Experton Internet of Things Market Overview: Market News & Links in a Nutshell

Luis Praxmarer

Luis Praxmarer

Das Thema Internet of Things ist ein wesentlicher Baustein der Digitalen Ökonomie, der sich rasant weiterentwickelt.

Experton Group stellt Ihnen daher eine Zusammenstellung interessanter aktueller Kurznachrichten und Links zum Thema Internet of Things vor.

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Transformation der IT-Services in der VR-FinanzGruppe

Arnold Wagner

Arnold Wagner

Die Fiducia IT AG (Karlsruhe) und die GAD eG (Münster) haben ihre Ressourcen zur "Fiducia & GAD IT AG" mit Rechtssitz in Frankfurt gebündelt. Mit der Eintragung ins Handelsregister am 1. Juli 2015 entstand mit einem Konzernumsatz 2014 von rd. 1,2 Mrd. Euro hinter der Finanz Informatik GmbH (1,6 Mrd. Euro Konzernumsatz) der...

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Eindrücke von der ISC Supercomputing

Holm Landrock

Holm Landrock

Bottom Line (ICT-Anwenderunternehmen):

Wer Höchstleistung benötigt, bekommt sie. Moore‘s Law gilt auch weiterhin, und es gibt interessante Anbieter. Die Supercomputing-Technologien liefern Ideen für viele fachliche und technische Aufgaben in den Unternehmen. Es lohnt sich, einen Blick in diese Welt zu werfen, die sich schon lange nicht...

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Quo vadis, IT-Infrastruktur?

Wolfgang Schwab

Wolfgang Schwab

Die allgemeinen Anforderungen an die IT und deren Leiter steigen stetig. Einerseits soll IT möglichst agil, flexibel un

Experton Group wird sich dieser Frage in einer alle 14 Tage erscheinenden Serie annehmen. Darin wird Experton Group auf die unterschiedlichen Herausforderungen im Bereich IT-Infrastruktur und Rechenzentrum eingehen. Die Hauptthemen werden u.a. die folgenden sein:d skalierbar...

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Experton Internet of Things Market Overview: Market News & Links in a Nutshell

Luis Praxmarer

Luis PraxmarerDas Thema Internet of Things ist ein wesentlicher Baustein der Digitalen Ökonomie, der sich rasant weiterentwickelt. Experton stellt Ihnen daher im Folgenden eine Zusammenstellung interessanter aktueller Kurznachrichten und Links zum Thema Internet of Things vor.

M&A, Strategies, Alliances

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Big Data: Blick nicht zurück im Zorn - Das Thema aus der Sicht des Analysten

Holm Landrock

Holm LandrockBottom Line (ICT-Anwendersicht): Die Experton Group hat die Big-Data-Konzepte und -Lösungen von Anfang im Blick und die Landschaft auch ein klein wenig mitgestaltet. Jetzt ist die Technik soweit fortgeschritten, dass Lösungsszenarien durchaus effizient umgesetzt werden können.

Bottom Line (ICT-Anbietersicht): Es reicht nicht, einfach nur eine schnellere Hardware oder eine alternative Datenorganisation zu...

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Experton Internet of Things Market Overview: Market News & Links in a Nutshell

Luis Praxmarer

Luis PraxmarerDas Thema Internet of Things ist ein wesentlicher Baustein der Digitalen Ökonomie. Aufgrund der hohen Relevanz dieses Themas wird Experton ab heute regelmäßig im ICT-Newsletter darüber berichten und einen Überblick über die aktuelle Entwicklung geben. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Zusammenstellung interessanter aktueller Links zum Thema Internet of Things vor.

M&A, Strategies,...

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Cloud Computing – die Philosophie und nicht die Technik dahinter verändert unsere Welt

24.07.2015

Heiko Henkes

Heiko HenkesDass Cloud Computing inzwischen systemimmanent ist und die Grundlage unserer vernetzten d!conomy bildet, wird wohl von niemandem bestritten werden. Mit einem Wachstum von 37 Prozent hat sich der gesamte Markt von 2014 auf 2015 weiter nach oben geschraubt und sorgt damit weiterhin für viel Furore.

