FAQs zum Big Data Vendor Benchmark

Holm Landrock

Holm LandrockBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Die Vendor Benchmarks der Experton Group sind neutrale und unabhängige Analysen des Anbietermarktes für die Trendthemen, die bei den Research-Projekten der Experton Group im Mittelpunkt stehen. Anwender können von diesen Studien bei der Erstellung von Longlists und Shortlists im Rahmen von Ausschreibungen und der...

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International Research: Warum die Apple Watch für Unternehmen wichtiger ist, als man denkt

Luis Praxmarer

Luis PraxmarerApples Einzug in die Smartwatch-Arena, die Apple Watch, stellt die erste neue Produktlinie des Unternehmens seit Einführung des iPads im Jahr 2010 dar. Zu dieser Zeit bot das Tablet-Sortiment nur eine begrenzte Auswahl an Produkten. Viele von ihnen kamen zwar von renommierten Herstellern, lieferten allerdings keine überzeugenden „Must-Have-Argumente“,...

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Wie positionieren sich die Anbieter von Backup / Archiving / High Availability im deutschen Markt?

Wolfgang Heinhaus

Wolfgang HeinhausDie tägliche Datensicherung ist für viele Unternehmen ein notwendiges Übel, dem wenig Bedeutung beigemessen wird. Im Zeitalter der Virtualisierung wird die Datensicherung und Archivierung noch mehr vernachlässigt, auch weil die alten vorhandenen Backup-Programme für die virtuelle Umgebung nicht geeignet sind. Die Meinung „Es wird schon nichts...

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Managed Security Services - eine interessante Alternative zum Eigenbetrieb

Frank Heuer

Frank HeuerWie der IT-Markt insgesamt strebt auch der Security-Markt in Richtung Outsourcing. Für die Anwenderunternehmen bringt dies vielfältige Vorteile u.a. durch geringere Investitionskosten und auch geringeren Handling-Aufwand, indem ein spezialisierter Dienstleister (Managed Security Service Provider, MSSP) den Betrieb und die  Überwachung von Security-Lösungen...

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Standpunkt: "Drauf gepfiffen" - über disruptive Technologien und Big Data

Holm Landrock

Holm LandrockBottom Line (ICT-Anwendersicht):

Big-Data-Technologien sind im Wesentlichen eine Weiterentwicklung von Business-Intelligence- und Business-Analytics-Lösungen, maßgeblich getrieben durch die gestiegene Leistungsfähigkeit der Informationstechnik. Der Big Data Vendor Benchmark analysiert zum dritten Mal das Angebot der in Deutschland bzw. in der Schweiz aktiven Spieler...

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Wie positionieren sich die Anbieter von Enterprise Mobility Management in Deutschland

Wolfgang Schwab

Wolfgang SchwabEnterprise Mobility Management fasst die Bereiche Mobile Device Management, Mobile Application Management und Mobile Information Management zusammen und stellt letztlich die Management-Plattform für den Betrieb und die Nutzung von Smartphones und Tablets dar.

Zum Funktionsumfang von Enterprise Mobility Lösungen gehören...

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Social Analytics hilft auch Schweizer Unternehmen, Trends zeitnah wahrzunehmen und „Shitstorms“ frühzeitig zu stoppen

Frank Heuer

Frank HeuerDas Umfeld für Marketiers hat sich insbesondere im Consumer-Markt in den vergangenen Jahren fundamental gewandelt. Kunden können sich über soziale Netzwerke untereinander über Anbieter und ihre Produkte austauschen und erhalten über Plattformen mit entsprechend großer Reichweite eine starke Stimme. Diskussionen können sich entspinnen, die sich bis zu den...

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Mobile Enterprise aus Sicht der Endnutzer – Always on oder auch mal off?

29.05.2015

Dr. Henning Dransfeld

Dr. Henning DransfeldWork-Life-Balance bleibt ein heikles Thema für Mobile Enterprise. Enterprise-Mobility-Management- (EMM-) Plattformanbieter wie Samsung und Blackberry werben mit der Möglichkeit, BYOD (Bring your own Device) über virtuell getrennte Nutzerprofile für Privatleben und Geschäft zu ermöglichen. Sie werben auch damit, über diese Lösung die Work-Life-Balance aktiv zu unterstützen. In der Realität einer zunehmend von dringenden Projekten geprägten Arbeitswelt muss dazu die Frage gestellt werden, ob gerade leistungsorientierte Mitarbeiter noch den Knopf finden, mit dem das Smartphone oder Tablet ausgeschaltet wird.

