch auch einmal über den Zaun - andere Mütter haben auch hübsche Kinder. Haben Sie spezielle Vorgaben, seien es individuelle Branchenvorgaben oder hauseigene Brands, können wir Ihnen mit Hilfe der Granularität unserer Datenbanken jederzeit ein ganz auf Sie zugeschnittenes Tool generieren.

Diese Tools stehen jetzt ganz aktuell zur Verfügung. Damit Sie sich vom Nutzen unserer BI-Plattform für Ihre Informations- und Entscheidungsprozesse überzeugen können, haben wir uns entschieden, die Toplevel-Daten kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an clientservice@experton-group.com mit dem Betreff „Navigator Zugangsdaten“. Mit den Zugangsdaten haben Sie dann Zugriff auf den deutschen Markt inklusive privater Haushalte und Regionaldaten und die europäischen B2B-Märkte.

Hier finden Sie dann auch eine Beschreibung des Experton Market Navigators, Glossar, Definitionen und ein ausführliches Tutorial. Sollten Sie darüber hinaus Fragen (Bedienung, Upgrades) haben, stehen wir ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Sie können die Daten nach Belieben nutzen. Wir bitten Sie jedoch, bei Publikationen die Quelle: „Experton Group, Experton Market Navigator 04/2015“ anzugeben. Viel Spaß beim Analysieren. 

Der Experton Explorer hilft Unternehmen bei der eigenen Reifegradbestimmung bezogen auf aktuelle Trendthemen und in Relation zu Best in Class Ansätzen. Er ermöglicht die Stärken und Schwächen einer Organisation objektiv zu analysieren und ggfs. daraus Verbesserungsmaßnahmen und eine individuelle Roadmap abzuleiten .... [mehr]

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Mobile Enterprise wird zukünftig deutlich geschäftsorientierter werden. Der neue Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015 nimmt sich diesen Entwicklungen an und wird Anwendern einen einheitlichen Marktüberblick und konkrete Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl entsprechender Angebote und Hersteller in 2015 bieten........................ [mehr]