 

 

Cloud Ausgaben

Abbildung: Cloud-Ausgaben im Überblick. Quelle: Experton Group AG, 2015.

Der Public-Cloud-Markt (Cloud Services) wurde 2014 doch nicht ganz so stark gedämpft, wie zwischen 2013 und 2014 angenommen. Die Halbwertszeit der Angst durch Herrn Snowden war kürzer als gedacht, bzw. der User-Wunsch nach Agilität, Flexibilität und immer wieder auch Kostenreduktion war größer als angenommen.

Nach aktuellen Prognosen der Experton Group werden 2015 die Ausgaben der deutschen Unternehmen für Cloud-Technologien, Cloud Services und entsprechende Beratungs- und Integrationsservices bei rund 9 Milliarden Euro liegen. Bis zum Jahr 2019 wird eine Steigerung des Volumens auf 27 Milliarden Euro erwartet, was besonders verdeutlicht, dass das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist und auch in naher Zukunft Wachstum generiert werden kann.

Die Zunahme der Cloud-Technologien zum Aufbau privater Clouds – die natürlich primär der Cloud-Philosophie folgen und gerade in kleinen Unternehmen mit begrenzter Rechenzentrumsfläche keine überdurchschnittliche Elastizität vorweisen können/müssen – führt auf Anwenderseite zu einem steigenden Grad der Standardisierung, die Anwenderunternehmen überhaupt erst in die Lage versetzt, auf Public Clouds für Burst-, Test-, oder weniger kritische Szenarien bzw. Applikationen zu setzen.

Strategische und inhaltliche Wegbereiter sind zum einen Managed Service Provider, die Anwendern dabei helfen (Muli-) Clouds zu orchestrieren und überhaupt Zugang zu typischen Clouds wie bspw. AWS oder Azure zu bekommen und zum anderen Cloud Colocation Hub Provider, die Connectivity, Performance und Security über den Erdball verteilt gewährleisten.

Cloud Colocation Hubs

Abbildung: Cloud Colocation Hubs

Der Impact für Hoster, die zum Managed Service Provider werden (müssen)

Managed Service Provider sollten sich daher verstärkt mit den Vorzügen und vor allem der Auswahl der Cloud Colocation Hub Provider auseinander setzen, um ihre Kunden individuell hinsichtlich Internetknoten- bzw. Carrier und Best-of-Breed-Zugängen beraten zu können.

Ein typisches Managed Service Portfolio im Cloud-Umfeld beinhaltet verschiedene Service-Aspekte:

Typisches Portfolio

Abbildung: Typisches Portfolio im Bereich Managed Services

Während Managed Service Provider Cloud Management & Orchestration Tools wie ihre Westentasche kennen, sind Anwender nicht immer in der Lage, die neuen Tools für das heterogene Infrastrukturmanagement richtig auszuwählen und letzlich einzusetzen. Die Weiterentwicklung klassischer Plattformen zur Steuerung und Provisionierung von Infra­strukturkomponenten führt in einigen Fällen bereits dazu, diese Lösungen zum Aufbau von Cloud-Broker-Plattformen zu nutzen. Die Abgrenzung dieser Plattformen, von denen aus dem Middleware-Umfeld zur primären Integration von externen Ressourcen und der Einbeziehung von Rollen- und Rechtesystemen im Hinblick auf Signle Sign-on (SSO) zur kostenstellengenauen Abrechnung ist nicht immer eindeutig. Auch Aspekte des IT Service sowie Lifecycle Managements spielen in dieser Hinsicht eine bedeutende Rolle. Die Welt wird also komplizierter.