Hand auf das Herz, wenn Sie oder Ihre Kollegen nicht arbeiten, schalten Sie das Smartphone wirklich ab? Wie sieht es aus mit Angestellten in Ihrem Team, für die Sie die Verantwortung tragen? Welche Möglichkeiten haben Ihre Mitarbeiter in der gegebenen Zeit für Familie und Erholung, „Work“ auch wirklich zu depriorisieren und eine „Life-Balance“ herzustellen? Schützen Sie Leistungsträger vor Burn-Outs?

Bei großen Konzernen kann eine stringente Policy durchaus unterstützend wirken. Bei BMW gibt es das bekannte „Recht auf Unerreichbarkeit“ und der Betriebsrat von Volkswagen hat bereits 2011 verhandelt, dass der Server für Blackberry-Besitzer mit Tarifvertrag ab 18 Uhr einfach nicht mehr zur Verfügung steht. Doch diese Situation kann so nicht auf den Mittelstand übertragen werden. Besonders Zulieferer von DAX-Konzernen müssen besonderen Wert auf Einhaltung von Projektabgabeterminen und Zuverlässigkeit legen. Und das oft auch auf Abruf, ohne Ressourcen lang im Voraus zu planen. Auch im Dienstleistungsbereich, wo der Wettbewerb oft härter und eigene Produkte weniger differenziert sind, wird es problematisch. Doch trotz der oftmals eingeforderten Flexibilität ist es unverantwortlich, die vollständige Erreichbarkeit von Mitarbeitern im Urlaub oder am Wochenende zu fordern. Ist es sinnvoll wenn der Gründer, CEO oder Top-Manager selbst „Always on“ vorlebt?  

Meine Antwort darauf ist Nein – Ausnahme nur in Situationen von „kriegsentscheidender“ Bedeutung. Und das kann bei guter Ressourcenplanung und Urlaubskoordination nur in äußerst seltenen Fällen der Fall sein. Es wird allgemeinhin erwartet, dass Mitarbeiter eigenständig und motiviert arbeiten. Deshalb sollte folgender Kompromiss eine gute Antwort liefern: Einerseits wird eine Team-übergreifende Koordination des Jahresurlaubs von Mitarbeitern durchgeführt. Darüber hinaus werden Mitarbeiter verpflichtet, Vertretungs- und Übergaberegelungen strikt zu befolgen. Im Gegenzug bekommt jeder Mitarbeiter das Recht, sich über abgestimmte Zeitpläne Zeiten zu setzen, in denen die Unerreichbarkeit geregelt ist. Ein Kulturwandel kann nur dann einsetzen, wenn die Geschäftsführung die Möglichkeiten effektiver Planungstools für sich selbst zu nutzen weiß und die Regelung vorlebt.

Ich selbst bin ab Sonntag dem 31.05.2015 für eine Woche im Urlaub. Da ich diesen auf einem Segelboot im Ärmelkanal verbringen werde, habe ich meine Unerreichbarkeit im Team so abgestimmt, dass ich für sieben Tage komplett von ICT und Mobilfunk abgemeldet bin. 

Der Experton Explorer hilft Unternehmen bei der eigenen Reifegradbestimmung bezogen auf aktuelle Trendthemen und in Relation zu Best in Class Ansätzen. Er ermöglicht die Stärken und Schwächen einer Organisation objektiv zu analysieren und ggfs. daraus Verbesserungsmaßnahmen und eine individuelle Roadmap abzuleiten .... [mehr]

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Der "Cloud Vendor Benchmark 2015" wird interessierten Unternehmen als Studie zur Verfügung stehen und bietet Anwendern einen einheitlichen Marktüberblick und konkrete Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl entsprechender Angebote und Hersteller. Stärken und Schwächen der Anbieter werden somit transparent. Der Fokus der Studie ....................... [mehr]