Folglich ist das Marktsegment für Software zum Cloud Management und zur Orchestrierung so wettbewerbsintensiv wie kaum ein anderes Segment und von einer Vielzahl unterschiedler Marktakteure besetzt. Klassische Virtualisierungsanbieter, wie beispielsweise VMware, stehen dabei vor der Herausforderung, in dieser noch für Differenzierung geeigneten Disziplin die Schnittstellentransparenz aufrecht zu erhalten und gleichzeitig die proprietäre Lösung gegenüber Open-Source-Alternativen zu platzieren. Zusätzlich sollte man im Jahr 2015 die API-Transparenz aufrechterhalten und als Anbieter eine Gradwanderung aus USP-Aufbau und Lock-in bei gleichzeitiger Kompatibilität zu Public Clouds und auch OpenStack-Providern (Distributors & Contributors) beherzigen.

OpenStack – alle wollen mitmischen, nur wenige haben den Durchblick

Ein wesentlicher Punkt ist daher speziell im Jahr 2015 der Anschluss an ein funktionierendes Ökosystem, um daraus einen eigenen Vorteil zu generieren. In vielen Fällen ist es beispielsweise der Aufbau von und die Kompatibilität zu OpenStack, das mit dem neuesten Release vor allem Folgendes verspricht und optimiert:

  • Stabilität und Elastizität (auch über Load Balancing API)
  • Bare-Metal Services für einen direkten Zugriff auf die Hardware
  • Stabilität und Konsistenz bei großer Plugin- und Konfigurationsvielfalt
  • Objekt-Speicherunterstützung auf App-Steuerungsebene
  • Identitätsmanagement in hybriden bzw. Multi-n-Clouds
  • Entwicklungsprozessverbesserungen hinsichtlich Schlüsselverwaltung bzw. API-Management und Container-Anbindung

Zwar sind in der jüngsten Vergangenheit viele Cloud-Projekte von und mit OpenStack begleitet oder gar aufgebaut worden, aber es hapert bei diesem komplexen und vielfältigen Framework bisher noch an einigen kritischen Komponenten hinsichtlich IT Service Management (ITSM) bzw. Identity Access Management (IAM) und somit Steuerungsmöglichkeiten auf Federation-Level.

OpenStack drängt also immer weiter in höhere Gefilde der Middleware-Layer und vor allem solcher Services vor, die bislang meist durch eigene und in einigen Fällen auch etwas angestaubte Applikationsfragmente bekannter IT-Riesen besetzt waren.

Welche Firmen gehören zu den gewichtigsten OpenStack-Anbietern bzw. treiben das Thema und das Ökosystem systematisch am Markt? Dies sind:

  • Rackspace
  • Red Hat
  • HP
  • IBM
  • Cisco

Basieren die Infrastrukturen oder Solutions dieser OpenStack Foundation Platinum Provider auf OpenStack, so gibt es darüber hinaus viele weitere Anbieter und Dienstleister, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, bzw. kompatibel dazu sein möchten. Dazu gehören Hosting-Anbieter genauso wie das Virtualisierungs-Urgestein VMware. Eine besonders große Resonanz erfährt derzeit Mirantis aus den USA, die nun den (Hyper-) Converged-Systems-Markt mit einer Turnkey Appliance bzw. der „Mirantis Unlocked Appliance“ in Zusammenarbeit mit Dell and Juniper Networks gelaunched haben. Das Herz der konvergenten Appliance aus Hard- und Software ist die eigene Mirantis Openstack Distribution.

Converged Systems sind bislang bei maximal 10 Prozent der Anwender in deutschen Anwenderunternehmen im Einsatz und verkaufen sich nur schleppend. Neben dem Verständnis von einer noch überschaubaren Anzahl CIOs und IT-Administratoren zum Aufbau einer Private Cloud für die OnDemand Service-Leistung nach ITSM, tragen Converged Systems maßgeblich zur Standardisierung und Private Cloud Readiness bei. Diese liegt aktuell nicht über 15 Prozent und ist stark ausbaufähig bzw. nötig – schließlich konsumieren schon über 55 Prozent aller Anwenderunternehmen (Public) Cloud Services. Im Umkehrschluss ist also zu konstatieren, dass die überwiegende Mehrheit für den Agilitätsgewinn und auch zur Einsparung von Kosten das Risiko von nicht Compliance-konformer Service-Nutzung eingeht. 

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